>>> Kafalarına kafalarına, hiç acımadan, Allah yarattı demeden, dincinin ancak böyle hakkından gelirsin <<<

İrticanın odağı olan dahil…
İranlı dostum geldi bugün, pek keyfi yoktu…
Sorum Iranda durumlar nasıl?
“Berbat”
Sanki Tayyipistanda, Lübnan’da, Filistin’de vesaire daha iyi…
DINCIYI…
Müslüman kalleşleri…
Anaların amına geri sokmalı.
NOKTA…
YETMEZ…
KOCAMAN BIR NOKTA

Macrons Kampfansage gegen „islamistischen Separatismus
5.10.2020 • 13:36 Uhr
Präsident Macron stellte einen Fünf-Punkte-Plan zur Bekämpfung islamistischer Tendenzen in Frankreich vor. Am 2. Oktober kündigte er im Pariser Vorort Les Mureaux seine Maßnahmen gegen den „islamistischen Separatismus“ an.
Präsident Macron stellte einen Fünf-Punkte-Plan zur Bekämpfung islamistischer Tendenzen in Frankreich vor. Am 2. Oktober kündigte er im Pariser Vorort Les Mureaux die neuen Maßnahmen gegen den „islamistischen Separatismus“ an. Damit meinte der französische Staatschef die Bildung von „Parallelgesellschaften“ unter Anführung radikaler Ideologen, die politisch agieren.

In seiner Rede thematisierte der Präsident, wie wichtig es sei, die Radikalisierung in den muslimischen Gemeinschaften in Frankreich zu verhindern. Er forderte, dass die arabische Sprache mehr in Schulen oder als Teil von erweiterten Tagesprogrammen unterrichtet werden soll. Macron erklärte, dass die Behörden verhindern sollten, dass junge Menschen die arabische Sprache „von bestimmten Gruppen“ lernen , die ihnen das Schlimmste böten und sie manipulierten.
Was wir bekämpfen müssen, sei „der islamistische Separatismus“, sagte Macron. „Das Problem ist eine Ideologie, die behauptet, ihre eigenen Gesetze sollten denen der Republik überlegen sein.“ Frankreich selbst trage eine Mitschuld an der „Ghettoisierung“ einer Bevölkerung, die leicht auf Predigten jener hereinfallen könne, welche die Gesetze der Nation durch ihre eigenen ersetzen wollten. Macrons Gesetzesentwurf sieht vor, dass vom kommenden Sommer an der Schulunterricht ab drei Jahren obligatorisch wird. Damit soll beispielsweise der Heimunterricht stark eingeschränkt werden.
Auch im öffentlichen Dienst will Macron islamistische Einflussversuche unterbinden. Gemeinden sollten die oftmals „tolerierte Absenz von Mädchen“ im Sportunterricht verhindern. Frankreichs Schulen seien „das Herz des Säkularismus, wo Kinder zu Bürgern werden“, betonte Macron. Imame aus dem Ausland – etwa der Türkei, Algerien und Marokko hätten sich so mehrfach die Kontrolle über Gebetshäuser gesichert. Um einen „Islam der Aufklärung“ zu schaffen, will Macron seinerseits die Anstellung ausländischer Imame ab 2024 untersagen. Ein entsprechendes Gesetz soll Anfang Dezember im Kabinett besprochen werden, kündigte Macron an.
Das Gesetz gegen den „islamistischen Separatismus“ könne das „republikanische Erwachen“ allein nicht auslösen. Macron aber dürfe man bescheinigen, dass er eine seiner deutlichsten Reden gehalten habe, berichtete die FAZ. Der Präsident der Union islamischer Organisationen in Frankreich, Amar Lasfar, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er sei sich nicht sicher, ob ein neues Gesetz überhaupt notwendig sei, da die Anwendung bestehender Gesetze das gleiche Ergebnis erzielen könne.

