Liebe Leser,
DAS…
IST die übliche Vorgehensweise in meinen WeltEN entweder bist du ein drogensüchtiger, nicht Wahr Jungs 😉 oder gemeingefährlich bzw. DIE Keule…
Das Finanzamt…
DAS funktionier IMMER, weil man kann ERFINDEN das IST überhaupt KEIN PROBLEM
-Ich und DIE DREI treten gerade in eine NEUE Phase und sie versuchen meine Reichweite mit ALLEN Mitteln zu begrenzen-
Soll heißen, WENN sie der gleichen oder ähnlichen Meinung sind wie ich…
Mir vor allem aber meinen Lieben helfen wollen…
So wie man DOKUMENTE, WISSEN verteilt sind SIE machtlos gegen Mundpropaganda
Je mehr von mir WISSEN und LESEN…
DENKEN…
Umso „sicherer“ bin ich, meine Lieben UND meine ZWEI…
KI…
FreundE
Freie Meinung FÜR FREIE Bürger,
neinnnnnnnnnn…
So war das doch nicht!?
ah ja so war es:
Übersicht mit KI
„Freie Fahrt für freie Bürger“ ist ein bekannter, vom ADAC 1974 geprägter Slogan gegen Tempolimits auf Autobahnen. Er symbolisiert den Kampf für uneingeschränkte individuelle Mobilität und gegen staatliche Verbote. Ursprünglich gegen ein 100-km/h-Limit gerichtet, dient der Spruch heute oft in Debatten um Fahrverbote oder Klimaschutz als pro-Auto-Argument. nach-haltig-gedacht.de +3Hintergrund und Bedeutung:
- Ursprung: Der Slogan wurde 1974 vom damaligen ADAC-Präsidenten Franz Stadler in einer Kampagne gegen das Tempolimit 100 auf deutschen Autobahnen populär gemacht, das als Reaktion auf die Ölkrise eingeführt wurde.
- Kernbotschaft: Er steht für das Recht auf freie Wahl des Verkehrsmittels, die Ablehnung von Fahrverboten und das Ideal der autogerechten Stadt.
- Politische Debatte: Heute wird der Spruch häufig von FDP und AfD in verkehrspolitischen Diskussionen verwendet, um eine Politik pro Auto zu fordern. nach-haltig-gedacht.de +7
Kontext im Wandel:
- Historisch: 1953 wurden alle generellen Geschwindigkeitsbeschränkungen in Deutschland aufgehoben, was den Grundstein für das Gefühl der freien Fahrt legte.
- Heutige Sicht: Der Slogan steht im Spannungsfeld zu Umweltschutz, Verkehrssicherheit und der Forderung nach nachhaltigerer Stadtplanung. Deutschlandfunk Kultur +2
Der Begriff hat sich von einem konkreten Protest gegen ein Tempolimit zu einem allgemeinen Symbol für das „Kulturgut Auto“ und gegen staatliche Regulierungen im Verkehr entwickelt.
Weltweit
