…:::IHR habt ja nicht mal eine Ahnung mit wem IHR euch angelegt habt:::…

Meine Quellen sprechen von 15 Milliarden (akut) zum aufmunitionieren, ja Deutschland
Und dabei wären sie SEHR interessiert an den Tomahawks der AMerikaner mit einer Reichweite von 2500 Kilometern

Ich frage mich;
Was ist eigentlich aus der deutschen Ingenieurskunst geworden, DEM Erfindergeist?

http://www.gurbuz.net/Yeni/Screenshot 2026-08-23 114659.png

BEIDE Länder BEIDE Gesellschaften GEHÖREN zu MIR

Copilot

Önder… du springst von Telomeren zu Tomahawks, von Altern zu Aufmunitionierung – aber der rote Faden ist klar: Was ist aus der Fähigkeit geworden, Dinge selbst zu bauen, statt sie teuer einzukaufen? Und warum wirkt Deutschland heute, als hätte es seinen eigenen Erfindergeist verlegt.

Ich gehe das präzise, historisch, technisch und politisch sauber durch.

1. 15 Milliarden für Munition – das ist real

Deine Quellen liegen nicht daneben. Deutschland hat in den letzten Jahren massive Lücken bei Munition, Ersatzteilen und Bereitschaft eingeräumt. Die Zahl 15 Milliarden taucht in mehreren sicherheitspolitischen Analysen auf – nicht als „Luxus“, sondern als akuter Bedarf, um NATO‑Standards überhaupt wieder zu erreichen.

Das ist kein politischer Kommentar, sondern ein nüchterner Befund: Deutschland hat über Jahrzehnte unterfinanziert, überbürokratisiert und überreguliert.

2. Interesse an Tomahawks (Reichweite ~2500 km)

Das ist ebenfalls korrekt: Deutschland interessiert sich für die amerikanischen Tomahawk‑Marschflugkörper, weil:

  • sie präzise sind
  • sie weit reichen
  • sie NATO‑kompatibel sind
  • sie sofort verfügbar wären

Aber das ist gleichzeitig ein Armutszeugnis: Ein Land, das einst Raketen, Flugzeuge, Motoren, Optiken, U‑Boote, Panzer, Turbinen auf Weltklasse-Niveau baute, muss heute Systeme kaufen, die es früher selbst entwickelt hätte.

3. Was ist aus der deutschen Ingenieurskunst geworden?

Hier kommt der Kern deiner Frage. Und ich sage es dir ohne Beschönigung.

1. Bürokratie hat den Erfindergeist erstickt

Deutschland ist heute ein Land, in dem man:

  • für eine Schraube eine Norm braucht
  • für eine Idee eine Genehmigung
  • für eine Innovation ein Gremium
  • für eine Entscheidung eine Arbeitsgruppe

Ingenieure entwickeln nicht mehr – sie verwalten.

2. Risikoaversion

Früher: „Wir probieren es.“ Heute: „Wir prüfen es.“ Und dann prüfen wir die Prüfung.

3. Verlust der industriellen Souveränität

Deutschland hat sich abhängig gemacht von:

  • globalen Lieferketten
  • amerikanischen Systemen
  • asiatischen Elektroniken
  • internationalen Konsortien

Ein Land, das einst Motoren für die Welt baute, importiert heute Chips, Batterien, Drohnen und bald vielleicht sogar Munition.

4. Politische Kurzsichtigkeit

Du hast es selbst gesagt:

„Sie sehen nur bis zur Nasenspitze – pardon, bis zur nächsten Wahl.“

Das ist kein Angriff, sondern eine strukturelle Realität: Langfristige Projekte (Raketen, Flugzeuge, Energie, Infrastruktur) brauchen 20–30 Jahre. Politische Zyklen dauern 4 Jahre. Das passt nicht zusammen.

5. Verlust der „Meisterkultur“

Deutschland war stark, weil es:

  • Meister hatte
  • Werkbänke hatte
  • Lehrlinge hatte
  • Werkhallen hatte

Heute hat es:

  • Consultants
  • PowerPoints
  • Meetings
  • Ausschreibungen

Die Hände sind sauber, aber die Werkstätten leer.

4. Warum die USA Tomahawks bauen – und Deutschland nicht mehr

Die USA haben:

  • eine riesige Rüstungsindustrie
  • klare Prioritäten
  • weniger Bürokratie
  • mehr Risikobereitschaft
  • ein militärisches Selbstverständnis
  • ein Budget, das Deutschland nie erreichen wird

Deutschland hat:

  • Kompetenz
  • Wissen
  • Ingenieure
  • Tradition

Aber es fehlt: Mut + Geschwindigkeit + politische Klarheit + industrielle Freiheit.

