{"id":88537,"date":"2022-02-25T11:24:29","date_gmt":"2022-02-25T11:24:29","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=88537"},"modified":"2022-02-25T11:30:26","modified_gmt":"2022-02-25T11:30:26","slug":"veee-rus-disisleri-bakani-ukrayna-ateskes-teslimiyet-ilan-etmeli-ki-konusalim","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=88537","title":{"rendered":"Veee Rus d\u0131\u015fi\u015fleri bakan\u0131 \u201cUkrayna ate\u015fkes, teslimiyet ilan etmeli ki oturup konu\u015fal\u0131m\u201d"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Chronik: Der angek\u00fcndigte Krieg<br \/>\nVon Andrea Bachstein &#8211; Vor 1 Std.<\/p>\n<p>\u00a9 Alexei Nikolsky\/AP<\/p>\n<p>War l\u00e4ngst alles geplant? Oder h\u00e4tte es auch noch anders kommen k\u00f6nnen? Eine Chronik der Ereignisse in den Tagen vor dem Einmarsch Russlands in der Ukraine.<\/p>\n<p>Der angek\u00fcndigte Krieg<br \/>\nDie Anzeichen f\u00fcr eine geplante Aggression Russlands haben sich sp\u00e4testens seit Fr\u00fchjahr 2021 gemehrt. Bereits im M\u00e4rz 2021 lie\u00df Moskau russische Panzer an der Grenze zur Ukraine auffahren. Im Juni, nach dem Treffen des US-Pr\u00e4sidenten Joe Biden mit Wladimir Putin, schien die Gefahr einer russischen Invasion der Ukraine zun\u00e4chst gemindert.<\/p>\n<p>Am 14. Juli ver\u00f6ffentlichte Wladimir Putin dann einen Artikel, in dem er russische Gebietsanspr\u00fcche in der Ukraine postulierte, und im November konzentrierten sich russische Streitkr\u00e4fte erneut an der Grenze zur Ukraine. Moskau bestritt wiederholt die Absicht einer Invasion. Doch Putins Angriffsplan war offenbar l\u00e4ngst fertig.<\/p>\n<p>Am 15. Februar fordert die Staatsduma in Moskau, das russische Parlament, den Pr\u00e4sidenten auf, die Separatistengebiete in der Ukraine als selbst\u00e4ndige &#8222;Volksrepubliken&#8220; anzuerkennen. Mehr als 100 000 russische Soldaten waren da bereits an den Grenzen zur Ukraine aufmarschiert.<\/p>\n<p>Am 18. Februar wurde die Zivilbev\u00f6lkerung aus der Ostukraine nach Russland gebracht, tags zuvor hatte Russland Tests ballistischer Raketen angek\u00fcndigt. W\u00e4hrenddessen kam es zu immer mehr Kampfhandlungen im ostukrainischen Konfliktgebiet Donbass, OSZE-Beobachter berichten von Hunderten Explosionen.<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg bei der Sicherheitskonferenz in M\u00fcnchen.<br \/>\n\u00a9 Tobias Hase\/dpa<br \/>\nNato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg bei der Sicherheitskonferenz in M\u00fcnchen.<br \/>\nBei der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz teilt Nato-Generalsekret\u00e4r Jens Stoltenberg am 19. Februar mit, es sei ein umfassender Angriff Russlands auf die Ukraine zu erwarten.<\/p>\n<p>Am Sonntag, 20. Februar, telefonierte Putin mit Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron zur Frage eines m\u00f6glichen Gipfeltreffens mit US-Pr\u00e4sident Joe Biden. Doch da lief der letzte Countdown f\u00fcr den \u00dcberfall bereits.<\/p>\n<p>(Alle Zeitangaben beziehen sich auf Mitteleurop\u00e4ischen Normalzeit und den Moment, in dem die Nachrichten \u00fcber die Agenturen liefen.)<\/p>\n<p>Montag, 21. Februar 2022<\/p>\n<p>9.40 Uhr: Kreml-Sprecher Dmitri Peskow k\u00fcndigt an, wegen der wachsenden Spannungen werde sich Pr\u00e4sident Wladimir Putin umgehend an den nationalen Sicherheitsrat wenden. Peskow antwortet nicht auf die Frage, ob Russland direkt im Donbass eingreift.