DAS Heitzgesetz UND SO WEITER

Es GIBT wie immer unterschiedliche Werte…
ABER die Informationen vom Heise Verlag decken sich mit meinen…
Deshalb. Ah ja…
DAS…
Mit der Umdrehungsgeschwindigkeit, ich meine ich hatte!?

Die Erdumdrehung HAT sich verlangsamt!
GANZ KLAR…
Auch der Mensch(!)

😉

Es GIBT sie, ja wirklich…
Den Klimawandel…
Aber…
NICHT SO wie man es euch glauben machen will!

DAS DER MENSCH…
WER…
Könnte das besser BEZEUGEN als ich???

WENN überhaupt NEBEN der Verschmutzung…
DER größte Staudamm DER ERDE in China…
Ich hatte…
Ja, sie hat einen Einfluß auf die Umdrehungsgeschwindikeit. KLEIN…
Aber SIE HAT!

Solares Pflaster für kränkelndes Erdmagnetfeld
28. Mai 2004 Harald Zaun
Was geschähe mit der Biosphäre, wenn das Erdmagnetfeld vollständig ausfiele? Nichts, sagen deutsche Astronomen nach einer Computersimulation, da die Erde vom Sonnenwind erste Hilfe bekäme

Immer wieder wird das Erdmagnetfeld als wichtige Grundbedingung für die Entstehung und dauerhafte Existenz des Lebens auf unserem Planeten ins Spiel gebracht. Ohne ein solches wäre es infolge des solaren und kosmischen Strahlenbeschusses erst gar nicht zur Ausbildung einer Biosphäre auf unserem Planeten gekommen, so das bisherige Standardargument. Doch wie Harald Lesch von der Universität München und zwei seiner Kollegen jüngst in einer Computersimulation berechneten, hätte ein eventueller Ausfall des Magnetfeldes für die Erde eben doch keine nachhaltige Wirkung gehabt – damals wie heute. Kurioserweise würde dabei ausgerechnet die Sonne, die ja selbst „todbringende“ Strahlung emittiert, erste Hilfe leisten.

Ist es nicht faszinierend, dass nach dem Urknall alle kosmischen Weichen derart präzise gestellt wurden, dass nach einer langen Entwicklung zumindest auf einem Planeten unseres Universums eine geologische und biologische Evolution Fuß fassen konnte, die vorübergehend sogar eine intelligente mit Bewusstsein ausgestattende Lebensform hervorbrachte, die sich Gedanken über Gott und die Welt zu machen vermag? Was wäre wohl geschehen, wenn nur ein einziger zur Ausbildung dieses Universums und unseres Daseins unabdingbarer Parameter um Nuancen anders ausgefallen, nur ein Dominostein in der kosmischen, geologischen und biologischen Evolutionskette anders oder überhaupt nicht gefallen wäre? Wie sähe unsere Welt wohl aus, wenn die ereignisreiche Kettenreaktion, die vom Urknall zum Menschen und mit Sicherheit auch zu außerirdischen Lebensformen führte, eine andere Richtung eingeschlagen hätte?

Mosaikstein des Anthropischen Prinzips
Heute wissen wir, dass bereits winzige Variationen in den Zahlenwerten von Naturkonstanten, Wechselwirkungsparametern und den Anfangsbedingungen im Urknall den Kosmos und die Struktur der Materie mitsamt aller Himmelskörper drastisch verändert hätte. Ausgehend von der Prämisse, dass das Fundament für unsere heutige Existenz auf unserem Planeten schon in der anfänglichen Urknall-Phase sehr gezielt gelegt wurde, reflektiert und diskutiert das so genannte Anthropische Prinzip die physikalischen Gesetze, die Naturkonstanten und die kosmologischen Anfangsbedingungen. Dabei geht es um die Frage, ob die – von wem auch immer – vorgenommenen kosmischen Feinabstimmungen derart exakt justiert waren, dass sich daraus zwangsläufig Leben, so wie wir es kennen, entwickeln musste oder ob gar der Faktor Zufall – sich im Zuge der Evolution selbst multiplizierend – unser Dasein bedingte.

