DAS alte

Spiel

geht weiter, so war es…
So WIRD es auch immer bleiben

http://www.gurbuz.net/Yeni/Screenshot 2026-07-29 045925.png

SIE…
Sagen es SELBST ich DARF NICHT sterben ABER AUCH NICHT wiedergeboren WERDEN

*

Übersicht mit KI

Die geheime Zusammenarbeit zwischen dem kurdischen Führer Molla Mustafa Barzani und dem israelischen Geheimdienst Mossad umfasste militärische Hilfe, Waffenlieferungen und strategische Treffen in den 1960er und 1970er Jahren. Israel wollte dadurch den irakischen Staat schwächen. [1]Hintergründe der Kooperation

  • Beginn der Kontakte: Die enge Verbindung begann um 1965/1966, als der Mossad über den Iran (SAVAK) den Kontakt zu Barzanis Kämpfern im Nordirak herstellte. [1, 2]
  • Militärhilfe: Israel entsandte Militärberater und Ausbilder in die kurdischen Bergregionen. [1]
  • Waffen und Medizin: Barzanis Kämpfer erhielten von Israel erbeutete sowjetische Waffen, Artillerie sowie medizinische Hilfe in Feldlazaretten. [1, 2, 3]

Politische Ziele

  • Irak-Schwächung: Israel sah in den irakischen Kurden einen natürlichen Verbündeten, um die irakische Armee zu binden und von einem Krieg gegen Israel abzuhalten.
  • Geheime Besuche: Molla Mustafa Barzani reiste in den 1960er Jahren heimlich nach Israel, um sich mit Spitzenpolitikern und Geheimdienstchefs wie Meir Amit und Moshe Dayan zu treffen. [1]
  • Ende der Allianz: Die Zusammenarbeit endete 1975, als der Iran im Abkommen von Algier seine Unterstützung für die Kurden einstellte und sich auch Israel zurückziehen musste.

Schreibe einen Kommentar