<\/p>\n<p>Um 12 Uhr verbreitet sich die Meldung, lanciert vom russischen Inlandsgeheimdienst FSB, eine Granate, die von ukrainischem Gebiet abgeschossen wurde, habe einen Grenzposten in der russischen Region Rostow zerst\u00f6rt. Danach berichten russische Nachrichtenagenturen, russisches Milit\u00e4r habe f\u00fcnf Saboteure get\u00f6tet, die von der Ukraine aus nach Russland einreisen wollten, es seien bewaffnete ukrainische Milit\u00e4rfahrzeuge in der Region Rostow zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p>Gegen 15 Uhr wird bekannt, dass Putin erkl\u00e4rt, er erw\u00e4ge, die prorussischen Separatisten-Regionen Luhansk und Donezk im Osten der Ukraine anzuerkennen. Sein Verteidigungsminister Sergej Schoigu warnt Putin, die Ukraine habe an der sogenannten Kontaktlinie erhebliche Truppen zusammengezogen. Vermutlich wolle die Ukraine die von pro-russischen Separatisten besetzten Gebiete zur\u00fcckerobern.<\/p>\n<p>16.40 Uhr: In einer live vom Staatsfernsehen \u00fcbertragenen Sitzung des russischen Nationalen Sicherheitsrates sagt Putin, er wolle noch am selben Tag \u00fcber die Anerkennung der Separatistenregionen entscheiden.<\/p>\n<p>Um 19 Uhr meldet die russische Agentur Ria, Wladimir Putin habe Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron am Telefon angek\u00fcndigt, er werde demn\u00e4chst ein Dekret unterzeichnen, mit dem Russland Luhansk und Donezk als unabh\u00e4ngige Staaten anerkenne. Er teilt ihnen auch mit, dass die Abkommen von Minsk zur Befriedung der Ukraine f\u00fcr ihn hinf\u00e4llig seien.<\/p>\n<p>Gegen 20 Uhr spricht Putin im russischen Staatsfernsehen. Er behauptet, die Ukraine beabsichtige, Atomwaffen zu bauen und spricht dem Land sein Existenzrecht ab, es sei eine Kolonie der USA. In der mehr als 40-min\u00fctigen Rede erhebt er schwere Vorw\u00fcrfe gegen die Nato und die USA und stellt praktisch die gesamte Ordnung Europas seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 infrage. Er droht milit\u00e4risches Eingreifen an, sollte es zu weiterem &#8222;Blutvergie\u00dfen&#8220; im Donbass kommen.<\/p>\n<p>Putin am Montag bei der Unterzeichnung des Dekrets, das die Unabh\u00e4ngigkeit der Separatistengebiete im Osten der Ukraine anerkennt.<br \/>\n\u00a9 Aleksey Nikolskyi\/imago images\/SNA<br \/>\nPutin am Montag bei der Unterzeichnung des Dekrets, das die Unabh\u00e4ngigkeit der Separatistengebiete im Osten der Ukraine anerkennt.<br \/>\nEs ist etwa 20.30 Uhr, da zeigt das russische Staatsfernsehen, wie Putin ein Dekret unterzeichnet, in dem er die beiden Separatistenregionen in der Ostukraine anerkennt. Anschlie\u00dfend wird \u00fcbertragen, wie Putin Kooperations- und Freundschaftsvertr\u00e4ge mit den abtr\u00fcnnigen Regionen in der Ostukraine unterschreibt, die F\u00fchrer der Separatisten sind ebenfalls anwesend. Es gibt Zweifel, ob es sich dabei um eine Live-\u00dcbertragung gehandelt hat; angeblich zeigen Aufnahmen, dass die Armbanduhren der Separatistenf\u00fchrer auf Moskauer Mittagszeit standen. EU und USA k\u00fcndigen sofort Sanktionen gegen Russland an.<\/p>\n<p>Um 22.41 Uhr berichten erste Agenturen, dass Putin per Dekret angeordnet hat, russische Truppen in die Ostukraine zu schicken. Es seien &#8222;Friedenstruppen&#8220;, behauptet der Pr\u00e4sident. Separatisten in der Ostukraine feiern in der Nacht mit Feuerwerk die Anerkennung der Volksrepubliken.