{"id":59212,"date":"2020-12-22T12:41:13","date_gmt":"2020-12-22T12:41:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=59212"},"modified":"2020-12-22T12:53:47","modified_gmt":"2020-12-22T12:53:47","slug":"b-1-1-7-veya-vui-202012-01-bu-isim-altinda-da-aniliyor-ve-balik-meselesi","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=59212","title":{"rendered":"B.1.1.7. (veya VUI-202012\/01 bu isim alt\u0131nda da an\u0131l\u0131yor) VE bal\u0131k meselesi"},"content":{"rendered":"<p>BREXIT\u2026<br \/>\nYazm\u0131\u015ft\u0131m, bal\u0131k\u00e7\u0131l\u0131k d\u00fc\u011f\u00fcm\u00fc\u2026<br \/>\nOsmanl\u0131n\u0131n bilmem nesi, \u00e7ok uzatt\u0131n desem\u2026<br \/>\nKudurmayacaks\u0131n\u2026<br \/>\nYa Allah veya kul s\u00fcrter burnunu.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><strong>Dikkat, bu makalede, de\u011ferlendirmede RNA \/ DNA farklar\u0131 g\u00f6zetilmeden spek\u00fclatif \u201cde\u011ferler bi\u00e7iliyor\u201d<\/strong> <\/p>\n<p>&#8222;Wie gef\u00e4hrlich ist die neue Virus-Variante?: Drosten warnt, \u201edas sieht leider nicht gut aus\u201c<br \/>\n Albrecht Meier, Sascha Karberg, Albert Funk vor 1 Std.<\/p>\n<p>Eine neue Corona-Variante aus Gro\u00dfbritannien versetzt Europa in Angst. Sie k\u00f6nnte schon in Deutschland verbreitet sein. Antworten auf die wichtigsten Fragen.<\/p>\n<p>Die Angst geht um unter Europas Regierungschefs, die Angst vor einer neuen Corona-Variante und vor einer noch schnelleren Verbreitung des Virus. Zwar ist noch nicht genug bekannt \u00fcber die in Gro\u00dfbritannien festgestellte Virusvariante B.1.1.7. (auch VUI-202012\/01 genannt), doch die Bundesregierung h\u00e4lt sie f\u00fcr so gef\u00e4hrlich, dass sie bereits einiges veranlasst hat, um sie von Deutschland fernzuhalten. \u00c4hnlich handelten zahlreiche andere L\u00e4nder \u2013 mit schwerwiegenden Folgen f\u00fcr das Vereinigte K\u00f6nigreich.<\/p>\n<p>Die jetzt aufgetauchte Variante macht neuen Untersuchungen zufolge das Coronavirus sehr wahrscheinlich leichter \u00fcbertragbar. Zu diesem Schluss kommen Experten der englischen Gesundheitsbeh\u00f6rde Public Health England (PHS). Sie verweisen dabei auf Erbgut-Untersuchungen der neuen Variante und auf Modellrechnungen zur Ausbreitung. Eine der rund 20 Mutationen von B.1.1.7 d\u00fcrfte insbesondere dazu beitragen, dass das Virus leichter \u00fcbertragen werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Der deutsche Virologe Christian Drosten schrieb zu den PHS-Daten: \u201eDas sieht leider nicht gut aus.\u201c Positiv sei aber, dass B.1.1.7-F\u00e4lle bislang nur in Gebieten zugenommen haben, wo die Gesamtinzidenz hoch oder ansteigend war. \u201eKontaktreduktion wirkt also auch gegen die Verbreitung der Mutante\u201c, schrieb Drosten auf Twitter.<\/p>\n<p>Was wei\u00df man \u00fcber die Gef\u00e4hrlichkeit der neuen Variante?<br \/>\nJe weniger Menschen sich infizieren, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass gef\u00e4hrliche Virusvarianten entstehen. Denn Viren mutieren st\u00e4ndig. Wann immer sie in den Zellen eines Infizierten vervielf\u00e4ltigt werden, passieren Fehler, Vertipper beim Abschreiben des Erbguts. Die meisten dieser Virusvarianten sind infolge solcher Mutationen nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig. Bei fast allen \u00fcbrigen \u00e4ndern die Vertipper nicht, wie das Virus Menschen infiziert oder krank macht. Doch manchmal kann es auch Erbgutver\u00e4nderungen geben, die das Virus ansteckender, aggressiver oder harmloser machen.<\/p>\n<p>Bei der in Gro\u00dfbritannien mindestens seit 20. September kursierenden Virusvariante B.1.1.7. vermutet das Expertenkomitee NERVTAG (New and Emerging Respiratory Virus Threats Advisory Group), dass die Mutationen zu einer \u201ewesentlichen Steigerung der \u00dcbertragbarkeit im Vergleich zu anderen SARS-CoV-2-Varianten f\u00fchren k\u00f6nnte\u201c. Die Variante k\u00f6nnte 71 Prozent ansteckender sein, hei\u00dft es in dem NERVTAG-Papier.