{"id":58358,"date":"2020-12-14T05:17:39","date_gmt":"2020-12-14T05:17:39","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=58358"},"modified":"2020-12-14T05:47:22","modified_gmt":"2020-12-14T05:47:22","slug":"sisi-ve-makron-daha-yeni-haber-yapiyorlar-daha-yeni-hep-deriden-hep-geriden-geri-geri","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=58358","title":{"rendered":"Sisi ve Makron daha yeni haber yap\u0131yorlar, daha YENI. Hep geriden hep geriden, geri, geri!"},"content":{"rendered":"<p>&gt;&gt;&gt; !!! &lt;&lt;&lt;<\/p>\n<p><strong>KORONA YARDIMI<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/coronavirus\/info-unternehmen-selbstaendige-1735010\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">oku<\/a><\/p>\n<p>Allah\u2026<br \/>\nC\u00fcmlemizin yard\u0131mc\u0131s\u0131 olsun. \u00d6yle belirtiler var ki\u2026<br \/>\nSanki\u2026<br \/>\nT\u00fcm bu ya\u015fad\u0131klar\u0131m\u0131z \u201csadece\u201d bir prova!???<\/p>\n<p>Ve Amerika\u2019ya\u2026<br \/>\nDevlet kurum ve kurulu\u015flar\u0131na ola\u011fand\u0131\u015f\u0131 sanal sald\u0131r\u0131lar.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;Sondererhebung zu Impfungen und Lockdown<\/p>\n<p>Kurzzusammenfassung<br \/>\nIn dieser Fokuserhebung ging es vor allem um das Thema Impfungen; ein kleiner Fragenblock besch\u00e4ftigt sich mit dem Thema Lockdown. Auf der Basis der aktuellen Ergebnisse dieser COSMO-Sonderbefragung (08.12.20 &#8211; 10.12.20, 1379 Befragte, deutschlandweite nicht-probabilistische Quotenstichprobe, die die erwachsene Allgemeinbev\u00f6lkerung f\u00fcr die Merkmale Alter x Geschlecht und Bundesland abbildet) leitet das COSMO-Konsortium folgende Empfehlungen zur weiteren Gestaltung der COVID-19-Lage in Deutschland ab.<\/p>\n<p>Lockdown<br \/>\nBefunde: Die Leopoldina fordert aktuell, die Ma\u00dfnahmen zur Pandemiebek\u00e4mpfung drastisch zu versch\u00e4rfen. 60% stimmen zu, dass es schnellstm\u00f6glich einen harten Lockdown geben sollte, um die Fallzahlen deutlich zu reduzieren. 29% lehnen das ab, der Rest ist unentschieden. 23% finden die aktuell geltenden Ma\u00dfnahmen \u00fcbertrieben (Vorwoche 27%). Die Zustimmung zur Einschr\u00e4nkung von Freiheitsrechten ist von 40% (Vorwoche) auf 53% gestiegen. Aus den Befragungen der Vorwoche(n) wissen wir au\u00dferdem: schnelle und deutliche Verhaltensver\u00e4nderung gab es v.a. durch die Einf\u00fchrung von Regulierungen (z.B. Maskenpflicht, Lockdown). Momentan planen nur ca. zwei Drittel eine freiwillige Selbstquarant\u00e4ne vor Weihnachten oder bei Erk\u00e4ltungssymptomen. Homeoffice kommt dabei nur untergeordnet vor. Vor allem bei Begegnungen mit Personen, denen wir uns verbunden f\u00fchlen, halten wir weniger AHA Regeln ein und machen Ausnahmen. Wissen \u00fcber Aerosole als \u00dcbertragungsweg, dass eine schnelle Kontaktreduktion relevant ist f\u00fcr eine Fallzahlreduktion und dass wir Ausnahmen machen bei Personen, denen wir uns verbunden f\u00fchlen, sollten in die Kommunikation verst\u00e4rkt eingebracht werden, da sie alle mit Schutzverhalten verbunden sind.