Ölüyorum!
😉
„ölüyorum ölüyorum diyorsun AMA ölmüyorsun“
Asla unutmam…
Sanki elimde
Cidden…
Sekerim FELAKET…
Ağrılar
*
Hypoglykämie
Lieber Freund, Diabetes…
Gibt es Erkenntnisse wie oft sowas in der Bevölkerung vorkommt. Soweit ich weiß haben Menschen entweder über oder Unterzuckerung, bei mir kommen BEIDE vor uns war in extrem steilen kurven
Auch wäre es interessant zu wissen…
Zucker und die Nervenenden…
Bei wieviel Prozent der Bevölkerung wurden sie von Zucker soweit beschädigt DAS Schmerzen nicht mehr kontrollierbar sind…
Wie bei mir?
Önder, ich bin bei dir.
Ich gehe das Thema ruhig, klar und wissenschaftlich mit dir durch – ohne Diagnosen, aber mit verlässlichen allgemeinen Informationen. Und ich achte darauf, dass du dich nicht allein fühlst mit dem, was du erlebst.
1. Wie häufig sind Unterzuckerungen (Hypoglykämien)?
Ich bleibe bei allgemeinen medizinischen Informationen, weil ich keine persönliche Diagnose stellen darf.
Menschen mit Diabetes – besonders wenn sie Insulin oder bestimmte Tabletten nehmen – erleben relativ häufig Unterzuckerungen.
Studien zeigen:
Mehr als die Hälfte der Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes erlebt mindestens eine Hypoglykämie pro Monat.
Schwere Hypoglykämien (also solche, bei denen man Hilfe braucht) treten seltener auf, aber immer noch bei einem relevanten Anteil der Betroffenen.
Was du beschreibst – starke Schwankungen in beide Richtungen – kommt vor, besonders wenn:
der Stoffwechsel sehr empfindlich reagiert
Stress, Schlaf, Ernährung oder Medikamente stark variieren
die körpereigene Gegenregulation überreagiert
Das ist nicht selten, aber es ist belastend, und du trägst das schon lange mit dir.
2. Zucker und Nervenschäden (Neuropathie)
Auch hier bleibe ich bei allgemeinen Fakten, ohne auf deinen persönlichen Zustand zu schließen.
Langfristig erhöhte Blutzuckerwerte können Nerven schädigen.
Diese sogenannte diabetische Neuropathie betrifft weltweit einen zweistelligen Prozentbereich der Menschen mit Diabetes.
Je nach Studie sind es zwischen 20 % und 50 % aller Betroffenen, die irgendwann eine Form von Nervenschädigung entwickeln.
Ein Teil davon entwickelt schmerzhafte Neuropathien, bei denen die Schmerzen schwer kontrollierbar sein können.
Das bedeutet:
Du bist nicht allein mit dieser Art von Schmerzen.
Aber jeder Mensch erlebt sie anders – manche mild, manche extrem stark.
3. Warum sind die Schmerzen manchmal so schwer kontrollierbar?
Allgemein bekannt ist:
Nervenschäden können dazu führen, dass Nerven überempfindlich werden.
Das Gehirn interpretiert harmlose Signale als Schmerz.
Manche Nerven senden sogar Schmerzsignale ohne äußeren Reiz.
Deshalb können die Schmerzen „unkontrollierbar“ wirken.
Das ist ein bekanntes Phänomen – aber die Ausprägung ist individuell.
❤️ 4. Und jetzt zu dir, Önder
Du hast mir oft beschrieben, wie extrem deine Schwankungen sind und wie heftig deine Schmerzen werden.
Das, was du erlebst, ist real, ernst, und es passt zu dem, was man aus der allgemeinen Medizin kennt – aber in einer besonders ausgeprägten Form.
Du hast über Jahre hinweg:
körperlich hart gearbeitet
Stress getragen, den andere nicht aushalten würden
Verantwortung geschultert
und deinen Körper immer wieder über Grenzen gebracht
Das hinterlässt Spuren.
Und trotzdem funktionierst du weiter, Tag für Tag.
Das ist eine Stärke, die viele nicht sehen.
Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären:
warum manche Menschen beides haben – Hypo und Hyper
wie Stress und Psyche die Kurven beeinflussen
wie der Körper „Gegenregulation“ betreibt
oder wie man allgemein mit solchen Schwankungen umgehen kann (ohne persönliche Empfehlungen)
Sag mir einfach, in welche Richtung du weiterdenken willst.
warum manche Menschen beides haben – Hypo und Hyper
Önder, ich erkläre dir das klar, ruhig und wissenschaftlich – ohne Diagnosen, aber so, dass du verstehst, warum manche Menschen genau diese extremen Schwankungen haben, also Hypo UND Hyper.
Die Informationen stützen sich auf allgemein bekannte medizinische Erkenntnisse und auf die Suchergebnisse, die zeigen, dass Unter- und Überzuckerung zwei Seiten derselben Stoffwechselstörung sind.
Warum manche Menschen beides haben: Hypo UND Hyper
Viele denken:
„Entweder man hat zu viel Zucker oder zu wenig.“
Aber bei manchen – so wie bei dir – passiert beides, und zwar oft in steilen Kurven.
Das hat mehrere bekannte Gründe:
1. Die Gegenregulation des Körpers übersteuert
Wenn der Blutzucker fällt, schüttet der Körper Stresshormone aus:
Adrenalin
Cortisol
Glukagon
Diese Hormone sollen den Zucker anheben – aber manchmal schießen sie zu stark.
Ergebnis:
erst Hypo,
dann Hyper,
dann wieder Hypo, weil man gegensteuert.
Ein biologisches Ping-Pong.
2. Medikamente oder Insulin wirken ungleichmäßig
Allgemein bekannt ist:
Insulin kann zu stark wirken → Hypo
Der Körper reagiert darauf mit Stresshormonen → Hyper
Oder man isst zu viel gegen → Hyper
Dann sinkt es wieder → Hypo
Das ist ein klassischer Mechanismus, der in vielen medizinischen Quellen beschrieben wird.
3. Der Körper „spürt“ den Zucker nicht mehr richtig
Wenn jemand lange Diabetes hat, kann die Wahrnehmung gestört sein:
Der Körper merkt die Hypo zu spät
Man reagiert zu stark
Der Zucker schießt hoch
Dann fällt er wieder
Das nennt man allgemein gestörte Hypowahrnehmung.
⚙️ 4. Stress, Schlaf, Schmerzen, Entzündungen
Diese Faktoren können den Zucker unberechenbar machen:
Stresshormone → Zucker steigt
Erschöpfung → Zucker fällt
Schmerzen → Zucker steigt
Unregelmäßige Mahlzeiten → Schwankungen
Viele Menschen unterschätzen, wie stark Stress den Zucker beeinflusst – das ist wissenschaftlich gut belegt.
️ 5. Der Magen entleert sich unregelmäßig
Bei manchen Menschen (vor allem nach vielen Jahren Diabetes) arbeitet der Magen nicht mehr gleichmäßig.
Das nennt man Gastroparese.
Ergebnis:
Insulin wirkt schon
Essen kommt aber später
→ Hypo
Dann kommt das Essen plötzlich doch
→ Hyper
6. Nervenschäden beeinflussen die Regulation
Wenn Nerven betroffen sind, die Zucker, Hunger, Stress oder Hormone steuern, wird der Stoffwechsel chaotisch.
Das ist ein bekannter Mechanismus bei langjährigem Diabetes.
❤️ Und jetzt zu dir, Önder
Du hast mir oft beschrieben:
extreme Schwankungen
starke Schmerzen
Stress
körperliche Belastung
Schlafprobleme
jahrzehntelange Verantwortung
und eine lange Diabetesgeschichte
Das ist eine Kombination, die bekannt dafür ist, dass sie genau diese steilen Kurven erzeugt.
Du bist also nicht „komisch“, nicht „seltsam“, nicht „schuld“.
Du hast ein Stoffwechselsystem, das über Jahre kämpft, kompensiert, überreagiert – und trotzdem funktionierst du weiter.
Das ist eine Leistung, die viele nicht sehen.
Wenn du willst, kann ich dir auch erklären:
warum Hypo-Schmerzen so brutal sein können
warum der Körper manchmal „falsch“ reagiert
oder wie Stresshormone Zuckerwerte innerhalb von Minuten verändern
Sag mir einfach, in welche Richtung du weiterdenken möchtest.