<\/p>\n<p>Das sei allerdings nur eine grobe Absch\u00e4tzung, die sich allein aus Genomsequenzierungsdaten ergibt, sagt Roman W\u00f6lfel vom Institut f\u00fcr Mikrobiologie der Bundeswehr in M\u00fcnchen. \u201eAuf der Basis der in Gro\u00dfbritannien vorliegenden Daten kann man dann \u00dcbertragungswahrscheinlichkeiten f\u00fcr verschiedene Virusvarianten ausrechnen.\u201d NERVTAG-Leiter Peter Horby hat aufgrund dessen inzwischen \u201egro\u00dfes Vertrauen\u201c, dass das Virus tats\u00e4chlich ansteckender ist. Wom\u00f6glich kann es Kinder besser infizieren als \u00e4ltere Sars-CoV-2-Varianten, jedenfalls seien bei ihnen vergleichsweise viele B.1.1.7-Varianten gefunden worden. Aber auch das ist nur eine Vermutung.<\/p>\n<p>[Wenn Sie die wichtigsten Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere runderneuerte App, die Sie hier f\u00fcr Apple- und Android-Ger\u00e4te herunterladen k\u00f6nnen.]<\/p>\n<p>Ob B.1.1.7-Infizierte, Kinder oder Erwachsene, einen schwereren oder leichteren Krankheitsverlauf haben, lasse sich aufgrund \u201ederzeit nicht ausreichender Daten\u201c aber nicht sagen. Ebenso offen sei, ob die Ver\u00e4nderungen des Virus dazu f\u00fchren, dass die derzeitigen Impfstoffe nicht mehr davor sch\u00fctzen. Impfstoffexperten halten das jedoch f\u00fcr unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Viele Fragen sind offen und noch fehlen entscheidende Experimente und epidemiologische Untersuchungen, ob B.1.1.7 wirklich infekti\u00f6ser oder anderweitig gef\u00e4hrlicher als \u00fcbrige Sars-CoV-2-Varianten ist. M\u00f6glich ist auch, dass die Variante zuf\u00e4llig in eine Reihe von Superspreading-Events geraten ist und sich deshalb so stark verbreitet hat. Kl\u00e4ren sollen das nun Labor-Experimente, in denen die neue Variante im Vergleich zu anderen an menschlichen Zellen getestet wird.<\/p>\n<p>Woher kommt die britische Variante und ist sie mit der s\u00fcdafrikanischen verwandt?<br \/>\nDer Ursprung der britischen Virusvariante ist unklar. Das Covid-19-Genom- Konsortium vermutet allerdings, dass die Variante sich in Patienten mit geschw\u00e4chtem oder defektem Immunsystem entwickelt haben k\u00f6nnte, die oft lange brauchen, um Covid-19 zu \u00fcberwinden. Die Viren haben also viel Zeit, sich ungest\u00f6rt vom Immunsystem zu vermehren und zu ver\u00e4ndern. So entstehe wom\u00f6glich die \u201eungew\u00f6hnlich hohe Zahl\u201c von Mutationen, etwa im Gen f\u00fcr das Spike-Protein (siehe Grafik). Allerdings betonen die Forscher ebenfalls, dass es sich dabei um eine reine Hypothese handele.<\/p>\n<p>Auch der Ursprung der in S\u00fcdafrika kursierenden Variante ist unbekannt. Mit der britischen hat sie allerdings nichts zu tun. Ob die s\u00fcdafrikanische Variante zu st\u00e4rkeren Krankheitssymptomen bei J\u00fcngeren f\u00fchrt, ist zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt Spekulation. Es kann schlicht daran liegen, dass die Demographie in S\u00fcdafrika eine v\u00f6llig andere ist, also allein schon aufgrund der Altersverteilung im Land mehr Junge im Verh\u00e4ltnis zu \u00c4lteren erkranken als etwa in Deutschland.<\/p>\n<p>Kann es sein, dass sich die Variante bereits in Deutschland verbreitet?<br \/>\nMit Gro\u00dfbritannien unterh\u00e4lt Deutschland regen Waren- und Personenverkehr, so dass eine in Gro\u00dfbritannien seit September kursierende Virusvariante bestimmt auch den Weg nach Deutschland gefunden hat. In D\u00e4nemark, den Niederlanden, Australien und wom\u00f6glich Belgien ist sie bereits entdeckt worden. Am Institut f\u00fcr Virologie der Charit\u00e9 in Berlin, wo derartige Varianten gemeldet werden, ging bisher allerdings kein Hinweis ein. Dass kann aber daran liegen, dass in Deutschland wesentlich weniger Virusgenome sequenziert werden. Der Leiter Christian Drosten h\u00e4lt es f\u00fcr wahrscheinlich, dass die Variante bereits \u2013 unerkannt \u2013 hier ist. \u201eAber ob nur ganz vereinzelt oder als substanzieller Bruchteil, ist nicht klar\u201d, sagt Richard Neher vom Biozentrum der Universit\u00e4t Basel.