{"id":96911,"date":"2022-05-25T11:01:55","date_gmt":"2022-05-25T11:01:55","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=96911"},"modified":"2022-05-25T12:50:53","modified_gmt":"2022-05-25T12:50:53","slug":"96911","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=96911","title":{"rendered":"FR\u00dcHER waren es 14800 heute ist man froh \u00fcber 14000, blo\u00df NICHT darunterfallen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Cogito, ergo sum<\/strong><br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/images\/tagesspiegel\/25483266\/2-format6001.jpg?inIsFirst=true\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Und das Wirtschaftswachstum, die Prognose wurde nach unten revidiert\u2026<br \/>\nDer GRUND ist ganz einfach\u2026<br \/>\n<strong>Diesel<\/strong>\u2026<br \/>\nWenn ihr w\u00fcsstet was mir aus Wirtschaftskreisen zu Ohren kommt, sp\u00e4testens Morgen w\u00fcrdet ihr euch erh\u00e4ngen!<\/p>\n<p>Eine GR\u00dcNE Au\u00dfen Dingsbums, ein Gr\u00fcner Wirtschaftsminister\u2026<br \/>\nNicht um sonst verliert Deutschland das vertrauen, der Herr Scholz\u2026<br \/>\nUND JA\u2026<br \/>\nNehmen wir das Beispiel Ringtausch, die POLEN\u2026<br \/>\nGlaubt mir er WIRD informiert vom BND vom MAD\u2026<br \/>\nAber das WICHTIGSTE ist er zieht, zumindest sieht es so aus&#8230;<br \/>\nAus diesen Informationen die richtigen Schl\u00fcsse.<\/p>\n<p>Es gibt immer einen Tag danach, es GIBT ein Morgen.<\/p>\n<p>Er WURDE gew\u00e4hlt um die Interessen dieses Landes, der Menschen die dieses Land bev\u00f6lkern zu sch\u00fctzen, ihre Interessen zu verfolgen\u2026<br \/>\nUnd das tut er\u2026<br \/>\nNIEMAND sollte die Interessen eines anderen Landes IN SEINEM Land verfolgen, schlie\u00dflich wurde er\/sie\/es daf\u00fcr gew\u00e4hlt oder ernannt die EIGEN Interessendes Landes deren B\u00fcrger er\/sie\/es ist zu verteidigen zu sch\u00fctzen.<br \/>\nSelbst zu hochzeiten von Corona, zu Merkel Zeiten war das Minimum 14800 punkte an der B\u00f6rse, heute ist man froh, wenn es nicht unter 14000 f\u00e4llt.<br \/>\nDAS wundert mich nicht bei so einem Wirtschaftsminister bei solch einer Au\u00dfen Dingsbums.<\/p>\n<p>Leute ich pfeife aus dem letzten Loch\u2026<br \/>\nIch habe mich noch nie so gesehen, ich bin nur noch ein strich in der Landschaft\u2026<br \/>\nLeute ich pfeife aus dem letzten Loch!<\/p>\n<p>&#8222;Der BND ist der Auslandsnachrichtendienst Deutschlands. Er informiert die Bundesregierung <strong>tagesaktuell<\/strong> und objektiv zu au\u00dfen- und sicherheitspolitischen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.bnd.bund.de\/DE\/Startseite\/startseite_node.html<\/p>\n<p>In der Regel wird auch &#8230;, &#8230; direkt informiert!<\/p>\n<p>Ihr DENKT ihr habt eine Opposition&#8230;<br \/>\nJa das denken die T\u00fcrken auch!<\/p>\n<p>Ich BIN WEDER ROT, noch schwarz und schon gar nicht braun&#8230;<br \/>\nGr\u00fcn&#8230;<br \/>\nJa ABER auf meine weise&#8230;<br \/>\nIch BIN ein Patriot ABER KEIN Faschist, ich bin ein Anarchist&#8230;<br \/>\nLest es nach im t\u00fcrkischen, ich bin ein Mensch und als Informatiker..<br \/>\nIn FAST allen, an fast allen, Lebenslagen involviert&#8230;<br \/>\nSo WAR mein Leben, ich sch\u00f6pfe aus dem &#8222;vollen&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Patriotismus heute: Definition eines zu Unrecht diskreditierten Begriffs<br \/>\n26\/2016<\/p>\n<p>Autor\/in:<br \/>\nHans-Peter von Kirchbach<br \/>\nDer Begriff Patriotismus gilt seit vielen Jahren als diskreditiert oder politisch inkorrekt. Sprach Helmut Kohl w\u00e4hrend seiner Kanzlerschaft von \u201ePatrioten\u201c wurde er nicht selten als nostalgisch oder gar als ewig gestrig kritisiert. Heute leidet der Begriff darunter, dass politische Bewegungen wie die AfD sich seiner bem\u00e4chtigt haben. Was aber hei\u00dft Patriotismus jenseits m\u00f6glicher nationalistischer oder populistischer Verd\u00e4chtigungen \u2013 und was bedeutet der Begriff aus der Sicht von Soldaten?