{"id":46072,"date":"2020-06-25T10:54:46","date_gmt":"2020-06-25T10:54:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=46072"},"modified":"2020-06-25T11:00:42","modified_gmt":"2020-06-25T11:00:42","slug":"gittim-geldim-acayip-sicak-valide-kiyametleri-kopariyor-kendini-mi-oelduereceksin-sana-bir-sey-olsun-o-evi-koekuenden-yakarim","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=46072","title":{"rendered":"Gittim geldim, acayip s\u0131cak. Valide k\u0131yametleri kopar\u0131yor \u201ckendini mi \u00f6ld\u00fcreceksin? Sana bir \u015fey olsun o evi k\u00f6k\u00fcnden yakar\u0131m\u201d"},"content":{"rendered":"<p>Yapar m\u0131?<br \/>\nYEMINLE YAPAR!<\/p>\n<p>D\u00fcn\u00fcn haberi:<\/p>\n<p>\u201c<em>US-Botschafter: &#8222;Imperiale Ambitionen&#8220; der T\u00fcrkei m\u00fcssen gestoppt werden \u2013 wegen Russland<\/em><\/p>\n<p>Der fr\u00fchere US-Botschafter in der T\u00fcrkei, W. Robert Pearson, bescheinigte seinem damaligen Gastland &#8222;imperiale Ambitionen&#8220; in Libyen. Er warnte davor, der t\u00fcrkische Einstieg in den Krieg k\u00f6nnte &#8222;zu weit&#8220; gehen und unbeabsichtigt ein gr\u00f6\u00dferes Problem f\u00fcr die USA und NATO schaffen.<br \/>\nIn einem Interview mit dem Middle East Forum Radio sprach der Diplomat mit langj\u00e4hrigen Erfahrungen zu China und bei der NATO dar\u00fcber, welche Absichten die T\u00fcrkei verfolgen k\u00f6nnte. Er selbst war von 2000 bis 2003 als Botschafter in Ankara und wurde anschlie\u00dfend Personalverantwortlicher f\u00fcr alle Diplomaten des US-Au\u00dfenministeriums.<\/p>\n<p>Die T\u00fcrkei habe in den vergangenen Jahren unter der F\u00fchrung von Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdo\u011fan ihr au\u00dfenpolitisches Engagement deutlich ausgeweitet, und zwar nicht nur im kulturell-religi\u00f6sen Bereich durch die zahlreichen Stiftungen und Organisationen, sondern auch milit\u00e4risch. So sei die T\u00fcrkei das einzige Land, das &#8222;eine milit\u00e4rische Pr\u00e4senz an jedem wichtigen Wasserweg im Mittleren Osten&#8220; zeigt, meinte Pearson. Damit sprach er die St\u00fctzpunkte in Somalia am Roten Meer und in Katar am Persischen Golf an, die seit 2017 errichtet wurden.<br \/>\nErst am Dienstag wurde der St\u00fctzpunkt Camp TURKSOM in Mogadischu Ziel eines Selbstmordanschlags, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Es wird vermutet, dass die radikalislamische al-Shabaab hinter dem Anschlag steckt, da sie seit Jahren ihr Unwesen in dem bitterarmen Land treibt.<br \/>\nSeit Anfang des Jahres ist die T\u00fcrkei auch in Libyen milit\u00e4risch aktiv. An der Seite der von den Vereinten Nationen anerkannten Einheitsregierung von Ministerpr\u00e4sident Fayiz as-Sarradsch k\u00e4mpfen bis zu 10.000 Dschihadisten aus Syrien, die sich als t\u00fcrkische S\u00f6ldner verdingt haben. Aber auch eigene Soldaten, vor allem Offiziere, Minenr\u00e4umexperten und Drohnenpiloten, l\u00e4sst Ankara an Kampfhandlungen gegen die sogenannte Libysche Nationale Armee (LNA) des Generals Chalifa Haftar teilnehmen.<br \/>\nGemeinsam haben sie es geschafft, Haftars Offensive gegen die Hauptstadt Tripolis zu stoppen und f\u00fcgten dessen Kr\u00e4ften in der Folge schwere Niederlagen zu.