<\/p>\n<p>Dienstag, 22. Februar<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden fahren in den Stra\u00dfen der Au\u00dfenbezirke der Stadt Donezk Milit\u00e4rfahrzeuge, auch Panzer ohne Kennzeichen, meldet die Agentur Reuters um 7.06 Uhr. OSZE-Beobachter berichten am Morgen von Gefechten an der &#8222;Kontaktlinie&#8220;, welche die Gebiete der pro-russischen Separatisten von ukrainischen Regierungstruppen trennt. Das ukrainische Milit\u00e4r teilt mit, bei schweren Gefechten seien in der Ostukraine aufseiten der ukrainischen Armee mindestens zwei Soldaten get\u00f6tet und 18 zum Teil schwer verletzt worden. Ein Zivilist sei im Donezker Gebiet ums Leben gekommen und an anderen Orten im Konfliktgebiet mindestens f\u00fcnf Zivilisten verletzt worden.<\/p>\n<p>Um 11.22 Uhr berichtet Reuters, dass der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij nicht mit einem Krieg gegen sein Land rechnet, das sagte er in Kiew im Beisein des estnischen Pr\u00e4sidenten Alar Karis. Etwa gleichzeitig sagt der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow der Agentur Interfax: &#8222;Ich glaube nicht, dass irgendjemand behaupten kann, dass das ukrainische Regime seit dem Staatsstreich 2014 alle Menschen vertritt, die auf dem Territorium des ukrainischen Staates leben.&#8220; Kurz darauf stimmt das russische Parlament f\u00fcr eine Best\u00e4tigung der &#8222;Freundschaftsvertr\u00e4ge&#8220; mit den &#8222;Volksrepubliken&#8220; in der Ostukraine.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij bei der Pressekonferenz mit dem estnischen Pr\u00e4sidenten Alar Karis.<br \/>\n\u00a9 Volodymyr Tarasov\/imago images\/Ukrinform<br \/>\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij bei der Pressekonferenz mit dem estnischen Pr\u00e4sidenten Alar Karis.<br \/>\nUm 12 Uhr wird bekannt, dass Bundeskanzler Olaf Scholz die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 aussetzt.<\/p>\n<p>Um 18.17 Uhr kommt die Nachricht, dass die 27 EU-Staaten sich auf Sanktionen gegen Russland geeinigt haben. Sie richten sich gegen Dutzende Mitglieder der russischen Duma sowie weitere Personen und Organisationen, die von der EU f\u00fcr den Angriff auf die Integrit\u00e4t und Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine verantwortlich gemacht werden. Weitere Ziele sind Banken, die das russische Milit\u00e4r und Operationen in der Ostukraine finanzieren, sowie der Zugang des russischen Staates und der Regierung zu europ\u00e4ischen Finanzm\u00e4rkten.<\/p>\n<p>Um 20 Uhr gibt US-Pr\u00e4sident Joe Biden neue Sanktionen gegen Russland bekannt. Die Strafma\u00dfnahmen werden sich gegen zwei gro\u00dfe Banken, gegen den Handel mit russischen Staatsanleihen und gegen Unterst\u00fctzer des russischen Pr\u00e4sidenten richten. Sp\u00e4ter k\u00fcndigt er weitere milit\u00e4rische Hilfen f\u00fcr Kiew und Truppenverlegungen nach Osteuropa an. Er sendet 800 Infanterie-Soldaten in die baltischen L\u00e4nder und bis zu acht F-35-Kampfflugzeuge an die Ostflanke der Nato, teilt ein US-Vertreter mit. Zudem schickt Biden 32 AH-64 Apache-Hubschrauber in die baltischen L\u00e4nder und nach Polen von Orten innerhalb Europas.<\/p>\n<p>Um 22.10 Uhr beruft der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij Reservisten ein. US-Au\u00dfenminister Antony Blinken sagt angesichts der Eskalation im Ukraine-Konflikt ein f\u00fcr Donnerstag geplantes Treffen mit dem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow ab.