<\/p>\n<p>Impfbereitschaft<br \/>\nBefunde: 48% w\u00fcrden sich (eher) gegen COVID-19 impfen lassen; die Tendenz ist seit April kontinuierlich fallend, obwohl das Thema durch die beantragten Zulassungen und ersten Impfungen in anderen L\u00e4ndern st\u00e4rker \u00f6ffentlich diskutiert wird. Die Impfbereitschaft gegen COVID-19 ist h\u00f6her f\u00fcr Personen, die Vertrauen in die Sicherheit der Impfung haben (wichtigster Faktor!), sich nicht auf die Impfung anderer verlassen wollen, Impfen als B\u00fcrgerpflicht wahrnehmen, der \u00dcberzeugung sind, dass schwere Impfnebenwirkungen durch den Staat versorgt und behandelt werden, Personen, die m\u00e4nnlich oder \u00e4lter sind, bei denen Impfen in der eigenen Familie bef\u00fcrwortet wird und die Sorge um eine Infektion haben. Die Impfbereitschaft ist h\u00f6her unter Personen, die eine Impfung aus Gesundheitsgr\u00fcnden anstreben. Die Impfbereitschaft gegen COVID-19 ist geringer f\u00fcr Personen, die Nutzen und Risiken der Impfung abw\u00e4gen wollen oder glauben, dass Impfnebenwirkungen verheimlicht werden. Personen, die die COVID-19 Schutzma\u00dfnahmen generell f\u00fcr \u00fcbertrieben halten, haben auch eine geringere Impfbereitschaft. Das Vertrauen in die Sicherheit eines neuen Corona-Impfstoffs ist auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung. Die meisten Teilnehmer wissen nicht, um welche Art des Impfstoffs es sich bei den Impfstoffen handelt, f\u00fcr die eine Zulassung beantragt wurde (genbasiert). Das Wissen steigt aber im Vergleich zu den Vorwochen. Das Wissen \u00fcber den Impfstofftyp beeinflusst die Impfbereitschaft derzeit nicht. 52% sehen die Impfung gegen COVID-19 vor allem als Vorbeugung einer eigenen Erkrankung, 24% sehen eine Impfung eher als Intervention, die die aktuellen Einschr\u00e4nkungen beseitigen k\u00f6nnte (Daten aus der Vorwoche). Hypothetische Ma\u00dfnahmen zur Steigerung der Impfbereitschaft wurden abgefragt (z.B. mehr Freiheiten nach Impfung, weniger Steuern oder eine finanzielle Belohnung). Die Ergebnisse zeigen, dass ausschlie\u00dflich umfassende Informationskampagnen und keine weiteren Anreizsysteme breit akzeptiert sind. Fr\u00fchere Erhebungen (Survey-Experiment) zeigten gleicherma\u00dfen, dass eine finanzielle Belohnung auf die Impfbereitschaft keinen Einfluss h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Empfehlungen:<\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige transparente Aufkl\u00e4rung \u00fcber den Stand der Entwicklung und die Arten der neu entwickelten Impfstoffe kann helfen das Vertrauen zu st\u00e4rken. Eine Mobilisierung von Ressourcen, um aufkommende Fragen schnell beantworten zu k\u00f6nnen, ist ratsam, um die Einf\u00fchrung eines Corona-Impfstoffs optimal vorzubereiten.<br \/>\nDie Impfung wird v.a. als Pr\u00e4vention angesehen (nicht als Intervention zur Beednigung der Pandemie). Dies sowie die Tatsache, dass der Impfstoff neu ist, kann zu einem Starken Fokus auf Risikovermeidung (Sicherheit der Impfung) f\u00fchren.<br \/>\nInformationsbedarf und Informationsquellen zum Thema Corona-Impfung<br \/>\nBefunde: 72% informieren sich (eher) sehr h\u00e4ufig \u00fcber Corona. Knapp 60% f\u00fchlen sich gut oder sehr gut \u00fcber die Impfung gegen das Coronavirus informiert. Wer sich besser informiert f\u00fchlt, ist auch eher bereit, sich impfen zu lassen (r = .32). Am gr\u00f6\u00dften ist das Bed\u00fcrfnis nach Informationen \u00fcber potenzielle Nebenwirkungen der Impfung, gefolgt von Informationen \u00fcber die verschiedenen Impfstofftypen und der Frage, wann die Impfung f\u00fcr einen selbst verf\u00fcgbar ist. Personen mit erster Impfpriorit\u00e4t haben besonderen Bedarf an Informationen \u00fcber potenzielle Nebenwirkungen. Personen, die die Corona-Impfung (eher) nicht haben wollen, geben an, Informationen \u00fcber die Notwendigkeit und den Nutzen der Impfung zu ben\u00f6tigen. Klassische Medien wie Fernsehen und Radio und Gespr\u00e4che mit Freunden und Familie sind die am h\u00e4ufigsten genutzten Informationsquellen \u00fcber das Coronavirus. Internetquellen (inkl. Webseiten