{"id":67388,"date":"2021-03-29T13:38:57","date_gmt":"2021-03-29T13:38:57","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=67388"},"modified":"2021-03-29T18:24:00","modified_gmt":"2021-03-29T18:24:00","slug":"siyasette-neler-alet-olmadi-ki-bak-oelueyoruz-niye","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=67388","title":{"rendered":"Siyasette\u2026 Neler ALET olmad\u0131 ki??? Bak \u00f6l\u00fcyoruz NIYE???"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;WELT<br \/>\n\u201eExtrem unwahrscheinlich\u201c \u2013 WHO-Bericht verwirft These vom Laborunfall<br \/>\nvor 3 Std.<\/p>\n<p>Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht eine \u00dcbertragung des Coronavirus von einem Zwischenwirt-Tier als den Ausl\u00f6ser von Covid-19. Von der Fledermaus sei der Erreger \u201ewahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich\u201c auf ein anderes Tier und von diesem schlie\u00dflich auf den Menschen \u00fcbergegangen, hei\u00dft es in dem am Montag in Genf vorgelegten WHO-Bericht.&#8220;<\/p>\n<p>SADECE g\u00fclesim var!<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/coronavirus\/extrem-unwahrscheinlich-who-bericht-verwirft-these-vom-laborunfall\/ar-BB1f4BpI?ocid=msedgntp<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;Tagesspiegel<br \/>\nCorona-Pandemie in Deutschland: Inzidenzwert steigt auf 134,4, knapp 10.000 Neuinfektionen<br \/>\nChristopher Stolz, Julia Bernewasser vor 1 Std.<\/p>\n<p>Charit\u00e9-Mediziner fordert ge\u00e4nderte Impfempfehlung f\u00fcr junge Frauen + Frankreich will Briten bei Impfungen einholen + Der Newsblog.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/coronavirus\/corona-pandemie-in-deutschland-inzidenzwert-steigt-auf-134-4-knapp-10-000-neuinfektionen\/ar-BB1dWuKK?ocid=msedgntp<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>INSAN\u2026<br \/>\nHayvan olsa ANLAR:<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/290321-100.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;Coronavirus-Varianten<br \/>\n<strong>Escape-Mutationen machen Sorgen<\/strong><\/p>\n<p>Mutationen im Spike-Gen von SARS-CoV-2 lassen bef\u00fcrchten, dass die Wirkung der Covid-19-Impfstoffe gegen neue Varianten reduziert ist und Reinfektionen wahrscheinlicher werden. Trotz mehrerer neuer Studien ist das Bild aber unklar.<\/p>\n<p>Nahezu die gesamte Impfstoffentwicklung gegen Covid-19 zielt auf das Spike-Protein von SARS-CoV-2. Vor einien Monaten sind verschiedene Varianten aufgetaucht, die in dieser Zielstruktur eine Reihe von Mutationen aufweisen. Dies k\u00f6nnte bedeuten, dass sowohl die Immunantwort auf die Impfung als auch die nach nat\u00fcrlicher SARS-CoV-2-Infektion nicht mehr ausreichend Schutz gegen eine Infektion bieten k\u00f6nnten. Seit dem Auftreten der Varianten wird dies von den Herstellern der Impfstoffe, aber auch von unabh\u00e4ngigen Forschergruppen getestet.<\/p>\n<p>Doch genaue Aussagen lassen sich anhand der Studien noch nicht treffen, da in der Regel nur die Antik\u00f6rperantwort betrachtet wird, w\u00e4hrend der zellul\u00e4re Teil der Immunantwort nicht untersucht wird. Au\u00dferdem handelt es sich um In-vitro-Daten, von denen nicht sicher auf Real-Life-Effekte geschlossen werden kann.