<br \/>\nDer Begriff Patriotismus ist ins Gerede geraten. Populistische und rechte Gruppen, \u201ePEGIDA\u201c zum Beispiel, haben sich des Begriffs bem\u00e4chtigt, und verbinden damit eine Ablehnung von Fl\u00fcchtlingen oder auch eine offen fremdenfeindliche Haltung. Mit dem Ankn\u00fcpfen an die Montagsdemonstrationen und dem Ruf \u201eWir sind das Volk\u201c gebrauchen solche Gruppierungen auch ohne Skrupel Parolen und Symbole der friedlichen Revolution oder berufen sich auf die christliche Religion.<\/p>\n<p>So ist gelegentlich eine Scheu zu beobachten, den Begriff Patriot f\u00fcr sich in Anspruch zu nehmen, mag man sich doch nicht in eine Gesellschaft von Menschen begeben, die Patriotismus und Nationalismus oder Chauvinismus nicht unterscheiden k\u00f6nnen oder wollen. Wir Deutsche tun uns auch deshalb mit einem unbek\u00fcmmerten Bekenntnis zu unserem Staat schwer, weil unsere Geschichte eine gebrochene Geschichte ist, weil Nationalsozialismus und Holocaust Teil dieser Geschichte sind, weil wir eine Periode der Teilung hinter uns haben, weil wir an das, was vorher war, nicht ohne Weiteres ankn\u00fcpfen k\u00f6nnen und weil der Begriff Patriotismus in unserer Geschichte z.B. durch den Nationalsozialismus str\u00e4flich missbraucht und als Vehikel zur Verbreitung der nationalsozialistischen Lehre genutzt wurde.<\/p>\n<p>Wir haben seit 1990 ein gesamtdeutsches Parlament, das aus freien Wahlen hervorgegangen ist, wir haben eine bundesstaatliche Ordnung in ganz Deutschland, wir leben in einer Rechtsordnung und unter einer Verfassung, dem Grundgesetz. Da ist es sinnvoll, zu fragen, was uns eigentlich zusammenh\u00e4lt, was Dienen im demokratischen Staat, in unserem demokratischen Staat ausmacht, wie wir als Staatsb\u00fcrger im vereinten Deutschland zusammenleben, einem Staat, der seine Rolle in der Welt aus\u00fcben soll und will.<\/p>\n<p>Diese Betrachtung geht von einer Definition des Patriotismus aus, die ein damals bekannter Theologe, Gelehrter und Dichter Michael Richey, Mitglied der \u201ePatriotischen Gesellschaft\u201c in der in Hamburg erscheinenden \u201emoralischen\u201c Zeitschrift \u201eDer Patriot\u201c im Jahre 1724 gebraucht hat. Er formulierte, ein Patriot sei ein Mensch, \u201edem es um das Beste seines Vaterlandes ein rechter Ernst ist, einer, der dem gemeinen Wesen redlich zu dienen beflissen ist\u201c. 1742 bezeichnete er einen Patrioten als \u201eStadtfreund\u201c und hatte dabei m\u00f6glicherweise die Bibel, Jeremia 29 V 7 mit der Aufforderung \u201eSuchet der Stadt Bestes\u201c im Auge.<\/p>\n<p>Johann Moritz Gericke formulierte 1782, dass \u201ePatriotismus derjenige starke innere Antrieb sei, der das Beste des Staates zum Augenmerk hat, und seine Wohlfahrt auf alle m\u00f6gliche Art zu bef\u00f6rdern sucht.\u201c Von hier bis zur Aufforderung John F. Kennedys \u201eFragt nicht, was Euer Land f\u00fcr Euch tun kann, sondern fragt, was Ihr f\u00fcr Euer Land tun k\u00f6nnt\u201c ist es nur ein kurzer Weg.<\/p>\n<p>Eine klare Abgrenzung des Patriotismus zum Nationalismus hat der damalige Bundespr\u00e4sident Johannes Rau in einer Rede 1999 vorgenommen: \u201eIch will nie ein Nationalist sein\u201c, formulierte er, \u201eein Patriot aber wohl. Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt, ein Nationalist ist jemand, der die Vaterl\u00e4nder der anderen verachtet. Wir aber wollen ein Volk der guten Nachbarn sein, in Europa und in der Welt.\u201c<\/p>\n<p>Der ehemalige Bundespr\u00e4sident Horst K\u00f6hler sagte nach seiner Wahl vor der Bundesversammlung nicht nur den bekannten Satz: \u201eIch liebe unser Land\u201c, sondern f\u00fchrte in derselben Rede aus: \u201cPatriotismus und Weltoffenheit sind keine Gegens\u00e4tze, sie bedingen einander. Nur wer sich selbst achtet, achtet auch andere.\u201c<\/p>\n<p>V\u00f6llig unpathetisch dr\u00fcckte es Richard Schr\u00f6der in seinem Buch \u201eEinspr\u00fcche und Zuspr\u00fcche\u201c so aus: \u201eIch bin gerne Deutscher\u201c und \u201eauch jetzt noch halte ich den Fall der Mauer f\u00fcr Wahnsinn\u201c. Im Vorwort zu diesem Buch forderte er, das Thema Nation nicht den Falschen zu \u00fcberlassen.<\/p>\n<p><strong>Wir d\u00fcrfen also Patrioten sein und unser Vaterland lieben. Dies erm\u00f6glicht uns in gleicher Weise, von diesem festen Stand aus, anderen V\u00f6lkern und Menschen mit Respekt und Achtung zu begegnen. Wir k\u00f6nnen und werden zu aktuellen Fragen der Tagespolitik viele verschiedene Meinungen haben. Aber wir sollten Patrioten, keine Nationalisten sein. Niemand sollte Vaterl\u00e4nder von anderen herabsetzen oder Menschen wegen ihrer Andersartigkeit verachten. Im Gegenteil, die Liebe zu unserem Land macht uns bereit und f\u00e4hig andere zu respektieren und zu achten.<\/strong><\/p>\n<p>Was also bedeutet es aus meiner Sicht, ein deutscher Patriot zu sein, als deutscher Patriot zu leben?<\/p>\n<p><strong>In Freiheit leben<br \/>\nWir sind dankbar f\u00fcr die Freiheit, die mit der Einheit allen Deutschen geschenkt wurde. Wir leben Freiheit. Wir wissen, dass die Demokratie nicht nur auf die gestaltende Kraft der gew\u00e4hlten Politiker, sondern in gleicher Weise auf die Mitarbeit und Leistungsbereitschaft der B\u00fcrger angewiesen ist.<\/strong><\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen das in der DDR erlebte total andere System der Unfreiheit mittlerweile besser einsch\u00e4tzen, ein System, das seine B\u00fcrger g\u00e4ngelte, bestrafte und belohnte, versorgte und \u00fcberwachte, bremste und kontrollierte, in jedem Falle aber menschliche Wertigkeit nahezu ausschlie\u00dflich an der Einstellung zum System und ihrer N\u00fctzlichkeit f\u00fcr das System ma\u00df. Auch in diesem System konnte man Nischen des halbwegs zufrieden stellenden pers\u00f6nlichen Lebens finden, sich den Forderungen des Staates wenigstens teilweise entziehen. Seinen pers\u00f6nlichen Neigungen und F\u00e4higkeiten entsprechend entfalten aber konnte man sich kaum.<\/p>\n<p>Den grundlegenden Unterschied der Freiheit und der Unfreiheit sollten wir immer im Auge behalten, auch dann, wenn hin und wieder in nostalgischen Erinnerungen Vergangenheit noch immer oder sogar wieder vermehrt verkl\u00e4rt wird.<\/p>\n<p>Die Einheit leben<br \/>\n26 Jahre sind nach der friedlichen Vereinigung unseres Landes vergangen. Diejenigen, die damals gesagt haben, dass der Weg zu Inneren Einheit lang und beschwerlich werden w\u00fcrde, haben Recht behalten. Die derzeitige Diskussion, der Bericht der Bundesregierung, die Vorkommnisse anl\u00e4sslich des Tags der Deutschen Einheit in Dresden zeigen, dass es hinsichtlich der Mentalit\u00e4t offensichtlich noch deutliche Unterschiede zwischen Ost und West gibt. Fremdenfeindlichkeit, Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr einfache Parolen, scheinen jedenfalls in den neuen L\u00e4ndern ausgepr\u00e4gter zu sein als in den alten. Die Angleichung der Lebensverh\u00e4ltnisse dauert l\u00e4nger, als zun\u00e4chst erwartet.