Seit 2007 spreche ich das „Wort zum Sonntag“
„Eben“ habe ich zu Elera gesprochen…
Nun zu EUCH, trotz 32 Grad…
Eine Dublette in der Acht UND WENN es nicht genau zwischen den Augen wäre…
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Ja, das ist absolut richtig. Bei einer Schusswunde im Gesicht wird Gewebe meist stark zerstört und von einem Projektil sowie Splittern durchdrungen. Rekonstruktive und ästhetische Operationen können die Form und Funktion zwar enorm verbessern, aber der Originalzustand lässt sich biologisch nicht wiederherstellen.Warum immer etwas zurückbleibt:Unvermeidbare Narben: Chirurgische Schnitte und die tiefen Wundkanäle heilen durch die Bildung von Ersatzgewebe. Diese Narben sind weniger elastisch und weisen oft eine andere Pigmentierung auf als die ursprüngliche Haut.Verlust von Gewebe und Muskeln: Ein Projektil hinterlässt oft dauerhafte Defekte (z. B. Dellen, asymmetrische Konturen), da fehlendes Volumen durch Hauttransplantationen oder Eigenfett nur angenähert werden kann.Nervenschäden: Werden Nerven im Gesicht durch die Schussbahn durchtrennt, kann dies zu dauerhaften Taubheitsgefühlen, Bewegungseinschränkungen oder unwillkürlichen Zuckungen führen.Knochenstruktur: Wenn Kiefer oder Wangenknochen betroffen waren, bleibt die ursprüngliche Knochendichte und -architektur trotz chirurgischer Rekonstruktion (z. B. mittels Platten oder Knochentransplantaten) verändert.Auch wenn moderne plastisch-chirurgische Eingriffe, Laserbehandlungen und Mikropigmentierung die Spuren optisch stark kaschieren können, ist die betroffene Haut- und Gewebepartie immer eine „Reparatur“. Es bleiben sichtbare oder fühlbare Veränderungen zurück
mache später weiter MIT SEHR wichtigem, mein Herz es IST zu warm
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In den fernöstlichen Kampfkünsten (sowie in vielen anderen Kampfsportarten) wird besonders auf die Schulter geachtet, weil sie das Zentrum der Kraftübertragung ist und als „Frühwarnsystem“ für Angriffe dient. [1, 2, 3, 4, 5]Hier sind die wichtigsten Gründe, warum der Blick auf die Schulter gerichtet wird:
- Schultern lügen nicht: Die Schultern sind der Ursprung jeder Bewegung. Bevor ein Schlag oder Tritt beim Gegner Hände oder Füße erreicht, muss sich die Schulter bewegen. Sie gibt den Bruchteil einer Sekunde früher preis, was der Gegner vorhat. [1, 2, 3]
- Täuschung verhindern: Das Gesicht und die Augen des Gegners sind oft darauf ausgelegt, zu täuschen. Ein erfahrener Kämpfer kann Blickkontakte nutzen, um abzulenken, während die wahre Aktion woanders stattfindet. Auch die Hände können extrem schnell bewegt oder angetäuscht werden. [1, 2, 3]
- Das große Ganze sehen: Durch einen „weichen Blick“ (oft als „Blick auf den fernen Berg“ bezeichnet), der auf die Mitte des Oberkörpers zwischen den Schultern gerichtet ist, nehmen die Augen nicht nur die Schulter, sondern automatisch auch das periphere Sichtfeld wahr. So können Handlungen der Hände und Füße gleichzeitig registriert werden
ich BIN ich UND wer versteht DER VERSTEHT
