{"id":66244,"date":"2021-03-16T09:52:14","date_gmt":"2021-03-16T09:52:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=66244"},"modified":"2021-03-16T10:06:36","modified_gmt":"2021-03-16T10:06:36","slug":"el-cevap-bitcoin-uezerinden-e-musk-w-buffet-falan","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=66244","title":{"rendered":"El cevap BitCoin \u00fczerinden E. Musk, W. Buffet FALAN"},"content":{"rendered":"<p>Ingiliz(!)<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/160321-1.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><strong>NOKTA<\/strong><\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines &#8222;riesigen Experiments&#8220;<br \/>\n16 M\u00e4r. 2021 06:45 Uhr<\/p>\n<p>Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die Corona-Ma\u00dfnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. So warnt er etwa vor der Bildung von Blutgerinnseln. Zuletzt traten solche infolge des Impfstoffs von AstraZeneca auf.<\/p>\n<p>Der seit \u00fcber f\u00fcnfzig Jahren in Deutschland lebende Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi galt noch vor einem Jahr als ausgewiesener und anerkannter Experte auf seinen Fachgebieten. 22 Jahre lang leitete er das Institut f\u00fcr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz. W\u00e4hrend seiner bisherigen Laufbahn ver\u00f6ffentlichte er \u00fcber 300 wissenschaftliche Arbeiten auf den Gebieten der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.<\/p>\n<p>Im Jahr 2017 setzte er sich dann u.a. intensiv mit dem &#8222;Vogelgrippe-Wahnsinn&#8220; auseinander und ver\u00f6ffentlichte ein Buch zum &#8222;Schreckgespenst Infektionen&#8220;. Auch zum Thema &#8222;Rinderwahnsinn&#8220; vertrat Bhakdi eine dezidierte Meinung:<\/p>\n<p>&#8222;Niemand hat je nachgewiesen, dass Tiere, die positiv getestet, aber nicht krank sind, \u00fcberhaupt eine Gefahr darstellen.&#8220;<\/p>\n<p>Bhakdis Stern begann bei Politikern und Medien wohl endg\u00fcltig zu sinken, als er sich dann Anfang 2020 zunehmend kritisch mit den Corona-Ma\u00dfnahmen der Bundesregierung zum Schutz vor SARS-CoV-2 auseinanderzusetzen begann. Und sp\u00e4testens nach Erscheinen seines ersten, gemeinsam mit seiner Frau, der Biochemikerin und Hochschullehrerin Karina Rei\u00df ver\u00f6ffentlichten Buch zum Thema (&#8222;Corona Fehlalarm?&#8220;) gilt sein Name als Synonym f\u00fcr sogenannte &#8222;Corona-Leugner&#8220; und &#8222;Impfgegner&#8220;.<\/p>\n<p>Nun liegt die ebenfalls gemeinsam verfasste und grundlegende zweite Kritik an der Corona-Politik in Buchform vor (&#8222;Corona Unmasked&#8220;).<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wird explizit festgehalten, dass es sich bei der Analyse nicht um eine Generalkritik an der Praxis des Impfens handelt. Eines m\u00fcsse jedoch gew\u00e4hrleistet sein: Der Nutzen f\u00fcr Gesundheit und Gesellschaft m\u00fcsse h\u00f6her liegen als das mit einer Impfung verbundene Risiko. So k\u00f6nne es im Fall von COVID-19 durchaus Sinn ergeben, die vor allem betroffene Risikogruppe der \u00dcber-70-J\u00e4hrigen mit Vorerkrankungen zu impfen \u2013 wenn denn der Nutzen durch Studien entsprechend belegbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>&#8222;Die durchgef\u00fchrten Studien haben jedoch genau diese Gruppe<\/p>\n<p>von \u00e4lteren Menschen mit ernsten Vorerkrankungen ausgeschlossen.