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Latin Amerika, eski Mayalar ve güneşten korunma yöntemleri…
Türkçesini bilmiyorum; Polypodiopsida bilimsel ismi…
İltihaplar ve güneşten korunma, bitki kökünden elde edilen bir “içecek”
Cilde iyi gelecek…
Doğal güneşten korunma faktörü 4 ile…
DIKKAT
Brokoli VE YAZDIM ANLATTIM…
Rabbimin, Kur’an-i Kerimde ismen saydığı “cennet meyveleri”
Hepsini yazdım be, hepsini, bildiğimi paylaştım sizlerle…
NAR…
Üçünün karışımı, üçünün TAM ETKI…
Doğal güneşten VE iltihaptan korunma faktörü 15 ile!!!

Yine anlatmışımdır Romalıları…
Volkan külü…
Volkan camı…
Pozzolana…
Yanmış kireç ile üretilen…
BETONU…
Opus caementitium!

Bak aradan yüzyıllar geçti…
Pozzolana reaksiyonu…
Yapılar HALA AYAKATA!

HATIRLA…
Çeliği, hani yağmura, kara bırakılan sonrasında dünyanın en sağlam silahları üretilen çeliği…
Veya…
Ülkemizde binaları, deniz kumu…
Dere kumu!

Ve Romalılar…
Su altında sertleşen betonu bile buldular:

“Die Römer, schrieb um 30 v. Chr. der Architekt und Ingenieur Marcus Vitruvius Pollio, seien in der Lage, einen Beton für Unterwasserbauten herzustellen, der so stabil sei, dass „weder die Wellen noch der Druck des Wassers ihm schaden können“. Tatsächlich hat Vitruv nicht übertrieben. Proben eines 2000 Jahre alten Betonblocks aus der Bucht von Neapel nahe der Stadt Pozzuoli haben ihm recht gegeben.
Doch das ist noch nicht alles! Ein internationales Forscherteam um die Ingenieure Marie Jackson und Paulo Monteiro von der University of California, Berkeley, ist dem chemischen Geheimnis des römischen Betons auf die Spur gekommen. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass er nicht nur stabiler ist, sondern auch wesentlich umweltschonender hergestellt wurde als der heute übliche.
„Es ist ja nicht so, dass moderner Beton nicht gut wäre“, erläutert Monteiro in einer Presseerklärung der Universität. „Er ist so gut, dass wir davon 19 Milliarden Tonnen pro Jahr verbauen. Das Problem ist, dass die Herstellung des dafür benötigten Portlandzements für sieben Prozent des Kohlendioxidausstoßes verantwortlich ist, den die Industrie jährlich in die Luft pustet.“
Portlandzement ist der Klebstoff, der die meisten modernen Betonmischungen zusammenhält. Um ihn herzustellen, müssen Kalkstein und Tonerden auf 1450 Grad Celsius erhitzt werden – dabei entsteht viel Kohlendioxid. Für den römischen Beton aber, fand das Team heraus, reichen 900 Grad Celsius völlig aus.
Vitruv beschrieb, wie’s geht: Man mische für Unterwasserbeton einen Mörtel aus Kalk und Vulkanasche, versetze diesen mit Tuff und fülle ihn in eine Holzverschalung. Das Meerwasser löst dann eine chemische Reaktion aus, der Kalk bindet Wasserstoffmoleküle und wird zusammen mit der Asche zu einem Jahrtausende überdauernden Zement.
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Die beste Vulkanasche für Unterwasserbeton, da waren sich sowohl Vitruv als auch der römische Gelehrte Plinius der Ältere einig, findet man in der Nähe von Pozzuoli. Asche mit ähnlichen mineralischen Eigenschaften gibt es auch anderswo auf der Welt. Ihren Namen aber bekam sie von der Stadt am Golf von Neapel: Pozzolan.
Vermutlich macht das Aluminium die Mischung so stabil
Bei den Untersuchungen fand das Team heraus, was den römischen Beton vom modernen unterscheidet. Es ist vor allem der „Klebstoff“, der ihn zusammenhält. In Beton, der mit Portlandzement hergestellt wird, ist dies eine Verbindung aus Kalzium, Silikaten und Hydraten. Römischer Beton enthielt weniger Silikate, dafür zusätzlich Aluminium. Das Aluminium, vermuten die Forscher, macht die Mischung so außerordentlich stabil. „

SANMA…
Sadece Türk’e, Türkiyeliye özgü…
Alman bile Başbakanlığı 15 sene sonra tadilata sokmak zorunda kaldı(!)

YAYINLIYORUM bu bilgileri…
Belki vardır içinizde mimar, paylaşmak isterim bildiklerimi…
HELE DEPREM…
Çin mimarisi…
İsterseniz, ücret talep etmem…
İnsana hizmet Hakka hizmet…
Ve TERSI…
Paylaşırım bildiklerimi, bulun beni.

Üniversiteler…
ARGE…
Araştırma ve geliştirme!
NOKTA