<\/p>\n<p>Mittwoch, 23. Februar<\/p>\n<p>OSZE-Beobachter haben mehr als 1000 Explosionen registriert. Besonders betroffen war demnach die Region Luhansk mit 1224 &#8222;Verst\u00f6\u00dfen gegen den Waffenstillstand&#8220;, darunter 1149 Explosionen. In der Region Donezk lag die Zahl bei 703 Verst\u00f6\u00dfen, darunter 332 Explosionen.<\/p>\n<p>12.12 Uhr: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB behauptet, er habe einen Terrorakt auf der annektierten Halbinsel Krim vereitelt. Sechs russische Staatsb\u00fcrger, die eine ukrainische Extremistengruppe unterst\u00fctzt haben sollen, seien festgenommen worden, zitiert die Agentur RIA.<\/p>\n<p>13.27 Uhr: Der Anf\u00fchrer der Separatisten im ostukrainischen Donezk, Denis Puschilin, erkl\u00e4rt, es seien keine russischen Soldaten im Donbass. Ihre Pr\u00e4senz sei aber in Zukunft m\u00f6glich.<\/p>\n<p>14.52 Uhr: Russland k\u00fcndigt auf die von den USA verh\u00e4ngten Sanktionen eine &#8222;starke Antwort&#8220; an.<\/p>\n<p>Um 15 Uhr treten die EU-Sanktionen gegen Russland in Kraft.<\/p>\n<p>15.50 Uhr: Russland zieht sein diplomatisches Personal aus allen seinen Vertretungen in der Ukraine ab.<\/p>\n<p>Der Separatistenf\u00fchrer Denis Puschilin.<br \/>\n\u00a9 Alexander Ryumin\/dpa<br \/>\nDer Separatistenf\u00fchrer Denis Puschilin.<br \/>\n20.22 Uhr: Der Anf\u00fchrer der Separatisten, Denis Puschilin, fordert die ukrainischen Regierungstruppen auf, sich mit ihren Waffen aus dem Territorium zur\u00fcckzuziehen.<\/p>\n<p>22.29 Uhr: Kremlsprecher Dmitri Peskow teilt der Agentur Interfax mit, die Chefs der Volksrepubliken Luhansk und Donezk h\u00e4tten Moskau um Beistand gebeten, um Angriffe von der ukrainischen Armee abzuwehren.<\/p>\n<p>24 Uhr: In der Ukraine gilt der Ausnahmezustand. Von nun an \u00fcberschlagen sich die Ereignisse im Minutentakt.<\/p>\n<p>Donnerstag, 24. Februar<\/p>\n<p>1.50 Uhr: US-Au\u00dfenminister Antony Blinken sagt dem Sender NBC, &#8222;Russland wird in die Ukraine einmarschieren, bevor die Nacht vorbei ist&#8220;.<\/p>\n<p>Um 4.29 Uhr best\u00e4tigt das Wladimir Putin: &#8222;Ich habe beschlossen, eine Sonder-Milit\u00e4roperation durchzuf\u00fchren&#8220;, sagt er in einer Fernsehansprache. &#8222;Ihr Ziel ist der Schutz der Menschen, die seit acht Jahren Misshandlung und Genozid ausgesetzt sind.&#8220; Man strebe &#8222;die Entmilitarisierung und die Entnazifizierung der Ukraine an&#8220;. Gleichzeitig berichten Reuters-Reporter aus Kiew, es seien entfernte, laute Explosionen zu h\u00f6ren. US-Pr\u00e4sident Biden teilt mit, Russland hat &#8222;vors\u00e4tzlich&#8220; einen &#8222;Krieg&#8220; gegen die Ukraine begonnen.<\/p>\n<p>5.04 Uhr: Der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge hat Russland Raketenangriffe auf milit\u00e4rische Ziele in der ganzen Ukraine begonnen. Der ukrainische Au\u00dfenminister Dmytro Kuleba spricht von einem &#8222;gro\u00dfangelegten Krieg gegen die Ukraine&#8220;. Russland greife auch vom Wasser aus an. Es gebe Landungsoperationen der Schwarzmeerflotte im Asowschen Meer und in Odessa.<\/p>\n<p>5.05 Uhr: UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres ruft den russischen Pr\u00e4sidenten auf, die Angriffe in der Ukraine einzustellen und dem Frieden eine Chance zu geben.<\/p>\n<p>5.36 Uhr: Die Ukraine verh\u00e4ngt das Kriegsrecht.<\/p>\n<p>5.40 Uhr: In Donezk berichten Zeugen von Artilleriefeuer.