&#8220;<\/p>\n<p>Den Vektor-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca empfahl die St\u00e4ndige Impfkommission (STIKO) aufgrund der &#8222;derzeit verf\u00fcgbaren Daten&#8220; noch Ende Januar in Deutschland nur f\u00fcr Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Das Robert Koch-Institut informierte:<\/p>\n<p>&#8222;Zur Beurteilung der Impfeffektivit\u00e4t ab 65 Jahren liegen bisher keine ausreichenden Daten vor.&#8220;<\/p>\n<p>Beim mRNA-Impfstoff der Marke Pfizer\/BioNTech \u00e4u\u00dferte sich der Hersteller selbst vorsichtig, was die Wirksamkeit bei &#8222;\u00e4lteren Semestern&#8220; anbelangt. So w\u00fcrden zus\u00e4tzliche Auswertungen der erhobenen Studiendaten darauf hindeuten, dass die Wirksamkeit in verschiedenen Altersgruppen &#8222;im Allgemeinen konstant sei&#8220;, hie\u00df es bei der Deutschen Apothekerzeitung mit Verweis auf die entsprechende Studie. In der Studie selbst wird darauf verwiesen, dass das Durchschnittsalter der Studienteilnehmer bei 52 Jahren gelegen habe. &#8222;42 Prozent der Teilnehmer waren \u00e4lter als 55 Jahre&#8220;.<\/p>\n<p>Das Handelsblattberichtete, dass beim Pr\u00e4parat des Unternehmens Moderna lediglich 25 Prozent der Probanden \u00e4lter als 64 Jahre alt gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>&#8222;Die Wirksamkeit des Moderna-Impfstoffs wurde f\u00fcr diese Altersgruppe mit 86,4 Prozent errechnet.&#8220;<\/p>\n<p>In ihrem Buch verweisen die Autoren Bhakdi und Rei\u00df im Zusammenhang mit der postulierten Wirksamkeit der COVID-Impfpr\u00e4parate auf eine Aussage des RKI-Pr\u00e4sidenten Lothar Wieler, die dieser noch im Oktober 2020 t\u00e4tigte:<\/p>\n<p>&#8222;Wir gehen alle davon aus, dass im n\u00e4chsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.&#8220;<\/p>\n<p>Diese Feststellungen des Veterin\u00e4rmediziners zu den &#8222;genbasierten Impfstoffen&#8220; erkl\u00e4ren die Autoren f\u00fcr absolut zutreffend \u2013 im Gegenteil zu den nunmehr vorliegenden Daten zur mutma\u00dflichen Wirksamkeit.<\/p>\n<p>&#8222;Deshalb gab es auch keine klassische Zulassung in der EU, sondern lediglich eine &#8218;bedingte Zulassung&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Arzneimittelbeh\u00f6rde (EMA) spricht in diesem Zusammenhang von einer Zulassung des Pfizer\/BioNTech-Impfstoffs Comirnaty unter &#8222;besonderen Bedingungen&#8220;. Innerhalb festgelegter Zeitr\u00e4ume seien weitere Daten vorzulegen. So sollte, um etwa &#8222;die Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty&#8220; nachzuweisen, bis Dezember 2023 vom Zulassungsinhaber (BioNTech) der endg\u00fcltige klinische Studienbericht vorgelegt werden.<\/p>\n<p>Da laut Bhakdi nun \u00fcberpr\u00fcft werde, ob &#8222;Nutzen oder Risiko&#8220; des Impfstoffs gr\u00f6\u00dfer seien, werde jeder Mensch, der sich jetzt impfen lasse, Teil &#8222;dieses riesigen Experiments&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Allerdings ohne jegliche Haftung seitens der Hersteller des Impfprodukts. Denn bei Notimpfungen kann von den Herstellern nichts garantiert werden \u2013 im Falle eines Falles, bis zum Tode, stehen sie bez\u00fcglich der Haftung au\u00dfen vor.&#8220;<\/p>\n<p>Nicht ohne Grund, hei\u00dft es in der Analyse von Bhakdi, habe etwa die indische Gesundheitsbeh\u00f6rde &#8222;Nein&#8220; zum BioNTech\/Pfizer-Impfstoff gesagt.