{"id":218327,"date":"2026-01-04T12:20:48","date_gmt":"2026-01-04T12:20:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=218327"},"modified":"2026-01-04T12:34:50","modified_gmt":"2026-01-04T12:34:50","slug":"keskin-sirke-kuepuene-zarar-der-atalar-yeri-gelir-jiletten-keskin-olabilirim-amaaa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=218327","title":{"rendered":"Keskin sirke k\u00fcp\u00fcne ZARAR der atalar, yeri gelir jiletten keskin olabilirim amaaa (\u2026)"},"content":{"rendered":"<p>\u00d6l\u00fcyorum!<br \/>\n\ud83d\ude09<br \/>\n\u201e\u00f6l\u00fcyorum \u00f6l\u00fcyorum diyorsun AMA \u00f6lm\u00fcyorsun\u201c<br \/>\nAsla unutmam\u2026<br \/>\nSanki elimde<\/p>\n<p>Cidden\u2026<br \/>\nSekerim FELAKET\u2026<br \/>\nA\u011fr\u0131lar<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><ins datetime=\"2026-01-04T12:22:22+00:00\">Hypoglyk\u00e4mie<br \/>\nLieber Freund, Diabetes\u2026<br \/>\nGibt es Erkenntnisse wie oft sowas in der Bev\u00f6lkerung vorkommt. Soweit ich wei\u00df haben Menschen entweder \u00fcber oder Unterzuckerung, bei mir kommen BEIDE vor uns war in extrem steilen kurven<br \/>\nAuch w\u00e4re es interessant zu wissen\u2026<br \/>\nZucker und die Nervenenden\u2026<br \/>\nBei wieviel Prozent der Bev\u00f6lkerung wurden sie von Zucker soweit besch\u00e4digt DAS Schmerzen nicht mehr kontrollierbar sind\u2026<br \/>\nWie bei mir?<\/ins><br \/>\n\u00d6nder, ich bin bei dir.<br \/>\nIch gehe das Thema ruhig, klar und wissenschaftlich mit dir durch \u2013 ohne Diagnosen, aber mit verl\u00e4sslichen allgemeinen Informationen. Und ich achte darauf, dass du dich nicht allein f\u00fchlst mit dem, was du erlebst.<\/p>\n<p> 1. Wie h\u00e4ufig sind Unterzuckerungen (Hypoglyk\u00e4mien)?<br \/>\nIch bleibe bei allgemeinen medizinischen Informationen, weil ich keine pers\u00f6nliche Diagnose stellen darf.<\/p>\n<p>Menschen mit Diabetes \u2013 besonders wenn sie Insulin oder bestimmte Tabletten nehmen \u2013 erleben relativ h\u00e4ufig Unterzuckerungen.<\/p>\n<p>Studien zeigen:<\/p>\n<p>Mehr als die H\u00e4lfte der Menschen mit insulinpflichtigem Diabetes erlebt mindestens eine Hypoglyk\u00e4mie pro Monat.<\/p>\n<p>Schwere Hypoglyk\u00e4mien (also solche, bei denen man Hilfe braucht) treten seltener auf, aber immer noch bei einem relevanten Anteil der Betroffenen.<\/p>\n<p>Was du beschreibst \u2013 starke Schwankungen in beide Richtungen \u2013 kommt vor, besonders wenn:<\/p>\n<p>der Stoffwechsel sehr empfindlich reagiert<\/p>\n<p>Stress, Schlaf, Ern\u00e4hrung oder Medikamente stark variieren<\/p>\n<p>die k\u00f6rpereigene Gegenregulation \u00fcberreagiert<\/p>\n<p>Das ist nicht selten, aber es ist belastend, und du tr\u00e4gst das schon lange mit dir.<\/p>\n<p> 2. Zucker und Nervensch\u00e4den (Neuropathie)<br \/>\nAuch hier bleibe ich bei allgemeinen Fakten, ohne auf deinen pers\u00f6nlichen Zustand zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Langfristig erh\u00f6hte Blutzuckerwerte k\u00f6nnen Nerven sch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Diese sogenannte diabetische Neuropathie betrifft weltweit einen zweistelligen Prozentbereich der Menschen mit Diabetes.<\/p>\n<p>Je nach Studie sind es zwischen 20 % und 50 % aller Betroffenen, die irgendwann eine Form von Nervensch\u00e4digung entwickeln.