{"id":73503,"date":"2021-06-16T09:34:55","date_gmt":"2021-06-16T09:34:55","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=73503"},"modified":"2021-06-16T09:36:57","modified_gmt":"2021-06-16T09:36:57","slug":"bebeklere-dikkat-edin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=73503","title":{"rendered":">>> ### !!! Bebeklere DIKKAT EDIN !!! ### <<<"},"content":{"rendered":"<p>Orospular, orospuluklar bitmez bu d\u00fcnyada!<\/p>\n<p>&#8222;Joe Biden: Mit Putin wird es ungem\u00fctlich<br \/>\n Rieke Havertz vor 49 Min.<\/p>\n<p>Joe Biden und Wladimir Putin zeigen offen, wie wenig sie von einander halten. Trotzdem wollen sie reden. F\u00fcr den US-Pr\u00e4sidenten ist der Genfer Gipfel das gr\u00f6\u00dfere Risiko.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/joe-biden-mit-putin-wird-es-ungem%C3%BCtlich\/ar-AAL5WEK?ocid=msedgntp<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;Das kommt auf euren Geldbeutel zu, wenn die Gr\u00fcnen in die Bundesregierung kommen<br \/>\n Christiane Rebhan vor 2 Std.<\/p>\n<p>Es hei\u00dft ja h\u00e4ufig, die FDP ist die Zahn\u00e4rzte-Partei, SPD-W\u00e4hler k\u00e4men aus der Arbeiterklasse und die Gr\u00fcnen h\u00e4tten au\u00dfer Umweltschutz nicht viel im Angebot. Doch diese Klischees treffen heute kaum mehr zu. Die Gr\u00fcnen haben sich am Parteitag am vergangenen Juni-Wochenende auf ein umfassendes Programm f\u00fcr die Bundestagswahl am 26. September geeinigt. Business Insider hat sich angeschaut, welche Belastungen auf euch zukommen w\u00fcrden, wenn es die Gr\u00fcnen in die Bundesregierung schaffen und wo euer Geldbeutel vielleicht auch etwas voller werden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wirtschafts- und sozialpolitisch setzen die Gr\u00fcnen eher auf einen starken Staat und mehr Ausgaben. Die Gr\u00fcnen schlagen zus\u00e4tzliche staatliche Investitionen in H\u00f6he von 500 Milliarden Euro \u00fcber die n\u00e4chsten zehn Jahre vor. Finanziert werden soll das durch eine h\u00f6here Neuverschuldung. Dazu soll die Schuldenbremse im Grundgesetz reformiert werden. Wie sich das nach dem Ende der Pandemie mit den leeren Staatskassen vertr\u00e4gt, bleibt abzuwarten. Auch in einer m\u00f6glichen Koalition mit der Union wird&#8217;s schwierig: Die f\u00fchrenden K\u00f6pfe der CDU\/CSU pochen stets auf eine Einhaltung der Schuldenbremse.<\/p>\n<p>Klima: Der im Januar eingef\u00fchrte CO2-Preis f\u00fcr Verkehr und W\u00e4rme soll ab 2023 mit den Gr\u00fcnen 60 Euro (derzeit 25 Euro) pro Tonne betragen. Um vor allem Geringverdiener und Familien zu entlasten, soll ein Energiegeld an die B\u00fcrger zur\u00fcckflie\u00dfen. Wie hoch das ausfallen soll, dar\u00fcber bleibt das Wahlprogramm ungenau. In Beschl\u00fcssen der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion ist von etwa 75 Euro pro Person und Jahr die Rede, die jeweils zu Beginn des Jahres ausgezahlt werden sollen. M\u00f6glicherweise f\u00e4llt der Betrag aber auch h\u00f6her aus: In alten Empfehlungen einer Beratungsfirma zum Thema Energiewende ist von 100 Euro die Rede. Jeder Bundesb\u00fcrger vom S\u00e4ugling bis zum Rentner soll den Betrag bekommen. Aus der Parteizentrale hei\u00dft es, sicherlich nicht jeder k\u00f6nne seinen CO2-Preis damit vollkommen abdecken.<\/p>\n<p>Steuern: Um kleine und mittlere Einkommen zu entlasten, soll der Grundfreibetrag der Einkommensteuer erh\u00f6ht werden. Der grunds\u00e4tzliche H\u00f6chststeuersatz von 42 Prozent, der ab einem Brutto-Jahreseinkommen von \u00fcber  57.950 Euro gilt, soll beibehalten werden. Daf\u00fcr stiege der Steuersatz f\u00fcr hohe Einkommen in zwei Stufen einmal um drei und um sechs Prozentpunkte. Ab einem Einkommen von 100.000 Euro f\u00fcr Alleinstehende (200.000 Euro f\u00fcr Paare) l\u00e4ge der Spitzensteuersatz bei 45 Prozent und ab einem Einkommen von 250.000 (500.000) Euro bei 48 Prozent. Zudem soll eine Steuer f\u00fcr Verm\u00f6gen von mehr als zwei Millionen Euro pro Person eingef\u00fchrt werden, die j\u00e4hrlich ein Prozent betragen und den L\u00e4ndern f\u00fcr die Finanzierung von Bildungsaufgaben zugutekommen soll.