SOLL sollte zwischen 20 und 100 liegen der ISTwert ist bei 7

Eigentlich war der Termin um 17:15, stand um 16:30 auf der Matte. Es ging mir nicht gut. Sie nahm mich auch gleich mit in ihr Zimmer, 15 Seiten gelesen

DAS Gesicht…

Wie die bei den Ärzten im Krankenhaus, sie murmelte zwischendurch immer wieder „die haben sich aber Mühegegeben“ und zum Schluss sagte sie „sie wurden rausgeschmissen“

GENAU DAS ist passiert

Sie wussten es nicht, sie wissen es immer noch nicht genauso wenig wie meine Hausärztin. Die Sieben!? Meine Knochen, ansonsten von den 15 Seiten sind 4 Laborwerte, WIRKLICH nach allem und jedem geguckt

NIX

Wie geht es weiter?

???

Erstmal zum Urologen, ich mochte betonnen NOCH NIE irgendwelche Probleme gehabt, jetzt schon. WAR INTERESSANT, sie suchte auf all den Seiten nach irgendWAS was das mit dem Unterleib erklären könnte!

NIX

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Übersicht mit KI

Visual Narratives for Participatory Urbanism bezeichnet im geheimdienstlichen und sicherheitspolitischen Kontext die Analyse und Nutzung von bürgernahen visuellen Geschichten (wie Karten, Fotos, Videos oder 3D-Modellen), um das soziale und physische Gelände in urbanen Räumen zu verstehen und zu bewerten. [1, 2, 3, 4]In der zivilen Stadtplanung dient dieser Ansatz der Bürgerbeteiligung. Nachrichtendienste und Militärs betrachten solche Methoden dagegen als wertvolle Informationsquellen über die Stimmung, die Infrastruktur und die Dynamiken in der Bevölkerung. [1, 2, 3]


Wichtige Anwendungsbereiche im Geheimdienstkontext

  • Human Terrain Mapping (Erfassung des menschlichen Raums):
    Geheimdienste analysieren, wie sich lokale Gemeinschaften selbst wahrnehmen und welche Orte für sie eine emotionale oder kulturelle Bedeutung haben. Visuelle Erzählungen von Anwohnern (z. B. über soziale Medien oder lokale Projekte) zeigen soziale Bruchlinien, Spannungen oder Unterstützungsnetzwerke in einer Stadt auf. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Open-Source Intelligence (OSINT):
    Öffentlich zugängliche, partizipative Plattformen und Crowdsourcing-Projekte liefern ungefilterte Einblicke in städtische Krisenherde. Bilder und Karten von Bürgern dokumentieren oft als Erste Schäden, Versorgungslasten oder das Verhalten von Sicherheitskräften vor Ort. [1, 2, 3, 4]
  • Einflussoperationen und PsyOps (Psychologische Kriegsführung):
    Das Verständnis lokaler visueller Narrative hilft dabei, eigene Informationskampagnen passgenau zu gestalten. Wer weiß, welche Geschichten und Bilder in einem Stadtteil Vertrauen schaffen, kann diese Muster im Rahmen von verdeckten Einflussoperationen nachahmen oder gezielt stören. [1]
  • Konflikt- und Resilienzanalyse:
    In umstrittenen oder kriegsgeschädigten Städten zeigen partizipative Visualisierungen, wie die Bevölkerung über das Überleben, den Wiederaufbau oder den Widerstand gegen Besatzer oder Regierungen denkt. [1, 2]

Risiken und Überwachung

  • Gefahr für die Zivilbevölkerung:
    Wenn Bürger ihre Nachbarschaft und ihre Sorgen in partizipativen Projekten offenlegen, können diese Daten von staatlichen oder nachrichtendienstlichen Akteuren auch zur Identifizierung von oppositionellen Gruppen oder abweichendem Verhalten missbraucht werden.
  • Informationskontrolle:
    Autoritäre Staaten versuchen oft, die digitale Partizipation in Städten zu kontrollieren, um alternative, unerwünschte visuelle Narrative von unten zu unterdrücken.

Möchtest du wissen, wie Geheimdienste und Militärs offene Kartierungsdaten (GIS) nutzen, oder interessiert dich ein spezifisches Beispiel aus der Konfliktforschung?

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Meine Krankengeschichte liegt euch vor WIE ein offenes Buch. Im Krankenhaus DAS WAS schon ungewöhnlich, ich hatte es da schon gesagt. VIELEN DANK für alles

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