Vergiss es EINFACH
mersi KLASSE IST wichtig
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Und durch „unendlich“ VIELE Schlüssellöcher habe ich sie NICHT MAL blicken lassen

Nicht EINEN MILLIMETER „euerer“ Körper, euerer Seelen DESWEGEN Weiber…
BurgEN und FestungEN
Und diese Europäer maßen sich an UNS etwas vormachen ZU KÖNNEN

Übersicht mit KI
Die Vielehe (insbesondere Polygynie: ein Mann, mehrere Frauen) war in Europa vor der flächendeckenden Christianisierung (etwa bis zum frühen Mittelalter, ca. 8.-10. Jahrhundert) durchaus üblich, allerdings primär in höheren sozialen Schichten. Danach wurde die Monogamie durch die Kirche zur sozialen und rechtlichen Norm. [1, 2]
Hier sind die wichtigsten Fakten, Zeiten und Orte:
1. Wann war Vielehe in Europa üblich?
- Antike (vor ca. 500 n. Chr.): Bei Kelten, Germanen und in der thrakischen Kultur war Polygamie nicht unüblich.
- Frühmittelalter (ca. 500 – 1000 n. Chr.): Insbesondere in germanischen Königreichen (Frankenreich, Wikinger) praktizierten Herrscher und Adlige weiterhin Polygamie oder lebten in „polygamer Monogamie“ (eine rechtmäßige Ehefrau, mehrere Nebenfrauen/Konkubinen).
- Verbot: Die Kirche arbeitete über Jahrhunderte daran, die Vielehe zu unterbinden. Bis zum Jahr 1000 n. Chr. wurde die Polygamie in den meisten Teilen West- und Mitteleuropas offiziell verboten. [1, 2, 3, 4, 5]
2. In welchen Kulturen und Regionen kam das vor?
- Germanische Völker (Skandinavien, Deutschland): Reiche und mächtige Wikinger hatten oft mehrere Frauen sowie Konkubinen.
- Kelten (Irland, Wales, Gallien): Insbesondere im gälischen Irland erlaubten die alten Gesetze (Brehon Laws) Polygamie, was noch bis ins 11./12. Jahrhundert Konflikte mit der Kirche verursachte.
- Merowinger (Frankenreich): Frankenkönige praktizierten noch im 7. Jahrhundert Polygamie.
- Südosteuropa (Thrakien): Bei den Thrakern (heutiges Bulgarien/Rumänien) wurde die Vielehe in der Antike berichtet. [1, 2, 3, 4, 5]
3. Formen der „Vielehe“ im europäischen Mittelalter
Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen der offiziellen Mehrehe und der praktizierten Vielehe:
- Konkubinat: Viele adlige Männer hatten neben ihrer christlichen Ehefrau weitere Frauen (Konkubinen). Diese Beziehungen wurden oft als eine Form der „polygamen Monogamie“ betrachtet.
- Morgengabe-Ehe: Eine Art Nebenehe, bei der die Frau zwar rechtlich abgesichert war, aber die Kinder oft weniger oder keine Erbansprüche hatten. [1, 2, 3]
Warum endete es?
Der Hauptgrund war die Durchsetzung der kirchlichen Lehre, die Einehe als göttliches Gesetz vorschrieb. Zudem förderte die Monogamie eine stabilere Erbfolge und wurde von der katholischen Kirche als „Kulturstandard“ gegen die „Barbaren“ durchgesetzt. [1]
