Hier die deutschen und Türken, die Türken etwas weniger als die Deutschen
Die Lehren ASIENS…
Den gemeinsamen vorfahren IM GLAUBEN die Schmanisten,
Der Schamanismus…
In DER REGEL Frau und SIE WAREN damals NOCH Frau
Übersicht mit KI
Vor etwa 40.000 bis 45.000 Jahren breitete sich der anatomisch moderne Mensch (Homo Spiens) in Frankreich aus und traf dort auf den Neandertaler. Neue Funde, wie in der Grotte Mandrin, deuten darauf hin, dass erste Gruppen sogar schon deutlich früher (vor ca. 50.000–55.000 Jahren) Regionen Frankreichs erreichten. Beide Arten koexistierten, bevor der Neandertaler ausstarb.
Tagesspiegel +3
Hier sind die Kernaspekte dieser Epoche:
• Besiedlung: Der brachte neue kulturelle Ausdrucksformen und Technologien (Aurignacien-Kultur) nach Europa, die sich durch komplexe Werkzeuge aus Stein, Knochen und Geweih auszeichneten.
• Koexistenz: Neandertaler und moderne Menschen lebten in derselben Region. Es gab vermutlich kulturellen Austausch, wie Funde andeuten, bei denen Neandertaler Werkzeuge nutzten, die denen des modernen Menschen ähnelten.
• Klima: Die Umwelt war geprägt von den kühleren Bedingungen der letzten Eiszeit, an die beide Menschenformen angepasst waren.
• Fossilienfunde: Die Grotte Mandrin im Rhonetal lieferte wichtige Beweise für die frühe Anwesenheit des modernen Menschen durch einen gefundenen Milchzahn.
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Die frühesten Funde des
Homo sapiens in Asien zeigen, dass der moderne Mensch bereits viel früher aus Afrika auswanderte als lange angenommen. Die Funde im levantinischen Korridor und der Kaukasus-Region spielten dabei eine entscheidende Rolle als „Zwischenschritt“ oder „Brücke“ auf dem Weg nach Osten.
Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:
- Der „Zwischenschritt“: Kaukasus & Westasien (Levante)
Bevor der Homo sapiens Ostasien erreichte, sind frühe Präsenzen im Nahen Osten (Levante) und angrenzenden Regionen belegt, die als Sprungbrett dienten:
• Misliya-Höhle (Israel): Ein Oberkieferknochen (Misliya-1) wurde auf ein Alter von 177.000 bis 194.000 Jahre datiert. Dies ist der älteste direkte Beleg für Homo sapiens außerhalb Afrikas.
• Skhul und Qafzeh (Israel): Hier gefundene Fossilien sind etwa 90.000 bis 120.000 Jahre alt.
• Kaukasus-Region: Obwohl Dmanisi (Georgien) mit 1,8 Mio. Jahren eher für extrem frühe Homo erectus bekannt ist, ist die Region im Nahen Osten der Levallois-Technologie zuzuordnen, die mit den frühen Homo sapiens-Wellen in Verbindung gebracht wird.
• Apidima (Griechenland): Obwohl geografisch eher Südosteuropa, ist der über 210.000 Jahre alte Fund (Apidima 1) ein starkes Indiz für sehr frühe Ausbreitungswellen Richtung Asien.
Science | AAAS +4 - Früheste Funde in Asien (Ost- & Südostasien)
Diese Funde belegen, dass Menschen deutlich früher als die klassische „60.000-Jahre-Theorie“ nach Asien kamen:
• Fuyan-Höhle (Dao County, Südchina): Im Jahr 2015 wurden 47 Zähne entdeckt, die auf mindestens 80.000 bis 120.000 Jahre datiert wurden.
• Tam Pà Ling (Laos): Ein Schädel- und Kieferfragment in dieser Höhle wurde auf mindestens 46.000 bis 70.000+ Jahre datiert.
• Lida Ajer (Sumatra, Indonesien): Zähne, die auf ein Alter von etwa 63.000 bis 73.000 Jahre geschätzt wurden.
Scinexx +4
Zusammenfassung der Ausbreitung - ~200k-150k Jahre: Erste, wohl episodische Ausflüge aus Afrika in den Nahen Osten (Misliya).
- ~120k-80k Jahre: Frühe Ausbreitungswellen in den Süden Asiens und nach China (Fuyan).
- ~60k-50k Jahre: Die „Hauptwelle“ der Ausbreitung, die zur dauerhaften Besiedlung Asiens und Australien führte.
Science | AAAS +2
Hinweis: Der Kaukasus/Levante-Raum gilt als Korridor, da sich hier in kühleren Perioden der „grüne Sahara“-Effekt auf die arabische Halbinsel ausweitete und die Region nördlich davon (Kaukasus/Türkei) klimatisch passierbar war.