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen aber nicht \u00fcbersehen, dass wir auch kr\u00e4ftige Lichtzeichen erleben durften und d\u00fcrfen. Bl\u00fchende Landschaften gibt es ja wirklich, die wirtschaftliche Situation in den neuen L\u00e4ndern hat sich deutlich verbessert, die Arbeitslosigkeit ist zur\u00fcckgegangen. Wir haben \u00fcber den Solidarpakt hinaus gesamtdeutsche Solidarit\u00e4t in den Stunden der Not in einem Ausma\u00df gesehen, die uns alle \u00fcberrascht hat. Ich denke dabei vor allem an die Flutkatastrophen an Oder und Elbe. \u00dcber die konkrete Hilfeleistung hinweg sind da auch menschliche Bindungen entstanden, die uns allen zugutekommen. Die Zahl der Menschen, die sich zum Helfen und Handeln ansprechen lassen, ist, das weisen die letzten Monate aus, auch in den neuen L\u00e4ndern hoch, viel h\u00f6her jedenfalls als die der demonstrierenden Pseudopatrioten.<\/p>\n<p>Die M\u00fchen und R\u00fcckschl\u00e4ge sollten uns nicht davon abhalten, nach wie vor stolz darauf zu sein, dass uns Deutschen eine friedliche Revolution gelungen ist, dass die Menschen in den heutigen neuen L\u00e4ndern diese Revolution durch ihr entschlossenes und besonnenes Verhalten selbst herbeigef\u00fchrt haben und dankbar daf\u00fcr zu sein, dass wir heute zusammen in einem freien Deutschland leben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Soldaten durften und d\u00fcrfen als Staatsb\u00fcrger mithelfen, dass die deutsche Einheit gelingt. Die Einheit der Truppe f\u00f6rdert die Einheit der Deutschen, formulierte der damalige Bundespr\u00e4sident Richard von Weiz\u00e4cker im Fr\u00fchjahr 1991 bei einer Kommandeurtagung des Bundeswehrkommandos Ost und er hatte Recht. Was in den ersten Jahren nach der Einheit in der Bundeswehr geschehen ist, geh\u00f6rt als gro\u00dfe Leistung nicht nur zur Geschichte der Bundeswehr, sondern auch unverr\u00fcckbar zur Deutschen Geschichte.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen uns jedenfalls nicht entmutigen lassen und wollen unseren eigenen Beitrag leisten, dass wir weitere Fortschritte auf den Weg zur \u201eInneren Einheit\u201c machen. Die h\u00e4ufig schweigende Mehrheit muss sich deutlicher artikulieren, wir Soldaten sollten dabei vorangehen.<\/p>\n<p>Verantwortung wahrnehmen<br \/>\nFreiheit ist ein Geschenk, das verpflichtet. Es geht nicht nur um die Freiheit von Zwang und Bindung oder die Freiheit zu reisen. Es geht vielmehr um ein positives Verst\u00e4ndnis von Freiheit, um die Freiheit zur Gestaltung und zum Engagement, die Freiheit an der Gestaltung unseres Staates und seiner Organisationen mitzuwirken, es geht um die Freiheit, B\u00fcrgersinn zu zeigen und sch\u00f6pferisch mitzumachen.<\/p>\n<p>Klar wird damit, dass die Sicherung und die Gestaltung der Freiheit pers\u00f6nliche Beitr\u00e4ge, gegebenenfalls auch Opfer erfordert. Da der Staat solche pers\u00f6nlichen Beitr\u00e4ge, jedenfalls in Form verpflichtender Dienstleistung nicht mehr einfordert, wird es umso mehr darauf ankommen, dass sie freiwillig erbracht werden. Dankbarkeit f\u00fcr das Geschenk der Freiheit und der Wille und die Entschlossenheit, sie zu gestalten sollten also \u00fcberall mit dem Bestreben einhergehen, pers\u00f6nliche Beitr\u00e4ge zu leisten und Leere und Inhaltslosigkeit \u00fcberall entgegenzuwirken. Deshalb engagieren wir uns im Rahmen unserer Aufgabe und \u2013 wo immer m\u00f6glich \u2013 dar\u00fcber hinaus f\u00fcr das Wohlergehen unseres Landes.