Ein Ölteppich ungefähr 600 Quadratkilometer, so groß wie München. Viele Delphine UND Corollen vor Oman

WIXXER die Milliarden verdienen, Mensch und Tier das STIRBT
Macht weiter so ihr Rinder immer weiter so,
heute MIR…
MORGEN dir

Übersicht mit KI

Die Überwachung des Menschen mittels RFI (Radio Frequency Identification) basiert auf der Nutzung von elektromagnetischen Funkwellen, um Personen oder deren Bewegungen zu identifizieren und zu lokalisieren. Durch die Analyse von veränderten Funksignalen (beispielsweise in WLAN- oder Mobilfunknetzen) können biometrische Profile erstellt werden, die eine Identifizierung ermöglichen. [1, 2, 3]Moderne Systeme zur Personenüberwachung nutzen das Verhalten von Funkwellen im menschlichen Umfeld, um gezielt Daten zu erheben: [1]

  • Biometrisches WLAN-Tracking („WhoFi“): Systeme wie das von Forschern entwickelte „WhoFi“ analysieren, wie der menschliche Körper WLAN-Wellen beugt. Sie erzeugen einen einzigartigen biometrischen „Fingerabdruck“ durch die Reflexion von Funksignalen. [1, 2]
  • Personenidentifikation ohne Geräte: Selbst wenn eine Person kein Smartphone oder tragbare Geräte bei sich trägt, können durch die Interaktion mit Funksignalen präzise Bewegungsprofile erstellt und Personen an verschiedenen Standorten wiedererkannt werden. [1, 2]
  • Reichweite und Genauigkeit: Analysen zeigen, dass diese auf künstlicher Intelligenz basierenden Funküberwachungsmethoden mit sehr hoher Genauigkeit (teilweise über 95 %) arbeiten können, da die Art und Weise, wie ein Mensch durch ein Funkfeld geht, spezifische und messbare Wellenmuster erzeugt. [1]
  • Anwendungsbereiche: Neben der potenziellen Überwachung im öffentlichen oder privaten Raum, etwa zur Erkennung von Personen ohne Kameras, warnt die Forschung vor erheblichen Risiken für den Datenschutz und die Privatsphäre, da handelsübliche Router als Sensoren missbraucht werden können. [1, 2, 3]

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie sich gegen solches Tracking schützen können, oder interessieren Sie sich für die genauen technologischen Unterschiede zu klassischen RFID-Chips?

Schreibe einen Kommentar