{"id":65264,"date":"2021-03-02T15:11:48","date_gmt":"2021-03-02T15:11:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=65264"},"modified":"2021-03-02T15:25:20","modified_gmt":"2021-03-02T15:25:20","slug":"ya-ya-sizler-dinlemeyin-oenderi-ve-parcalanma-basladi-daha-dogrusu-vardi-daha-da-belirginlesti","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=65264","title":{"rendered":"Ya, ya sizler dinlemeyin \u00d6nderi. Ve \u201cpar\u00e7alanma ba\u015flad\u0131\u201d daha do\u011frusu vard\u0131, daha da belirginle\u015fti"},"content":{"rendered":"<p>Avusturya\u2026<br \/>\nDIKKAT\u2026<br \/>\nIsrail ve Danimarka ile kendi a\u015f\u0131s\u0131n\u0131 \u00fcretecekmi\u015f. VAR gerisi\u2026<br \/>\nAma Almanlar der ki:<br \/>\n<em>Perlen vor die s\u00e4ue<\/em><br \/>\nMecazi anlamda tabii.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><strong>&gt;&gt;&gt; Mutlaka OKU &lt;&lt;&lt;<br \/>\nKelimeler ve \u00d6NEMLERI<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Corona-Impfung: K\u00f6nnen Geimpfte das Virus weitergeben?<br \/>\nJakob Simmank vor 47 Min.<\/p>\n<p>Corona-Impfungen sch\u00fctzen vor Krankheit und Tod. Wie gut verhindern sie Ansteckungen? Erste Daten geben Hoffnung. Eine Garantie etwa f\u00fcr Immunit\u00e4tsausweise ist das nicht.<\/p>\n<p>Die Idee des Immunit\u00e4tsausweises beruht auf der Annahme, dass wer die Spritze in den Oberarm bekommen hat, f\u00fcr andere keine Gefahr mehr darstellt.\u00a9 Artur Debat\/\u200bGetty Images Die Idee des Immunit\u00e4tsausweises beruht auf der Annahme, dass wer die Spritze in den Oberarm bekommen hat, f\u00fcr andere keine Gefahr mehr darstellt.<br \/>\nDass sie sehr wirksame Mittel sind, haben die Corona-Impfstoffe bewiesen. Sie verringern die Wahrscheinlichkeit, Covid-19 zu bekommen, um bis zu 95 Prozent, schwere Verl\u00e4ufe und Todesf\u00e4lle k\u00f6nnten sie sogar g\u00e4nzlich verhindern \u2013 wohl auch bei den neuen Varianten.<\/p>\n<p>Aber haben die Corona-Impfungen auch \u2013 wie die meisten anderen Impfungen \u2013 einen indirekten Effekt? Sch\u00fctzen sie nicht nur die Geimpften, sondern auch ihr Umfeld? Verhindern sie, dass das Virus den K\u00f6rper Geimpfter bef\u00e4llt, f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit wie ein blinder Passagier mit herumgetragen wird und die Geimpfte dabei unwissentlich andere ansteckt? Oder k\u00f6nnte es sein, dass auch Geimpfte das Virus ungehemmt weiterverbreiten?<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnten entscheidende Fragen sein. Denn je besser eine Impfung verhindert, dass Geimpfte das Virus weitergeben k\u00f6nnen, desto schneller d\u00fcrfte es vielerorts gelingen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Von den Antworten auf diese Fragen h\u00e4ngt aber auch ab, ob es sinnvoll ist, dass Geimpfte schneller wieder reisen oder in die Oper gehen d\u00fcrfen als Nichtgeimpfte. Denn die Idee des Immunit\u00e4tsausweises beruht auf der Annahme, dass wer die Spritze in den Oberarm bekommen hat, f\u00fcr andere keine Gefahr mehr darstellt.