{"id":93836,"date":"2022-04-05T17:44:40","date_gmt":"2022-04-05T17:44:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=93836"},"modified":"2022-04-06T07:04:47","modified_gmt":"2022-04-06T07:04:47","slug":"wir-muessen-die-kirsche-im-dorf-lassen-eine-authentische-ein-zeitzeugen-bericht-historisch-belegte-angelegenheit-polen-die-baltischen-staaten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=93836","title":{"rendered":"Wir M\u00dcSSEN die Kirsche im Dorf lassen. Eine Authentische (ein Zeitzeugen Bericht) historisch belegte Angelegenheit. Polen die Baltischen Staaten"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Cogito, ergo sum<\/strong><br \/>\n<img src=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/images\/tagesspiegel\/25483266\/2-format6001.jpg?inIsFirst=true\" alt=\"\" \/><\/em><\/p>\n<p>Ukraine usw.<br \/>\n<strong>Ein ANDERER Menschenschlag\u2026<br \/>\nIch sagte es bereits, so auch die T\u00fcrken\u2026<br \/>\nAnthropologisch gesehen.<\/strong><\/p>\n<p>Fangen wir mit etwas unangenehmen an&#8230;<br \/>\n316 SARS-CoV2 Tote&#8230;<br \/>\nIch denke das sagt ALLES, gestern waren es glaube ich 46(!)<br \/>\nDamit wie alle auf einen Stand kommen, sollten wir mit einer Definition anfangen. Kl\u00e4ren wir erst einmal was ist eine politische Opposition und was sind ihre Aufgaben:<\/p>\n<p>&#8222;Opposition<\/p>\n<p>Die Opposition in einem Parlament sind die Abgeordneten, die nicht zu der regierenden Koalition oder Fraktion geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>In einer parlamentarischen Demokratie w\u00e4hlen Abgeordnete den Chef oder die Chefin der Regierung Die Abgeordneten aus einer Partei oder die Abgeordneten mit den gleichen Zielen bilden oft eine Fraktion.=&#8220;&#8220;> Diese Fraktionen nennt man dann die Koalitionsfraktionen oder kurz die Koalition.<br \/>\nNeben der Koalition gibt es in einem Parlament auch eine Opposition. <strong>Das Wort Opposition bedeutet &#8222;entgegenstellen&#8220;. Die Opposition ist oft anderer Meinung als die Koalition und die Regierung. <ins datetime=\"2022-04-05T17:52:49+00:00\">Sie schaut deshalb oft besonders genau hin, ob die Regierung gut arbeitet. Sie hat die Aufgabe, die Arbeit der Regierung zu kontrollieren.<\/ins><\/strong><\/p>\n<p><ins datetime=\"2022-04-05T17:52:49+00:00\"><strong><em>Die Opposition kann auch zeigen, dass sie andere, bessere L\u00f6sungen hat. Sie kann deshalb auch einen Gegenvorschlag f\u00fcr ein Gesetz machen. Eine starke Opposition ist f\u00fcr die Demokratie wichtig.<\/em><\/strong><\/ins><\/p>\n<p>Die Opposition sagt ihre Meinung im Parlament. So h\u00f6ren die Regierung und die B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen auch andere Meinungen, als die von der Koalition und der Regierung. Der W\u00e4hler oder die W\u00e4hlerin kann dann bei der n\u00e4chsten Wahl entscheiden, welche Meinung er oder sie besser findet.<\/p>\n<p><strong>Auch au\u00dferhalb des Parlaments kann es eine Opposition geben. Man nennt sie auch: au\u00dferparlamentarische Opposition. <\/strong>Dies sind zum Beispiel Gegner der Regierung. Oder es sind Gruppen, die der Meinung sind, dass ihre Ideen nicht im Parlament vertreten sind.<\/p>\n<p>Durch Demonstrationen, Petitionen und andere Aktionen k\u00f6nnen diese Gruppierungen ihre Ideen und Meinungen verbreiten. Dies kann zu der Bildung von neuen Interner Parteien f\u00fchren. Vielleicht bekommt diese neue Partei bei der n\u00e4chsten Wahl genug Stimmen, um im Parlament vertreten zu sein.