<\/p>\n<p>Escape-Mutationen der s\u00fcdafrikanischen Variante<br \/>\nWas ist bisher bekannt? Seit Ende 2020 breitet sich in S\u00fcdafrika eine Variante mit der Bezeichnung B.1.351 oder 501Y.V2 aus, die acht charakteristische Mutationen im Spike-Gen aufweist, von denen drei die Rezeptor-Bindedom\u00e4ne betreffen (K417N, E484K und N501Y). Um zu untersuchen, ob die Variante der Immunantwort nach einer SARS-CoV-2-Infektion entkommen kann, testete ein Team um Sandile Cele von der University of KwaZulu-Natal in Durban, S\u00fcdafrika, inwieweit Seren von Genesen die Variante neutralisieren k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr verwendeten die Forscher Seren von sechs Erwachsenen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durgestanden hatten, und untersuchten an echten Coronaviren, ob diese durch die Antik\u00f6rper in den Seren neutralisiert werden k\u00f6nnen. Die Ergebnisse stellen sie in einer auf dem Preprint-Server \u00bbMedRxiv\u00ab vor.<\/p>\n<p>Demnach war die Neutralisationsaktivit\u00e4t der Seren bei der neuen Variante deutlich niedriger als bei anderen Virusvarianten und verschwand bei einem Probanden v\u00f6llig. \u00bbDie Erkenntnisse deuten darauf hin, dass 501Y.V2 der Kontrolle durch neutralisierende Antik\u00f6rper nach einer nat\u00fcrlichen Infektion entkommen kann\u00ab, hei\u00dft es in der Publikation. Diese wecke die Sorge, dass der Immunschutz gegen Reinfektionen beziehungsweise der durch Impfungen induzierte Schutz gegen\u00fcber der Variante reduziert sein k\u00f6nnte. Allerdings betonen die Autoren, dass es noch unklar sei, inwieweit neutralisierende Antik\u00f6rper f\u00fcr den Schutz notwendig seien und welche Rolle spezifische T-Zellen hierbei spielten, die bei einer Infektion und einer Impfung auch gebildet werden.<\/p>\n<p>In einer weiteren Studie aus S\u00fcdafrika testete ein Team um Professor Dr. Penny Moore von der Witwatersrand-Universit\u00e4t in Johannesburg die Aktivit\u00e4t von Seren von Genesenen gegen verschiedene Kombinationen von Mutationen. Hierf\u00fcr verwendeten die Forschenden Pseudoviren, n\u00e4mlich ein HI-Virus, das mit verschiedenen Versionen des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 ausgestattet wurde. Die Variante 501Y.V2 kann drei therapeutisch relevanten monoklonalen Antik\u00f6rpern vollst\u00e4ndig entkommen, schreiben sie auf \u00bbBioRxiv\u00ab. Zudem war sie nur noch wenig bis gar nicht mehr durch neutralisierende Antik\u00f6rper aus dem Genesenen-Plasma angreifbar. Auch das Team um Moore f\u00fcrchtet, dass die Wirkung der Spike-basierten Impfstofe reduziert sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Professor Dr. Tulio de Oliveira, Seniorautor der Studie aus Durban, kommentiert gegen\u00fcber der Nachrichtenseite des Fachjournals \u00bbNature\u00ab: \u00bbDas ist sehr besorgniserregend.\u00ab Es gebe inzwischen Belege f\u00fcr einige Reinfektionen mit der 501Y.V2-Variante. Ihre F\u00e4higkeit, dem Immunsystem in Teilen zu entkommen, treibe vermutlich ihre Ausbreitung in Regionen, die von der ersten Pandemiewelle stark betroffen waren, sagt de Oliveira.<\/p>\n<p>In weiteren Untersuchungen wollen beide Arbeitsgruppen testen, wie Seren von Geimpften mit den Coronavirus-Varianten zurechtkommen. Zudem werden f\u00fcr die kommenden Wochen Ergebnisse von Phase-III-Impfstoffstudien aus S\u00fcdafrika erwartet, hei\u00dft es in der Publikation aus Durban. Falls die Variante einen Effekt auf die Impfstoffwirksamkeit habe, k\u00f6nne man darin vielleicht schon ein Signal erkennen.