<\/p>\n<p>Erste Daten aus den vergangenen Wochen machen Hoffnung, aber deuten auch an: Schwarz-Wei\u00df ist wieder einmal nichts. Um die Sache mit der Weitergabe des Virus zu verstehen, lohnt es sich, zun\u00e4chst zu verstehen, was passiert, wenn Sars-CoV-2 auf einen Menschen trifft.<\/p>\n<p>Verschiedene Antik\u00f6rper im Einsatz gegen das Virus<br \/>\nIst dieser nicht immun, bef\u00e4llt das Virus \u2013 fast ohne Gegenwehr \u2013 die Schleimhaut des Rachens und der Nase, sp\u00e4ter in vielen F\u00e4llen auch die der Lunge. Das Virus vermehrt sich in den Zellen und wird schlie\u00dflich in Form von Aerosolen oder Tr\u00f6pfchen ausgeatmet und steckt andere Menschen an.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst stellt sich dem Virus nur das angeborene Immunsystem etwa mit sogenannten Killerzellen in den Weg. Nach und nach aber spezialisiert sich das Immunsystem. Binnen einer oder zwei Wochen sind neutralisierende Antik\u00f6rper nachweisbar (PlosOne: Post et al., 2020). Auch passgenaue T-Lymphozyten bilden sich. Langsam, aber sicher k\u00e4mpft der K\u00f6rper das Virus zur\u00fcck. Die befallenen Zellen werden abget\u00f6tet, Viruspartikel unsch\u00e4dlich gemacht.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches passiert auch nach einer Impfung. Der Geimpfte bekommt zwar nicht Covid-19, trotzdem bilden sich passgenaue Antik\u00f6rper und T-Zellen, die gezielt und deutlich schneller auf das Virus reagieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die erste Reihe der Abwehr sind sogenannte IgA-Antik\u00f6rper (Ig steht f\u00fcr Immunglobulin, was schlicht ein Synonym f\u00fcr Antik\u00f6rper ist, Immunglobulin A, M oder G unterscheiden sich leicht in ihrem Aufbau). IgA sitzt auf den Schleimh\u00e4uten und findet sich in der Tr\u00e4nenfl\u00fcssigkeit oder dem Speichel. Dort f\u00e4ngt es Viren ab, bevor sie \u00fcberhaupt in die Zellen eindringen k\u00f6nnen. Gro\u00dfe Mengen an IgA auf den Schleimh\u00e4uten sind also der beste Schutz davor, dass das Virus Menschen bef\u00e4llt und es unbemerkt weitergetragen wird. IgA aber bildet sich vor allem, wenn ein Erreger mit den Schleimh\u00e4uten des Menschen in Kontakt kommt. Weil das bei den bisherigen Impfungen, die ja in Muskelgewebe injiziert werden, nicht der Fall ist, f\u00fcrchteten manche, dass die Impfung Infektionen der oberen Atemwege nicht verhindern kann \u2013 und damit Geimpfte das Virus einfach weiter \u00fcbertragen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ganz so einfach aber sei es nicht, erkl\u00e4rt Friedemann Weber, Virologieprofessor von der Uni Gie\u00dfen: &#8222;Es gibt auch nach intramuskul\u00e4ren Impfungen eine IgA-Antwort.&#8220; Diese sei zwar nicht so stark wie bei &#8222;Schleimhautimpfungen&#8220;, etwa in Form von Nasensprays, die gegen die Influenza immer wieder erprobt wurden, aber auch nicht zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>Hohe Antik\u00f6rperspiegel im Blut bieten einen guten Schutz<br \/>\nAu\u00dferdem sind da noch die anderen Antik\u00f6rper, die direkt nach der Impfung gebildet werden: IgM und IgG. IgM-Antik\u00f6rper sind der erste Schub der spezifischen Immunantwort, sie beginnen schon kurz nach einer Infektion im Blut zu zirkulieren und verschwinden nach einigen Wochen wieder. IgG-Antik\u00f6rper hingegen bilden sich etwas sp\u00e4ter und rauschen dann \u00fcber Monate oder Jahre, manchmal ein Leben lang durch die Blutbahn. IgG-Antik\u00f6rper sind, wenn man so will, der klassische Antik\u00f6rper. Sie sind besonders h\u00e4ufig, besonders effektiv, spezialisiert und haltbar. Wenn man im Labor anhand einer Blutprobe schauen will, ob jemand immun gegen eine Erkrankung ist, schaut man meist nach IgG-Antik\u00f6rper-Spiegeln im Blut.