<\/p>\n<p>Verantwortung wahrzunehmen hat auch einen au\u00dfenpolitischen Aspekt. Die Wiederherstellung der deutschen Einheit war ein wichtiges Wegst\u00fcck zur Einheit Europas. Damit konnte und kann die Bundesrepublik auch keine Sonderrolle mehr beanspruchen. Unser Land ist wie andere f\u00fcr Frieden und Freiheit nicht nur in Europa mit verantwortlich und kann und will sich dieser Verantwortung auch nicht entziehen. Dies erforderte und erfordert Beitr\u00e4ge im gesamten Spektrum m\u00f6glicher Ma\u00dfnahmen zum Erhalt des Friedens zur Wahrung oder Wiederherstellung der Menschenrechte zu leisten. Dies kann und wird immer wieder auch milit\u00e4rische Beitr\u00e4ge zur Krisenbew\u00e4ltigung einschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Beschr\u00e4nkung auf die milit\u00e4rischen Aspekte w\u00e4re allerdings eine unzul\u00e4ssige Verengung. Weltweit Verantwortung zu \u00fcbernehmen sowie die deutsche Entwicklungshilfe geh\u00f6ren genauso dazu, wie die Nothilfe des Ausw\u00e4rtigen Amtes oder der Einsatz vieler Organisationen und Menschen in den Notgebieten dieser Erde.<\/p>\n<p>Dienen im demokratischen Staat hei\u00dft jedenfalls zu wissen, dass in Freiheit leben bedeutet, nach innen und au\u00dfen Verantwortung wahrzunehmen. Wie weit das f\u00fcr Soldaten gehen kann, haben wir mehrfach leidvoll erleben m\u00fcssen. Wir beteiligen uns, soweit wir es k\u00f6nnen, an der Wahrnehmung der weltweiten Verantwortung, die unser Staat leisten muss.<\/p>\n<p>Verantwortung zu \u00fcbernehmen hei\u00dft f\u00fcr uns auch, f\u00e4hig und willens zu sein, komplexe Sachverhalte differenziert zu beurteilen, differenziert zu diskutieren und zu argumentieren. Sachliche Probleme m\u00fcssen sachlich diskutiert und am Ende sachlich gel\u00f6st werden. Dabei kann und wird es unterschiedliche Meinungen und L\u00f6sungsans\u00e4tze geben und oft werden m\u00fchsam Kompromisse gesucht werden m\u00fcssen. Dies sollte dann auch \u00f6ffentlich vertreten werden, um dem Verbreiten vereinfachender populistischer Parolen entgegenzuwirken. Wir sollten die Auseinandersetzung dar\u00fcber nicht scheuen und die Auseinandersetzung mit den \u201eVereinfachern\u201c aktiver f\u00fchren.<\/p>\n<p>Verantwortung wahrnehmen im Zeichen der Menschenw\u00fcrde<br \/>\nDie Wahrnehmung von Verantwortung in unserem Staat bedarf eines Bezugspunktes. Kardinal Ratzinger, der emeritierte Papst Benedikt XVI., hat in einem Buch \u201eWahrheit, Werte, Macht\u201d \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge zwischen Freiheit und deren Inhalten folgendes geschrieben: \u201eFreiheit beh\u00e4lt ihre W\u00fcrde nur, wenn sie auf ihren sittlichen Grund und auf ihren sittlichen Auftrag bezogen bleibt. Eine Freiheit, deren einziger Inhalt in der M\u00f6glichkeit der Bed\u00fcrfnisbefriedigung best\u00fcnde, w\u00e4re keine menschliche Freiheit; sie bliebe im Bereich des Animalischen. Freiheit bedarf eines gemeinschaftlichen Inhalts, den wir als die Sicherung der Menschenrechte definieren k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Das Leben in verantworteter Freiheit ben\u00f6tigt also einen Anker und Bezugspunkt. Dieser Bezugspunkt kann im Grundgesetz gefunden werden. In unserem Grundgesetz steht die W\u00fcrde des Menschen ganz oben, sie zu achten und zu sch\u00fctzen ist nach Artikel 1 oberste Aufgabe aller staatlichen Gewalt. Dieses Grundrecht kann nicht ge\u00e4ndert oder eingeschr\u00e4nkt