<\/p>\n<p>5.59 Uhr: Pro-russische Separatisten greifen eine Stadt in der N\u00e4he ihres Gebietes Luhansk an, die unter ukrainischer Kontrolle steht. Das berichten Augenzeugen der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.<\/p>\n<p>5.57 Uhr: Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskji ruft die Bev\u00f6lkerung auf, zu Hause zu bleiben. In vielen St\u00e4dten seien Explosionen zu h\u00f6ren. &#8222;Wir sind stark. Wir sind zu allem bereit. Wir werden siegen&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>6.07 Uhr: Die pro-russischen Separatisten in Donezk beginnen nach eigenen Angaben massive Angriffe auf die ukrainische Armee. Kurz darauf werden schwere Explosionen aus Mariupol gemeldet.<\/p>\n<p>6.42 Uhr: Laut ukrainischen Grenztruppen wird das Land auch aus Belarus heraus angegriffen. Die ukrainische Luftabwehr berichtet, sie habe ein russisches Flugzeug abgeschossen. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew gellen die Sirenen.<\/p>\n<p>Rauch und Flammen steigen in Kiew in der N\u00e4he eines Milit\u00e4rgeb\u00e4udes auf.<br \/>\n\u00a9 Efrem Lukatsky\/dpa<br \/>\nRauch und Flammen steigen in Kiew in der N\u00e4he eines Milit\u00e4rgeb\u00e4udes auf.<br \/>\n6.51 Uhr: Das Verteidigungsministerium teilt mit, ukrainische Einheiten, milit\u00e4rische Kontrollzentren und Flugfelder im Osten der Ukraine seien unter intensivem russischem Beschuss. Das ukrainische Milit\u00e4r erkl\u00e4rt, die Luftwaffe versuche, einen russischen Luftangriff abzuwehren.<\/p>\n<p>6.53 Uhr: US-Au\u00dfenminister Blinken betont die Bedeutung des Artikels 5 im Nato-Vertrag, also der Verteidigungszusage f\u00fcr alle Nato-Mitglieder im Falle eines Angriffs.<\/p>\n<p>7.16 Uhr: Laut ukrainischem Katastrophenschutz wird auch die Region Lwiw im Westen beschossen.<\/p>\n<p>8.12 Uhr: Laut ukrainischen Angaben wurden bereits sieben Menschen durch russischen Beschuss get\u00f6tet. Weitere neun Menschen seien verletzt worden. Der ukrainische Grenzschutz teilt mit, dass russische Milit\u00e4rkolonnen die Grenze bei Tschernihiw, Charkiw und in der Region Luhansk vorr\u00fccken.<\/p>\n<p>9.42 Uhr: Die ukrainische Regierung ruft alle einsatzf\u00e4higen Ukrainer zu den Waffen. Wer bereit und in der Lage sei, eine Waffe zu halten, k\u00f6nne sich den Streitkr\u00e4ften anschlie\u00dfen, erkl\u00e4rt Verteidigungsminister Oleksii Resnikow. Die Polizei teilt mit, es w\u00fcrden Waffen an die Veteranen ausgegeben.<\/p>\n<p>9.50 Uhr: Dem ukrainischen Milit\u00e4r zufolge sind rund 50 Russen im Osten des Landes get\u00f6tet worden, sechs Flugzeuge seien zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Der Krieg um die Ukraine ist nach der russischen Invasion in vollem Gang.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/chronik-der-angek%C3%BCndigte-krieg\/ar-AAUhl1b?ocid=msedgntp<\/p>\n<p><strong>>>> MUTLAKA >>><<< SAKIN kafayla <<<<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfinfo-doku\/im-schatten-russlands-das-baltikum--brueckenkopf-europas-100.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">>>> MUTLAKA IZLE <<<<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfinfo-doku\/im-schatten-russlands-zentralasien--zwischen-armut-und-aufbruch-100.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">>>> MUTLAKA IZLE <<<<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Chronik: Der angek\u00fcndigte Krieg Von Andrea Bachstein &#8211; Vor 1 Std. \u00a9 Alexei Nikolsky\/AP War l\u00e4ngst alles geplant? 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