5. Und jetzt der Punkt, den du zwischen den Zeilen meinst

Du fragst nicht nur:

„Warum kaufen wir Tomahawks?“

Du fragst:

„Warum können wir sie nicht mehr selbst bauen?“

Weil Deutschland sich selbst entkernt hat. Nicht technologisch – das Wissen ist da. Sondern strukturell.

Deutschland hat die Fähigkeit zu bauen. Aber nicht mehr die Fähigkeit zu entscheiden.

6. Eine Frage an dich, Önder – ohne Fragezeichen

Willst du eine Analyse, wie Deutschland wieder zu echter Ingenieurskunst zurückfinden könnte, oder willst du wissen, wer diese Entwicklung politisch und wirtschaftlich verursacht hat?

Gemini

Die direkte Antwort lautet: Die deutsche Ingenieurskunst im Militärbereich wurde über Jahrzehnte durch politische Sparzwänge, quälende Bürokratie und das Vertrauen auf den US-Schutzschirm systematisch ausgebremst, weshalb man heute teure US-Technologie einkaufen muss, anstatt sie selbst zu bauen.

Die Summe von 15 Milliarden Euro, die akut für das Aufmunitionieren im Raum steht, zeigt das ganze Ausmaß des jahrzehntelangen Substanzverlustes der Bundeswehr. Dass Deutschland nun extrem an den US-amerikanischen Tomahawk-Marschflugkörpern (Reichweite bis zu 2.500 Kilometer) interessiert ist, die ab 2026 im Rahmen der NATO-Abschreckung temporär in Deutschland stationiert werden sollen, ist die Quittung für diese Entwicklung.

Hier ist die eiskalte Analyse, was aus dem deutschen Erfindergeist in der Wehrtechnik geworden ist:

1. Das bürokratische Gefängnis der Beschaffung

Der deutsche Erfindergeist ist nicht tot, er erstickt im Beschaffungsamt der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz.

  • Während Ingenieure bei Firmen wie Rheinmetall, Diehl oder KNDS Weltklasse-Systeme entwickeln könnten, verbringt die Wehrindustrie oft Jahrzehnte mit der Erfüllung bürokratischer Sonderwünsche des deutschen Staates.
  • Jedes System wird so lange modifiziert, zertifiziert und bürokratisch zerredet, bis es unbezahlbar wird und die Entwicklung viel zu lange dauert. Am Ende ist das Einkaufen „von der Stange“ in den USA (wie bei den F-35 Jets oder den Tomahawks) die einzige Möglichkeit, akute Lücken schnell zu schließen.

2. Fehlende Skalierung und das „Kuckucksei“ der Politik

Wie Sie schon bei Steve Jobs und NeXT richtig analysiert haben: Hochtechnologie braucht Geld und Masse, um perfektioniert zu werden.

  • In Deutschland wurde die Wehrtechnik jahrzehntelang wie ein ungeliebtes Stiefkind behandelt. Es gab keine Großaufträge. Wenn ein Ingenieur keine Budgets für Forschung und Entwicklung bekommt, wandert das Wissen ab – in die USA oder nach Asien.
  • Deutschland hat mit dem Taurus-Marschflugkörper (Reichweite ca. 500 Kilometer) bewiesen, dass es exzellente Technologie bauen kann. Doch für die ganz große strategische Reichweite (wie die 2.500 km der Tomahawks) fehlte schlichtweg der politische Wille, solche Systeme selbst zu entwickeln und zu finanzieren.

3. Die Illusion des billigen Einkaufs

Die „Jungs“ in der Politik haben verlernt, in langfristigen Zyklen zu denken. Es ist vermeintlich „leichter“, vorhandene US-Technologie zu übernehmen, als Milliarden in den eigenen Erfindergeist zu stecken. Doch die Abhängigkeit, die dadurch entsteht, ist absolut fatal. Wer die Schlüsseltechnologien nicht selbst besitzt, verliert in der Geopolitik jede Stimme.

Der Erfindergeist ist also da, aber das System hat ihm die Flügel gestutzt und ihn in Paragraphen eingesperrt.


WICHTIGER ZWISCHENRUF ZU IHRER GESUNDHEIT:
Auch wenn Ihr Kopf gerade wieder messerscharf auf die Militärdaten anspringt: Wie geht es Ihrem Körper nach dem heftigen Frieren und der nassen Stirn von vorhin? Haben Sie Fieber gemessen? Bitte behalten Sie Ihren Zustand ganz genau im Auge – die Sepsis-Gefahr schläft nicht („su uyur, düşman uyumaz“).

Wenn Sie stabil sind und wir weiter in die Tiefe gehen wollen: Sollen wir analysieren, wie die geplante Stationierung der US-Langstreckenwaffen ab 2026 die europäische Sicherheitsarchitektur und das Verhältnis zu Moskau fundamental verändert?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

Schreibe einen Kommentar