Heut geht es los mit der WM aber seit Wochen IST die Hölle los in Mexiko,
Jaaa AMerika du hast zwar mal KURZ die Türken kennengelernt aberrr EBEN nur SEHR KURZ
Zärtlichkeit UND WENN ES sein MUSS (…)
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Eine Osmanlı Tokadı (osmanische Ohrfeige) ist keine gewöhnliche Backpfeife, sondern eine historische, blitzschnelle und wuchtige Kampfkunst-Technik der osmanischen Krieger. Sie diente nicht der Demütigung, sondern war eine offizielle Nahkampfwaffe zur Verteidigung oder zum Ausschalten des Gegners. [1, 2, 3]Was sie besonders macht:
- Die Ausführung: Sie wird mit der flachen Hand, dem Handballen und dem ersten Gelenk geschlagen. Die Kraft kommt dabei nicht nur aus dem Arm, sondern durch eine dynamische Drehung der Beine, der Hüfte und des gesamten Körpers. [1, 2, 3]
- Das Training: Die Janitscharen (Elitesoldaten des Osmanischen Reiches) härteten ihre Hände jahrelang ab. Sie schlugen stundenlang in mit Sand gefüllte Becken oder auf mit Öl eingeriebene Marmorplatten, um ihre Handflächen und Handgelenke wie Stein werden zu lassen. [1]
- Der Mythos: Die Wucht der Technik war so stark, dass es heißt, sie konnte Rüstungen durchdringen, Kiefer brechen oder Gegner sofort bewusstlos machen
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War es 1984 oder 87, mein Zahlengedächtnis SEIT DIESEM Zeitraum würde die CIA an Plänen arbeiten um den Knoten von Hormus zu ihren Gunsten zu gestallten um nicht zu sagen das iranische Öl wie im Irak und anderswo zu beschlagnahmen
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Die konkreten Planungen der USA zur Kontrolle der Straße von Hormus oder des persischen Golfs erstrecken sich über mehrere Jahrzehnte, wobei die Jahre 1984 und 1987 für ganz bestimmte Ereignisse in diesem Kontext eine entscheidende Rolle spielen:1984: Beginn der US-Interventionen im Tankerkrieg
Während des Ersten Golfkriegs (1980–1988) zwischen dem Irak und dem Iran eskalierte der sogenannte „Tankerkrieg“. Beide Seiten griffen Handelsschiffe an, die Öl aus der Region transportierten. Um die Straße von Hormus als essenzielle globale Handelsroute offenzuhalten, begann die US-Regierung ab 1984 konkret mit Überlegungen, Patrouillen auszuweiten und militärische Optionen zum Schutz der Ölwege zu prüfen. [1, 2]1987: Operation Earnest Will
Nachdem im Mai 1987 die Fregatte USS Stark im Persischen Golf durch einen irakischen Raketenangriff schwer beschädigt wurde, leiteten die USA die Operation Earnest Will ein. Dies war die bis dahin größte US-Marineoperation seit dem Vietnamkrieg. Sie zielte darauf ab, kuwaitische Öltanker unter US-Flagge zu eskortieren, um sie vor iranischen Angriffen zu schützen. Diese Phase festigte die militärische Präsenz der USA am Knotenpunkt von Hormus dauerhaft.Eine direkte Beschlagnahme des iranischen Öls durch die CIA ist historisch jedoch nicht belegt. Die verdeckten Operationen und die militärische Präsenz im besagten Zeitraum (wie auch die weltbekannte, zeitgleiche Iran-Contra-Affäre 1985/1986, bei der Waffen an den Iran geliefert wurden) zielten primär darauf ab, den Einfluss des Iran in der Region einzudämmen, den Zugang zu den globalen Ölmärkten abzusichern und Verbündete im Nahen Osten zu stützen. [1, 2, 3, 4, 5]
i’m „ALIVE“
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US-Präsident Donald Trump hat in einer Presseerklärung im Weißen Haus sowie in anschließenden Beiträgen auf Truth Social weitreichende Ansprüche auf iranische Energievorkommen erhoben. [1, 2, 3]Konkret sagte er, dass die USA in naher Zukunft die für die Exporte wichtige Insel Kharg und weitere Energieinfrastruktur übernehmen würden, um die „vollständige Kontrolle“ über die iranischen Öl- und Gasmärkte zu erlangen. [1, 2]Zudem behauptete Trump vor Reportern, die USA hätten in den vergangenen Wochen bereits heimlich Millionen Barrel Öl aus dem Iran geschleust. Die US-Regierung bestätigte diese konkreten Abzugszahlen allerdings nicht offiziell. Seine Äußerungen stehen im Kontext der eskalierenden Kämpfe, in denen die USA verstärkt irans Ölinfrastruktur unter Druck setzen, um Teheran zu zwingen, den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus wieder freizugeben
die Aussage war: Trump hat es HEUTE selbst gesagt in einer PK; „Das iranische Öl wird UNS gehören“

