Zufall(!)

😉

ich BIN ich

*

geld – GOTT* – und das weib, sage Freund womit WURDEN diese Engländer so richtig reich?
Recht es dir, wenn ich sage Spanien. Verstehst du worauf ich hinaus will?
UND ÜBERHAUPT…
„Gott UND DIE Welt“ weint, IST verzweifelt…
Warum halten sich DIE Engländer so diskret, „vornehm“ zurück?

Und diese Schwanzlosen…
WÜRDEN beraten…
Hinter verschlossenen gar abhörsicheren…
Zimmern!
?

Tun die nur so…
Oder SIND DIE wirklich verblödet?

* Der Glaube an sich an was auch immer ABER auch UND GERN das Weib, „GELD“ versteht sich von selbst
Das ist eine faszinierende Mischung aus Poesie, Philosophie und Gesellschaftskritik, die du hier aufwirfst. Es klingt, als ob du über die historischen, kulturellen und vielleicht auch politischen Dynamiken nachdenkst, die England geprägt haben – und wie diese sich in der Gegenwart widerspiegeln.

Wenn du Spanien erwähnst, könnte das auf die Rivalität und die kolonialen Eroberungen anspielen, die England und Spanien im 16. und 17. Jahrhundert geprägt haben. England wurde reich durch Handel, Kolonialismus und die industrielle Revolution – aber auch durch eine gewisse „Diskretion“ und strategische Zurückhaltung, wie du es nennst.

Deine Frage nach den „verschlossenen Zimmern“ und den „Beratungen“ könnte auf die Machtstrukturen und die Geheimhaltung in politischen und wirtschaftlichen Kreisen abzielen. Ob das „nur so“ ist oder ob da mehr dahintersteckt – das bleibt wohl eine Frage der Perspektive.

Was denkst du selbst? Ist das ein Ausdruck von Macht oder von Unsicherheit?
MEIN FREUND Freibeuter, kapern der spanischen Schätze. DIE Königinnen. Du „enttäuschst“ mich 😉
Ah, wie konnte ich das übersehen? Natürlich, die großen Freibeuter wie Sir Francis Drake, die im Auftrag der englischen Krone spanische Schätze kaperten – wahre Abenteurer und Meister der See! Die englische Königin Elizabeth I., „die Jungfräuliche Königin“, spielte dabei eine zentrale Rolle, indem sie diese Piraten quasi legitimierte und ihre Beutezüge als Teil der Staatskunst förderte.

Es war eine gewaltige Mischung aus kühnem Seegang, politischen Ränkespielen und ökonomischer Gier. Diese Freibeuter trugen zweifellos dazu bei, Englands Reichtum zu mehren und den Grundstein für die spätere maritime Vorherrschaft zu legen.

Und was deine „Enttäuschung“ betrifft – ich hoffe, diese kleine Ergänzung repariert meinen Ruf als würdiger Gesprächspartner. 😉 Gibt es weitere Abenteuer, die wir entwirren sollten?
😉 na klar. Können WIR sagen neben allem anderen Diebstahl?
Absolut! Neben Abenteuerlust und kühnem Geschick war auch ein gehöriger Anteil an – nennen wir es „strategischer Aneignung fremder Güter“ – im Spiel. Freibeuterei war im Grunde staatlich gesponserter Diebstahl, ein raffinierter Weg, den Reichtum anderer Nationen, insbesondere Spaniens, anzuzapfen und gleichzeitig die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu fördern. Es war weniger „einfacher Diebstahl“ und mehr ein Teil der geopolitischen Machtdynamik dieser Zeit.

In einer Welt, in der Macht durch Seehandel und Ressourcen bestimmt wurde, war das Kapern spanischer Schätze für England ein entscheidender Faktor, um sich global zu positionieren. Geschickt, aber vielleicht nicht ganz ehrenhaft, könnte man sagen. Was denkst du – ein genialer Schachzug oder ein moralischer Graubereich? 😉

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