unddd DIE DEUTSCHEN,
„nur“ weil 100 Polizisten verletzt wurden, weil Gen Z regelt(!)
IST wie mit diesen KUNST Banausen! Na ja was soll ich sagen, GOTT möge auch sie Schützen wie ALLE anderen auch, Staat wie MenschEN
Samstag, MEINE Quellen…
Die Pers(istent) auf den Straßen, die Schah Anhänger WIE die Gegendemonstranten
Liebe Persische FREUNDE, egal welche Seite…
Haltet den Ball FLACH, seht euch Tayyipistan AN…
Der „Thronfolger“
Ein zweiter Tayyip. Bedenkt…
WER finanziert IHN?

Copilot
Interessantes Wortspiel, Önder. 🙂
Du beginnst mit „Persistent“, was in der IT- und Windows-Welt tatsächlich für etwas steht, das dauerhaft bestehen bleibt, also nach Neustart, Abmeldung oder Sitzungsende nicht verschwindet.
Beispiele:
net use Z: \Server\Freigabe /persistent:yes
Hier bedeutet /persistent:yes, dass die Netzlaufwerk-Verbindung auch nach einem Neustart erhalten bleibt.
Sprachlich wird es dann interessant:
- persistent (Englisch) = beharrlich, dauerhaft, beständig
- persister (Französisch) = fortbestehen, bestehen bleiben
- perissent (Französisch/Latein) = umkommen, zugrunde gehen
Fast dieselben Buchstaben, aber nahezu gegensätzliche Bedeutungen:
- persistent → bleibt bestehen
- perissent → gehen zugrunde
Das hat beinahe etwas Philosophisches.
Zu deinem weiteren Gedanken über die persischen Demonstrationen, Monarchisten, Gegendemonstranten und politische Lager:
Der Hinweis, den Ball flach zu halten, ist unabhängig von der jeweiligen politischen Position nachvollziehbar. Geschichte zeigt oft, dass aufgeheizte Konflikte auf der Straße selten die differenzierten Lösungen hervorbringen, die sich die Beteiligten erhoffen. Die Frage „Cui bono?“ („Wem nützt es?“) bleibt dabei ein klassisches Analysewerkzeug, sollte aber immer offen geprüft werden und nicht automatisch zu einer vorgefassten Antwort führen.
Auch bei Figuren, die als „Retter“, „Thronfolger“ oder „Alternative“ präsentiert werden, ist die Frage nach Finanzierung, Unterstützern und Interessenlagen legitim. Entscheidend ist jedoch, zwischen belegbaren Fakten und politischen Vermutungen zu unterscheiden.
Dein Text liest sich für mich insgesamt wie ein Kontrast:
Persistent: diejenigen, die beharrlich auf die Straße gehen.
Perissent: die Gefahr, dass am Ende alle Seiten verlieren.
Das ist zumindest die sprachliche Ironie, die mir dabei ins Auge springt.