werden. In unserer Werteordnung steht die W\u00fcrde des Menschen ganz oben, sie ist nicht an die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten Herkunft, Rasse oder Hautfarbe gebunden, sie schlie\u00dft alle Menschen ein. So sind wir allen B\u00fcrgern unseres Landes verpflichtet. So wird klar, dass Extremismus oder Ausl\u00e4nderfeindlichkeit bei uns keinen Platz haben d\u00fcrfen. So wird in gleicher Weise deutlich, dass wir von allen, die in unserem Land leben, den Respekt vor unserer Verfassung und den Werten, die ihr zugrunde liegen, einfordern m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Schutz und Erhalt der Menschenw\u00fcrde, darum geht es!<\/p>\n<p>Die Wurzeln achten, den Zusammenhalt \u00fcben<br \/>\nNun ist die Verfassung sicher nicht das Einzige, was uns verbindet. Sie weist die \u00dcbereinstimmung in den grundlegenden Wertefragen aus. Nationale Identit\u00e4t hat aber sicher auch etwas mit gemeinsamer Sprache, Geschichte und gemeinsamer Erinnerung zu tun. Sie muss weit \u00fcber die eigene Generation hinaus gesehen werden.<\/p>\n<p>Patriot zu sein hei\u00dft damit, fest in den Wurzeln zu stehen, die uns die Verfassung ausweist. Sie ist ja f\u00fcr sich selbst erst seit 1949 geltendes Recht. Sie ist aber aus zahlreichen Erfahrungen unserer Geschichte gespeist und in Grunds\u00e4tze umgesetzt, die sich vielfach, zuletzt auch bei der Vereinigung 1990 in bester Weise bew\u00e4hrt haben. Patriot zu sein hei\u00dft andererseits auch, bewusst in unserer Geschichte zu stehen, in allem, was sie uns an Gutem und an Schlimmem im Gelingen und im Scheitern gebracht hat. In dieser Geschichte zu stehen hei\u00dft auch anzuerkennen, dass es im geteilten Deutschland unterschiedliche Biographien gegeben hat, die aber f\u00fcr die Zukunft den gleichen Wert haben.<\/p>\n<p>Gemeinsame nationale Identit\u00e4t ist nichts Statisches. Sie w\u00e4chst im Zusammenleben und in gemeinsamen Erfahrungen und weist aus Vergangenheit und Gegenwart auch in die Zukunft. Einen Stillstand gibt es dabei nicht. Mit der Integration von vielen Menschen aus Kulturen, die uns fremd sind, steht uns eine riesige Aufgabe ins Haus. Sie alle bringen ihre eigene Geschichte und Erfahrung mit. Sie sollten die Wurzeln respektieren, auf denen unser Staat ruht. Sie m\u00fcssen unsere Verfassung und Gesetze achten. Tun sie dies, sind sie eingeladen, an der Fortentwicklung unseres Gemeinwesens mitzubauen.<\/p>\n<p>Wir sollten als Patrioten von einem festen Stand aus dabei helfen, den Zusammenhalt der Menschen in unserem Land auch in der Ver\u00e4nderung zu bewahren.<\/p>\n<p>Hans-Peter von Kirchbach war von 1999 bis 2000 Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002 bis 2013 Pr\u00e4sident der deutschen Johanniter-Unfall-Hilfe. Der Autor gibt seine pers\u00f6nliche Meinung wieder.<\/p>\n<p>Copyright: Bundesakademie f\u00fcr Sicherheitspolitik | ISSN 2366-0805 Seite 1\/5&#8243;<\/p>\n<p>https:\/\/www.<strong>baks.bund.de<\/strong>\/de\/arbeitspapiere\/2016\/patriotismus-heute-definition-eines-zu-unrecht-diskreditierten-begriffs<\/p>\n<p>Irgendwann&#8230;<br \/>\nWenn es Zeit und Gesundheit erlauben&#8230;<br \/>\nWERDE ich euch Gazi Mustafa Kemal Atat\u00fcrk erz\u00e4hlen, erkl\u00e4ren&#8230;<br \/>\nDefinitiv&#8230;<br \/>\nEr ist WEDER ein Diktator NOCH ein Faschist gewesen, definitiv NICHT!