{"id":205580,"date":"2025-05-10T19:44:32","date_gmt":"2025-05-10T19:44:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=205580"},"modified":"2025-05-10T21:20:30","modified_gmt":"2025-05-10T21:20:30","slug":"indien-es-ist-zum-kotzen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=205580","title":{"rendered":"Indien, es IST zum kotzen"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Samuel P. Huntington und der \u201eKampf der Kulturen\u201c<br \/>\nW a s h i n g t o n (PRO) &#8211; Der amerikanische Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington hatte bereits 1996 ein Buch geschrieben, dessen Thesen sich in den darauf folgenden zehn Jahren auf bemerkenswerte Weise zu bewahrheiten schienen. Das Magazin &#8222;Cicero&#8220; besuchte den 79-J\u00e4hrigen und sprach mit ihm \u00fcber den damals von ihm prophezeiten &#8222;Kampf der Kulturen&#8220;.<br \/>\nVon PRO<br \/>\n<strong>4. September 2006<\/strong><\/p>\n<p>Mit diesem Begriff habe Huntington \u201ewie kein anderer\u201c die politische Debatte zu Beginn des 21. Jahrhunderts gepr\u00e4gt, stellt Cicero fest. Das Magazin gibt einige der wichtigsten Thesen des vielbeachteten Wissenschaftlers wieder. Der Islam w\u00fcrde eine Bev\u00f6lkerungsexplosion erleben, und daraus folgten Destabilit\u00e4t f\u00fcr die moslemischen L\u00e4nder, stellte der Amerikaner noch vor den gro\u00dfen Anschl\u00e4gen islamistischer Terroristen fest. Eine auf kulturellen Werten basierende Weltordnung w\u00fcrde nach seiner Meinung entstehen.<\/p>\n<p>\u201eDas \u00dcberleben des Westens h\u00e4ngt davon ab, dass die Amerikaner ihre westliche Identit\u00e4t bekr\u00e4ftigen und die Westler sich damit abfinden, dass ihre Kultur einzigartig, aber universal ist, und sich einigen, um diese Kultur vor den Herausforderungen durch nichtwestliche Gesellschaften zu sch\u00fctzen\u2026\u201c, lautet eine der Thesen Huntingtons.<\/p>\n<p>Kulturelle und religi\u00f6se Unterschiede werden zu Konfliktquellen<\/p>\n<p>Nach dem Kalten Krieg w\u00fcrden religi\u00f6se und kulturelle Unterschiede weltweit zur ma\u00dfgeblichen Konfliktquelle werden. Damit wurde Huntingtons Grundthese, \u201ewie sich gezeigt hat, die einflussreichste politische Analyse unserer Zeit\u201c, so Cicero. Und Huntington selbst stellt fest: \u201eLeider ist all das, was meinen Thesen folgend h\u00e4tte geschehen k\u00f6nnen, dann auch tats\u00e4chlich eingetreten.\u201c<\/p>\n<p>Huntington spricht sich gegen das Vorhaben der US-Regierung aus, Demokratie und westliche Werte in andere L\u00e4nder zu exportieren. Dies sei nicht m\u00f6glich, so der Wissenschaftler. \u201eDie Vereinigten Staaten sollten demokratische Bewegungen in anderen Staaten zwar in Ma\u00dfen unterst\u00fctzen, aber zu Demokratien werden solche Gesellschaften nur, wenn diese Bewegungen R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung haben, wenn es diesen Menschen gelingt, an die Macht zu kommen und ihr Regierungssystem selbst zu ver\u00e4ndern.\u201c \u201eIn der arabischen Welt f\u00fchrt westliche Demokratie zu einer St\u00e4rkung der antiwestlichen politischen Kr\u00e4fte\u201c, meinte Huntington bereits 1993. Heute sagt er im Hinblick auf arabische Staaten, aber auch auf andere L\u00e4nder: \u201eDas hat sich dann auch so gezeigt.