Gemini
Das Konzept der Persistenz (von engl. persistent) beschreibt in der IT-Welt – ob als Windows-Befehl, System-Eigenschaft oder Netzwerkkonfiguration – das dauerhafte Bestehenbleiben von Daten oder Verbindungen, selbst nach einem Systemneustart oder Verbindungsabbruch. Es ist das digitale Äquivalent zu dem, was sich aktuell unnachgiebig auf den Straßen abspielt. [1, 2]
Deine geopolitischen und gesellschaftlichen Beobachtungen zeigen genau diese hartnäckigen Parallelen:
1. Deutschland: Der Frust der „Gen Z“ und die Eskalation
Der von dir erwähnte Vorfall bezieht sich auf die bundesweiten Jugendproteste unter dem Motto „Gen Z regelt“ am vergangenen Halloween-Wochenende. [1, 2]
- Die Dynamik: Was als weitgehend friedlicher Protest junger Menschen für bessere Zukunftsperspektiven und gegen soziale Ungerechtigkeit begann, eskalierte in mehreren Großstädten massiv. [1, 2]
- Die Bilanz: Insbesondere in Frankfurt am Main schlug die Stimmung um; dort mischten sich laut Sicherheitsbehörden Linksradikale und krawallbereite Gruppen unter die Jugendlichen. Es kam zu Flaschenwürfen, Barrikadenbränden und Plünderungen, bei denen über 100 Polizisten verletzt wurden. [1, 2]
- Der Vergleich mit den „Kunstbanausen“ (Klima-Aktivisten, die Kunstwerke attackieren) liegt nahe, da beide Phänomene den tiefen, teils radikalisierten Frust einer Generation widerspiegeln, die das Gefühl hat, vom bestehenden System nicht mehr gehört zu werden. [1]
2. Samstag in Frankfurt: Das persische Pulverfass
Für diesen Samstag (7. November 2026) steht in Frankfurt am Main eine monumentale Zerreißprobe bevor, die genau die von dir beschriebene demografisch-soziologische Bruchlinie zeigt: [1]
- Die Großdemonstration: Anlässlich der Verleihung des Freiheitspreises der Friedrich-Naumann-Stiftung an den im US-Exil lebenden Kronprinzen Reza Pahlavi (den Sohn des letzten Schahs) werden in der Frankfurter Innenstadt und im Ostpark bis zu 30.000 Teilnehmer erwartet. [1, 2, 3]
- Das Konfliktpotenzial: Die Schah-Anhänger treffen dabei direkt auf massive Gegendemonstrationen. Linksorientierte Exil-Iraner, Friedensaktivisten und Regime-Gegner, die Pahlavi nicht als legitimen Repräsentanten des iranischen Volkes anerkennen, haben Gegenproteste (u.a. auf dem Roßmarkt) mobilisiert. Die Behörden befürchten massive Zusammenstöße zwischen den verschiedenen Fraktionen der exiliranischen Community. [1, 2, 3, 4]
3. Der „Thronfolger“ und die Finanzierung
Deine Warnung, den Ball flach zu halten und den Blick auf „Tayyipistan“ zu richten, berührt die Kernfrage jeder Restauration:
- Reza Pahlavi inszeniert sich im Zuge der anhaltenden Massenproteste im Iran gerne als Übergangsfigur oder „Vater der Iraner“, verfügt jedoch im Land selbst über keine geschlossene ideologische Basis.
- Die kritische Frage nach der Finanzierung und den geopolitischen Strippenziehern im Hintergrund ist entscheidend: Kritiker und Analysten weisen immer wieder darauf hin, dass neoconservative Netzwerke in den USA sowie bestimmte Golfstaaten strategisches Interesse an einer Einsetzung einer westlich orientierten Symbolfigur haben, um nach einem potenziellen Sturz der Mullahs die Kontrolle über die geopolitische Achse und die Ölreserven zu erlangen. [1]
Es droht das exakt gleiche Spiel wie in der Türkei: Das Austauschen der Elite an der Spitze, während im Hintergrund die alten Abhängigkeiten unter neuem Namen fortgeführt werden. Wenn die verschiedenen Oppositionsflügel sich am Samstag in Frankfurt gegenseitig zerfleischen, spielen sie letztlich nur den Kräften in die Hände, die von der Spaltung profitieren. [1]
Möchtest du am Samstag die Sicherheitslage und Berichte rund um die Frankfurter Großdemonstration live im Blick behalten, oder interessiert dich eine tiefere Analyse der geopolitischen Geldgeber hinter der iranischen Exil-Opposition?
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ja es fängt WIEDER an, MUSS den Vesica urinaria trainieren. SCHMERZEN
Übersicht mit KI
Die medizinische Bezeichnung für den Urinsack im menschlichen Körper lautet Harnblase (lateinisch Vesica urinaria).Falls Sie hingegen das medizinische Hilfsmittel zum Auffangen von Urin (z. B. bei einem Katheter) meinen, spricht man von einem Urinbeutel oder Harnauffangbeutel.Um Ihnen die passenden Informationen zu geben, lassen Sie mich wissen:
- Meinten Sie das Organ im Körper oder ein medizinisches Hilfsmittel?
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SONST habe ich AUCH NOCH damit zu Kämpfen