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.<strong>bpb.de<\/strong>\/kurz-knapp\/lexika\/lexikon-in-einfacher-sprache\/249993\/opposition\/<\/p>\n<p>Definieren WIR WEITERHIN:<\/p>\n<p>&#8222;B\u00fcrger\/innen \u00fcbernehmen Verantwortung<br \/>\nDas Wortteil \u201eZivil\u201c in dem Begriff \u201e<strong>Zivilgesellschaft<\/strong>\u201c kann man ersetzen durch \u201eB\u00fcrger\u201c und \u201eB\u00fcrgerin\u201c. &#8222;Zivilgesellschaft&#8220; bedeutet &#8222;B\u00fcrgergesellschaft&#8220;. In einer Zivilgesellschaft \u00fcbernehmen die B\u00fcrger Verantwortung f\u00fcr die Gesellschaft und f\u00fcr andere Menschen. Sie setzen sich ein f\u00fcr Demokratie und Gerechtigkeit. Die B\u00fcrger engagieren sich in Vereinen, in Kirchen und anderen Organisationen. Sie streiten friedlich und fair miteinander \u00fcber unterschiedliche Meinungen. Sie schlie\u00dfen faire Kompromisse. Dies hei\u00dft aber nicht, dass immer alles problemlos zugeht.<\/p>\n<p>Rolle des Staates<br \/>\nIn einer Zivilgesellschaft ist der Staat keineswegs \u00fcberfl\u00fcssig. Er hat wichtige Aufgaben. Eine Aufgabe ist es, daf\u00fcr zu sorgen, dass die Zivilgesellschaft sich entfalten kann. Der Staat soll unter anderem sicherstellen, dass die Menschen sich einbringen k\u00f6nnen, dass sie sich an der Gestaltung der Zivilgesellschaft beteiligen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.<strong>bpb.de<\/strong>\/kurz-knapp\/lexika\/das-junge-politik-lexikon\/321491\/zivilgesellschaft\/<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.bpb.de\/cache\/images\/9\/189219_original.jpg?DB652\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Warum Medien wichtig sind: Funktionen in der Demokratie<\/strong><\/p>\n<p>Wozu ben\u00f6tigen wir Medien?<br \/>\nDer Blick auf die Medienlandschaft zeigt ein buntes Bild: Die Angebote reichen von der Tagesschau bis zur Verbreitung von Klatsch und Tratsch. Hergestellt wird, was sich auf dem Markt verkaufen l\u00e4sst. Den Inhalt der Medien bestimmt nicht der Staat, sondern letztlich das Publikum, denn produziert wird auf Dauer nur, was auch Absatz findet. Jeder kann selbst entscheiden, was er liest, h\u00f6rt oder sieht. Er kann sich \u00fcber das Zeitgeschehen informieren, muss es aber nicht. Er kann sich stattdessen auch Unterhaltungssendungen ansehen oder auf Musik-Videos ausweichen.<\/p>\n<p>Dieser Zustand ist durch das Grundrecht der Presse- und Rundfunkfreiheit gesch\u00fctzt, das sich in Artikel 5 des Grundgesetzes findet. Es sch\u00fctzt die Herstellung und Verbreitung der Medien generell gegen staatliche Eingriffe und vor allem gegen solche, die sie an der Wahrnehmung ihrer &#8222;\u00f6ffentlichen Aufgabe&#8220; hindern w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Ihre &#8222;\u00f6ffentliche Aufgabe&#8220; erf\u00fcllen die Medien dadurch, dass sie an der freien, individuellen und \u00f6ffentlichen Meinungsbildung mitwirken, indem sie zu Angelegenheiten von allgemeiner Bedeutung Nachrichten sowie Informationen beschaffen und verbreiten, die jeder Einzelne ben\u00f6tigt, um sich in der Gesellschaft zurechtzufinden. Besonders umfassend ist der &#8222;Programmauftrag&#8220; f\u00fcr die \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (siehe S. 29)<\/p>\n<p>Den Kern der \u00f6ffentlichen Aufgabe bildet die Mitwirkung der Medien an der politischen Meinungsbildung. Um dieser Aufgabe willen stellen freie Medien einen unverzichtbaren Bestandteil jeder freiheitlichen Demokratie dar. Das Funktionieren einer Demokratie, in der alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht (Art. 20 Abs. 2 GG), setzt voraus, dass dessen Mitglieder \u00fcber die Informationen verf\u00fcgen, die sie ben\u00f6tigen, um sich auf rationale Weise eine eigene Meinung zu allen politischen Fragen bilden zu k\u00f6nnen. Diese Informationen k\u00f6nnen sie zum gr\u00f6\u00dften Teil nur aus den Medien beziehen. Deren Aufgabe besteht deshalb vor allem darin, die erforderlichen Informationen zu beschaffen, auszuw\u00e4hlen und so zusammenzustellen und ggf. kritisch zu kommentieren, dass ihr Publikum sie versteht und sich seine eigene Meinung bilden kann. Damit stellen die Medien zugleich eine Verbindung zwischen dem Volk und seinen gew\u00e4hlten Vertretern her: Parlamentarier und Regierung erfahren nicht zuletzt aus den Medien, was im Volk gedacht und gewollt wird, und das Volk erf\u00e4hrt, was Parlament und Regierung vorhaben und tun. Schlie\u00dflich \u00fcben die Medien gegen\u00fcber den Machthabern eine Kontrollfunktion aus, indem sie auch solche Informationen verbreiten, die jene gern geheim gehalten h\u00e4tten, und zu diesen Informationen kritisch Stellung nehmen. Auf Grund dieser Kontrollfunktion werden die Medien auch als &#8222;Wachhunde&#8220; der Demokratie (watchdogs) oder als &#8222;vierte Gewalt&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>Einen zweiten Ansatzpunkt f\u00fcr die Auswahl und Aufbereitung von Informationen in den Medien bildet der pers\u00f6nliche Nutzen des einzelnen Lesers, H\u00f6rers oder Zuschauers. Das Angebot von &#8222;Service&#8220;-Beitr\u00e4gen ist stark gewachsen und nimmt inzwischen einen betr\u00e4chtlichen Anteil am Gesamtangebot der Medien ein. Es reicht vom Waren- oder Dienstleistungstest \u00fcber Tipps zur Freizeitgestaltung bis hin zur Er\u00f6rterung kritischer Lebenssituationen.<\/p>\n<p>Noch st\u00e4rker gewachsen ist das Angebot an Beitr\u00e4gen, die vor allem oder ausschlie\u00dflich der Unterhaltung dienen wie beispielsweise &#8222;Lifestyle&#8220;-Angebote \u00fcber das Leben von Prominenten. Auch solche Beitr\u00e4ge genie\u00dfen das Privileg der Pressefreiheit, soweit sie die Rechte der behandelten Personen, zum Beispiel auf Wahrung ihrer Privatsph\u00e4re, nicht verletzen.<\/p>\n<p>Massenmedien und \u00f6ffentliche Meinung<br \/>\nEine der wichtigsten Funktionen der Medien in der Demokratie ist die Herstellung von \u00d6ffentlichkeit. Diese l\u00e4sst sich dabei, so der Philosoph und \u00d6ffentlichkeitstheoretiker J\u00fcrgen Habermas, als ein Netzwerk f\u00fcr die Kommunikation von Inhalten und Stellungnahmen beschreiben. Es gibt aus dieser Sicht nicht die \u00d6ffentlichkeit, sondern \u00d6ffentlichkeit ist von vornherein die Summe unterschiedlich gro\u00dfer Teil\u00f6ffentlichkeiten, von denen einige miteinander verbunden sind und andere nicht. So stellen beispielsweise national verbreitete Qualit\u00e4tszeitungen wie die Frankfurter Allgemeine oder die S\u00fcddeutsche Zeitung eine andere Form von Teil\u00f6ffentlichkeit her als eine Fachzeitschrift, die sich nur an eine kleine Gruppe von Interessierten richtet. Leit- oder Qualit\u00e4tsmedien sorgen