Es ist eine Rede, die versucht, auf eine Gefahr hinzuweisen, und ich stimme nicht ganz zu. In (dem von Macron angewendeten Terminus) ‚Islamismus‘ gibt es das Wort Islam, und ich denke, er hätte stattdessen über den Extremismus oder Radikalisierung sprechen können. Man kann nicht alle Muslime stigmatisieren“, sagte er.
Viele französische Muslime beklagen sich seit langem über Diskriminierung und Marginalisierung, die zu Armut und sozialer Entfremdung in ihren Gemeinschaften beigetragen haben. Das Land wird seit Jahren von islamistischen Terroranschlägen erschüttert, dabei starben mehr als 250 Menschen. Viele der Täter stammen aus Frankreich. Macron erinnerte an die Messerattacke in der Nähe der früheren Redaktionsräume des Satiremagazins Charlie Hebdo, bei der vor Kurzem zwei Menschen schwer verletzt wurden.“

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Gecikmeli tepkimi, aslında patlamalıydı bu haber ile YOKSA

Almanya 14:18
Dolar 7,7854
Euro 9,1632

Bakalım kapanışa…
Benim aklım ermiyor, YETMIYOR…
Tayyipistan piyasalarına!

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O Fulya Öztürk zillisi, PKK’dan kaçanlar yayını…
Konuşturdukları…
>>> Birçok anlatılan YALAN, gerçekten yaşananlarda var <<<
Ama genelde Türkiyeli kamuoyuna yönelik yalanlar…
BILIYORSUNUZ…
Eriye eriye, bite bite…
Bir türlü ne eridiler ne bittiler!

NEDEN…
Anlatılmaz gerçekler, NEDEN…
Ve evet…
Birçok kız militana tecavüzler falan…
Hizmetçi konumunda, bu gibi konuların gerçeklik payı var…
Ama şu anda ekranda olan militan ve anlattıkları…
Çoğu gerçek dışı!

Doğru sorulara doğru cevaplar…
Gerçekçi yaklaşımlara gerçekçi çözümler…
Heriflerin…
Hayatı YALAN!

“Romantik” geliyor birçok gence böyle hayatlar…
Bende…
Macera merakı, çocuktum daha çocuk…
Tabii toy insanlar, deneyimsiz…
Vatan, millet aşkı…
Ve kanıyorlar. Suçlamayın çocukları…
Baksanıza bir taraflarının bir tarafları ağrımış, yaşını başını almış “insanlar”
Ve hala AKP’ye kananlar…
Yok…
PKK ve IŞID’i birbirine benzetemeyiz…
Ama gençliğin > sosyolojileri <
Düşünceleri, hayalleri birbirine çok benzer.

Unutmayalım lütfen…
Dünya böyle gelmiş böyle gider…
Oralarda bile…
Eşitler arasında daha da bir eşit olanlar.

Algı…
Ve gerçekler…
Geçenlerde IŞID kampından ZORLA Almanya’ya dönüş yapan bir KADIN…
“Orası cenneti” açıklaması.

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😊 Boynuzlular olmasa kim g.tümüze bilmem ne sokacak? Yok ya yok, INAN uğraştığına değmez

„Streaming macht bereits mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs aus
Die Datenmengen, die beim Video-Streaming über Plattformen wie Netflix, Amazon Prime, YouTube & Co. anfallen, machen bereits 58 Prozent und damit mehr als die Hälfte des Datenvolumens im Internet aus. Das geht aus einer Analyse des kanadischen Netzwerkausrüsters Sandvine hervor. In Relation mit der Einschätzung des amerikanischen IT-Unternehmens Cisco, die für das Jahr 2017 einen weltweiten Traffic von insgesamt 1,5 Zettabyte (oder umgerechnet 1,5 Milliarden Terabytes bzw. 1.500.000.000.000.000.000.000 Bytes) berechnet haben, wird klar, wie viele Daten nur durch Bewegtbilder durch das Netz gejagt werden. Um diese Mengen über die Rechenzentren bereitstellen zu können, dürften global fürs Streamen schätzungsweise bereits bis zu 200 Milliarden kWh Strom pro Jahr anfallen, Tendenz steigend. So steht mit der Plattform Disney+, die am 24. März in Deutschland verfügbar ist, bereits der nächste große Anbieter in den Startlöchern.“

ILK 25 ülke, ENERJI ve büyük bir oran INTERNETE

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