<br \/>\nWas sich in Libyen abspiele, sei nicht nur ein Stellvertreterkrieg von verschiedenen L\u00e4ndern, sondern auch ein ideologischer Konflikt:<br \/>\nAuf einer Ebene ist es ein Spiel der Gro\u00dfm\u00e4chte: T\u00fcrkei, Russland, Europa, die Vereinigten Staaten. Und auf der anderen Ebene ist es ein ideologisches Spiel, weil \u00c4gypten (und die) Vereinigten Arabischen Emirate die Opposition gegen die Muslimbruderschaft unterst\u00fctzen, w\u00e4hrend Katar, ein starker Alliierter der Regierung in Tripolis, und die T\u00fcrkei Vertreter der Muslimbruderschaft-Theologie sind. Es ist deshalb ein nah\u00f6stlicher Konflikt um Ideologie auf einer Ebene und ein Gro\u00dfmachtkonflikt \u00fcber Ressourcen auf der anderen.<\/p>\n<p>Doch Pearson macht sich weniger Sorgen darum, dass Erdo\u011fan in Libyen seine Ziele durchsetzen kann. Die Aussicht, dass er &#8222;zu weit&#8220; gehen und Russland \u2013 das Haftar unterst\u00fctzt \u2013 dazu verleiten k\u00f6nnte, einen eigenen milit\u00e4rischen St\u00fctzpunkt in dem \u00f6lreichen Land aufzubauen, sei f\u00fcr ihn viel schlimmer. Das sei &#8222;etwas, was wir Amerikaner ganz sicher nicht unterst\u00fctzen oder wollen.&#8220;<br \/>\nDeshalb sollten die USA und die Europ\u00e4er, die bisher laut Pearson lediglich &#8222;passive Spieler&#8220; waren, wieder &#8222;etwas an Einfluss&#8220; zur\u00fcckgewinnen und der T\u00fcrkei klarmachen, dass man gegen die &#8222;Kontrolle \u00fcber wirtschaftliche Ressourcen und aggressive politische Kampagnen&#8220; Ankaras im Mittleren Osten sei.<br \/>\nEr meinte, dass er die t\u00fcrkische Politik durchaus verstehe, und auch, dass sie von vielen T\u00fcrken unterst\u00fctzt werde. Es gebe &#8222;viel Zuspruch f\u00fcr eine Art Gro\u00df-T\u00fcrkei \u2013 eine &#8217;neue T\u00fcrkei&#8216;, wie das allgemein bezeichnet wird \u2013, die eine gro\u00dfe Rolle im Mittleren Osten und in der Welt spielt&#8220;. Aber die Vergangenheit habe gezeigt, dass man in Ankara &#8222;nicht sehr erfolgreich mit den au\u00dfenpolitischen Ausfl\u00fcgen&#8220; gewesen sei. Und es gebe durchaus politische Risiken f\u00fcr Erdo\u011fan, meinte Pearson:<br \/>\nWenn du in einem Krieg involviert bist, musst du gewinnen oder du verlierst nationales Prestige.<br \/>\nIn Libyen aber d\u00fcrfe es keinen Sieg der T\u00fcrkei geben, meinte der ehemalige US-Botschafter. Deshalb sei es wichtig, dass die USA zusammen mit der EU oder der NATO politisch eingreifen, um allen Beteiligten klarzumachen, dass es nur eine politische L\u00f6sung geben k\u00f6nne. Und es d\u00fcrfe auf gar keinen Fall eine &#8222;prominente russische Pr\u00e4senz&#8220; in dem nordafrikanischen Land geben, betonte er erneut. Mit den mindestens 29 US-St\u00fctzpunkten in 15 verschiedenen afrikanischen Staaten scheint Pearson hingegen keine Probleme zu haben.\u201c<\/p>\n<p>Dur bakal\u0131m belki gelir gerisi, vaktim yok\u2026<br \/>\nKalbim\u2026<br \/>\n\u00c7ok s\u0131cak ve daha da s\u0131cak olacak!<\/p>\n<p><strong>Daha neler neler var\u2026<br \/>\nAmerika\u2019n\u0131n\u2026<br \/>\nRusya\u2019n\u0131n haberi, izni olmadan kenefe bile gidemez\u2026<br \/>\nBakma kar\u015f\u0131l\u0131kl\u0131 havlamalara\u2026<br \/>\n&gt;&gt;&gt; vekalet sava\u015f\u0131 &lt;&lt;&lt;<br \/>\nOlacak o kadar. \u00d6NEMLI olan bilmen\u2026<br \/>\n\u0130zinsiz\u2026<br \/>\nEmine\u2019ye bile giremez!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yapar m\u0131? YEMINLE YAPAR! D\u00fcn\u00fcn haberi: \u201cUS-Botschafter: &#8222;Imperiale Ambitionen&#8220; der T\u00fcrkei m\u00fcssen gestoppt werden \u2013 wegen Russland Der fr\u00fchere US-Botschafter in der T\u00fcrkei, W. 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