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen wollen Riesterrente und Co. durch einen B\u00fcrgerfonds ersetzen<br \/>\nSoziales: Geht es nach dem Willen der Gr\u00fcnen, soll statt Hartz IV eine sogenannte &#8222;Garantiesicherung&#8220; eingef\u00fchrt werden. Die Regels\u00e4tze der monatlichen Zahlungen w\u00fcrden schrittweise angehoben \u2013 um mindestens 50 Euro \u2013 und Sanktionen wegfallen. Eine Kindergrundsicherung soll bisherige Leistungen wie Kindergeld, Kinderzuschlag und Grundsicherung b\u00fcndeln, damit nicht m\u00fc\u00dfig alles getrennt beantragt werden muss. Die staatlich gef\u00f6rderte private Altersvorsorge nach dem Modell der Riester-Rente soll durch einen \u201e\u00f6ffentlich verwalteten B\u00fcrgerfonds\u201c ersetzt werden. Der gesetzliche Mindestlohn soll von 9,60 Euro auf 12 Euro steigen. Und die Zuverdienstgrenze angehoben werden, man kann also mehr dazuverdienen.<\/p>\n<p>Verkehr und Wohnen: Der Kauf emissionsfreier Autos soll \u00fcber ein Bonus-Malus-System in der Kraftfahrzeug-Steuer gef\u00f6rdert werden. Das hei\u00dft also mutma\u00dflich klimasch\u00e4dliche Subventionen etwa f\u00fcr Dieselautos oder schwere Dienstwagen sollen reduziert werden. Pendlern mit niedrigem Einkommen soll ein \u201eFonds f\u00fcr Transformationszusch\u00fcsse\u201c beim Umstieg auf ein emissionsfreies Auto helfen. Auch am Benzinpreis drehen die Gr\u00fcnen indirekt. Ein Preisaufschlag von zehn oder elf Cent pro Liter ist im Gespr\u00e4ch, der aus der Anhebung des CO2-Preises resultiert. Daf\u00fcr gab es Kritik aus vielen Richtungen.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen-Politikerin Anna L\u00fchrmann (37) verteidigte den Plan in einem Format der &#8222;Bild&#8220;, sie sagte: &#8222;Gro\u00dfe Teile der Industrie ziehen mit. Wir Gr\u00fcnen wollten die Mehrausgaben f\u00fcrs Benzin den B\u00fcrgern sozial gerecht zur\u00fcckgeben.&#8220; Aber die Spritpreis-Erh\u00f6hung sei alternativlos: Die Marktwirtschaft m\u00fcsse zu einer \u201esozial-\u00f6kologischen Marktwirtschaft\u201c umgebaut werden, sagte L\u00fchrmann weiter. Die Gr\u00fcnen wollen den Anstieg der Wohnkosten mit einem bundesweiten Mietendeckel eingrenzen, der \u201eMietobergrenzen im Bestand\u201c erm\u00f6glicht. Regul\u00e4re Mieterh\u00f6hungen sollen bei 2,5 Prozent im Jahr innerhalb des Mietspiegels gedeckelt werden. Damit sich mehr Menschen eigenen Wohnraum leisten k\u00f6nnen, wollen die Gr\u00fcnen die Grunderwerbssteuer absenken. Solard\u00e4cher will die Umweltpartei f\u00f6rdern und zum Standard machen. &#8222;Beginnend mit Neubauten, \u00f6ffentlichen und Gewerbegeb\u00e4uden sowie Dachsanierungen wollen wir diesen Standard perspektivisch auf den Bestand ausweiten&#8220;, hei\u00dft es im Wahlprogramm.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/das-kommt-auf-euren-geldbeutel-zu-wenn-die-gr%C3%BCnen-in-die-bundesregierung-kommen\/ar-AAL5xIo?ocid=msedgntp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orospular, orospuluklar bitmez bu d\u00fcnyada! &#8222;Joe Biden: Mit Putin wird es ungem\u00fctlich Rieke Havertz vor 49 Min. Joe Biden und Wladimir Putin zeigen offen, wie wenig sie von einander halten. Trotzdem wollen sie reden. 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