<\/p>\n<p>Es stelle sich zudem die grundlegende Frage nach der tats\u00e4chlichen Schutzfunktion der Vakzine gegen SARS-CoV-2-Infektionen. Zun\u00e4chst sei bei dieser Frage festzuhalten, dass bei Versuchen an Affen bei keinem der Impfstoffe &#8222;eine Schutzwirkung gegen eine schwere und wom\u00f6glich lebensbedrohliche COVID-19-Erkrankung&#8220; h\u00e4tte gezeigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend die &#8222;Mainstream-Medien&#8220; ohne jegliche kritische Distanz &#8222;jubelnd die Presse-Mittelungen der Firmen&#8220; wiedergeben w\u00fcrden, stelle sich die Frage, wie es etwa zu Aussagen k\u00e4me, dass die Schutzwirkung des Impfstoffs aus dem Hause Pfizer\/BioNTech bei 95 Prozent liege. Schlie\u00dflich erkrankten &#8222;gesunde Menschen sehr selten lebensgef\u00e4hrlich an COVID-19&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;In der Tat sind bei den \u00fcber 40.000 Versuchspersonen der BioNTech\/Pfizer-Studie gerade einmal 170 COVID-19-&#8218;F\u00e4lle&#8216; aufgetreten (ca. 0,4 Prozent). Davon acht bei den Geimpften (ein Mal schwer), 162 bei Ungeimpften (neun Mal schwer) \u2013 resultiert also daraus die Annahme, es g\u00e4be einen 95-prozentigen Schutz!?&#8220;<\/p>\n<p>Grundlage f\u00fcr die Einordnung als &#8222;COVID-19-Fall&#8220; seien dabei zudem Symptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit und ein positiver RT-PCR-Test (auf der Grundlage einer Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion) gewesen. Allerdings sei die Aussagekraft des PCR-Tests, &#8222;wie inzwischen jeder wei\u00df, nicht existent&#8220;.<\/p>\n<p>Auch wenn nicht nur hierzulande der PCR-Test hingegen als &#8222;Goldstandard&#8220; unter den Corona-Tests gilt, kommt es immer wieder zu sogenannten falsch-positiven Ergebnissen, da beim eingesetzten Verfahren nicht das Coronavirus direkt, sondern lediglich genetische Segmente des Virus nachgewiesen werden. Daher \u00e4nderte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erst am 20. Januar 2021 ihre Richtlinien f\u00fcr die Nutzung von PCR-Tests.<\/p>\n<p>In den neuen &#8222;Leitlinien Diagnostischer Tests f\u00fcr SARS-CoV-2&#8220; hei\u00dft es nun, dass &#8222;eine sorgf\u00e4ltige Interpretation schwach positiver Ergebnisse&#8220; erforderlich sei. Wenn die Testergebnisse nicht mit dem klinischen Bild \u00fcbereinstimmten, solle eine neue Probe entnommen werden und mit demselben oder einem anderen Nachweisverfahren \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Bhakdi und Rei\u00df stellen zudem die Frage, inwiefern eine sogenannte &#8222;Durchimpfung&#8220; der Gesellschaft sinnvoll sei und eine entsprechende Impfkampagne eine Infektion \u00fcberhaupt verhindere.<\/p>\n<p>Von Coronaviren, hei\u00dft es in dem Buch, sei seit Jahrzehnten bekannt, dass diese sich von Mensch zu Mensch verbreiteten, ohne Symptome zu erzeugen.<\/p>\n<p>&#8222;Fr\u00fcher wurden diese Menschen &#8218;gesund&#8216; genannt und man schenkte ihnen keine Beachtung. Heute sind sie &#8218;asymptomatisch&#8216; Infizierte und gelten als hochgef\u00e4hrlich.&#8220;<\/p>\n<p>Dabei gelte auch f\u00fcr SARS-CoV-2, dass Menschen ohne Symptome die schwere Erkrankung COVID-19 in der \u00d6ffentlichkeit nicht verbreiten k\u00f6nnen. Das sehen Wissenschaftler der University of Chicago anders. In einer Studie kamen sie zu dem Schluss, dass zwar nur etwa 13 bis 18 Prozent der COVID-19-Patienten \u00fcberhaupt Symptome zeigen. Das sei aber dennoch keine gute Nachricht.<\/p>\n<p>&#8222;Mit Hilfe eines epidemiologischen Modells, das die Testkapazit\u00e4t miteinbezieht, zeigen wir, dass viele Infektionen asymptomatisch sind, aber insgesamt wesentlich zur \u00dcbertragung in der Gemeinschaft beitragen.&#8220;<\/p>\n<p>Die individuelle \u00dcbertragbarkeit bleibe jedoch &#8222;ungewiss&#8220;. Schon wird hierzulande berichtet, dass etwa der BioNTech-Impfstoff zu 94 Prozent &#8222;vor asymptomatischen Infektionen&#8220; sch\u00fctze.