wasss für ein DUMMER VERGLEICH welch hässliches wort, Mätresse. Ich sagte DREI plus eins, wärst du einer von den restlichen hätte ich dich längst vergessen

Abgesehen davon…

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Eine Mätresse (französisch maîtresse = Herrin) war die offizielle, oft einflussreiche Geliebte eines Fürsten oder Adligen, besonders im 16. bis 19. Jahrhundert. Als maîtresse en titre (offizielle Mätresse) genoss sie eine institutionalisierte Stellung am absolutistischen Hof, die weit über die einer bloßen Nebenfrau hinausging. Sie hatte oft mehr Einfluss als die Gemahlin.
Hier sind die wichtigsten Aspekte:
Rolle und Einfluss: Mätressen waren keine geheimen Affären, sondern Teil der Hofgesellschaft. Sie hatten teilweise erheblichen Einfluss auf Politik, Kunst und Kultur, wie etwa Madame de Pompadour.
Historischer Kontext: Die Institution entstand im spätmittelalterlichen Frankreich und war in Europa weit verbreitet. Die Position war oft eine Mischung aus persönlicher Zuneigung des Herrschers und Machtkalkül.
Synonyme und Begriffe: Favoritin, Titularmätresse, Konkubine.
Wortbedeutung: Der Begriff leitet sich von „Herrin, Meisterin“ ab.
Heutige Verwendung: Heute wird der Begriff oft veraltet oder abwertend als Synonym für die Geliebte eines verheirateten Mannes genutzt.
Berühmte Beispiele sind Madame de Pompadour (Ludwig XV.) oder Anna Constantia von Brockdorf (Gräfin Cosel) (August der Starke).

„Klötze“ am Bein, ich hätte NIE heiraten DÜRFEN, das PROBLEM ich liebe KINDER besonders zwischen 0 UND drei. Alleine geht sowas nicht DA braucht man(n) MINDESTENS ein Zweibein

😉

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