der Beh\u00f6rden) werden deutlich seltener genutzt. Personen, die sich (eher) nicht impfen lassen m\u00f6chten, informieren sich generell seltener. Die meisten Befragten w\u00fcnschen sich, \u00fcber Fernsehen und Radio sowie von ihren \u00c4rzt\/innen \u00fcber die Impfung gegen das Coronavirus informiert zu werden. Offizielle Quellen wie die Webseiten der Gesundheitsbeh\u00f6rden werde auch von 44% der Befragten genannt. Apotheken, Krankenkassen oder das Gesundheitsportal des Bundes spielen untergeordnete Rollen. Zur Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Impfung sind verschiedene Informationsformate m\u00f6glich. Am ehesten w\u00fcrden die Befragten sachliche Erkl\u00e4rvideos nutzen; auch Frage- und Antwortvideos oder Videos mit echten Darstellern w\u00e4ren denkbar. Spielerischere Formate (Trickfilme, Sprachassistenten) w\u00fcrden ca. 80% der Befragten sie eher selten oder nie nutzen. J\u00fcngere unter 30 Jahren w\u00fcrden Frage-\/Antwortvideos h\u00e4ufiger als andere Altersgruppen nutzen. In den Zielgruppen, die zuerst eine Impfung erhalten k\u00f6nnen und unter den Personen, die eine Coronaimpfung eher nicht haben m\u00f6chten, sind v.a. sachliche Erkl\u00e4rvideos gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>Empfehlung:<\/p>\n<p>Ben\u00f6tigt werden aktive Informationen v.a. \u00fcber klassische Medien und \u00c4rzte, v.a. \u00fcber potenzielle Nebenwirkungen und die Spezifika der verschiedenen Impfstoffe. Auch \u00fcber Notwendigkeit und der Nutzen der Impfung sollte aufgekl\u00e4rt werden; hier ist v.a. zu beachten, dass die Mehrheit der Befragten die Impfung als Gesundheitsschutz, nicht als Ma\u00dfnahme zur Beendigung der Pandemie sieht \u2013 es ist also auch der individuelle Nutzen in der Aufkl\u00e4rung relevant.<br \/>\nMedizinisches Personal, \u00c4rzte und Impfempfehlungen<br \/>\nBefunde: 9% der Befragten (n = 127) gaben an, selbst im medizinischen Bereich zu arbeiten. F\u00fcr knapp die H\u00e4lfte der Befragten sind \u00c4rzt\/innen die bevorzugte Informationsquelle und haben nach Fernsehen und Radio den wichtigsten Stellenwert. 52% des befragten medizinischen Personals f\u00fchlen ein wenig oder ganz sicher, dass sie Fragen von Patient\/innen \u00fcber die COVID-19 Impfung beantworten k\u00f6nnten, sobald sie verf\u00fcgbar ist. 50% des befragten medizinischen Personals sagen, sie w\u00fcrden Ihren Patient\/innen einen COVID-19 Impfstoff empfehlen, wenn er verf\u00fcgbar wird und prinzipiell f\u00fcr sie in Frage k\u00e4me. Unter allen Befragten haben sich bereits 9% mit ihrer \u00c4rzt\/in zur COVID-19 Impfung beraten; 56% berichten, dass ihnen die Impfung empfohlen wurde, 12% wurde abgeraten und bei 30% konnten \u00c4rzt\/innen noch keine Auskunft geben. Die eigene Impfbereitschaft des medizinischen Personals ist tendenziell etwas geringer als in der Allgemeinbev\u00f6lkerung. Medizinisches Personal wird h\u00e4ufig daf\u00fcr kritisiert, dass es nicht ausreichend geimpft ist. Was macht es medizinischem Personal schwer, Impfungen zu erhalten? (Antworten von 127 Personen, die angegeben haben, im medizinischen Bereich zu arbeiten): zwei Drittel der Befragten gaben an, dass es nicht schwer ist, eine Impfung zu erhalten. Als Schwierigkeiten wurden am h\u00e4ufigsten die ung\u00fcnstigen \u00d6ffnungszeiten mit dem Wunsch nach mobilen Impfungen genannt.<\/p>\n<p>Empfehlungen:<\/p>\n<p>Da \u00c4rzt\/innen eine bevorzugte Informationsquelle sind, sich aber nur ca. 50% des befragten medizinischen Personals (Achtung kleine Stichprobe! Nicht nur \u00c4rzt\/innen!) f\u00fcr auskunftsf\u00e4hig halten, sollte weiter stark auf eine Information der \u00c4rzt\/innen und auch des weiteren medizinischen Personals geachtet werden.