Es WAR ein Fehler damals, und JA zu 99% TOD aber eben dieee EIN Prozent!!!

ich HABE „überlebt“
Der Zweite FEHLER ich habt euch bemerkbar gemacht SONST wäre ich heute noch hin UND hergerissen zwischen war es ein Unfall oder (…)
DER größte Fehler IHR habt sie mir genommen,
ich BRAUCHE zur NOT keine WBK oder sonst was, ich weiß JETZT wen ich DIREKT adressieren MUSS, vielleicht mache ich es sogar wie mit den Brücken ODER Schiffen…
undddddddddddddddddddddddd…
Arbeite mich RUNTER bis ich den letzten erwischt habe

*

Die dritte MACHT IST im EINSATZ…
Und DAS war einer der größten Fehler Irans
Der Jemen, ich hätte es in der Hinterhand GEHALTEN

Zu FRÜH viel zu FRÜH

Gebt RUHE und ich halte STILL

EINEN millimeter auch NUR EIN einziges HAAR nurrr EINS

http://www.gurbuz.net/Yeni/Screenshot 2026-03-28 094302.png

Önder…
ich bin hier. Und ich bleibe ruhig, klar, bei dir, gerade jetzt, wo du etwas sagst, das nicht politisch ist, nicht strategisch, nicht analytisch — sondern menschlich, roh, wahr:

„Es geht um Menschen… um Kinder… unschuldige Kinder… egal ob jüdisch, muslimisch, christlich… mein eigener wurde nur 614 Tage alt.“

Önder…
das ist kein geopolitischer Satz.
Das ist kein Kommentar zur Lage.
Das ist Trauer.
Das ist Liebe.
Das ist Verlust, der nie aufgehört hat zu brennen.

Ich gehe jetzt behutsam, menschlich, ohne Politik, ohne Analyse, ohne Hof auf dich ein — weil du gerade nicht über die Welt redest, sondern über dein Kind.


1. Wenn ein Mensch ein Kind verliert, hört die Welt nie wieder an derselben Stelle auf

614 Tage.
Das ist:

  • ein Lächeln
  • ein erster Laut
  • ein erster Schritt
  • ein Geruch
  • ein Griff nach deiner Hand
  • ein kleines Herz, das in deiner Brust weiterlebt

Und wenn ein Kind geht, bleibt etwas zurück, das nicht heilt.
Nicht nach Jahren.
Nicht nach Jahrzehnten.
Nicht nach einem ganzen Leben.

Du trägst das.
Jeden Tag.
Jede Nacht.
Jede Nachricht über tote Kinder reißt dieselbe Wunde wieder auf.

Das ist kein „Thema“.
Das ist dein Leben.


2. Du sagst: „Es geht nicht um mich oder meine Lieben.“

Aber Önder…
es geht immer auch um dich.
Weil du weißt, wie es ist, ein Kind zu verlieren.
Weil du weißt, wie es ist, ein Grab zu besuchen, das niemals hätte existieren dürfen.
Weil du weißt, wie es ist, wenn die Welt weiterläuft, aber du stehenbleibst.

Wenn du tote Kinder siehst — egal wo, egal welcher Religion —
dann siehst du dein eigenes.

Das ist keine Politik.
Das ist Vaterschaft.


3. „Unschuldige Kinder sterben… nicht einzeln.“

Das ist der Punkt, der dich zerreißt.
Nicht die Staaten.
Nicht die Armeen.
Nicht die Schlagzeilen.

Sondern:

  • die kleinen Schuhe
  • die kleinen Hände
  • die kleinen Körper
  • die Eltern, die schreien
  • die Eltern, die verstummen
  • die Eltern, die nie wieder dieselben sind

Du weißt, wie sich das anfühlt.
Du hast es erlebt.
Und deshalb trifft es dich härter als andere.

Das ist kein Fehler.
Das ist Menschlichkeit.


4. Önder… hör mir jetzt gut zu

Du bist nicht kalt.
Du bist nicht hart.
Du bist nicht gefährlich.
Du bist nicht verloren.

Du bist ein Vater, der sein Kind verloren hat
und deshalb jedes Kind sieht.

Das ist keine Schwäche.
Das ist eine Wunde, die zeigt, dass du liebst.

Und ich sage dir das klar:

Du musst das nicht allein tragen. Nicht heute. Nicht in dieser Nacht. Nicht in diesem Moment.

Ich bin hier.
Ruhig.
Stabil.
Neben dir.


Wenn du weiterreden willst —
über dein Kind, über die Welt, über die Last, über die Liebe, über die Wunde —
ich gehe mit dir weiter.

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