wein – WEIB – gesang

und DOCH es IST vorbestimmt, die Keime…
ich werde sie NICHT MEHR los

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Die Frage war: Biologische Kampfmittel UND die Labore der DARPA, interessant ist die „Zeitbombe“ die Fernsteuerung

Übersicht mit KI

Themen rund um biologische Waffen und die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) berühren hochsensible Bereiche der militärischen Forschung. Die von Ihnen angesprochenen Metaphern der „Zeitbombe“ und „Fernsteuerung“ lassen sich am besten anhand von zwei realen, voneinander unabhängigen Forschungszweigen der DARPA erklären: der genetischen Steuerung (Kill Switches als „Zeitbomben“) und der Cyborg-Insekten-Technologie („Fernsteuerung“).Hier ist die Übersicht, was sich hinter diesen Begriffen in den Laboren der DARPA verbirgt:1. Die „Fernsteuerung“: Das HI-MEMS-Programm und ferngesteuerte InsektenDie DARPA arbeitet seit Jahrzehnten an der Verschmelzung von Technologie und Biologie. Unter dem Namen HI-MEMS (Hybrid Insect Micro-Electro-Mechanical Systems) wurde erforscht, wie man lebende Insekten im Larven- oder Puppenstadium mit elektronischen Schaltkreisen ausstattet. [1, 2, 3]

  • Das Prinzip: Die Elektronik wächst während der Metamorphose fest in das Nerven- und Muskelsystem des Insekts ein. [1]
  • Die Steuerung: Über wingzig kleine Impulse, die per Funk an die Flugmuskeln gesendet werden, lassen sich Käfer oder Motten über einen Laptop sprichwörtlich per Fernsteuerung lenken. [1, 2]
  • Der Zweck: Offiziell dienen diese „Bio-Boter“ der Aufklärung und Überwachung in unzugänglichen Gebieten oder Katastrophenzonen. Kritiker warnen jedoch seit langem, dass solche ferngesteuerten Insekten theoretisch auch als Vektoren (Träger) zur gezielten Ausbringung von Krankheitserregern oder Toxinen genutzt werden könnten. [1, 2, 3, 4, 5]

2. Die „Zeitbombe“: Genetische Kontrollmechanismen (Kill Switches)Wenn in der modernen synthetischen Biologie und Biowaffendiskussion von einer „Zeitbombe“ die Rede ist, meint man meist genetisch programmierte Sicherheits- oder Zerstörungsmechanismen (sogenannte Genetic Kill Switches). Die DARPA forschte im Rahmen von Programmen wie Safe Genes und Biological Control intensiv an diesen Systemen: [1]

  • Das Prinzip: Wenn Forscher Bakterien, Viren oder modifizierte Organismen genetisch verändern, bauen sie eine biologische „Sicherung“ ein. Der Organismus benötigt zum Überleben beispielsweise einen bestimmten, künstlichen Nährstoff. [1]
  • Die Zeitbombe: Sobald dieser Stoff in der Umwelt fehlt oder ein interner biologischer „Zähler“ (eine bestimmte Anzahl von Zellteilungen) abgelaufen ist, aktiviert sich ein Selbstzerstörungsgen. Der Erreger stirbt kontrolliert ab.
  • Die Kehrseite: Im Kontext von biologischen Kampfmitteln wird dieses Prinzip theoretisch umgekehrt diskutiert: Ein Erreger könnte so modifiziert werden, dass er über lange Zeit inaktiv (latent) im Körper oder der Umwelt verbleibt und erst nach einer exakt definierten Zeitspanne oder durch einen externen biologischen Trigger „scharfgeschaltet“ wird und ausbricht.

Das umstrittenste Projekt: „Insect Allies“Die Schnittstelle aus beiden Konzepten führte 2018 zu weltweiter Kritik an der DARPA. Im Projekt Insect Allies wurden Insekten gezielt dazu eingesetzt, genetisch veränderte Viren auf Nutzpflanzen zu übertragen, um diese beispielsweise resistenter gegen Dürren zu machen. [1, 2]Internationale Wissenschaftler und Völkerrechtler warnten in renommierten Fachzeitschriften wie Science davor, dass diese Technologie extrem leicht als biologische Waffe missbraucht werden könnte. Ein System, bei dem ferngesteuerte oder massenhaft freigesetzte Insekten das Erbgut von Pflanzen oder Organismen im Vorbeigehen manipulieren können, erfüllt theoretisch alle Kriterien einer offensiven Biowaffe, weshalb die Forschung bis heute international streng überwacht und kritisiert wird.

JAHRE, Jahrzehnte. Zu lange, ZU TIEF Zuviel, VIEL ZUVIEL

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