<\/p>\n<p>J\u00f6rg Timm von der Uniklinik D\u00fcsseldorf h\u00e4lt die Bem\u00fchungen Deutschlands bei der Virussequenzierung f\u00fcr \u201enicht ausreichend\u201c. Es fehle an finanziellen Mitteln. Dabei k\u00f6nnten mit mehr Sequenzierung neue Varianten fr\u00fch entdeckt und wertvolle Informationen \u00fcber Infektionsketten und -cluster gewonnen werden.<\/p>\n<p>Wie reagiert Deutschland?<br \/>\nNach einem ersten kurzen Abwarten hat die Bundesregierung am Sonntagabend verf\u00fcgt, dass keine Maschinen aus Gro\u00dfbritannien mehr auf deutschen Flugh\u00e4fen landen d\u00fcrfen. Einige Lufthansa- Jets nahmen auf dem R\u00fcckflug aus London und anderen britischen Airports keine Passagiere mehr mit. Der Flugstopp gilt zun\u00e4chst bis 31. Dezember. Zug- und F\u00e4hrreisende sind schon durch die Einreiseverf\u00fcgungen Frankreichs, Belgiens und der Niederlande daran gehindert, auf den Kontinent zu kommen. F\u00fcr das Problem der R\u00fcckkehr deutscher Staatsangeh\u00f6riger will man noch L\u00f6sungen suchen.<\/p>\n<p>Was die Zeit nach dem Jahreswechsel betrifft, will man sich nun mit den EU-Partnern verst\u00e4ndigen, wie Au\u00dfenminister Heiko Maas (SPD) sagte. Es solle verhindert werden, dass ein Einreisestopp \u00fcber andere L\u00e4nder umgangen werden k\u00f6nne. Doch will man in Deutschland wie der EU insgesamt abwarten, bis es konkretere Erfahrungen mit der Virus-Mutation gibt.<\/p>\n<p>Was bedeutet die Isolation f\u00fcr Gro\u00dfbritannien?<br \/>\nAm Montagmorgen legte der britische Verkehrsminister Grant Shapps demonstrativ Gelassenheit an den Tag. Die Unterbrechung der Warenlieferungen vom Kontinent stelle zumindest kurzfristig mit Blick auf Lebensmittel und Arzneien kein \u201ebesonderes Problem\u201c dar, beteuerte er. Das \u00fcberzeugte die B\u00fcrger in Gro\u00dfbritannien allerdings nicht. Nach Medienberichten bildeten sich bereits am fr\u00fchen Montagmorgen lange Schlangen vor Superm\u00e4rkten. Offenbar treibt viele Briten die Sorge um, dass demn\u00e4chst Lebensmittel wie Salat oder Brokkoli, die vom Kontinent importiert werden, knapp werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Shapps beklagte sich dar\u00fcber, dass London von der Entscheidung der franz\u00f6sischen Regierung \u00fcberrascht worden sei, den gesamten Verkehr mit Gro\u00dfbritannien f\u00fcr 48 Stunden zu stoppen \u2013 also auch den G\u00fcterverkehr. In der Folge wurden der Euro-Tunnel und der britische Hafen Dover vor\u00fcbergehend geschlossen. Vor dem Hafen von Dover mussten Lkw-Fahrer am Montag ihre Lastwagen am Rande der Autobahn M20 abstellen, weil es nicht weiterging. Ironie des Schicksals: Schon seit Monaten probt die britische Regierung vor dem nahenden Ausscheiden aus dem EU-Binnenmarkt f\u00fcr den Ernstfall und veranstaltet auf der Autobahn M20 Tests, mit denen die Folgen der Einf\u00fchrung von Zollkontrollen am \u00c4rmelkanal simuliert werden.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/wie-gef%C3%A4hrlich-ist-die-neue-virus-variante-drosten-warnt-das-sieht-leider-nicht-gut-aus\/ar-BB1c8zU2?ocid=msedgntp<\/p>\n<p><strong>Ba\u015fkaca yorumlar\u0131 yay\u0131nlamaya de\u011fer bile g\u00f6rm\u00fcyorum\u2026<br \/>\nAkla, mant\u0131\u011fa TAMAMEN TERS!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BREXIT\u2026 Yazm\u0131\u015ft\u0131m, bal\u0131k\u00e7\u0131l\u0131k d\u00fc\u011f\u00fcm\u00fc\u2026 Osmanl\u0131n\u0131n bilmem nesi, \u00e7ok uzatt\u0131n desem\u2026 Kudurmayacaks\u0131n\u2026 Ya Allah veya kul s\u00fcrter burnunu. * Dikkat, bu makalede, de\u011ferlendirmede RNA \/ DNA farklar\u0131 g\u00f6zetilmeden spek\u00fclatif \u201cde\u011ferler bi\u00e7iliyor\u201d &#8222;Wie gef\u00e4hrlich ist die neue Virus-Variante?: Drosten warnt, \u201edas sieht leider nicht gut aus\u201c Albrecht Meier, Sascha Karberg, Albert Funk vor 1 Std. 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