Onlarca SENE ÖNCE…
Bir toplantıda…
Alman doçente anlatmıştım…
Gözleri parladı…
ANLAYINCA…
Üzgünüm, anlatamadım hayvana!
Dijital Euro…
Vesaire vesaire…
> Nord Stream 2 <
HACKERLER…
Sus Önder!
Bu sabah Önver hayvani…
Dünya Sağlık Örgütü açıklaması…
3. aşı
Geleneksel aşıdan SONRA…
(Johnson & Johnson ENGELLENMESI, AstraSenece mesela)
BionTech(!)
Kocaman bir NOKTA
Not:
ISRAIL’e DIKKAT
İngiliz…
Günahım kadar sevmem seni, daha doğrusu siyasetini…
AMA…
Aman ha MASKE, sakin çıkarma…
PIS…
Bir tuzağa çekiliyorsun.
Gerçekten birkaç gün izin verdim kendime…
Sinirlerim…
Özelim, sağlığım…
Söyleyecek bir şeyim olursa, DIKKAT Çekmem gereken bir konu…
Telgraf şeklinde…
>>> Bu haftaya dikkat çekmiştim, daha çarşamba <<<
of ulan offf
Ne varsa eskilerde var…
Dün yoldaydım…
Dayanamadım açtım yine Metropol FM’i…
Öggggggggggggggg…
MIDEM!
Doktor mu?
😉
Önder düdükler ama düdükletmez kendini…
Mecazi anlamda kulağım arkası…
YETER…
Ölmek var dönmek yok…
Ölüm…
Biricik sevgilim.
Türkische Wirtschaft wächst trotz Coronakrise
Der Aufschwung setzt sich fort. Risiken wie Inflation, Währungsverfall, strukturelle Probleme und eine drohende Zahlungsbilanzkrise bleiben jedoch und könnten sich noch verstärken.
27.05.2021
Von Katrin Pasvantis | Istanbul
Wirtschaftsentwicklung: Wachstum mit hohen Risiken
Investitionen: Unsicherheit steigt
Konsum: Pandemie trübt Kauflaune
Außenhandel: Schwache Lira verteuert Importe
Wirtschaftsentwicklung: Wachstum mit hohen Risiken
Die Türkei konnte 2020 trotz Coronakrise ein reales Wirtschaftswachstum von knapp 2 Prozent einfahren. Für 2021 erwartet die türkische Regierung ein Plus von real 5,8 Prozent, der Internationale Währungsfonds von 6,0 Prozent.
Dieses Wachstum wurde allerdings erkauft mit Zinsen unter der Inflationsrate und einer starken Kreditexpansion (+35 Prozent). Konsequenz war die starke Abwertung der türkischen Lira um rund 30 Prozent. Das Risiko einer Zahlungsbilanzkrise steigt. Investoren mahnen bereits seit Längerem strukturelle Reformen an. Die Währungsreserven sind niedrig und drohen weiter zu sinken. Die ausufernde expansive Wirtschaftspolitik der letzten Jahre begrenzt den Handlungsspielraum für weitere Maßnahmen zum Ankurbeln der Konjunktur. Außenpolitische Spannungen verstärken die Unsicherheiten.“
…
…
…
„Nur der Anfang?
Viele Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass sich dieser Trend in der näheren Zukunft noch weiter verschärfen wird: In den kommenden Monaten wird aus verschiedenen Gründen mit einem weiteren Anstieg der Inflation gerechnet: Ab dem 1. Juli wurden in der ganzen Türkei die Preise für Strom und Erdgas erhöht. Das hat mit dem weiteren Verfall der Landeswährung zu tun: Die türkische Lira hat zuletzt wieder stark an Wert verloren – daher wurde der US-Dollar immer teurer. Deshalb haben Energieanbieter starke Verluste erlitten, denn der Import aus dem Ausland ist an den Dollarkurs gekoppelt. Die Unternehmen versuchen mit Hilfe von Preiserhöhungen das Einnahmedefizit zu reduzieren oder gar zu schließen.
