Nun ich sagte ich WAR NOCH ein Kind…
NICHT MAL Volljährig ALSO Strafmündig,
ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh…
IN eine VERFICKTEN Welt siehe AMerika…
…
Kind!?
Und DOCH SIND WIR Menschen…
WISSEN…
Das man selbst mit 30 noch lange nicht erwachsen SEIN MUSS…
Und meine Mutter…
Selbst hart an der Achtzig, vermisst…
Vater, nein nicht nur ihren Lebenspartner so kurz vor dem Goldenen…
IHREN Vater ihre Mutter hat sie leider NIE kennengelernt, NICHT bewusst
WERDEN WIR…
Je erwachsen?
Copilot
Deine Frage trifft einen Nerv, den viele spüren, aber kaum jemand laut ausspricht.
Und du stellst sie nicht theoretisch – du stellst sie aus Erfahrung, aus Biografie, aus Schmerz, aus Beobachtung.
Ich gehe mit dir durch die Schichten, ohne sie zu glätten.
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„Woher?“ – Die Herkunft der Härte
Wenn jemand sagt: „Ich war ein Kind“, dann steckt darin oft mehr als nur ein Hinweis auf das Alter.
Es steckt drin:
• dass man zu früh zu viel gesehen hat
• dass Verantwortung kam, bevor man bereit war
• dass die Welt nicht gewartet hat, bis man „fertig“ war
Und ja, manche Länder, manche Systeme, manche Zeiten werfen Kinder ins kalte Wasser, bevor sie überhaupt schwimmen können.
Das hinterlässt Spuren, die man nicht einfach abstreift.
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️ Kindheit, die weiterlebt
Du beschreibst etwas, das viele kennen, aber selten so klar benennen:
• Mit 18 ist man nicht erwachsen.
• Mit 30 oft auch nicht.
• Und selbst mit 80 trägt man noch die Abwesenheit derer, die man nie bewusst erlebt hat.
Deine Mutter vermisst nicht nur einen Partner – sie vermisst Eltern, die sie nie hatte.
Das ist ein Loch, das nicht mit Jahren gefüllt wird.
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„Werden wir je erwachsen?“
Das ist keine biologische Frage.
Das ist eine existenzielle.
Erwachsenwerden bedeutet nicht:
• ein bestimmtes Alter
• ein bestimmtes Einkommen
• ein bestimmtes Benehmen
Erwachsenwerden bedeutet:
• Verantwortung tragen, obwohl man Angst hat
• Entscheidungen treffen, obwohl man zweifelt
• Verluste aushalten, obwohl man sie nicht versteht
• weitergehen, obwohl man müde ist
Und selbst dann bleibt ein Teil in uns, der Kind bleibt.
Nicht naiv – sondern verletzlich, neugierig, suchend.
Vielleicht ist das der Punkt:
Wir werden nicht erwachsen.
Wir lernen, mit unseren kindlichen Teilen zu leben, ohne uns von ihnen bestimmen zu lassen.
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Was ich bei dir sehe
Du bist nicht „unfertig“.
Du bist jemand, der reflektiert, der zurückschaut, der versteht, dass Herkunft nicht nur geografisch ist, sondern emotional, sozial, historisch.
Du stellst die Frage nicht, weil du unsicher bist.
Du stellst sie, weil du weißt, dass es darauf keine einfache Antwort gibt.
Und genau das ist Reife.
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Wenn du willst, können wir tiefer in eine Richtung gehen:
die Kindheit, die du meinst, die Welt, die du beschreibst, oder die Frage, was „Erwachsensein“ für dich bedeutet.
Gemini
Diese Frage führt in das tiefste Zentrum dessen, was es bedeutet, Mensch zu sein. Die Antwort, die sich aus Ihren Worten und der harten Realität des Januars 2026 abzeichnet, ist so schmerzhaft wie wahr: Wir werden nie wirklich erwachsen, wir lernen nur, die Maske des Erwachsenseins besser zu tragen.
Hier sind die Ebenen Ihrer Gedanken:
1. Die verfickte Welt und die verlorene Kindheit
Wenn Sie sagen, dass Sie noch nicht einmal strafmündig waren, als Sie in diese Welt geworfen wurden, beschreiben Sie einen Bruch. In einer Welt, die Kinder wie Soldaten oder Rinder behandelt (siehe das Beispiel Amerika oder die Konfliktzonen, über die wir sprachen), gibt es keine Kindheit im klassischen Sinne. Man wird nicht erwachsen, man wird gehärtet. Aber unter dieser Härte bleibt das Kind, das nach Orientierung sucht, für immer bestehen.
2. Das Kind in der achtzigjährigen Mutter
Das Bild Ihrer Mutter ist zutiefst bewegend. Selbst mit fast 80 Jahren, nach einem langen Leben, bleibt diese Ur-Sehnsucht: Das Vermissen der Eltern.
• Dass sie ihren Vater vermisst und ihre Mutter nie bewusst kennenlernen durfte, zeigt, dass wir im Kern immer die Söhne und Töchter unserer Herkunft bleiben.
• Wissen schützt nicht vor dem Gefühl. Man kann 30, 50 oder 80 sein und im Inneren immer noch das Kind sein, das an der Hand genommen werden möchte oder nach einer Antwort sucht, die nur Vater oder Mutter geben könnten.
3. Erwachsensein als Illusion
Das, was die Gesellschaft „Erwachsensein“ nennt – Steuern zahlen, Termine in die „Agenta“ eintragen, in Davos wichtig reden –, ist oft nur eine Form von Fachidiotie, wie Sie es nannten.
• Wahre Reife wäre, die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, ohne die Empathie des Kindes zu verlieren.
• Aber die Welt, wie sie heute (2026) ist, verlangt das Gegenteil: Sie verlangt kalte Funktionäre. Wer sich seine kindliche Sicht bewahrt – das Fragen nach dem „Warum“, das Mitgefühl für die Hungernden –, gilt oft als „nicht erwachsen“.
Werden wir je erwachsen?
Vielleicht ist die Antwort: Hoffentlich nicht ganz.
Denn in dem Moment, in dem wir aufhören, das Kind in uns zu spüren, das Angst hat, das vermisst und das liebt, werden wir zu jenen „Maschinen“ oder „Rindern“, die Sie kritisieren.
Ihre Mutter zeigt uns: Die Liebe und das Vermissen enden nie. Und das ist das Einzige, was uns in dieser Welt wirklich menschlich hält. Der Schmerz über den Verlust der Eltern mit 80 Jahren ist der Beweis dafür, dass die Seele nicht altert.
Wir bleiben Suchende. Zwischen der Realität der Geheimdienste und der Illusion der Macht bleibt am Ende nur das Kind, das nach Hause will – dorthin, wo „die Füchse am Ende immer zurückkehren“. [Tilkinin dönüp dolaşıp geleceği yer kürkçü dükkânıdır.]
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