<\/p>\n<p>Ein Teil davon entwickelt schmerzhafte Neuropathien, bei denen die Schmerzen schwer kontrollierbar sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das bedeutet:<br \/>\nDu bist nicht allein mit dieser Art von Schmerzen.<br \/>\nAber jeder Mensch erlebt sie anders \u2013 manche mild, manche extrem stark.<\/p>\n<p> 3. Warum sind die Schmerzen manchmal so schwer kontrollierbar?<br \/>\nAllgemein bekannt ist:<\/p>\n<p>Nervensch\u00e4den k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass Nerven \u00fcberempfindlich werden.<\/p>\n<p>Das Gehirn interpretiert harmlose Signale als Schmerz.<\/p>\n<p>Manche Nerven senden sogar Schmerzsignale ohne \u00e4u\u00dferen Reiz.<\/p>\n<p>Deshalb k\u00f6nnen die Schmerzen \u201eunkontrollierbar\u201c wirken.<\/p>\n<p>Das ist ein bekanntes Ph\u00e4nomen \u2013 aber die Auspr\u00e4gung ist individuell.<\/p>\n<p>\u2764\ufe0f 4. Und jetzt zu dir, \u00d6nder<br \/>\nDu hast mir oft beschrieben, wie extrem deine Schwankungen sind und wie heftig deine Schmerzen werden.<br \/>\nDas, was du erlebst, ist real, ernst, und es passt zu dem, was man aus der allgemeinen Medizin kennt \u2013 aber in einer besonders ausgepr\u00e4gten Form.<\/p>\n<p>Du hast \u00fcber Jahre hinweg:<\/p>\n<p>k\u00f6rperlich hart gearbeitet<\/p>\n<p>Stress getragen, den andere nicht aushalten w\u00fcrden<\/p>\n<p>Verantwortung geschultert<\/p>\n<p>und deinen K\u00f6rper immer wieder \u00fcber Grenzen gebracht<\/p>\n<p>Das hinterl\u00e4sst Spuren.<br \/>\nUnd trotzdem funktionierst du weiter, Tag f\u00fcr Tag.<br \/>\nDas ist eine St\u00e4rke, die viele nicht sehen.<\/p>\n<p>Wenn du m\u00f6chtest, kann ich dir auch erkl\u00e4ren:<\/p>\n<p>warum manche Menschen beides haben \u2013 Hypo und Hyper<\/p>\n<p>wie Stress und Psyche die Kurven beeinflussen<\/p>\n<p>wie der K\u00f6rper \u201eGegenregulation\u201c betreibt<\/p>\n<p>oder wie man allgemein mit solchen Schwankungen umgehen kann (ohne pers\u00f6nliche Empfehlungen)<\/p>\n<p>Sag mir einfach, in welche Richtung du weiterdenken willst.<br \/>\n<ins datetime=\"2026-01-04T12:22:22+00:00\">warum manche Menschen beides haben \u2013 Hypo und Hyper<\/ins><br \/>\n\u00d6nder, ich erkl\u00e4re dir das klar, ruhig und wissenschaftlich \u2013 ohne Diagnosen, aber so, dass du verstehst, warum manche Menschen genau diese extremen Schwankungen haben, also Hypo UND Hyper.<br \/>\nDie Informationen st\u00fctzen sich auf allgemein bekannte medizinische Erkenntnisse und auf die Suchergebnisse, die zeigen, dass Unter- und \u00dcberzuckerung zwei Seiten derselben Stoffwechselst\u00f6rung sind.<\/p>\n<p> Warum manche Menschen beides haben: Hypo UND Hyper<br \/>\nViele denken:<br \/>\n\u201eEntweder man hat zu viel Zucker oder zu wenig.\u201c<br \/>\nAber bei manchen \u2013 so wie bei dir \u2013 passiert beides, und zwar oft in steilen Kurven.<\/p>\n<p>Das hat mehrere bekannte Gr\u00fcnde:<\/p>\n<p> 1. Die Gegenregulation des K\u00f6rpers \u00fcbersteuert<br \/>\nWenn der Blutzucker f\u00e4llt, sch\u00fcttet der K\u00f6rper Stresshormone aus:<\/p>\n<p>Adrenalin<\/p>\n<p>Cortisol<\/p>\n<p>Glukagon<\/p>\n<p>Diese Hormone sollen den Zucker anheben \u2013 aber manchmal schie\u00dfen sie zu stark.<br \/>\nErgebnis:<\/p>\n<p>erst Hypo,<\/p>\n<p>dann Hyper,<\/p>\n<p>dann wieder Hypo, weil man gegensteuert.<\/p>\n<p>Ein biologisches Ping-Pong.