{"id":94840,"date":"2022-05-03T11:36:23","date_gmt":"2022-05-03T11:36:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=94840"},"modified":"2022-05-03T17:24:31","modified_gmt":"2022-05-03T17:24:31","slug":"94840","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=94840","title":{"rendered":"\u00dcberkritisches Wasser* ODER die Geschichte der Diplomatie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Cogito, ergo sum<\/strong><br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/images\/tagesspiegel\/25483266\/2-format6001.jpg?inIsFirst=true\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Botschafter in der Antike<\/strong><\/p>\n<p>Bereits in der Antike nutzten Herrscher Boten und Gesandte, um Informationen auszu\u0002tauschen oder Vertr\u00e4ge auszuhandeln. Diese Gesandten waren oft Mitglieder des jewei\u0002ligen Herrscherhauses oder hohe Adlige. Sie wurden an den ausl\u00e4ndischen H\u00f6fen als<br \/>\nG\u00e4ste behandelt, das hei\u00dft sie unterstanden dem besonderen Schutz des Herrschers.<br \/>\nNeben den Gesandten kannten schon die Perser und Makedonier die so genannten Bot\u0002schafter, welche politische Verhandlungen f\u00fchrten und die Vollmacht besa\u00dfen, weitrei\u0002chende Entscheidungen zu treffen. Allerdings handelte es sich bei diesen Einrichtungen nie um dauerhafte Entsendungen, sondern wurden Botschafter und Boten nur f\u00fcr die<br \/>\nRegelung bestimmter Fragen an fremde H\u00f6fe gesandt.<\/p>\n<p><strong>Geburtsstunde der Diplomatie<\/strong><\/p>\n<p>Die Geburtsstunde der Diplomatie, wie sie bis heute verstanden wird, datiert auf die<br \/>\nzweite H\u00e4lfte des 15. Jahrhunderts, als das Herzogtum Mailand erstmals dauerhaft Ver\u0002treter an die H\u00f6fe von Florenz, Genua, Neapel und Venedig entsandte. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte Mailand sein au\u00dfenpolitisches Netzwerk in Richtung Mitteleuropa und schickte 1455 einen st\u00e4ndigen Botschafter an den franz\u00f6sischen Hof. Aller\u0002dings lehnte es der Herzog ab, im Gegenzug einen franz\u00f6sischen Vertreter an seinen Hof aufzunehmen, zu gro\u00df war die Angst vor Spionage oder gar eine Einmischung in die Politik.<br \/>\nDie Gesandten der italienischen Stadtstaaten, allen voran die venezianischen \u201eAm\u0002basciatori\u201c galten schnell als die vornehmsten Amtstr\u00e4ger ihrer Staaten und mussten einen betr\u00e4chtlichen finanziellen Aufwand treiben, um ihr Amt auszu\u00fcben. Schlie\u00dflich repr\u00e4sentierte der Gesandte die Macht und den Reichtum seines Landes und musste<br \/>\ndaf\u00fcr \u2013 die zugewiesenen Mittel reichten nie aus \u2013 tief in die eigene Tasche greifen.<br \/>\nAusgehend von den italienischen Stadtstaaten breitete sich ein Netzwerk st\u00e4ndiger Ge\u0002sandtschaften an den H\u00f6fen der europ\u00e4ischen F\u00fcrsten aus. Von nun an wurden st\u00e4ndige Gesandte in benachbarte St\u00e4dte bzw. Staaten beordert. Spanien entsandte bereits 1487 einen dauerhaften Vertreter an den englischen Hof, andere europ\u00e4ische Gro\u00dfm\u00e4chte zogen nach und weiteten ihre diplomatischen Vertretungen immer weiter aus. So besa\u00df Kaiser Maximilian I. 1515 einen ausw\u00e4rtigen Botschafter, 1547 waren es bereits zehn1&#8243;<\/p>\n<p>Meine lieben Leser werden es sich denken k\u00f6nnen\u2026<br \/>\nMeine Informationsquellen\u2026<br \/>\nMeine Gedankeng\u00e4nge, mein Blick auf gewisse Dinge sind etwas anders\u2026<br \/>\nDas\u2026<br \/>\nIst ein anderer Grund warum ich indiziert wurde.<\/p>\n<p>Auch das habe ich immer wieder im t\u00fcrkischen betont\u2026<br \/>\nUnd\u2026<br \/>\nEs gewissen Kreisen versprochen bzw. mein Wort gegeben\u2026<br \/>\nIch erz\u00e4hle NIE immer alles, vieles MUSS im Verborgenen bleiben. Es ist nunmehr ca. 14 Tage her?<\/p>\n<p>Mein Zahlenged\u00e4chtnis(!)<\/p>\n<p>Es kam eine Nachricht auf meinen Tisch\u2026<br \/>\nBeunruhigend wie ich finde, SEHR beunruhigend!!!<\/p>\n<p><strong>Machen wir GENAU HIER eine Klammer auf\u2026<br \/>\nDes besseren Verst\u00e4ndnisses wegen\u2026<br \/>\nDieser WIXXER\u2026<br \/>\nEin Schandmal seiner Zunft\u2026<br \/>\nLEIDER\u2026<br \/>\nEin Abklatsch der momentanen Wirklichkeit!