<\/p>\n<p>Das&#8230;<br \/>\nWas ich nochmal &#8222;betont&#8220; habe entspricht <strong>EXAKT<\/strong> der Sichtweise Atat\u00fcrk&#8217;s&#8230;<br \/>\nAber ich WERDE euch noch von ihm erz\u00e4hlen. \u00dcbrigens&#8230;<br \/>\nDie Sprache im allgemeinen die Muttersprache im besonderen&#8230;<br \/>\nIST mehr als wichtig, sie IST sch\u00fctzenswert, sie MUSS gelebt werden UND nicht mit&#8230;<br \/>\nZum Beispiel Englisch \u00fcberflutet werden. Im t\u00fcrkischen sagt man&#8230;<br \/>\nEine Sprache in Mensch&#8230;<br \/>\nNat\u00fcrlich ist es gut wenn wir mehrere sprachen beherrschen, die Betonung LIEGT auf beherrschen&#8230;<br \/>\nAlso Verhandlungssicher zu sein&#8230;<br \/>\nAber Leute&#8230;<br \/>\nIhr beherrscht ja nicht einmal das kleine Einmaleins der Wirtschaftssprache auf deutsch!<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Ja&#8230;<br \/>\n\ud83d\ude41<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"1ppTIUHMak\"><p><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=71886\">BEN, Rabbi y\u00fcre\u011finde his edenden \u00e7ekinmem<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;BEN, Rabbi y\u00fcre\u011finde his edenden \u00e7ekinmem&#8220; &#8212; \u00d6nder G\u00fcrb\u00fcz\" src=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=71886&#038;embed=true#?secret=1ppTIUHMak\" data-secret=\"1ppTIUHMak\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Eben in den Nachrichten ein Politiker \u201eWenn die Ukraine verliert steht Russland an der Grenze von Polen\u201c<br \/>\nNa und???<br \/>\nNa und, was solls seit dem 2. Weltkrieg standen sie vor den Grenzen Deutschlands\u2026<br \/>\nNa und???<br \/>\nDer Ringtausch\u2026<br \/>\nIch HABE doch heute eine m\u00f6gliche Begr\u00fcndung daf\u00fcr ver\u00f6ffentlicht. Die POLEN&#8230;<br \/>\nIch sage NUR Vorsicht, sie SIND mit Vorsicht &#8222;zu genie\u00dfen&#8220;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><em>Offffffffffffffffff\u2026<br \/>\nK\u00f6t\u00fc haberler, evlat\u2026<br \/>\nAllah beterinden korusun\u2026<br \/>\nSUS \u00d6nder\u2026<br \/>\n<ins datetime=\"2022-05-25T12:48:33+00:00\"><strong>SUSTUM<\/strong><\/ins>!<\/em><\/p>\n<p><strong><em>SON bir&#8230;<br \/>\nDELIRTECEKLER beni, delirtecekler&#8230;<br \/>\nSikin ulan bana ne?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/250522-5.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>KEIN Besuch in Kiew&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIST KEINE F\u00fchrungsschw\u00e4che!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cogito, ergo sum Und das Wirtschaftswachstum, die Prognose wurde nach unten revidiert\u2026 Der GRUND ist ganz einfach\u2026 Diesel\u2026 Wenn ihr w\u00fcsstet was mir aus Wirtschaftskreisen zu Ohren kommt, sp\u00e4testens Morgen w\u00fcrdet ihr euch erh\u00e4ngen! Eine GR\u00dcNE Au\u00dfen Dingsbums, ein Gr\u00fcner Wirtschaftsminister\u2026 Nicht um sonst verliert Deutschland das vertrauen, der Herr Scholz\u2026 UND JA\u2026 Nehmen wir &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=96911\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eFR\u00dcHER waren es 14800 heute ist man froh \u00fcber 14000, blo\u00df NICHT darunterfallen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96911"}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=96911"}],"version-history":[{"count":30,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96911\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":96941,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96911\/revisions\/96941"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=96911"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=96911"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=96911"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}