<\/p>\n<p>&#8222;In den Mainstream-Medien&#8220; so Bhakdi und Rei\u00df weiter, werde behaupte, dass mRNA-Impfstoffe keinesfalls ein neues Ph\u00e4nomen darstellten. Die Autoren wenden ein, dass dies zwar f\u00fcr Tiere zutreffend sei, dass jedoch die Anwendung der entsprechenden Impfstoffe bei Menschen ein absolutes Novum darstelle.<\/p>\n<p>&#8222;Entsprechend waren die Impfungen von vornherein von einem dunklen Schatten begleitet. Bei allen drei genbasierten Impfstoffen wurden \u2013 vor der Allgemeinheit sorgsam verborgen \u2013 beunruhigende Sofort-Nebenwirkungen bemerkt.&#8220;<\/p>\n<p>Im Fall des Vakzins von AstraZeneca w\u00e4ren die Nebenwirkungen derart gravierend gewesen, dass das Unternehmen mitten in der Studie das Protokoll habe \u00e4ndern m\u00fcssen. Studienteilnehmer h\u00e4tten in der Folge hohe Dosen von fieber- und schmerzsenkenden Pr\u00e4paraten wie Paracetamol erhalten (m\u00fcssen), &#8222;damit die Impfung einigerma\u00dfen vertr\u00e4glich wurde&#8220;.<\/p>\n<p>Auch in hiesigen Medienberichten wurde auf diesen Umstand verwiesen:<\/p>\n<p>&#8222;Viele haben nach der Impfung (mit AstraZeneca) das fiebersenkende Schmerzmittel Paracetamol genommen, um die angeblich so seltenen Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit zu minimieren.&#8220;<\/p>\n<p>Nicht anders, hei\u00dft es weiter beim Bayerischen Rundfunk, sei es bei zahlreichen Probanden auch w\u00e4hrend der klinischen Studie des Unternehmens gemacht worden.<br \/>\nDabei sei den Teilnehmern Paracetamol nicht erst nach, sondern bereits vor der Injektion des Impfstoffs verabreicht worden.<\/p>\n<p>&#8222;Einige der potenziellen Impfstoff-Nebenwirkungen wurden auf diese Weise in mehreren Teilen der AstraZeneca-Studie von vornherein ged\u00e4mpft.&#8220;<\/p>\n<p>Die Autoren des Buches &#8222;Corona Unmasked&#8220; widmen sich auch der Frage nach einer mutma\u00dflichen Gef\u00e4hrlichkeit der mRNA-Impfstoffe. Dass die Impfungen ungef\u00e4hrlich seien, da ja nur die Informationen f\u00fcr einen kleinen Teil des Virus, das sogenannte &#8222;Spike-Protein&#8220;, in den K\u00f6rper gespritzt werde und im Grunde dabei ein nat\u00fcrlicher Vorgang lediglich kopiert werde, sehen die Autoren grundlegend anders.<\/p>\n<p>Das Problem besteht ihnen zufolge darin, dass die Virus-Gene von Moderna und BioNTech in &#8222;Lipid-Nanopartikel&#8220;, bestehend aus fettartigen Stoffen, verpackt seien.<\/p>\n<p>&#8222;Durch die Verpackung selbst ist das Risiko f\u00fcr schwere allergische Reaktionen um ein Vielfaches h\u00f6her als bei herk\u00f6mmlichen Impfstoffen.&#8220;<\/p>\n<p>Dies steht im Widerspruch zu den Verlautbarungen des Bundesgesundheitsministeriums, wonach von genannten Nanopartikeln keinerlei gesundheitliche Gef\u00e4hrdung ausgehe. Demnach wirkten sie angeblich nicht sch\u00e4digend (zytotoxisch) auf die Zellen des menschlichen K\u00f6rpers.<\/p>\n<p>Bhakdi und Rei\u00df argumentieren, dass jedoch nicht von Ungef\u00e4hr nun davor gewarnt w\u00fcrde, &#8222;dass Menschen mit Allergien sich nicht impfen lassen sollten&#8220;, da mit lebensgef\u00e4hrlichen Reaktionen (Anaphylaxie) zu rechnen sei.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wies erw\u00e4hnte EMA der Europ\u00e4ischen Union vor wenigen Tagen vor schweren allergischen Reaktionen aufgrund einer Impfung mit dem Wirkstoff jenes Vakzins, das in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t Oxford entwickelt wurde. &#8222;Anaphylaxie sowie \u00dcberempfindlichkeitsreaktionen&#8220; sollten laut der EU-Arzneimittelbeh\u00f6rde daher in die Liste der m\u00f6glichen Nebenwirkungen aufgenommen werden, berichtete etwa die FAZ.