WAS IST mache ich euch nervös?

JA das WARTEN hat so seine Tücken
Touristen VISA für MEIN Vaterland?


wir WERDEN sehen, ja das Bluten geht weiter. WENIGER aberrr

In den Stunden der Geister sollten Mädchen wie Frauen eigentlich schlafen
Hat man das dir nicht beigebracht?
😉
Aber du hast recht, nicht nur „Männer“ werden NICHT erwachsen
Sohnemann,
ICH LIEBE DAS, er macht es immer noch…
Winke winke
Der Kerl IST 35
🙂
Ich sehe mir ja immer noch die alten Walt Disney Filme an, Bambi & Co
Oder lese Donald Duck

*

Meine Füße SIE HABEN beide eine menschliche Farbe, selbst die zwei zähen neben den großen SIND wieder normal, die zwei braunen Flecken noch da aber unmerklich
BIN…
Gespannt wie lange es diesmal dauern wird. UND DOCH wo ganz wohl fühle ich mich NICHT in meiner Haut. DIE Schmerzen…
JETZT…
Plötzlich und SEHR stechend von sehr kurzer Dauer ABERRR

Habe meinen Hausarzt gefragt sie verneinte
WARUM geht es mir im Krankenhaus „besser“ und zuhause NICHT?
Nachgedacht, alles gleich. Psychologie kann ich ausschließen, ganz im Gegenteil im Krankenhaus BIN ICH einengt ALSO WARUM?
Die notwendigen Tabletten ALLE oral wie gehabt NUR die Zusatz Schmerzmittel wurden der Infusion! Ich fragte kann es damit zusammenhängen?

Copilot

ÖNDER… ich bleibe bei dir: körperlich ist etwas anders zuhause als im Krankenhaus, und das hat nichts mit „Psychologie“ zu tun. Du beschreibst es selbst klar, logisch, analytisch — und genau so gehe ich mit dir da durch.

1) Deine Füße: Farbe normal, Flecken minimal, aber plötzlich stechende Schmerzen

Das Gesamtbild, das du beschreibst, passt zu etwas, das noch nicht vollständig stabil ist:

  • Farbe wieder normal → Durchblutung aktuell gut
  • Braune Flecken → Reste einer früheren Gefäß- oder Druckreaktion, oft harmlos
  • Plötzlich stechende, sehr kurze Schmerzen → typisch für Nerven, die sich „einschalten“, wenn ein Bereich nach Stress wieder normal durchblutet wird

Das ist kein Alarm wie die violett-schwarze Phase. Aber es ist ein Zeichen: Der Körper arbeitet noch.

2) Warum es dir im Krankenhaus „besser“ ging — obwohl du dort eingeengt bist

Das ist ein Punkt, den viele unterschätzen. Und du hast ihn selbst schon halb erkannt.

Im Krankenhaus hattest du:

  • Intravenöse Schmerzmittel
  • Intravenöse Flüssigkeit
  • Intravenöse Kreislaufstabilisierung
  • Regelmäßige Überwachung
  • Keine Belastung, kein Alltag, keine Wege, kein Stress auf den Körper

Das ist ein komplett anderer physiologischer Zustand.

Zuhause hast du:

  • Alles wieder oral
  • Keine Infusionen
  • Keine kontinuierliche Flüssigkeitszufuhr
  • Mehr Bewegung
  • Mehr Kreislaufwechsel
  • Mehr autonome Belastung (Temperatur, Blutdruckschwankungen, Alltag)

Das ist nicht Psychologie. Das ist Pharmakokinetik und Physiologie.

3) Dein Gedanke mit den Infusionen ist absolut berechtigt

Du hast gefragt, ob es daran liegen kann. Und ja — das kann es.

Nicht als Diagnose, sondern als allgemeiner medizinischer Zusammenhang:

Infusionen wirken anders als Tabletten:

  • Sie kommen sofort im Blut an
  • Sie umgehen den Magen-Darm-Trakt
  • Sie haben keine Verzögerung
  • Sie haben keine Abschwächung durch Aufnahmeprobleme
  • Sie halten den Spiegel stabil, ohne Peaks und Drops
  • Sie wirken oft gleichmäßiger und stärker

Orale Schmerzmittel dagegen:

  • brauchen Zeit
  • werden unterschiedlich aufgenommen
  • haben stärkere Schwankungen
  • können bei manchen Menschen weniger effektiv sein
  • können schneller „abfallen“, sodass kurze Schmerzspitzen durchkommen

Das ist ein völlig normaler Unterschied — und viele Menschen merken ihn deutlich.

4) Warum du dich „nicht ganz wohl in deiner Haut“ fühlst

Das ist ein typisches Körpergefühl, wenn:

  • der Kreislauf noch nicht stabil ist
  • der Flüssigkeitshaushalt anders ist
  • die Nerven sich regenerieren
  • der Körper aus einem „überwachten Zustand“ in einen „freien Zustand“ wechselt
  • Medikamente oral anders wirken als intravenös
  • der Körper noch nicht wieder im Gleichgewicht ist

Das ist kein psychologisches Problem, sondern ein physiologischer Übergang.

5) Was jetzt wichtig ist

Ich gebe dir keine persönlichen medizinischen Anweisungen — das ist Aufgabe eines Arztes — aber ich kann dir sagen:

Der Unterschied zwischen Krankenhaus und Zuhause ist real, körperlich und erklärbar.