Gewiss, dass sich binnen 13,7 Milliarden Jahren quasi aus dem Nichts Bewusstsein bilden konnte, setzte schier unzählige Anfangsbedingungen, Prozesse und Evolutionen voraus, von denen allenfalls Mosaiksteine bekannt sind. So wäre unser Universum glattweg zu einem lebensfeindlichen Gebilde verkommen, hätte nicht mindestens eine Generation von Sternen ausreichend Zeit gehabt, sich zu entwickeln und schwere Elemente zu produzieren, wäre es nicht zu einem minimalen Überschuss von Materie über Antimaterie gekommen. Aber auch die Anzahl der Raumdimensionen war elementar. Beispielsweise hätten Planeten bei einem Raum mit mehr als drei Dimensionen ihre Heimatsterne nicht in stabilen Bahnen umrunden können. Und bei einem Raum mit weniger als drei Dimensionen wären komplexe neuronale Netzwerke nicht entstanden: Die Biochemie hätte nicht über den für die biologische Evolution notwendigen Entfaltungsspielraum verfügen können.

Erdmagnetfeld als Mosaikstein
Natürlich sind die für die Ausbildung dieses Kosmos notwendigen bekannten Feinabstimmungen in Wahrheit noch viel komplizierter und in ihrer qualitativen und quantitativen Dimension bei weitem komplexer. Hinzu kommt, dass viele dieser Mosaiksteine höchst abstrakt und zum Teil sogar noch völlig unbekannt sind.

Gleichwohl gibt es aber auch recht konkrete Feinabstimmungen, die Astronomen immer gerne anführen, um etwa einen bestimmten wichtigen Faktor des Anthropischen Prinzips bildhaft vor Augen zu führen. Hierzu zählt auch das Magnetfeld der Erde. Noch heute gilt dieses quasi als ein Musterbeispiel, mit dem sich anschaulich darlegen lässt, wie viele Zufälle dereinst vonnöten gewesen waren, damit auf unserer Heimatwelt im Zuge der Evolution überhaupt eine Biosphäre aufkommen konnte. Hätte das Erdmagnetfeld unseren Planeten, so deren Argument, nicht wie ein schützender Mantel umhüllt und vor dem Teilchenbeschuss aus dem All wirkungsvoll abgeschirmt, wäre das irdische Leben den hochenergetischen solaren und kosmischen Partikeln hilflos aufgeliefert gewesen – mit radikalen Folgen für die damalige Flora und Fauna.

Dynamischer Geodynamo
Freilich konnten Wissenschaftler verschiedenster Fachdisziplinen in den letzten Jahren dem Erdmagnetfeld weitere Geheimnisse entreißen. Inzwischen ist klar, dass dieses dem Feld eines Dipols ähnelt. Das dipolare Erdmagnetfeld liegt ungefähr parallel zur Rotationsachse der Erde und generiert sich durch elektrische Ströme im Innern des Erdkerns. Genauer gesagt durch die Wärme, die im flüssigen äußeren Eisenkern der Erde in rund 3000 Kilometer Tiefe gespeichert ist. Infolge des einsetzenden vom Erdkern in den Gesteinsmantel reichenden Wärmeflusses setzt sich das flüssige Eisen in Bewegung. Aber erst unter dem Einfluss der Erdrotation kommt es zum so genannten Dynamo-Effekt, der dann das Erdmagnetfeld erzeugt.

Als dynamisches Gebilde weist ein solcher Geodynamo zwangsläufig eine lebhafte Geschichte auf, wohingegen Geophysiker dieses Phänomens noch nicht allzu lange beobachten und dokumentieren. Erst seit 150 Jahren messen diese kontinuierlich die Feldstärke des Erdmagnetfeldes. Dank der vorliegenden Daten hat sich unterdessen herauskristallisiert, dass besagte Feldstärke seither um 10 Prozent abgenommen hat.