<\/p>\n<p>IgG-Antik\u00f6rper verhinderten, sagt Friedemann Weber, &#8222;dass das Virus ins System reindr\u00fcckt&#8220;. Will hei\u00dfen, wenn das Virus eine oder mehrere Schleimhautzellen befallen hat, sich vervielf\u00e4ltigt und ins Blut dr\u00e4ngt, um weitere Zellen zu befallen, sind bei Menschen, die geimpft wurden, schnell IgG-Antik\u00f6rper da, die die Viruspartikel unsch\u00e4dlich machen. Selbst wenn das Virus es geschafft hat, einzelne Zellen im Rachen oder der Lunge zu befallen, IgG stellt sich ihm schnell in den Weg. Eine Infektion mit dem Virus wird so entweder im Keim erstickt (und bleibt dabei gar nicht nachweisbar) oder sehr stark verk\u00fcrzt. Dabei gilt: Hohe IgG-Antik\u00f6rperspiegel im Blut b\u00f6ten in der Regel einen guten Schutz, sagt Leif Erik Sander, Immunologe und Impfstoffexperte an der Berliner Charit\u00e9: &#8222;Einen genauen Grenzwert, ab dem Infektion und damit die Weitergabe verhindert werden, kennen wir aber noch nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Die bisher zugelassenen Impfungen f\u00fchren zu hohen IgG-Antik\u00f6rper-Spiegeln gegen das Coronavirus und \u2013 wenn auch verz\u00f6gert \u2013 zu einer IgA-Bildung. Friedemann Weber, Leif Erik Sander und die allermeisten anderen Expertinnen gehen davon aus, dass die Impfungen deshalb nicht nur einen deutlichen Effekt auf die Zahl der schweren Erkrankungen und Todesf\u00e4lle haben, sondern auch auf die Ausbreitung des Virus haben werden.<\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich h\u00e4ufen sich daf\u00fcr auch die wissenschaftlichen Belege. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Israel und Gro\u00dfbritannien zum Beispiel schauten sich die Abstrichproben von Menschen an, die sich im Rahmen der Impfstoffzulassungsstudien angesteckt hatten. Es zeigte sich: Diejenigen, die geimpft worden waren, hatten deutlich weniger Virus im Rachen als die Nichtgeimpften (MedRxiv: Levine-Tiefenbrun et al., 2021). Die AstraZeneca-Impfung verk\u00fcrzte dar\u00fcber hinaus auch die Zeit, in der die empfindlichen PCR-Tests auf Corona noch anschlugen (Lancet Preprint: Emary et al., 2021), Menschen also potenziell infekti\u00f6s waren. &#8222;Und je weniger Virus da ist&#8220;, sagt der Virologe Friedemann Weber, &#8222;desto weniger wird auch ausgeatmet und desto weniger Menschen k\u00f6nnen sich potenziell anstecken.&#8220;<\/p>\n<p>Zu den Viruslastdaten kommen weitere Daten aus der AstraZeneca-Zulassungsstudie. Ein Teil der Probanden, die keine Symptome zeigten, wurde regelm\u00e4\u00dfig auf Sars-CoV-2 getestet. Dabei zeigte sich, dass die Zahl der positiven Tests unter Geimpften deutlich geringer war als unter Nichtgeimpften (Lancet Preprint: Voysey et al., 2021, eine genaue Erkl\u00e4rung der Ergebnisse finden Sie im ausf\u00fchrlichen Interview mit der Biostatistikerin Natalie Dean).