<\/p>\n<p>Neue Daten zur B.1.1.7-Variante<br \/>\nAus Gro\u00dfbritannien stammt eine weitere Variante mit der Bezeichnung B.1.1.7, die wegen der N501Y-Mutation auch 501Y.V1 genannt wird. Sie weist ebenfalls eine Reihe von Mutationen im Spike-Gen auf und ist bisherigen Erkenntnissen zufolge deutlich ansteckender als nicht mutierte Formen. Inwieweit Geimpfte gegen die Variante gesch\u00fctzt sind, hat das Unternehmen Biontech f\u00fcr seine mRNA-Vakzine Comirnaty\u00ae (Tozinameran, BNT162b2) vor Kurzem untersucht. Der \u00bbBioRxiv\u00ab-Publikation zufolge beeintr\u00e4chtigen die Mutationen der B.1.1.7-Variante die Schutzwirkung der Impfung nicht relevant. Das hatte ein Team um Alexander Muik an Pseudovirus-Versuchen mit dem Plasma von 16 Geimpften nachgewiesen. <\/p>\n<p>Auch ein britisches Team um Professor Dr. Ravindra Gupta von der Universit\u00e4t Cambridge hat \u00e4hnliche Untersuchungen durchgef\u00fchrt. Es verwendete allerdings das Plasma von Geimpften, das drei Wochen nach der ersten Dosis des Biontech-Impfstoffs gewonnen wurde, wobei zwei Dosen f\u00fcr einen vollen Schutz n\u00f6tig sind. Gegen das mutierte Spike-Protein der B.1.1.7-Variante fiel die Neutralisationsaktivit\u00e4t der Seren geringer aus als gegen andere Varianten, hei\u00dft es in einer \u00bbMedRxiv\u00ab-Publikation. Inwieweit das die Impfstoffeffektivit\u00e4t tats\u00e4chlich beeinflusse, sei unklar und m\u00fcsse durch weitere Studien untersucht werden.<\/p>\n<p>Vollst\u00e4ndig Geimpfte hat dagegen ein New Yorker Team um Professor Dr. Michel Nussenzweig von der Rockefeller University untersucht. Es verwendete die Seren von 20 Probanden, die jeweils zweimal entweder mit dem mRNA-Impfstoff mRNA-1273 von Moderna oder BNT162b2 von Biontech\/Pfizer immunisiert worden waren. Nach acht Wochen zeigten diese erwartungsgem\u00e4\u00df hohe Antik\u00f6rpertiter gegen das Spike-Protein und eine neutralisierende Aktivit\u00e4t, die Rekonvaleszentenplasma entsprach.<\/p>\n<p>Die Aktivit\u00e4t gegen Varianten, die entweder die N501Y oder die E484K-Mutation oder die Kombination aus N501Y, E484K und K417N trugen, war jedoch um eine kleine, aber signifikante Differenz reduziert. Das berichten die Forscher ebenfalls auf \u00bbMedRxiv\u00ab. Die Neutralisationsaktivit\u00e4t durch 14 der 17 potentesten monoklonalen Antik\u00f6rper gegen die Rezeptorbindedom\u00e4ne war durch eine der drei Mutationen reduziert. Was das f\u00fcr die Impfstoffeffektivit\u00e4t tats\u00e4chlich bedeute, sei aus In-vitro-Untersuchungen schlecht abzuleiten. Hier seien weitere Forschung und vor allem Real-Life-Daten n\u00f6tig.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.pharmazeutische-zeitung.de\/escape-mutationen-machen-sorgen-123217\/<\/p>\n<p><strong>Demi\u015ftim\u2026<br \/>\nBunlar daha iyi g\u00fcnlerimiz\u2026<br \/>\nVeee\u2026<br \/>\nBu daha ba\u015flang\u0131\u00e7\u2026<br \/>\nNazike\u2026<br \/>\nNe demi\u015fti?<\/strong><\/p>\n<p>INAN\u2026<br \/>\nDoymaz\u2026<br \/>\n\u0130nsan g\u00f6z\u00fc paraya\u2026<br \/>\nG\u00fcce doymaz.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/live\/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">20:15<\/a><\/p>\n<p>&#x2639;<br \/>\nJA!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;WELT \u201eExtrem unwahrscheinlich\u201c \u2013 WHO-Bericht verwirft These vom Laborunfall vor 3 Std. Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht eine \u00dcbertragung des Coronavirus von einem Zwischenwirt-Tier als den Ausl\u00f6ser von Covid-19. 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