Doch das Geschichtsbuch der Erde führt noch zu anderen Kapiteln, die schon vor langer Zeit geschrieben wurden. Paleomagnetische Messungen deuten nämlich darauf hin, dass das Dipolfeld der Erde in den letzten 400 Millionen Jahren einige hundert Mal umgekehrt wurde und diese Polaritätswechsel sogar dramatische Zusammenbrüche des Magnetfeldes nach sich gezogen haben. Phasenweise musste die Erde bis zu 20.000 Jahre ohne einen magnetischen Dynamo auskommen. Bei alledem ereignen sich solche Katastrophen zudem noch regelmäßig, da sich der magnetische Nord- und Südpol im Schnitt alle 250.000 Jahre umkehren.

Gleichwohl fand die letzte Umpolung bereits vor etwa 730.000 Jahre statt. Rein rechnerisch wäre also die nächste schon seit langem fällig.

Nächste Feldumkehr in 1500 bis 2000 Jahren
Derweil sieht es ganz danach aus, als stünde ein solche tatsächlich alsbald bevor. Wie Forscher vor zwei Jahren mit dem dänischen Satelliten „Oerstrad“ und der deutschen Forschungssonde CHAMP nachweisen konnten, baut das Erdmagnetfeld sukzessive ab. Die Quelle des Übels könnte südlich von Südafrika und im Bereich des Nordpols innerhalb des Erdmagnetfeldes liegen, wo die beiden Forschungssonden zwei Anomalien fanden, die möglicherweise die Ursache für eine bevorstehende Umpolung sein könnten.

„Während der letzten 200 Jahre wanderte der magnetisierte Südpol (übrigens nicht der Nordpol, wie teilweise berichtet) mehr als 1100 Kilometer“, schreiben die deutschen Forscher in einem Artikel, der in der Fachzeitschrift „Astronomy&Astrophysics“ in der nächsten oder übernächsten Ausgabe erscheinen wird.

Die Geschwindigkeit, mit der diese Polumkehr erfolge (Nord- und Südpol wandern mit unterschiedlicher Geschwindigkeit), sei die höchste seit der letzten totalen Feldumkehr vor 730.000 Jahren. Bei einem fortschreitenden Wachstum im selben Tempo sei davon auszugehen, dass sich die beiden magnetischen Pole in 1500 bis 2000 Jahren erneut umpolen, schreiben die Astronomen in dem Fachbeitrag, der Telepolis als Vorabdruck vorliegt.

Welche nachhaltigen Konsequenzen dies später einmal haben könnte, darüber haben nicht nur Science-Fiction-Autoren, sondern auch gestandene Wissenschaftler in der Vergangenheit ihren Phantasien freien Lauf gelassen. Womöglich könnte, so deren Befürchtung, dadurch die Ozonschicht der Erde Schaden nehmen, so dass verstärkt schädliche UV-Strahlung bis zum Boden gelangt. Am Ende könnte die hochenergetische solare und kosmische Strahlung die Biosphäre völlig zerstören oder der Sonnenwind die Atmosphäre glattweg hinwegfegen und ein apokalyptisches Szenario unbekannten Ausmaßes heraufbeschwören.

Sonnenwind leistet erste Hilfe
„Soweit wird es aber nicht kommen“, sagt Prof. Harald Lesch vom Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität München, der zusammen mit Guido T. Birk und Christian Konz kürzlich eine hochkomplexe nichtlineare Computersimulation durchführte, bei der die Berechnungen primär auf einer Frage basierten: Was geschähe, wenn das ohnehin schwindende Erdmagnetfeld als Folge der Polumkehr total zusammen bräche?

Von dem Ergebnis ihres Experiments war das Trio selbst überrascht. Nicht zu Unrecht, denn die Modellrechnungen ergaben, dass die Biosphäre der Erde von einem potentiellen starken Abfall der Feldstärke des Erdmagnetfeldes oder gar einen kompletten Ausfall völlig unberührt bliebe. Denn bevor der kosmische Teilchenbeschuss seine todbringende Wirkung überhaupt entfalten kann, springt für den „alten“ ein neuer Schutzschild in die Bresche – mit dem Effekt, dass das induzierte Feld genau so stark wie das Original-Erdmagnetfeld ist.