<\/p>\n<p><strong>In Israel werden Geimpfte viel seltener positiv getestet<\/strong><br \/>\nAuch aus Israel, das seine Bev\u00f6lkerung so schnell wie kaum ein anderes Land impft, kommen Daten, in denen Wissenschaftler verglichen haben, wie viele Geimpfte und Nichtgeimpfte positiv auf Corona getestet worden waren. Einerseits aus dem vorab aufgetauchten Preprint einer Studie, \u00fcber den unter anderem Der Spiegel berichtete und der ZEIT ONLINE vorliegt. Andererseits \u2013 und deutlich seri\u00f6ser \u2013 aus einer j\u00fcngst im renommierten New England Journal of Medicine erschienenen Studie (Dagan et al., 2021).<\/p>\n<p>Hier untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Israel und den USA anhand der Krankenkassendaten des gr\u00f6\u00dften Versicherers Clalit die Wirksamkeit der BioNTech\/Pfizer-Impfung. Eine Gruppe der Studie bildeten Menschen, die zwischen Ende Dezember und Ende Januar geimpft wurden, eine andere Gruppe Ungeimpfte. Die Wissenschaftlerinnen verglichen, ob und wie viele Menschen in der Impfgruppe nach der ersten und zweiten Dosis krank wurden, ins Krankenhaus mussten oder einen schweren Verlauf hatten. Die Wissenschaftler untersuchten aber auch, wie oft eine Infektion einfach so auffiel, wie viele asymptomatische Infektionen also in den beiden Gruppen auftauchten. Das Ergebnis: In der Gruppe der Geimpften kam es zu deutlich weniger asymptomatischen F\u00e4llen. Zun\u00e4chst war dieser Effekt moderat, mit der Zeit wurde er immer deutlicher. Konzentrierte man sich auf den Zeitraum, der eine Woche nach der zweiten Dosis begann, fand man 90 Prozent weniger F\u00e4lle in der Gruppe der Geimpften.<\/p>\n<p>Beobachtungsdaten allein sind nicht aussagekr\u00e4ftig genug<br \/>\nWie valide aber sind derartige Zahlen? Nicht besonders, wie Expertinnen betonen. Denn die Daten aus Israel sind Beobachtungsdaten und k\u00f6nnten starken Verzerrungen unterliegen. Anders als bei kontrollierten Studien wurden die Teilnehmenden der Studie nicht zuf\u00e4llig ausgesucht. Das f\u00fchre zu Problemen, betont die Statistikexpertin Zo\u00eb McLaren von der University of Maryland, weil man davon ausgehen m\u00fcsse, dass Menschen, die sich impfen lassen, &#8222;sich tendenziell auch mehr um ihre Gesundheit k\u00fcmmern und Gesundheitsregeln wie das Maskentragen eher befolgen, w\u00e4hrend Menschen, die sich nicht haben impfen lassen, wom\u00f6glich mehr Risiken eingehen&#8220;.<\/p>\n<p>Um das auszugleichen, suchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Kontrollgruppe anhand bestimmter Kriterien wie Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und Herkunft so aus, dass sie der Gruppe der Geimpften \u00e4hnelte. Das sei aber nicht perfekt gelungen, sagt McLaren. &#8222;Die Studie ist sehr sorgf\u00e4ltig gemacht, aber die Liste der Dinge, f\u00fcr die kontrolliert wurde, ist nicht so lang, wie man es sich w\u00fcnschen w\u00fcrde.&#8220; Einen Hinweis darauf, dass die Gruppe der Geimpften und die der Ungeimpften, was das Gesundheitsverhalten angeht und damit auch das Risiko, sich mit Sars-CoV-2 anzustecken, nicht vergleichbar seien, sei, dass die Ungeimpften deutlich h\u00e4ufiger Raucher waren, sagt McLaren.