<\/strong><\/p>\n<p>Es geht mir schlecht<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/030522-10.JPG\" alt=\"\" \/><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/030522-10.JPG\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">+<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;-<br \/>\n* Um in den \u00fcber kritischen Zustand zu gelangen, muss das Wasser dazu mindestens eine Temperatur von 374,12 \u00b0C und einen Druck von mindestens 221,2 bar &#8211; also rund den 221-fachen normalen Luftdruck &#8211; haben. \u00dcberkritisches Wasser besitzt deutlich andere Eigenschaften als unter Normbedingungen. Kurzum&#8230;<br \/>\nWussten sie&#8230;<br \/>\nDas man mit \u00dcberkritischem Wasser Rauch und R\u00fcckstandslos verbrennen kann?<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnlich dem Super Enzym* das Plastik zerfressen kann<\/strong>. Nun\u2026<br \/>\nIch bin zwar NUR ein Informatiker ABER\u2026<br \/>\n\ud83d\ude42<br \/>\nMein Wirkungsbereich war \u201eein anderer\u201c<br \/>\nIch habe so manch eine Entwicklung, Erfindung \u201emitgemacht\u201c<br \/>\nWo\u2026<br \/>\nKEIN Geld da keine Macht beziehungsweise frei nachdem Kommutativgesetz\u2026<br \/>\nWo KEINE Macht da auch kein Geld.<br \/>\nMathematisch STARK vereinfacht ausgedr\u00fcckt hei\u00dft das:<br \/>\nA*B = B*A<br \/>\nAlso ohne Moss ist nix los!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.de\/science\/2018\/04\/neues-super-enzym-zersetzt-plastik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&gt;&gt;&gt; Unbedingt &lt;&lt;&lt;<\/a><\/p>\n<p>Ich hatte es ausf\u00fchrlich im t\u00fcrkischen erz\u00e4hlt\u2026<br \/>\nIch habe so manche Erfindung, Entwicklung \u201eerlebt\u201c zum Wohle der Menschheit der Umwelt\u2026<br \/>\nDie des lieben Gelds wegen unter den Tisch gekehrt wurden.<br \/>\nWarum ich das Super Enzym und das Wasser ins Spiel gebracht habe?<br \/>\nNa&#8230;<br \/>\nWegen den Gr\u00fcnen nat\u00fcrlich, dieser Au\u00dfen Dingsbums, dem&#8230;<br \/>\nAh wie hie\u00df er doch gleich?<br \/>\nNa klar&#8230;<br \/>\nDem Habeck, w\u00e4hlen mit 16(!)<\/p>\n<p>Tja&#8230;<br \/>\nRindviecher sind etwas Lebenserfahrener, nicht unbedingt kl\u00fcger ABER Lebenserfahrener&#8230;<br \/>\nW\u00e4hrend die K\u00e4lber&#8230;<br \/>\nNa ja, ist wesentlich einfacher sie &#8222;zu bel\u00fcgen und zu betr\u00fcgen&#8220; nicht Wahr?<\/p>\n<p>1 https:\/\/www.manz-christ.com\/wp-content\/uploads\/Diplomatie_im_Wandel_der_Zeit_de_ddc.pdf<\/p>\n<p><strong>AUCH interessant:<\/strong><br \/>\n<ins datetime=\"2022-05-03T12:19:16+00:00\">Das Vordringen des zaristischen Ru\u00dflands nach Zentralasien und der Aufbau der russischen Verwaltung von 1865 bis 1890 <\/ins><\/p>\n<p>https:\/\/epub.uni-regensburg.de\/10454\/1\/bachner.pdf<\/p>\n<p>Bin am kochen&#8230;<br \/>\nWird etwas dauern, mit Unterbrechungen&#8230;<br \/>\n\ud83d\ude09<br \/>\nEntschuldigung<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/20220503_143740.jpg\" alt=\"\" width=\"373\" height=\"497\" \/><\/p>\n<p>Wei\u00dfe Bohnen&#8230;<br \/>\nDas Nationalgericht der T\u00fcrken, wird zu Reis und eingemachtes serviert&#8230;<br \/>\nZ. Bsp. mit Kohl, schmeckt wirklich fabelhaft. Nein&#8230;<br \/>\nEs ist noch nicht fertig, muss noch 2 -3 Stunden k\u00f6cheln, die Bohnen waren NICHT von guter Qualit\u00e4t<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>JAAA&#8230;<br \/>\n\ud83d\ude41<br \/>\nAber eine ANDERE Baustelle!<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"mCOhrmAHcg\"><p><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=71144\">BitCoin(!) Beyninizi SIKEYIM, OLMAYANI<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;BitCoin(!) Beyninizi SIKEYIM, OLMAYANI&#8220; &#8212; \u00d6nder G\u00fcrb\u00fcz\" src=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=71144&#038;embed=true#?secret=mCOhrmAHcg\" data-secret=\"mCOhrmAHcg\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cogito, ergo sum &#8222;Botschafter in der Antike Bereits in der Antike nutzten Herrscher Boten und Gesandte, um Informationen auszu\u0002tauschen oder Vertr\u00e4ge auszuhandeln. Diese Gesandten waren oft Mitglieder des jewei\u0002ligen Herrscherhauses oder hohe Adlige. Sie wurden an den ausl\u00e4ndischen H\u00f6fen als G\u00e4ste behandelt, das hei\u00dft sie unterstanden dem besonderen Schutz des Herrschers. 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