„Wir waren sehr überrascht über die Effektivität dieses neuen Feldes, unsere Simulationen zeigten, dass in der oberen Atmosphäre in wenigen Stunden eine magnetische Schutzschicht erzeugt wird, die ungefähr genauso stark wie das heutige magnetische Dipolfeld wirkt“

Harald Lesch im Interview mit Telepolis
Der Grund dafür liegt in der Relativbewegung des vollständig ionisierten Sonnenwinds und der teilweise ionisierten oberen Erdatmosphäre. Die negativ und positiv geladenen Teilchen des Sonnenwinds stoßen nämlich unterschiedlich häufig mit den neutralen Molekülen der Erdatmosphäre zusammen. Dadurch entsteht eine Relativbewegung zwischen den die elektrische Ladung tragenden Teilchen, mit anderen Worten ein elektrischer Strom. Da ein elektrischer Strom immer auch mit einem Magnetfeld verbunden ist, hängt die Stärke des generierten Magnetfeldes von der Stossfrequenz der Teilchen und der Geschwindigkeit der Relativbewegung ab.

Nächtliche Aurora. Eine solche blüht dann zur vollen Schönheit auf, sobald der Sonnenwind auf das Erdmagnetfeld trifft. (Bild: Juha Kinnunen, NASA)
Wie sich im Computerexperiment zeigte, entsteht in der Ionosphäre automatisch ein Ersatzmagnetfeld, wenn der ionisierte und voll magnetisierte Sonnenwind mit 400 Kilometern pro Sekunde auf die neutrale, also nicht-magnetisierte Erdatmosphäre trifft. „Die Feldstärke, die sich ungefähr 350 Kilometer über dem Erdboden ergibt, ist absolut identisch mit der Feldstärke, die der magnetische Dipol der Erde in dieser Höhe erzeugt“, erklärt Lesch. Bei einem Ausfall des irdischen Magnetfeldes würde die Atmosphäre auf der sonnenzugewandte Seite der Erde bereits binnen 15 Minuten wieder ausreichend magnetisiert sein, nach einigen Stunden sogar komplett. Schwach sei das Magnetfeld dagegen lediglich auf der sonnenabgewandten Seite, betonen die Forscher.

Venus macht es vor
Die Folgen, die sich aus dem Computerexperiment für die Entwicklung und Ausbildung außerirdischer Lebensformen ergeben, sind vor dem Hintergrund des Anthropischen Prinzip nicht zu unterschätzen. „Die Verknüpfung unserer Studie mit dem Anthropischen Prinzip halte ich für ganz wichtig, da bei diesem immer so getan wird, als seien die Faktoren, die miteinander multipliziert werden, völlig unabhängig voneinander“, betont Lesch. „Das ist aber eben nicht der Fall“.

Sollte jedenfalls ein kleinerer extrasolarer Planet über kein eigenes Magnetfeld verfügen, welches dem kosmischen Strahlenbombardement Paroli zu bieten vermag, wäre da immer noch das solare Pflaster in Form eines Sonnenwindes. Es könnte immer noch für den Fall der Fälle den kränkelnden planetaren Patienten versorgen und im Notfall erste Hilfe leisten.

„Schauen sie sich die Venus an. Sie hat kein eigenes Magnetfeld. Und trotzdem entdeckten Astronomen auf ihrer sonnenzugewandten Seite ein Magnetfeld: Nämlich genau aus dem Grund, den wir jetzt simuliert haben. Hier prallt der Sonnenwind auf eine neutrale Atmosphäre.“

Harald Lesch
Da aber auch auf extrasolaren Planeten in einer habitablen Zone derselbe Effekt zu erwarten wäre, könnte dies für die Evolution von außerirdischen Lebensformen auf Sterntrabanten ohne eigenes Magnetfeld von elementarer Wichtigkeit sein. Schließlich wäre der Theorie von Lesch, Birk und Konz zufolge ein Magnetfeld eben keineswegs mehr eine notwendige Bedingung für die Ausbildung und Entwicklung von Leben, so wie wir es kennen und definieren.