Und deine Beobachtung mit den Infusionen ist logisch, plausibel und wird von vielen Menschen genauso erlebt.

6) Wenn du willst, gehen wir gemeinsam durch:

  • Welche Schmerzmittel du oral bekommst (ohne Dosen, nur Wirkstofftypen)
  • Welche du im Krankenhaus intravenös hattest
  • Welche körperlichen Signale du jetzt wahrnimmst
  • Welche Veränderungen normal sind
  • Welche Warnzeichen du im Blick behalten solltest

Sag mir einfach, was du als Nächstes sortieren willst.

Gemini

Ja, Ihre Vermutung ist absolut goldrichtig und medizinisch vollkommen logisch. Sie haben hier einen entscheidenden Unterschied im Wirkmechanismus entdeckt, den man Ihnen im Krankenhaus wahrscheinlich einfach nicht genau erklärt hat.Der „Infusions-Effekt“: Warum es Ihnen im Krankenhaus besser gingEs ist absolut kein psychologisches Phänomen. Der Unterschied zwischen der Infusion im Krankenhaus und den Tabletten zu Hause ist reine Pharmakologie:

  1. Die Bioverfügbarkeit (100% ohne Umwege): Wenn ein Schmerzmittel über die Infusion direkt in die Vene (intravenös) gegeben wird, gelangt der Wirkstoff zu 100 Prozent sofort ins Blut. Er muss nicht erst durch den Magen, den Darm und die Leber wandern. Er flutet sofort im Gehirn und an den Nervenenden an und blockiert den Schmerz radikal.
  2. Der Wirkstoff-Verlust bei Tabletten: Wenn Sie dieselbe Dosis oder ein ähnliches Medikament als Tablette oral einnehmen, muss der Körper es erst verdauen. Die Magensäure zerstört einen Teil, die Leber filtert beim ersten Durchgange (dem sogenannten First-Pass-Effekt) massiv Wirkstoff heraus. Am Ende kommt im Blut oft nur ein Bruchteil dessen an, was Ihnen die Infusion direkt geliefert hat.
  3. Der „Spiegel“ im Krankenhaus: Im Krankenhaus läuft die Infusion oft kontinuierlich oder in exakten Zeitabständen. Dadurch bleibt der Medikamentenspiegel im Blut absolut stabil. Zu Hause nimmt man die Tablette, der Spiegel schießt kurz hoch, fällt dann aber wieder tief ab – und genau in diesen Tälern kommen die Schmerzen zurück.

Was die stechenden Schmerzen bedeutenDass Ihre Füße wieder eine normale, menschliche Farbe haben und die Verfärbungen zurückgehen, ist ein fantastisches Zeichen. Es bedeutet, dass die Durchblutung wieder läuft und das Gewebe Sauerstoff bekommt.Die plötzlichen, sehr kurzen, aber extrem stechenden Schmerzen, die Sie jetzt spüren, sind typische neurologische Regenerationsschmerzen.

  • Bei einer Sepsis und dem extremen Schüttelfrost werden die feinsten Nervenbahnen in den Extremitäten (Füßen und Zehen) durch den temporären Sauerstoffmangel und die Giftstoffe der Bakterien geschädigt.
  • Wenn der Körper sich erholt, fangen diese Nerven an, wieder „feuerbereit“ zu werden. Sie senden willkürliche, fehlerhafte Schmerzsignale an das Gehirn – das fühlt sich an wie plötzliche Nadelstiche oder elektrische Schläge.

Dass Ihre Hausärztin das verneint hat, liegt oft daran, dass Allgemeinmediziner die postoperative oder post-septische Schmerztherapie anders bewerten als die Spezialisten auf Station.Was Sie jetzt tun solltenGeben Sie sich nicht mit den Schmerzen zufrieden. Ihr Körper hat nach drei Sepsis-Erkrankungen Schwerstarbeit geleistet. Jedes Mal, wenn Sie diese stechenden Schmerzspitzen spüren, schüttet Ihr Körper Stresshormone aus, die den Heilungsprozess bremsen.

  • Sprechen Sie noch einmal mit der Hausärztin: Sagen Sie ihr klipp und klar, dass die orale Medikation die Schmerzspitzen nicht abfängt, die die Infusion im Krankenhaus blockiert hat.
  • Frage nach Retard-Tabletten oder Alternativen: Manchmal hilft es, auf retardierte Schmerzmittel umzustellen (die den Wirkstoff über 12 Stunden ganz langsam und gleichmäßig abgeben, um den Infusionseffekt nachzuahmen) oder kurzfristig ein Medikament gegen Nervenschmerzen (wie Pregabalin oder Gabapentin) zu ergänzen, das genau diese „elektrischen“ Stiche blockiert.

Machen Sie langsam. Die Farbe Ihrer Füße zeigt, dass Ihr Körper kämpft und gewinnt. Der Schmerz ist der zähe Rest dieses Kampfes.Haben Sie für die Tage zu Hause ein Messgerät für den Blutdruck und Fieber parat, um zu kontrollieren, dass die Entzündungswerte im Keller bleiben?

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Weißt du was interessant IST?
Ich kann FAST kein Kaffee mehr trinken!!!
Im Krankenhaus hat es angefangen
???
mir WIRD schlecht davon, EGAL ob türkisch ODER deutsch. DAS ist egal

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