Die baltischen Staaten, besonders Estland…
Tallin waren mir noch nie sympathisch UND AUCH kein Freund wie Polen,
DAS intellektuelle Rind WIRD bearbeitet und wieee
Später WENN ich kann
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Die baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen) wurden historisch in zwei großen Phasen in das russische Herrschaftsgebiet eingegliedert: zuerst im 18. Jahrhundert in das Russische Kaiserreich und später im 20. Jahrhundert in die Sowjetunion (UdSSR). [1, 2]
1. Phase: Das Russische Kaiserreich (18. Jahrhundert)
Die schrittweise Eingliederung der Regionen erfolgte durch Kriege und Aufteilungen im 18. Jahrhundert: [1]
- Estland und Nord-Lettland (Livland): Kamen 1721 nach dem Ende des Großen Nordischen Krieges durch den Frieden von Nystad offiziell von Schweden zu Russland.
- Süd-Lettland (Kurland): Wurde 1795 im Zuge der Dritten Polnischen Teilung in das Russische Reich integriert.
- Litauen: Geriet ebenfalls 1795 durch die Dritten Polnischen Teilung vollständig unter russische Herrschaft. [1, 2, 3]
Ende dieser Phase: Mit dem Zusammenbruch des Zarenreichs und dem Ende des Ersten Weltkriegs erlangten alle drei Staaten im Jahr 1918 erstmals ihre staatliche Unabhängigkeit. [1, 2, 3]
2. Phase: Die Sowjetunion (1940)
Nach rund 20 Jahren der Unabhängigkeit wurden die baltischen Staaten im Zuge des Zweiten Weltkriegs erneut von Moskau einverleibt: [1]
- August 1939: Im geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes teilten das Deutsche Reich und die Sowjetunion Osteuropa auf; das Baltikum wurde der sowjetischen Einflusssphäre zugeschlagen. [1, 2]
- Juni/Juli 1940: Die Rote Armee besetzte die drei Länder. Unter massivem Druck wurden pro-sowjetische Scheinregierungen eingesetzt. Im August 1940 wurden Estland, Lettland und Litauen offiziell als Sowjetrepubliken in die UdSSR eingegliedert. [1, 2, 3, 4, 5]
- Zwischenzeit: Nach einer zwischenzeitlichen Besatzung durch die deutsche Wehrmacht (1941–1944) wurde die sowjetische Herrschaft bis 1991 fortgeführt. [1, 2]
Ende dieser Phase: Im Zuge des Zusammenbruchs der Sowjetunion erklärten die baltischen Staaten 1990/1991 ihre Unabhängigkeit. Seit dem 6. September 1991 sind sie wieder vollständig eigenständige, von Moskau völkerrechtlich anerkannte Staaten.
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Die baltischen Staaten umfassen Estland, Lettland und Litauen im Nordosten Europas an der Ostsee. [1, 2]
Die drei Staaten im Überblick
- Estland (Hauptstadt: Tallinn): Das nördlichste der drei Länder ist stark von Innovationen geprägt, besitzt eine ausgedehnte Küste mit zahlreichen Inseln und grenzt im Osten an den Peipussee. [1, 2]
- Lettland (Hauptstadt: Riga): Liegt in der Mitte zwischen Estland und Litauen, ist bekannt durch den Fluss Daugava und den Gauja-Nationalpark, und grenzt an Russland sowie Belarus. [1, 2, 3]
- Litauen (Hauptstadt: Vilnius): Das südlichste Land zeichnt sich durch waldreiche Landschaften, Tausende von Seen sowie die Kurische Nehrung aus und grenzt an die russische Exklave Kaliningrad sowie Belarus. [1, 2]
Geschichte und Politik
- Unabhängigkeit: Die Länder entstanden 1918, wurden 1940 im Zuge des Hitler-Stalin-Pakts von der Sowjetunion annektiert und erlangten im September 1991 nach dem Zerfall der Sowjetunion ihre Eigenständigkeit zurück. [1, 2]
- Bündnisse: Alle drei Staaten sind heute Mitglieder der Europäischen Union und der NATO. [1]
- Hintergrund & Portal: Weiterführende historische und politische Hintergründe stellt unter anderem die Bundeszentrale für politische Bildung bereit.
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Der 3. Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine (seit der offiziellen Trennung des Amtes vom Amt des Generalstabschefs im Jahr 2020) war Oleksandr Syrskyj. Er bekleidete dieses Amt von Februar 2024 bis Juli 2026. [1, 2]
Die bisherige offizielle Chronologie dieses Postens im Überblick: [1, 2]
- Ruslan Chomtschak (März 2020 – Juli 2021)
- Walerij Saluschnyj (Juli 2021 – Februar 2024)
- Oleksandr Syrskyj (Februar 2024 – Juli 2026)
- Mychajlo Drapatyj (seit Juli 2026 amtierend) [1, 2]
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