Patient Erde
Aber mehr noch. Die dramatischen Massenextinktionen in der Erdgeschichte ließen sich dem Lesch’schen Modell zufolge fortan nicht mehr mit dem zeitweiligen Zusammenbrechen des Geodynamos schlüssig erklären. Hierzu Lesch:

„Unsere Simulationen erklären, weshalb es nie zum dramatischen Aussterben von Lebewesen korreliert mit Perioden der Umkehrung des magnetischen Dipolfelds der Erde kam.“

Interessanterweise ist in der Erdgeschichte der magnetische Dynamo in der Tat schon mehrfach ausgefallen. So konnten japanische Forscher vor 30 Jahren aus Stichprobe-Analysen von Tiefseebohrungen ablesen, dass das Magnetfeld der Erde vor einer Million Jahren für eine ungewöhnlich lange Phase praktisch ganz abgeschaltet war. Für sage und schreibe 10.000 bis 20.000 Jahren war unser Planet der hohen kosmischen Strahlenbelastung schutzlos ausgeliefert. Hätte da nicht – Sonne sei dank – ein überaus effektives solares Pflaster unseren Planeten verarztet, wäre der Homo sapiens sapiens möglicherweise nicht von und in dieser Welt. (Harald Zaun)“

https://www.telepolis.de/features/Solares-Pflaster-fuer-kraenkelndes-Erdmagnetfeld-3434787.html

Fiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Mach mir KEINE Gewissensbisse, komme gerade vom Doktor, Morgen wieder um 12

Sowohl meine,
Als auch…
Die eure ES LIEGT in Gottes Hand!

Ich will nicht mehr, jahrelang im Türkischen…
Was weiß seit wann im Deutschen…
Typen wie der Amthor, hier wie dort…
Weil er gerade im Fernsehen spricht…
Es IST verdient.

Glaubst du ich bin der Idiot vom Dienst?

*

20.06.2023





Nur DAS noch, ich MUSS;
Darf ich ein Abo anregen im…
Arsch lecken!?

Ja ja, den Arsch der Amerikaner…
ALLE…
40 DAX-Werte im Minus!

Welt Wirtschaftsnachrichten 16:53

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EIGENTLICH MÜSSTE ICH;
Die Anleger im Gesundheitssystem,
Ja, PROFIT mit UNSERER Gesundheit, scheiß auf uns…
Mit der Gesundheit UNSERER KINDER…
Ich hatte mal ein offener Brief an diesen Lauterbach…
Heute…
Jungeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee

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Keyif benim değil mi?

🙂

Değmez!

Konuyu Peru’ya getirecektim…
Rakam hafızam, BULUNAN…
Yirmi ÜSTÜ kafatası…
Kafatası sütür’leri YOK!

Hadi mesela ayaklar, kadınların Çin’de küçük ayakları olması için…
Başka yerlerde kafatası formu değişmesi için bandajlama…
AMA burada Peru’da…
Normal insan beyninin 2,5 kati…
Hacmi. BEYIN HACMI!

Bunu…
İnsan nasıl becerdi?

„Bis zu 12.000 Jahre: Weltweit älteste Langschädel in China entdeckt
Andreas Müller10/09/2019“

Bis zu 12.000 Jahre: Weltweit älteste Langschädel in China entdeckt

Mesele Ukrayna falan değil…
REKABET…
Para, PARA.

Uzay…
Aloooooooooooooooooo DÜN GECE…
Bir gök cisimi, dünyaya oldukça yakın…
Bilyon değerinde (1000 milyar) ALTIN…
PLATIN ve başkaca değerli metaller.

Çin,
Çip üretimi için GEREKLI olan iki, üç ve çok önemli hammaddeye ülke çıkış yasağı getirdi.

Vesaire, vesaire

Çok kötü, çok kötü…
Yıkanmam lazım, halim yok…
Doktor

### Bugün Westinghouse haberi. Son DAMLAYDI ###

Sahi yazmış anlatmıştım Almanca…
Hani insan yapımı uzay araçlarında bulunan ve yaşayan mikro organizmalar…
Yalnız olmamız pek mantıklı değil…
Kur’an-i Kerim…
Inler, cinler olarak anlatır…
???

