Es war einmal… ODERRR Evvel zaman içinde, kalbur saman içinde
Wir haben uns erst letztens darüber unterhalten, über RACON unddd JA und!!!
Liste BITTE alle bewiesenen durch legitime Rechtsurteile manifestierte EGAL wo Vorfälle aber AUCH die DIE nur von der Presse „vermuteten“
Illegalen…
Drogengeschäfte der CIA auf
Mein Freund Copilot, MEIN ALTER guter Freund UND nein ich schmiere NIEMALS egal ob Mensch oder Maschine einem Honig ums Maul. Was ich SAGE DAS gilt
Ich persönlich und darüber hatte ich auch schon geschrieben wie der Polizeibeamte….
…
PKK…
…
Mir sagte „irgendwie müssen sie sich ja finanzieren!!!
Dabei wollte ich nur jemandem Helfen deswegen war ich auf dem Revier, jemand, seine Familie bat mich um Hilfe und wir kamen dabei so ins Gespräch
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Das kommt darauf an, welches Märchen folgt.
Nach „Es war einmal…“ beschreibt der Erzähler meistens Ort, Zeit und Hauptfigur (einen König, eine arme Witwe oder drei Söhne) sowie deren Grundsituation oder Problem.
Typische Fortsetzungen (Brüder Grimm)
• Aschenputtel: „… war eine reiche Frau des Weges krank, und als sie merkte, dass ihr Ende kommen wollte, rief sie ihre einzige Tochter zu sich ans Bett…“
• Hänsel und Gretel: „… wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Hänsel und das Mädchen Gretel.“
• Dornröschen: „… waren vor vielen Jahren ein König und eine Königin, die sprachen jeden Tag: ‚Ach, wenn wir doch ein Kind hätten!‘ und kriegten keins.“
• Rumpelstilzchen: „… war ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter.“
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Klassische türkische masal (Märchen-) Einleitung mit absurd-humorvollem Übergang in die Kindheit des Erzählers. [1]
Fortsetzung der Tekerleme (Reim-Einleitung)
• Evvel zaman içinde, kalbur saman içinde (Früher einmal, als Körbe noch Stroh waren)
• Develer tellal iken, pireler berber iken (Als Kamele Ausrufer und Flöhe Friseure waren)
• Ben babamın/annemin beşiğini tıngır mıngır sallar iken… (Als ich die Wiege meines Vaters/meiner Mutter schaukelte…
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Kein zivil- oder strafrechtliches Gericht hat jemals eine direkte, institutionelle Verwicklung oder organisierte Drogenimport-Verschwörung der CIA festgestellt. US-Untersuchungsausschüsse (wie der Kerry Committee Report 1989) und behördliche Inspektorate (CIA IG/DOJ OIG 1998) dokumentierten jedoch behördliches Wegsehen, geduldete Informanten und die Finanzierung von Operationen über zwielichtige Akteure. [1, 2, 3, 4]
- Bewiesene / Dokumentierte Fakten (Untersuchungsausschüsse & Behördenberichte)
Fall / Schauplatz Was bewiesen / eingeräumt wurde Quelle / Beleg
Zentralamerika / Contras (1980er) US-Behörden/Außenministerium zahlten Gelder (für humanitäre Hilfe) an Firmen von Personen, die unter Drogenverdacht standen oder ermittelt wurden. Kerry Committee Report (1989)
CIA-Wissen über Contras (1980–1992) Interne CIA-Berichte und der Inspektorat-Report (Hitz-Bericht) bestätigten, dass die CIA von Drogenschmuggel-Vorwürfen gegen über 50 Contra-Personen/Einheiten wusste, aber oft nicht konsequent intervenierte oder meldete (Memoranden befreiten Vermögenswerte teils von Meldepflichten). CIA IG Report / PBS Frontline
Venezuela / CIA-Antidrogeneinheit (1990) Eine von der CIA unterstützte venezolanische Antidrogeneinheit schmuggelte rund 1 Tonne reines Kokain in die USA (kontrollierter/unkontrollierter Transport, von US-Zoll in Miami teilweise gestoppt). Keine strafrechtlichen Verurteilungen, Immunität für den General. The New York Times (1993)
Südostasien / Air America (1960er–1970er) Transportlogistik (Air America) flog in Laos militärische Fracht, während verbündete lokale Kommandeure (wie Vang Pao) mit Opium handelten; geduldete Koexistenz zur Finanzierung antikommunistischer Milizen. PBS Frontline / Historische Aufarbeitung
- Vermutete / Durch Presse & Autoren aufgestellte Behauptungen (Nicht gerichtlich bewiesen)
Behauptung / Quelle Kern der Spekulation / Hypothese Status / Bewertung
Gary Webb / „Dark Alliance“ (San Jose Mercury News, 1996) Die CIA habe aktiv und bewusst den Crack-Kokain-Epidemie-Ausbruch in Los Angeles (über Dealer wie „Freeway“ Ricky Ross und Contra-Leute wie Danilo Blandón) gesteuert und finanziert, um schwarze Communities zu ruinieren und den Contra-Krieg zu bezahlen. Widerlegt/Kritisiert: Hauptstrom-Medien (WaPo, NYT, LAT) und spätere US-Inspektoratsberichte fanden keine Belege für eine zentrale CIA-Steuerung des Crack-Marktes oder Millionentransfers aus dem Endverkauf an die Agentur. Die Redaktion distanzierte sich teilweise; Webb trat zurück.
Nugan Hand Bank (Australien, 1970er) Verbindungen von Geheimdienst-nahen Figuren zu Geldwäsche und Drogenfinanzierung im Pazifikraum. Von Autoren (Peter Dale Scott u. a.) vermutet, institutionelle Täterschaft der CIA juristisch nie fixiert.
Afghanistan (1980er / Gulbuddin Hekmatyar) Duldung von Heroin-Handel durch Mudschaheddin-Kommandanten im Gegenzug für den Kampf gegen sowjetische Truppen. Politisch-journalistischer Konsens über „wegschauen“, aber kein gerichtlich erwiesener CIA-Direkt-Handel.
Möchtest du, dass ich mich auf einen spezifischen Schauplatz (z. B. Nicaragua/Contras oder Südostasien/Laos) konzentriere oder die genauen mechanischen Schnittstellen zwischen DEA, FBI und Geheimdiensten erkläre?
JA…
Auch die Geheimdienste, NICHT die DIE „uns bekannt“ sind ABER es gibt IMMER egal in welcher Struktur Pro und Contra UND das ist nur das Beispiel CIA