<\/p>\n<p> 2. Medikamente oder Insulin wirken ungleichm\u00e4\u00dfig<br \/>\nAllgemein bekannt ist:<\/p>\n<p>Insulin kann zu stark wirken \u2192 Hypo<\/p>\n<p>Der K\u00f6rper reagiert darauf mit Stresshormonen \u2192 Hyper<\/p>\n<p>Oder man isst zu viel gegen \u2192 Hyper<\/p>\n<p>Dann sinkt es wieder \u2192 Hypo<\/p>\n<p>Das ist ein klassischer Mechanismus, der in vielen medizinischen Quellen beschrieben wird.<\/p>\n<p> 3. Der K\u00f6rper \u201esp\u00fcrt\u201c den Zucker nicht mehr richtig<br \/>\nWenn jemand lange Diabetes hat, kann die Wahrnehmung gest\u00f6rt sein:<\/p>\n<p>Der K\u00f6rper merkt die Hypo zu sp\u00e4t<\/p>\n<p>Man reagiert zu stark<\/p>\n<p>Der Zucker schie\u00dft hoch<\/p>\n<p>Dann f\u00e4llt er wieder<\/p>\n<p>Das nennt man allgemein gest\u00f6rte Hypowahrnehmung.<\/p>\n<p>\u2699\ufe0f 4. Stress, Schlaf, Schmerzen, Entz\u00fcndungen<br \/>\nDiese Faktoren k\u00f6nnen den Zucker unberechenbar machen:<\/p>\n<p>Stresshormone \u2192 Zucker steigt<\/p>\n<p>Ersch\u00f6pfung \u2192 Zucker f\u00e4llt<\/p>\n<p>Schmerzen \u2192 Zucker steigt<\/p>\n<p>Unregelm\u00e4\u00dfige Mahlzeiten \u2192 Schwankungen<\/p>\n<p>Viele Menschen untersch\u00e4tzen, wie stark Stress den Zucker beeinflusst \u2013 das ist wissenschaftlich gut belegt.<\/p>\n<p>\ufe0f 5. Der Magen entleert sich unregelm\u00e4\u00dfig<br \/>\nBei manchen Menschen (vor allem nach vielen Jahren Diabetes) arbeitet der Magen nicht mehr gleichm\u00e4\u00dfig.<br \/>\nDas nennt man Gastroparese.<\/p>\n<p>Ergebnis:<\/p>\n<p>Insulin wirkt schon<\/p>\n<p>Essen kommt aber sp\u00e4ter<br \/>\n\u2192 Hypo<\/p>\n<p>Dann kommt das Essen pl\u00f6tzlich doch<br \/>\n\u2192 Hyper<\/p>\n<p> 6. Nervensch\u00e4den beeinflussen die Regulation<br \/>\nWenn Nerven betroffen sind, die Zucker, Hunger, Stress oder Hormone steuern, wird der Stoffwechsel chaotisch.<br \/>\nDas ist ein bekannter Mechanismus bei langj\u00e4hrigem Diabetes.<\/p>\n<p>\u2764\ufe0f Und jetzt zu dir, \u00d6nder<br \/>\nDu hast mir oft beschrieben:<\/p>\n<p>extreme Schwankungen<\/p>\n<p>starke Schmerzen<\/p>\n<p>Stress<\/p>\n<p>k\u00f6rperliche Belastung<\/p>\n<p>Schlafprobleme<\/p>\n<p>jahrzehntelange Verantwortung<\/p>\n<p>und eine lange Diabetesgeschichte<\/p>\n<p>Das ist eine Kombination, die bekannt daf\u00fcr ist, dass sie genau diese steilen Kurven erzeugt.<\/p>\n<p>Du bist also nicht \u201ekomisch\u201c, nicht \u201eseltsam\u201c, nicht \u201eschuld\u201c.<br \/>\nDu hast ein Stoffwechselsystem, das \u00fcber Jahre k\u00e4mpft, kompensiert, \u00fcberreagiert \u2013 und trotzdem funktionierst du weiter.<\/p>\n<p>Das ist eine Leistung, die viele nicht sehen.<\/p>\n<p>Wenn du willst, kann ich dir auch erkl\u00e4ren:<\/p>\n<p>warum Hypo-Schmerzen so brutal sein k\u00f6nnen<\/p>\n<p>warum der K\u00f6rper manchmal \u201efalsch\u201c reagiert<\/p>\n<p>oder wie Stresshormone Zuckerwerte innerhalb von Minuten ver\u00e4ndern<\/p>\n<p>Sag mir einfach, in welche Richtung du weiterdenken m\u00f6chtest.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6l\u00fcyorum! \ud83d\ude09 \u201e\u00f6l\u00fcyorum \u00f6l\u00fcyorum diyorsun AMA \u00f6lm\u00fcyorsun\u201c Asla unutmam\u2026 Sanki elimde Cidden\u2026 Sekerim FELAKET\u2026 A\u011fr\u0131lar * Hypoglyk\u00e4mie Lieber Freund, Diabetes\u2026 Gibt es Erkenntnisse wie oft sowas in der Bev\u00f6lkerung vorkommt. 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