<br \/>\nImpfen sollte auch f\u00fcr medizinisches Personal einfach gemacht werden (aufsuchendes Impfen).<br \/>\nDa die Bev\u00f6lkerung sachliche Erkl\u00e4rfilme und Frage\/Antwortfile in der Aufkl\u00e4rung bevorzugt, k\u00f6nnten Medien f\u00fcr Arztpraxen entwickelt werden, da hier viele Nachfragen zu erwarten sind. Eine Abrechenm\u00f6glichkeit einer Impfberatung (ohne COVID-19 Impfung) sollte gepr\u00fcft werden.<br \/>\nPriorisierung der Impfungen und Impf-Orte<br \/>\nBefunde: In dieser Woche wurden die Befragten gebeten, die insgesamt 10 Personengruppen der ersten Priorisierungskategorien in eine Rangreihenfolge zu bringen: F\u00fcr wen ist impfen \u2013 aus der Sicht der Befragten \u2013 am wichtigsten? Die Ergebnisse zeigen, dass medizinisches und Pflegepersonal h\u00f6her priorisiert wird als Bewohner\/innen von Senioren- und Pflegeheimen. Die von der Leopoldina, dem Ethikrat und der STIKO festgelegten Impfziele sind gut akzeptiert. Generell ist der Schutz der vulnerablen Gruppen tendenziell am h\u00f6chsten bewertet, obwohl alle vier Ziele als sehr wichtig angesehen werden. \u00dcber 60% w\u00fcrden sich gerne beim Hausarzt impfen lassen, 31% in den Impfzentren. Andere Orte wie Krankenh\u00e4user oder Arbeitsplatz sind insgesamt weniger beliebt. Bei medizinischem Personal wird der Arbeitsplatz und das Gesundheitsamt als Impfort h\u00e4ufiger genannt als bei anderen Zielgruppen.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/projekte.uni-erfurt.de\/cosmo2020\/web\/summary\/s1\/<\/p>\n<p>&#8220;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<strong>Gro\u00dfe Korrelation zur Grippe-Impfung<br \/>\nNach Angaben der Studienautorin korreliert die Bereitschaft zur Impfung gegen COVID-19 weitgehend mit der f\u00fcr eine Influenza-Impfung. Auf einer Skala von 1 (auf keinen Fall impfen) bis 7 (auf jeden Fall impfen) wird die COVID-19-Impfung von der Gesamtbev\u00f6lkerung mit dem 4,45 angegeben. Bei der Influenza-Impfung liegt der Wert mit 4,2 nur geringf\u00fcgig niedriger.<\/strong><\/p>\n<p><ins datetime=\"2020-12-14T05:41:26+00:00\">In der Gruppe, die einen Gesundheitsberuf aus\u00fcbt, ist die Impfbereitschaft mit einem Wert von 3,98 mit Abstand am geringsten. Die letzte Befragung zu diesem Punkt hat am 17. November stattgefunden.<\/ins>&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Politik\/Immer-weniger-wollen-sich-gegen-Corona-impfen-lassen-415504.html<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Evdeler ya\u2026<br \/>\n\u00c7ar\u015famba\u2019dan sonra\u2026<br \/>\nAcaba bir Tayyipistan yapsam m\u0131?<br \/>\n\u00c7ok \u00f6zledim.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&gt;&gt;&gt; !!! &lt;&lt;&lt; KORONA YARDIMI oku Allah\u2026 C\u00fcmlemizin yard\u0131mc\u0131s\u0131 olsun. \u00d6yle belirtiler var ki\u2026 Sanki\u2026 T\u00fcm bu ya\u015fad\u0131klar\u0131m\u0131z \u201csadece\u201d bir prova!??? Ve Amerika\u2019ya\u2026 Devlet kurum ve kurulu\u015flar\u0131na ola\u011fand\u0131\u015f\u0131 sanal sald\u0131r\u0131lar. * &#8222;Sondererhebung zu Impfungen und Lockdown Kurzzusammenfassung In dieser Fokuserhebung ging es vor allem um das Thema Impfungen; ein kleiner Fragenblock besch\u00e4ftigt sich mit dem &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=58358\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSisi ve Makron daha yeni haber yap\u0131yorlar, daha YENI. 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