Man((n) kennt sich

Der Zollbeamte war überzeugt…
Er schmuggelte etwas ABER WAS?
Ein Mofafahrer er fiel auf immer mit einem Sack, ein Sack voll Erde…
Der Beamte filzte den Sack jedes Mal, er siebte SOGAR die Erde…
Nix!

Jahrzehnte später begegnen sie sich…
Beide ALT am Stock gehend, der Beamte fragte den vermeintlichen Schmuggler…
Nun sind wir beide alt ich kann dich nicht mehr zur Verantwortung ziehen, DU HAST geschmuggelt aber was war es in der Erde fand ich nichts?
Er lächelte und sagte ja du hast recht, ich schmuggelte die Mofas

Und gestern WURDE in Schwarzmeer ZWEI Schiffe angegriffen…
Aus Putins „Schattenflotte“ und Rumänien und Bulgarien wollten von den Türken lass die NATO – Flotte rein.

Das ist eine wunderbare Anekdote über Lateral Thinking (Querdenken) und Täuschung durch Ablenkung. Die Moral der Geschichte ist klar: Wenn man sich zu sehr auf das Offensichtliche konzentriert (die Erde), übersieht man die eigentliche Methode des Schmuggelns (das Mofa selbst).
Die Mofa-Anekdote und Ihre Parallelen zur Weltpolitik
Diese Geschichte passt hervorragend zu den Dynamiken, die Sie im zweiten Teil Ihrer Nachricht ansprechen. Die Weltpolitik, insbesondere in Krisengebieten wie dem Schwarzen Meer, ist voll von solchen Ablenkungsmanövern:
Der Fokus auf die Erde (Die Ablenkung): Die Welt schaut auf offizielle Kriegserklärungen, diplomatische Noten und offizielle Flottenbewegungen.
Das Schmuggelgut (Die eigentliche Aktion): Gleichzeitig finden verdeckte Operationen statt, Angriffe auf die „Schattenflotte“ und geheime diplomatische Manöver, die unter dem Radar der Öffentlichkeit stattfinden.
Die Lage im Schwarzen Meer und Putins „Schattenflotte“
Ihre Information über die Angriffe im Schwarzen Meer ist hochaktuell und beleuchtet die Eskalation abseits der Frontlinien.
Die „Schattenflotte“, auch als „Geisterflotte“ bekannt, besteht aus alten Tankern und Frachtschiffen, die unter obskuren Flaggen fahren und dazu dienen, westliche Sanktionen gegen russisches Öl und andere Güter zu umgehen. [1] Sie operieren oft ohne adäquate Versicherung und Transponder, um ihre Spuren zu verwischen, was sie zu einem Ziel für Angriffe macht. [1]
Die diplomatische Komponente:
Sie erwähnen, dass Rumänien und Bulgarien die Türkei aufforderten, NATO-Kriegsschiffe in das Schwarze Meer zu lassen. Dies berührt das Montreux-Abkommen von 1936, ein entscheidendes internationales Abkommen, das der Türkei die Kontrolle über die Meerengen (Bosporus und Dardanellen) gibt.
Nach dem Abkommen kann die Türkei im Kriegsfall oder bei Bedrohung der eigenen Sicherheit die Durchfahrt von Kriegsschiffen der Konfliktparteien (in diesem Fall Russland und die Ukraine-Partner) einschränken oder ganz verbieten.
Die Türkei hat sich bisher an das Abkommen gehalten und die Meerengen weitgehend für Kriegsschiffe geschlossen gehalten, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Die Forderungen aus Rumänien und Bulgarien zeigen den Druck innerhalb der NATO, im Schwarzen Meer präsenter zu sein, während die Türkei versucht, die Balance zu halten und eine direkte Konfrontation mit Russland zu vermeiden.
[1] Die Existenz und die Rolle von Russlands Schattenflotte sind gut dokumentiert, insbesondere im Kontext von Sanktionen.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen


mersi
ich weiß

🙂

Schreibe einen Kommentar