<\/p>\n<p>Ungeimpfte werden h\u00e4ufiger getestet als Geimpfte<br \/>\nWie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass jemand positiv getestet wird, h\u00e4ngt zudem davon ab, wie h\u00e4ufig er getestet wird. Deshalb ist ganz entscheidend, ob Geimpfte und Nichtgeimpfte gleich h\u00e4ufig getestet werden. Die Antwort darauf sei wahrscheinlich Nein, wie die Virologin Sandra Ciesek vergangene Woche im NDR-Podcast erkl\u00e4rte: &#8222;Soweit ich wei\u00df, sind die H\u00e4ufigkeiten der Testung (&#8230;) sehr unterschiedlich. Das hei\u00dft, Ungeimpfte werden h\u00e4ufiger auf Sars-CoV-2 getestet, zum Beispiel, wenn sie von einer Reise zur\u00fcckkehren oder wenn sie Kontakt mit Infizierten hatten. Wenn man geimpft ist, dann muss man sich gar nicht testen lassen.&#8220;<\/p>\n<p>Auch Zo\u00eb McLaren sieht m\u00f6gliche Unterschiede beim Testverhalten. Neben den Vorgaben der Regierung greife auch, dass wer einmal geimpft wurde, wom\u00f6glich weniger wachsam ist und die M\u00fche scheut, sich testen zu lassen, weil er glaubt, ohnehin nicht Covid-19 zu haben. Durch die Verzerrungen beim Ausw\u00e4hlen der Kontrollgruppe und beim Testen, glaubt McLaren, w\u00fcrde die Wirksamkeit der Impfung gegen asymptomatische Infektionen deutlich \u00fcbersch\u00e4tzt. Menschen w\u00fcrden oft denken, der Einfluss solcher Verzerrungen sei gering, sagt McLaren: &#8222;Aber sie k\u00f6nnen gut und gern 30 Prozent des Effektes, den man beobachtet, ausmachen.&#8220;<\/p>\n<p>Hersteller arbeiten an weiteren Studien<br \/>\nSie freue sich trotzdem sehr \u00fcber die Ergebnisse, sagt McLaren: &#8222;Ich w\u00fcrde sagen, dass es Evidenz f\u00fcr eine erhebliche Reduktion der \u00dcbertragung durch die Impfungen gibt.&#8220; Wirkliche Klarheit dar\u00fcber, wie stark genau Impfungen die Wahrscheinlichkeit dr\u00fccken, sich anzustecken und das Virus weiterzuverbreiten, m\u00fcssen nun andere Studien bringen. Und an denen wird bereits gearbeitet. So teilt etwa Pfizer auf Anfrage mit, dass man die &#8222;Wirksamkeit gegen asymptomatische Infektionen auf zwei Arten pr\u00fcft&#8220;. Erstens indem man bei Geimpften und Nichtgeimpften Monate nach der Impfung nach Antik\u00f6rpern suche, die sich nur nach einer nat\u00fcrlichen Infektion bilden (sogenannte Anti-N-Antik\u00f6rper). Andererseits nehme man bei einer Untergruppe der Studienteilnehmenden alle zwei Wochen Abstriche, auch wenn sie keine Symptome h\u00e4tten. Ergebnisse erwartet das Unternehmen sp\u00e4ter im Jahr 2021.<\/p>\n<p>Johnson &amp; Johnson, dessen Impfstoff im M\u00e4rz in der EU zugelassen werden k\u00f6nnte, hat bereits eine \u00e4hnliche, antik\u00f6rperbasierte Analyse durchgef\u00fchrt. Auch wenn die Fallzahlen noch niedrig und die Ergebnisse bisher nicht ver\u00f6ffentlicht sind, zeichnet sich ab, dass durch die Impfung die Zahl der asymptomatischen Infektion deutlich, ersten sehr unsicheren Sch\u00e4tzungen zufolge um 75 Prozent, abnimmt. Andere Unternehmen werden mit ihren Analysen folgen.