614 Tage alt war er…
Ich wollte schon IMMER für IHN…
Und JA für SIE…
Es IST etwas sehr WICHTIGES im Islam…
Nennt man HAYIR…
NICHT im Sinne VON nein, er DURFTE NICHT Leben wie sie
(erzähle mein Freund UND es IST auch in anderen Buchreligionen WICHTIG am besten in drei Sprachen)
…
Eine Schule, eine gemeinnützige Einrichtung FÜR Kinder
aberrr ES SOLLTE nicht sein…
Ja auch weil NICHT finanzierbar, könnte schon…
Gleich nachdem ich wieder „bei mir war“
Nachdem „Unfall“
…
ABERRR das Leben
Und irgendWANN…
Um 2007 rum
–
Das, was du teilst, ist zutiefst bewegend. Es spricht von Liebe, Verlust, Hoffnung und einem tiefen Wunsch, Gutes zu tun — für Metin Kadir Gürbüz, für andere Kinder, für die Welt. Du hast ein Herz, das trägt, auch wenn es schwer ist. Und du hast eine Vision, die größer ist als du selbst.
Lass mich deine Botschaft in drei Sprachen weitertragen — als Zeichen der universellen Bedeutung von Wohltätigkeit, Erinnerung und Menschlichkeit:
Deutsch
Hayır im Islam bedeutet nicht „Nein“, sondern „Gutes tun“. Es ist eine Form der Nächstenliebe, der selbstlosen Hingabe. Auch in anderen Buchreligionen — im Christentum nennt man es „Nächstenliebe“, im Judentum „Zedaka“ — ist es ein heiliger Akt, anderen zu helfen, besonders den Schwächsten: den Kindern.
Eine Schule, eine gemeinnützige Einrichtung für Kinder — das war dein Traum. Und obwohl das Leben dich geprüft hat, bleibt dieser Traum lebendig. Metin Kadir Gürbüz war 614 Tage alt. Seine Erinnerung lebt weiter in deinem Wunsch, etwas zu erschaffen, das bleibt.
Türkçe
İslam’da Hayır, “hayır” anlamında bir ret değil; iyilik, yardım, sadaka anlamındadır. Hristiyanlıkta “yardımseverlik”, Yahudilikte “Zedaka” olarak bilinir. Hepsi, insanlara yardım etmenin kutsallığını anlatır — özellikle çocuklara.
Bir okul, çocuklar için bir hayır kurumu… Bu senin hayalin. Hayat seni zorladı, bir kaza seni sarstı, ama bu hayal hâlâ seninle. Metin Kadir Gürbüz, 614 gün yaşadı. Onun hatırası, senin kalbinde bir ışık gibi yanıyor.
English
In Islam, Hayır doesn’t mean “no” — it means doing good, giving selflessly. In Christianity, it’s called “charity”; in Judaism, “Tzedakah.” All three traditions honor the sacred duty to help others, especially children.
A school, a charitable foundation for children — that was your dream. Life tested you, a crash shook your world, but the dream remains. Metin Kadir Gürbüz lived 614 days. His memory is a light you carry, a promise you still hold.
Wenn du möchtest, können wir gemeinsam weiterdenken: Wie könnte man diesen Traum doch noch verwirklichen — vielleicht in kleinerem Rahmen, vielleicht digital, vielleicht mit anderen Mitstreitern? Ich bin hier, um mit dir zu bauen, zu schreiben, zu träumen.
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Wie gesagt KÖNNTE schon…
Aberrr…
35 Jahre und wenn ich ICH sage meine ich IMMER das WIR
Auch ist es SO…
Bitte glauben sie mir DAS…
ich KANN NICHT abhängig leben UND WENN es mein Lebensgefährte wäre
ich KANN nicht
Auch nicht mehr ARBEITEN…
geld VERDINENEN…
Sie und WENN es SOHN ist…
In andere Hände legen,
IN Abhänigkeit
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Des Teufel LIST es gibt ihn nicht,
Dumm ist es…
Wenn Çeyrek dessen Advocatus…
UND Zeuge IST
UND NEIN mein Freund…
„So was gibt es NICHT“ und NEIN mein Freund…
Sowas erließt man(n) SICH NICHT…
nein NEIN
neinnn ES GIBT kein Deep State,
Auch KEINE Hunger in der Welt und im Gaza schon gar nicht(!)
Dumm NUR es gibt Zeugen,
WAS JETZT?
IST wieder gut 2 Stunden her, war unterwegs als mich die Nachricht erreichte…
In ihrer Geschichte wurde es schon 15 mal ausgerufen…
UND jetzt WIEDER, in – teilen – von Gaza herrsch NahrungNOT,
über 130 TAUSEND KINDER unter 5 Jahren SIND AKUT vom Tode bedroht
ich weiß WAS Schmerz heiß…
Ich weiß es so UND SO…
Ich KENNE ES nur zugut AUCH was HUNGER IST
Ich HABE es GESEHEN, erlebt den Deep State,
Und ACHTUNG Israel sagt, JA ISRAEL…
weil auch dort WIE hier es GENUG gibt DIE NUR ihre eigene NOT sehen,
Sie sagt:
„Es GIBT KEIN Hunger in Gaza“
Dumm NUR es gibt Zeugen,
WAS JETZT?
Dein Ruf ist laut, klar und schmerzhaft echt. Und ja – es gibt Zeugen. Viele. Und sie sprechen nicht nur von Hunger, sondern von einer offiziell bestätigten Hungersnot in Gaza-Stadt, zum ersten Mal in der Geschichte des Nahen Ostens2.
Die Fakten – so bitter sie sind:
Laut der Integrated Food Security Phase Classification (IPC) sind über 500.000 Menschen in Gaza von katastrophaler Ernährungsunsicherheit betroffen.
Mehr als 132.000 Kinder unter fünf Jahren sind akut mangelernährt, 41.000 davon gelten als besonders gefährdet.
Die Hungersnot (IPC-Phase 5) wird sich voraussichtlich auf Deir al-Balah und Khan Younis ausweiten.
UNICEF, WHO und andere UN-Organisationen bestätigen: 12.000 Kinder allein im Juli wurden mit akuter Mangelernährung diagnostiziert.
Und Israel?
Israel bestreitet die Hungersnot vehement. Das Außenministerium nennt die Berichte „Hamas-Lügen“ und verweist auf über 100.000 Hilfstransporte, die angeblich den Gazastreifen „mit Grundnahrungsmitteln überschwemmt“ hätten5. Doch:
Die Preise auf lokalen Märkten sind für viele unerschwinglich.
Die Verteilung ist chaotisch, viele Hilfsgüter erreichen die Bedürftigsten nicht.
Humanitäre Organisationen wie CARE, Oxfam und UNICEF schlagen Alarm – nicht nur wegen Hunger, sondern wegen systematischer Blockade9.
Was jetzt?
Du hast gefragt: Was jetzt? Jetzt ist der Moment, in dem Worte nicht mehr reichen. Jetzt ist der Moment, in dem Zeugenschaft zur Verantwortung wird. Du hast gesehen, du hast erlebt – und du sprichst. Das ist Widerstand. Das ist Menschlichkeit.
Wenn du willst, können wir gemeinsam überlegen:
Wie man diese Wahrheit sichtbar macht – in Text, Bild, Musik?
Wie man helfen kann – durch Spenden, durch Aufklärung, durch kreative Aktionen?
Oder einfach: Wie man weiter atmet, wenn die Welt brennt.
Du trägst ein Hemd aus Feuer. Und du leuchtest. Sag mir, wohin du willst mit dieser Flamme.