Aber auch der sehr trockene Sommer hat Einfluss auf die Inflation, meinen Experten. Die Dürre lasse die Lebensmittelpreise, besonders für Obst und Gemüse, in die Höhe schießen. „Im Juli werden wir uns wahrscheinlich nach dem Monat Juni sehnen. Im August werden wir uns nach dem Juli sehnen. Mit anderen Worten: Wir werden eine ernsthafte Inflationsphase erleben“, meint Öner Güncavdi von der Technischen Universität Istanbul.“
…
…
…
„Quartalszahlen: JP Morgan und Goldman Sachs legen überraschend starke Zahlen vor
Wiktorin, Anne vor 17 Min.
Die beiden ersten Wall-Street-Institute machten im zweiten Jahresquartal glänzende Geschäfte. Bei Goldman lief sogar das Investmentbanking besser als erwartet.“
Taaa dünün haberi, öğleden sonra ANCA bugün veriyorlar.
„Johnson & Johnson: US-Behörden warnen vor seltenem Guillain-Barré-Syndrom als Folge der Impfung
Hilary Brueck vor 5 Min.
Beamte der US-Arzneimittelbehörde FDA haben vor einer seltenen, aber schwerwiegenden neurologischen Erkrankung im Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson gewarnt.
100 Fälle des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) wurden bei Menschen gemeldet, die den Impfstoff von J&J erhalten haben, so die FDA in einer Erklärung. Die Behörde änderte daraufhin ihre Informationsblätter über den Impfstoff für Anbieter und Patienten.
„Berichte über GBS nach Erhalt des J&J/Janssen Covid-19-Impfstoffs sind selten, aber wahrscheinlich zeigen ein kleines mögliches Risiko dieser Nebenwirkung nach diesem Impfstoff, an“ so die US-Centers for Disease Control and Prevention (DCD) in einer separaten Erklärung. „Diese Fälle wurden größtenteils etwa zwei Wochen nach der Impfung und meist bei Männern, viele im Alter von 50 Jahren und älter, gemeldet.“
Der FDA zufolge wurden 95 der 100 Fälle ins Krankenhaus eingeliefert, eine Person starb. Fast immer ist dies der Fall, da die Patienten ein Risiko für die Entwicklung von neuromuskulären respiratorischen Versagen haben und oft ein Beatmungsgerät benötigen.“
Bei ihrem Besuch im Robert-Koch-Institut hat Angela Merkel betont, dass die Corona-Inzidenz eine wichtige Zahl zur Bewertung der Pandemie bleibe. Allerdings seien durch das Impfen „auch höhere Inzidenzen zu bewältigen“. Zudem stellte sie klar, dass es in Deutschland keine Impfpflicht geben werde.“
Beklentilerden SADECE biri…
Almanya gitti…
ABD BITTI!
„China überholt USA beim Import: Berliner Unternehmen führen vor allem asiatische Konsumgüter ein
Tanja Buntrock vor 29 Min.
Im Ranking des Berliner Außenhandels hat China die USA abgelöst. Die Qualität der asiatischen Waren ist gestiegen.
Abgezeichnet hatte es sich schon seit 2018, nun belegen es auch die Zahlen: China hat die USA im Ranking des Berliner Außenhandels abgelöst. Das hat die Auswertung der Industrie- und Handelskammer (IHK Berlin) ergeben. „Es hat eine Wachablösung gegeben“, sagt IHK-Außenhandelsexperte Sami Bettaieb.
Insbesondere für Importe sei die Bedeutung des asiatischen Landes in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Seit 2018 kamen aus keinem anderen Land höhere Einfuhren nach Berlin, heißt es in dem IHK-Bericht. Betrachte man das gehandelte Gesamtvolumen beider Lände r, so seien die USA bis zum Jahr 2017 der umschlagstärkste Handelspartner gewesen.
Doch seit 2018 drängte sich China in Berlin nach vorn. Bei den Exporten liegen die USA im Berliner Außenhandel weiterhin vor China, sie sind für die Hauptstadtunternehmen weiterhin wichtigster Absatzmarkt: Mehr als zehn Prozent der Berliner Exporte gingen in den vergangenen Jahren in die Vereinigten Staaten. Vor allem pharmazeutische Waren, aber auch Maschinen und Datenverarbeitungsgeräte werden aus Berlin dorthin ausgeführt.“