„170 Tote in Mädchenschule im Iran: Hinweise auf US-Angriff verdichten sich
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Nach dem tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran verdichten sich die Hinweise auf eine Verantwortung des US-Militärs. Satellitenaufnahmen, Analysen von Experten sowie vom US-Militär und der israelischen Armee veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass ein US-Luftangriff die Explosion auslöste, die am 28. Februar nach Angaben iranischer Staatsmedien rund 170 Menschen das Leben kostete.
Ein Hinweis ist, dass das US-Militär eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet hat. Dies ist nach Vorgaben des Pentagons zur Minderung ziviler Schäden üblicherweise der Fall, wenn eine Ermittlergruppe zu der vorläufigen Einschätzung gelangt ist, dass das US-Militär eine Mitschuld tragen könnte.
Ferner spricht die Lage der Schule in der Provinz Hormusgan in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem Stützpunkt der iranischen Revolutionsgarden und unweit von Unterkünften ihrer Marinebrigade dafür.
Das US-Militär hat bei seinen Angriffen seit dem vergangenen Samstag gezielt Marineeinrichtungen ins Visier genommen und Angriffe in der Provinz eingeräumt, auch in der Umgebung der Schule. Zudem befinden sich Kriegsschiffe des US-Militärs, darunter der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“, in Schlagdistanz.“
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unddd ich brauche NICHT MAL zu Hacken
Übersicht mit KI
„Who Am I – Kein System ist sicher“ ist ein extrem spannender, deutscher Hacker-Thriller aus dem Jahr 2014, der oft als das deutsche Äquivalent zu „Fight Club“ bezeichnet wird.Hier sind die wichtigsten Fakten zum Film:
Handlung: Der schüchterne Benjamin (Tom Schilling) ist ein unsichtbarer „Niemand“ im echten Leben, aber ein Genie am Computer. Er trifft den charismatischen Max (Elyas M’Barek) und gründet mit ihm, Stephan (Wotan Wilke Möhring) und Paul (Antoine Monot) die Hackergruppe CLAY (Clowns Laughing @ You). Sie wollen provozieren und werden zu den meistgesuchten Hackern der Welt, geraten dabei jedoch ins Visier von Europol und der russischen Cyber-Mafia.Regie & Drehbuch: Der Film wurde von Baran bo Odar (Regie) und Jantje Friese (Drehbuch) geschrieben, die später auch für die Netflix-Serie „Dark“ bekannt wurden.Besetzung: Neben Tom Schilling und Elyas M’Barek spielen Wotan Wilke Möhring, Antoine Monot Jr., Hannah Herzsprung und Trine Dyrholm die Hauptrollen.Besonderheit: Der Film ist bekannt für seine schnelle Erzählweise, die Visualisierung des Internets als U-Bahn-Netz und seine unerwarteten Wendungen.Titelbedeutung: Der Titel spielt auf das Unix-Kommando whoami an, das den Namen des aktuellen Benutzerkontos ausgibt.Der Film war ein großer Erfolg, wurde in der Kategorie „Contemporary World Cinema“ auf dem Toronto International Film Festival 2014 uraufgeführt und gewann mehrere deutsche Filmpreise.
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