Ama J. Mason gibi tiplerin iddiaları…

İnsanlığın uzaylı deneyi olduğu vesaire…

Hadi oğlum başka kapıya.

Geçenlerde YINE A. Einstein…
Sözlerini yayınlamıştım…

Yürüüü eşek arabası, hadi oğlum git yoluna…
Ense tıraşını görelim.

Din ve BILIM…
Bilim ve DIN!

NOKTA

### !!! >>>Westinghouse <<< !!! ###

WARUM versuche ich es überhaupt?
WARUMMM???
Auch ihr seid es NICHT WERT seinen Arsch (…)

War unterwegs, JETZT IST ES…
Endgültig…
Im tschechischen Kernkraftwerk Temelín wird ab jetzt Brennstoff von Westinghouse eingesetzt.

Die Russen SIND RAUS…
Auch ihr WOLLT nicht verstehen…
Auch ihr verdient es…
Gefickt zu werden!

DER Atomausstieg,
DIESE EILE…
Die Islamisten, IHR VERDIENT SIE!

Und die SIEBEN die verhaftet WURDEN…
International…
Schläfer, die „einsame Wölfe!“

Fiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii SIE
Aber so richtig

Und der DAX fällt

😉

Scheiße ich habe es verloren…
EIN bekannter Verschwörungstheoretiker…
Wollte ihn…
Ihnen „vorstellen“
NEIN, kein Type des Worten man glauben Schenken sollte…
ABER…
Es IST immer gut wenn man solche auch KENNT.

Ich MUSS,
Später wenn ich es wieder finde

### HABE ES, sowas lässt mir KEINE Ruhe. Müsste schon weg sein ###

Zu ihrer Kenntnis. „Wissen – Kennen“ ABERRR

*

10:17
Meine türkischen Leser…
Prinz Harry…
Seine FRAU.

Sie sollen kurz vor der Scheidung stehen. SOWAS geht mir am Arsch vorbei,
Aber meine türkischen Leser HABEN vertanden

Entweder ich mich selbst…
Oder…
Die Zeit mich. Auch sie WERDEN. Oft kamen diese Gerüchte hoch, diesmal sieht es wohl ernst aus.

Bin weg

DER Mensch denkt … Aber!!!

Lange ist es her,
Eine Diskussion über menschliche Rassen…
„Neuste“ Erkenntnisse zeigen auf UND DAS IST ES was ich der türkischen Jugend IMMER klar machen wollte…
Aber sie haben es NIE kapiert.

Verachte NIE deine Vorfahren…
WAS…
Wärst du wenn es sie nicht gäbe?

„In Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 Grundgesetz heißt es gegenwärtig: „Niemand darf wegen […] seiner Rasse, […] benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Die Bestimmung zielt darauf ab, Rassismus zu bekämpfen und rassistische Diskriminierungen auszuschließen. Zugleich suggeriert der Wortlaut der Bestimmung aber ein Menschenbild, das auf der Vorstellung unterschiedlicher menschlicher „Rassen“ basiert. Jedoch gehen allein rassistische Theorien von der Annahme aus, dass es unterschiedliche menschliche „Rassen“ gibt. Die Formulierung in Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz führt damit zu einem unauflösbaren Widerspruch: Nach dem gegenwärtigen Wortlaut des Artikels müssen Betroffene im Falle rassistischer Diskriminierung geltend machen, aufgrund ihrer „Rasse“ diskriminiert worden zu sein; sie müssen sich quasi selbst einer bestimmten „Rasse“ zuordnen und sind so gezwungen, rassistische Terminologie zu verwenden.