f\u00fcr die Sichtbarkeit und Verkn\u00fcpfung von Teil\u00f6ffentlichkeiten, beispielsweise wenn die Tagesschau \u00fcber Diskussionen in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift berichtet. Ohne Massenmedien w\u00e4re \u00d6ffentlichkeit auf einen kleinen Raum pers\u00f6nlicher Kommunikation begrenzt, etwa eines Dorfes oder einer Schule. Gr\u00f6\u00dfere \u00d6ffentlichkeiten, welche die Gesellschaft insgesamt umfassen, sind immer auf Massenmedien angewiesen. Durch die Bereitstellung, Sichtbarmachung und Verkn\u00fcpfung von Themen und Stellungnahmen kann sich aus einer Vielzahl einzelner Positionen und Ansichten eine \u00f6ffentliche Meinung herausbilden. Damit dienen Massenmedien zugleich der Integration der Gesellschaft, die sich in der durch sie hergestellten \u00d6ffentlichkeit wie in einem Spiegel selbst beobachten kann.<\/p>\n<p>Der Begriff der \u00f6ffentlichen Meinung ist sehr vielseitig. H\u00e4ufig wird sie mit der ver\u00f6ffentlichten Meinung gleichgesetzt, also mit den Inhalten und Stellungnahmen in den Massenmedien. Andere verstehen unter \u00f6ffentlicher Meinung die Summe der individuellen Meinungen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, wie sie etwa durch Umfragen ermittelt wird. Wieder andere begrenzen \u00f6ffentliche Meinung auf die Meinung, die sich in einzelnen Teil\u00f6ffentlichkeiten herausbildet, beispielsweise bei politischen Eliten. Eine vierte Position weist darauf hin, dass sie ein Konstrukt und rhetorisches Instrument ist: \u00d6ffentliche Meinung entsteht mitunter erst beim Versuch, sie zu messen &#8220; etwa dann, wenn Menschen bei einer Befragung zu etwas Stellung nehmen, wor\u00fcber sie sich vorher noch keine Gedanken gemacht hatten, oder sie wird von der Form der Frage beeinflusst, die den Menschen gestellt wird. \u00d6ffentliche Meinung kann aber f\u00fcnftens auch als eine herrschende Meinung verstanden werden, an die Menschen sich anpassen m\u00fcssen, wenn sie sich nicht isolieren m\u00f6chten. So geht das Modell der Schweigespirale davon aus, dass Menschen weniger bereit sind sich \u00f6ffentlich zu \u00e4u\u00dfern, wenn sie sich in der Minderheit f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Am Prozess der \u00f6ffentlichen Meinungsbildung nehmen Massenmedien aber nicht nur als &#8222;Medium&#8220; im Sinne eines Transportmittels teil. Sie sind, wie es das Bundesverfassungsgericht bereits 1961 formuliert hat, auch ein &#8222;Faktor&#8220; der \u00f6ffentlichen Meinungsbildung, an der sie aktiv teilnehmen, mit eigenen politischen Positionen und \u00f6konomischen Interessen. Dies geschieht nicht nur durch Berichte und Kommentare in Zeitungen oder eine Nachrichtensendung im Fernsehen. Auch Fernsehserien oder Spielfilme transportieren politische Botschaften und wirken so an der Bildung oder Ver\u00e4nderung der \u00f6ffentlichen Meinung mit. In Deutschland ist beispielsweise die ARD-Fernsehserie &#8222;Lindenstra\u00dfe&#8220; bekannt daf\u00fcr, immer wieder gesellschaftliche Tabuthemen wie die Behandlung HIV-Infizierter aufgegriffen und thematisiert zu haben.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.<strong>bpb.de<\/strong>\/shop\/zeitschriften\/izpb\/7492\/warum-medien-wichtig-sind-funktionen-in-der-demokratie\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cogito, ergo sum Ukraine usw. 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