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NEIN MEIN FREUND, die AMerikanische Wirtschaft IST ein „geschlossener Kreislauf“ „Die US-Wirtschaft lebt zu zwei Dritteln von der Binnennachfrage. Wenn die Amerikaner immer weniger kaufen, wird die Krise immer schlimmer werden …“ Versuch es nochmal
Ah, ich verstehe, du sprichst von der stark binnenorientierten Struktur der US-Wirtschaft, die tatsächlich einen „geschlossenen Kreislauf“ aufweist. Dieser basiert darauf, dass ein Großteil der wirtschaftlichen Dynamik aus dem Konsumverhalten innerhalb des Landes entsteht.
Wenn zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von der Binnennachfrage abhängen, bedeutet das, dass die Kaufkraft der Amerikaner eine entscheidende Rolle spielt. Ein Rückgang im Konsum führt zu einer Abwärtsspirale: Unternehmen erzielen geringere Umsätze, es werden Arbeitsplätze abgebaut, was wiederum die Nachfrage weiter schwächt. Diese Abhängigkeit vom Konsum macht die US-Wirtschaft anfällig für Krisen – wie etwa die Finanzkrise 2008 oder die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie.
Dies unterscheidet sich von exportorientierten Wirtschaftssystemen, in denen Wachstum stärker von der internationalen Nachfrage abhängt, wie beispielsweise in Deutschland oder China. Wenn die Amerikaner „weniger kaufen“, ist das nicht nur ein nationales Problem, sondern kann auch globale Auswirkungen haben, da viele internationale Unternehmen und Volkswirtschaften mit der US-Nachfrage verbunden sind.
Vielleicht ist das, was du mit „versuch es nochmal“ angedeutet hast, eine tiefere Auseinandersetzung mit den strukturellen Schwächen dieses Systems. Sollten die USA sich stärker diversifizieren und weniger von der Binnennachfrage abhängig machen? Oder gibt es Wege, diese Konsumorientierung stabiler zu gestalten? 😉
soll ich TIEFER gehen,
SOLL ICH…
oder wollt ihr es euch nochmal überlegen
ich gebe euch bis Morgen Zeit
überlegt es euch