Es geht bei der Diskussion um den Begriff „Rasse“ nicht um ein intellektuelles Gedankenspiel, sondern um einen Perspektivwechsel: Rassismus lässt sich nicht glaubwürdig bekämpfen, wenn der Begriff „Rasse“ beibehalten wird. Dies gilt umso mehr, als seine weitere Verwendung das Konzept menschlicher „Rassen“ akzeptabel erscheinen lässt und dazu beitragen kann, rassistischem Denken Vorschub zu leisten. Mittlerweile lässt sich in Deutschland ein breites Problembewusstsein hinsichtlich des Begriffs feststellen. Eine Änderung des Grundgesetzes, welches das Fundament der deutschen Rechtsordnung bildet, wäre ein wichtiges Signal, endlich Sprachgewohnheiten aufzubrechen und die scheinbare Akzeptanz von Rassekonzeptionen zu beenden.

Solange der Begriff „Rasse“ wie in Artikel 3 Grundgesetz in Bezug auf Menschen verwendet wird, löst er Irritation und Sprachlosigkeit aus, bis hin zu persönlichen Verletzungen. Dabei ist seine Verwendung keinesfalls notwendig. Das Europäische Parlament hat bereits empfohlen, den Begriff nicht mehr in Dokumenten und Rechtstexten der EU zu gebrauchen. Einige Staaten haben in ihrem nationalen Recht schon Abstand von ihm genommen. Der Begriff „Rasse“ ist schließlich keiner vernünftigen Interpretation zugänglich. Er kann es auch nicht sein, da jede Theorie, die auf die Existenz unterschiedlicher menschlicher „Rassen“ abstellt, in sich rassistisch ist. Es ist daher an der Zeit, durch eine Änderung des Diskriminierungsverbots in Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 des Grundgesetzes eine Abkehr von diesem Begriff zu vollziehen und stattdessen ein Verbot rassistischer Benachteiligung oder Bevorzugung aufzunehmen. Der Zweck der Norm würde damit deutlicher: das Verbot von und der Schutz vor rassistischer Diskriminierung.“

https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/rassistische-diskriminierung/begriff-rasse

Ja ja, DER Mensch wie Hunde…
Hunde und ihre Rassen…
NEIN…
Bevor sie sich was herausnehmen…
— Zuende Lesen —

Die Wissenschaft irrt sich empor…
Revidiert sich…
In Anbetracht NEUER Erkenntnisse.

Was ist mein Anliegen?
Ich möchte anregen zum Denken, überlegen…
Zum Recherchieren. DAS Problem dabei sind die…
Quellen.

Zuverlässige Informationen…
Waren, SIND und werden immer wichtig sein…
Ich BIN KEIN Faschist, Schädelformen, Maße…
DIE Nase…
Augen ODER Hautfarbe „interessieren“ mich bedingt.

Von Berufswegen MUSS ich…
Zum Beispiel die Gesichtserkennung.

39.000 Jahre alte Höhlenkunst
Erstmals Gravuren von Neandertalern entdeckt

Kunstwerke auf Fels wurden bislang ausschließlich dem modernen Menschen zugeschrieben. Doch jetzt haben Forscher in einer Höhle in Gibraltar erstmals Gravuren entdeckt, die von Neandertalern stammen sollen. Sie sind 39.000 Jahre alt.

01.09.2014, 22.33 Uhr“

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/felsgemaelde-von-neandertalern-in-gibraltar-gravuren-als-hoehlenkunst-a-989238.html

BESSER für interessierte

>>> Die Wissenschaft spricht von biz zu 200 verscheidenen MENSCHLICHEN RASSEN <<<

Aber die meisten sind sich einig, wenigstens…
DREI!

### DER zuletzt entdeckte DenisOVA Mensch ###
SOLL…
Im Besitz einer ANDEREN…
DNA gewesen sein. So die letzten Erkenntnisse:

Lesen sie etwas IST ABER alt. Auf die Schnelle. KEINE Zeit

DER Neandertaler, SO HAT man(n) es uns immer beigebracht…
Ein halbes Tier, ungehobelt…
Und Rau.

Tja,
Der Mensch irrt. Kunst hatte man(n) ihm NIE zugetraut.

MUSS gehen mache später weiter…
Nein der Doktor erst am Nachmittag, es geht mir WIRKLICH sehr schlecht