<\/p>\n<p>Bei Nanopartikeln, so Bhakdi weiter, bestehe auch das Risiko, dass durch diese die Funktionen der Zellen im Blut und damit des Gerinnungssystems in Mitleidenschaft gezogen werden. Entsprechende Berichte h\u00e4uften sich tats\u00e4chlich in den vergangenen Tagen. Und nachdem neben anderen Staaten zuletzt auch die Niederlande erkl\u00e4rten, dass die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca f\u00fcr zwei Wochen ausgesetzt werde, zog am Montag auch die deutsche Bundesregierung nach.<\/p>\n<p>Laut Bhakdi k\u00e4me es aber &#8222;noch unendlich viel schlimmer&#8220;: Aufgrund der Tatsache, dass die Vakzine in den Muskel gespritzt werden, um sich m\u00f6glichst rasch zu verbreiten, l\u00e4ge es in der Natur der Sache, dass auch &#8222;die verspritzten Genp\u00e4ckchen&#8220; ebenfalls ins Blut gelangten. Es sei dabei vollkommen unklar, welche Zellen diese Partikel aufn\u00e4hmen, wie sie sich verbreiteten und wie sie das Virus-Eiwei\u00df herstellten.<\/p>\n<p>&#8222;Wir sind jetzt Zeugen von Gro\u00dfversuchen an Menschen. Das ist absolut unverantwortlich, zumal es vom Anfang an Grund zur Vorsicht gegeben hat. Die m\u00f6glichen Gefahren durch die &#8218;Verpackung&#8216; waren bekannt.&#8220;<\/p>\n<p>Das sei jedoch noch nicht alles. So seien &#8222;alarmierende Antik\u00f6rper-abh\u00e4ngige Verst\u00e4rkereffekte \u2026 bei der Erforschung von SARS und anderen Coronaviren bei Tieren beobachtet worden&#8220;. Die Verst\u00e4rkereffekte z\u00e4hlten demzufolge bereits bei den Versuchen, Vakzine gegen SARS und MERS zu entwickeln, zu den zahlreichen Schwierigkeiten.<\/p>\n<p>Laut den Autoren gebe es klare Hinweise darauf, dass Menschen durch die Verabreichung von Corona-Impfstoffen &#8222;schwer erkranken und versterben k\u00f6nnen&#8220;. Und das in Anbetracht der Tatsache, dass die Sterblichkeit infolge einer COVID-Infektion laut WHO bei 0,23 Prozent liege. Bhakdi verweist auf eine am 14. Oktober 2020 ver\u00f6ffentlichte WHO-Analyse. Laut Aussage des Autors, Gesundheitswissenschaftler und Statistikers John Ioannidis best\u00fcnde Grund zu der Annahme, dass die tats\u00e4chliche Infektionssterblichkeitsrate noch niedriger liege:<\/p>\n<p>&#8222;K\u00f6nnte man von allen Standorten weltweit gleicherma\u00dfen Stichproben nehmen, w\u00e4re die mittlere Infektionssterblichkeitsrate sogar deutlich niedriger als die in meiner Analyse beobachteten 0,23 Prozent.&#8220;<\/p>\n<p>Aufgrund der beschriebenen Ausgangslage wenden sich Bhakdi und Rei\u00df gegen einen indirekten oder gar direkten Impfzwang. Eine Entscheidung gegen eine entsprechende Impfung d\u00fcrfe unter keinen Umst\u00e4nden &#8222;zu einer Benachteiligung in irgendeiner Form f\u00fchren&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;In der Zwischenzeit sollten verl\u00e4ssliche Daten gesammelt werden und Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit der Impfung gr\u00fcndlich untersucht werden.&#8220;&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/de.rt.com\/inland\/114439-sucharit-baghdi-legt-mit-neuem\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ingiliz(!) NOKTA * &#8222;Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines &#8222;riesigen Experiments&#8220; 16 M\u00e4r. 2021 06:45 Uhr Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die Corona-Ma\u00dfnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. 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