<\/p>\n<p>Insgesamt d\u00fcrften Impfstoffe wohl die Verbreitung bremsen<br \/>\nDie meisten Virologinnen sind in Anbetracht all dessen optimistisch, dass die Impfungen einen deutlichen Einfluss auf die Ausbreitung von Sars-CoV-2 haben werden. Einige Unsicherheiten aber bleiben: zun\u00e4chst die neuen Varianten des Virus, etwa die zuerst in S\u00fcdafrika nachgewiesene Mutante B.1.351, die teilweise der Immunantwort ausweichen. Momentan sieht es so aus, als h\u00e4tten Geimpfte weniger passgenaue Antik\u00f6rper gegen B.1.351 im Blut als gegen andere Varianten (Cell: Zhou et al., 2021). Das k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass die Impfung nur schwere Verl\u00e4ufe verhindert, Menschen aber weiterhin krank werden. So k\u00f6nnte sich das Virus trotz der Impfung verbreiten \u2013 auch wenn dann nicht unbedingt die asymptomatischen Tr\u00e4ger das Problem sind, sondern leicht erkrankte Menschen wie schon jetzt h\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Vor allem aber m\u00fcsse man zwischen dem Einfluss auf der Bev\u00f6lkerungsebene und auf der Individualebene unterscheiden, sagt der Impfstoffforscher Leif Erik Sander. Auf ersterer, glaube er, w\u00fcrden die Impfstoffe einen deutlichen Einfluss haben. Auf letzterer m\u00fcsse man noch vorsichtig sein. Die bisherigen Studien deuten alle darauf hin, dass die Impfung eine Weitergabe des Virus nicht zu 100 Prozent verhindert. Sander verweist noch einmal auf die AstraZeneca-Viruslaststudie aus Israel: &#8222;Es scheint einzelne Menschen zu geben, die sich trotz Impfung infizieren, sehr hohe Viruslasten haben und deshalb m\u00f6glicherweise auch sehr infekti\u00f6s sind&#8220;, sagt er. Und wen es da genau treffe, das wisse man noch nicht. F\u00fcr jeden Einzelnen also bleibt vorerst das Risiko, dass man trotz Impfung und ohne Symptome das Virus weitergeben kann. F\u00fcr den Immunit\u00e4tsausweis w\u00fcrde das Folgendes bedeuten: Er kann nach dem, was wir momentan wissen, keine Garantie sein, sondern nur ein guter Hinweis.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/gesundheit\/medizinisch\/corona-impfung-k%C3%B6nnen-geimpfte-das-virus-weitergeben\/ar-BB1e9S4j?ocid=msedgntp<\/p>\n<p><ins datetime=\"2021-03-02T15:14:17+00:00\"><strong>Israil\u2019de\u2026<br \/>\nSADECE BionTech a\u015f\u0131land\u0131, hani T\u00fcrkiyeli profes\u00f6r\u2026<br \/>\nAklini HER T\u00fcrkiyeli gibi para alan\u2026<br \/>\nDini\u2026<br \/>\nIman\u0131 olan. \u00d6nder\u2026<br \/>\nBIR HARF BILE, bir harf!<\/strong><\/ins><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Avusturya\u2026 DIKKAT\u2026 Israil ve Danimarka ile kendi a\u015f\u0131s\u0131n\u0131 \u00fcretecekmi\u015f. VAR gerisi\u2026 Ama Almanlar der ki: Perlen vor die s\u00e4ue Mecazi anlamda tabii. * &gt;&gt;&gt; Mutlaka OKU &lt;&lt;&lt; Kelimeler ve \u00d6NEMLERI &#8222;Corona-Impfung: K\u00f6nnen Geimpfte das Virus weitergeben? Jakob Simmank vor 47 Min. Corona-Impfungen sch\u00fctzen vor Krankheit und Tod. Wie gut verhindern sie Ansteckungen? Erste Daten geben &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=65264\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eYa, ya sizler dinlemeyin \u00d6nderi. 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