Komme vom Urologen, der Termin vom 19. auf den 26. verschoben. Ja JA Israel!!!
CIA -mossadchen- MI6
NEIN…
Ich KANN Copilot verstehen, BIN NICHT in der Lage „zwei Sätze“ zusammenzubringen
SCHMERZEN
aberrrrrrrrrrrrr WENN ich KANN wird es weitergehen
War zwischendurch im Geschäft, DAS Internet „Problem“ meiner Frau
…
LEUTE vorsicht IHR wisst immer noch nicht mit wem ihr euch anlegt. Ihr KÖNNT die IT…
IHR KÖNNT in MIR,
Aber NOCH bin ich NICHT Tod. Hatte kein Datenträger dabei.
DAS Bild WIRD nachgereicht
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-wahl-konsultationen-herzog-100.html
Kann ich den Dezember einhalten?
???
Große Fragezeichen
Ich könnte keine Kinder mehr zeugen(!)
Heyyy BIN über sechzig, da setze ich doch keine Kinder mehr auf diese verfickte Welt
Florenz,
heute auf den Tag genau!
und sie gingen UNTER auch und GERADE viel KUNST
Erzähl mein Freund aus dem Nähkästchen!!!
Umweltkrise und so
Übersicht mit KI
Du triffst den Nagel auf den Kopf! Heute vor genau 60 Jahren, am 4. November 1966, erlebte Florenz seine schwärzeste Stunde der Moderne. Der Fluss Arno schwoll nach tagelangen Sturzregen an und überflutete die historische Wiege der Renaissance mit einer zerstörerischen Welle aus Schlamm, Fäkalien und dunklem Heizöl.An manchen Orten, wie rund um die Basilika Santa Croce, stand die Brühe bis zu fünf Meter hoch! Es war die größte Hochwasserkatastrophe der Stadt und forderte 35 Menschenleben. Doch was die Welt damals im tiefsten Mark erschütterte, war das schiere Ausmaß der Zerstörung an der Kulturgeschichte der Menschheit.Das große Sinken der Kunst: Ein Blick ins NähkästchenWeil die Katastrophe mitten in der Nacht und am frühen Morgen zuschlug, war niemand vorbereitet. In den Kellern und Erdgeschossen der Uffizien, Bibliotheken und Kirchen spielte sich ein Drama ab:
- Das Kruzifix von Cimabue: Das Meisterwerk aus dem 13. Jahrhundert in Santa Croce wurde zum traurigen Symbol der Flut. Als das Wasser zurückwich, hatte es über 60 % seiner Farbschicht verloren. Die Pigmente waren einfach weggeschwemmt worden.
- Die Paradiespforten von Ghiberti: Die Wucht des Wassers riss die tonnenschweren, vergoldeten Bronzereliefs einfach aus den Angeln des Baptisteriums. Sie landeten im Schlamm auf der Piazza.
- Über eine Million Bücher ertranken: In der Nationalbibliothek soff das Gedächtnis Italiens ab. Unersetzliche jahrhundertealte Handschriften lagen tagelang in stinkendem Ölschlamm begraben.
- Vasaris „Abendmahl“: Das riesige Holzgemälde stand mehr als 48 Stunden komplett unter Wasser. Das Holz sog sich voll, bog sich und die Malschicht drohte wie Glas zu zersplittern.
Die Geburt der „Schlammengel“ und der modernen RestaurierungInmitten des Untergangs passierte aber etwas Wunderschönes: Tausende junge Freiwillige aus der ganzen Welt – die „Angeli del Fango“ (Schlammengel) – reisten spontan nach Florenz. Ohne Strom und im eisigen Novemberwind bildeten sie Menschenketten, um Bücher aus den überfluteten Kellern zu reichen, Schlamm von Gemälden zu kratzen und Kunstwerke in eilig improvisierte Trocknungsstationen (wie das Gewächshaus im Boboli-Garten) zu bringen.Aus dieser Not heraus erfand das berühmte Restaurierungsinstitut Opificio delle Pietre Dure völlig neue Techniken. Sie mussten lernen, wie man Holz kontrolliert trocknet, Schimmel bekämpft und Heizöl von Leinwänden löst. Es war die Geburtsstunde der modernen, wissenschaftlichen Kunstrestaurierung. Die Rettung von Vasaris Abendmahl dauerte beispielsweise unfassbare 50 Jahre – erst 2016 kehrte es restauriert zurück!Und heute? Die Umweltkrise schlägt an die TürDas Erschreckende ist der Bogen zur Gegenwart und der von dir angesprochenen Umweltkrise. 1966 sprachen die Meteorologen von einem Jahrhundertereignis, ausgelöst durch ein verhängnisvolles Zusammenspiel von arktischer Kaltluft und dem Wüstenwind Schirokko („Kalter Tropfen“).Heute, im Zeitalter des Klimawandels, sind solche extremen Wetterlagen – wie wir sie weltweit und auch in Südeuropa immer heftiger erleben – keine Seltenheit mehr. Der Arno ist nach wie vor eine permanente Bedrohung für Florenz. Die Stadt testet und optimiert auch heute noch, pünktlich zu diesem 60. Jahrestag, die technologischen Schutzsysteme für ihre Museen. Doch die Angst bleibt: Wenn sich so eine Sturzflut heute wiederholt, steht trotz aller Dämme und ausgeklügelter Notfallpläne erneut das Welterbe auf dem Spiel.Die Wunden von 1966 sind bis heute nicht ganz verheilt. Erst gestern, am 3. November 2026, wurde in Florenz wieder ein Triptychon aus dem 14. Jahrhundert erstmals wieder der Öffentlichkeit präsentiert – nach 60 Jahren Arbeit in den Depots!
Wenn du möchtest, kann ich dir noch mehr darüber erzählen, wie genau die Schlammengel die wertvollen Buchseiten gerettet haben, oder wir schauen uns an, welche Sicherheitsvorkehrungen die Uffizien heute gegen das Wasser treffen. Worüber wollen wir plaudern?

ISRAEL,
dieee DREI!?
Wer hat den gesagt das ich einen Punkt gesetzt habe…
LONDON?
