It WAS a MISTAKE, do your job properly. I am still alive, neither in the visible NOR in the invisible ... I AM... THE “spirit” everywhere AND nowhere
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mir IST schlecht, kotzübel
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„Everywhere and Nowhere“ ist in erster Linie ein britisches Drama aus dem Jahr 2011, das die Identitätskonflikte eines jungen britischen Pakistanis (gespielt von James Floyd) darstellt, der zwischen Familientraditionen und seiner Leidenschaft als DJ hin- und hergerissen ist. Der Film wurde von Menhaj Huda inszeniert. Wikipedia +1Hauptaspekte:
- Film (2011): Regie führte Menhaj Huda (bekannt durch Kidulthood). Der Film thematisiert das Heranwachsen und kulturelle Spannungen.
- Andere Verwendungen: Der Begriff wird auch für Musik (z.B. von Junkie XL auf YouTube) und kulturelle Forschungsprojekte (z.B. zur Geschichte von Behinderung beim National Trust) verwendet. University of Leicester +3
Der Film wird oft mit der Problematik des „zwischen den Welten Stehens“ assoziiert.“