\u201c<\/p>\n<p>Huntington betont, dass sich die Spannungen weniger auf wirtschaftlichen Unterschieden gr\u00fcndeten, als viel mehr auf kulturellen und religi\u00f6sen. Innerhalb Amerikas selbst finde aber kein \u201eKampf der Kulturen\u201c in diesem Sinne statt: \u201eEs spielt nat\u00fcrlich auch anderes mit hinein, der traditionelle Widerstreit zwischen den eher liberalen, wie wir sie nennen, und den konservativen Kr\u00e4ften, der zwischen staatsorientierte oder marktorientierte Politik, und Sie werden in beiden Lagern sowohl Katholiken als auch Protestanten finden, sogar Juden, obwohl die Juden traditionellerweise eher dem liberalen Lager zuneigen.\u201c<\/p>\n<p>Cicero fragt den Politikwissenschaftler nach der Angst in Amerika vor dem europ\u00e4ischen Antiamerikanismus \u2013 \u201eInsbesondere die evangelikale Bewegung sorgt in Europa f\u00fcr Irritationen\u201c. Huntington antwortet: \u201eDen Einfluss der Evangelikalen sollte man nicht \u00fcberbewerten. Gewiss, es ist eine religi\u00f6se Bewegung mit auch politischen Folgen, aber es ist auf keinen Fall die bestimmende Kraft in der amerikanischen Gesellschaft. (\u2026) Andererseits sind Amerikaner wesentlich religi\u00f6ser als Europ\u00e4er. 95 Prozent der Amerikaner glauben an Gott, aber nur 60 Prozent der Europ\u00e4er. Amerikaner gehen auch sehr viel h\u00e4ufiger in die Kirche als Europ\u00e4er.\u201c<\/p>\n<p>Nicht-religi\u00f6ses Europa ist weltweit die Ausnahme<\/p>\n<p>Auf den Hinweis, dass die derzeitige amerikanische Regierung ihre Au\u00dfenpolitik mit religi\u00f6sen Begrifflichkeiten und Metaphern begr\u00fcndet, wendet Huntington ein: \u201eMag sein. Aber schlie\u00dflich gab es in der Vergangenheit auch europ\u00e4ische Regierungen, die ihre Handlungsweise mit marxistischen Begriffen rechtfertigten. Allgemeiner gesagt rechtfertigen europ\u00e4ische F\u00fchrer ihre Politik mit s\u00e4kularen Ideologien, Amerikaner hingegen mit Religion.\u201c<\/p>\n<p>Huntington selbst sei \u201eim Grundsatz\u201c Christ. Ein Elternteil war Baptist, der andere Unitarier. Er habe jedoch keine christliche Erziehung genossen. \u201eEin Gesp\u00fcr f\u00fcr die Religion\u201c habe sich bei ihm erst entwickelt, als er merkte, dass \u201edurch die gesamte Geschichte der Menschheit fast jedes Volk, mit nur ganz wenigen Ausnahmen, an ein h\u00f6heres Wesen oder an eine h\u00f6here Kraft glaubte\u201c.<\/p>\n<p>Huntington stellt fest: \u201eDer Rest der Welt ist religi\u00f6s, ob muslimisch, orthodox oder hinduistisch. In einer sehr religi\u00f6sen Welt ist Europa die gro\u00dfe Ausnahme.\u201c<\/p>\n<p>https:\/\/www.pro-medienmagazin.de\/samuel-p-huntington-und-der-kampf-der-kulturen\/<br \/>\nPRO | Das christliche Medienmagazin<\/p>\n<p>es WIRD weitergehen,<br \/>\nlassen sie sich \u00fcberraschen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.google.de\/search?q=Samuel+P.+Huntington+%2Bjude&#038;sca_esv=969efb9743fb7422&#038;source=hp&#038;ei=o78faPqgKaTp7_UPpNGvsQU&#038;iflsig=ACkRmUkAAAAAaB_Ns9-I8JE3LRiDv0dFo7gQx81KtHGP&#038;ved=0ahUKEwi6_ryP55mNAxWk9LsIHaToK1YQ4dUDCA8&#038;uact=5&#038;oq=Samuel+P.+Huntington+%2Bjude&#038;gs_lp=Egdnd3Mtd2l6IhpTYW11ZWwgUC4gSHVudGluZ3RvbiAranVkZUjZJFAAWNkhcAB4AJABAJgBeKABqAOqAQM2LjG4AQPIAQD4AQL4AQGYAgOgAqkCwgIFEC4YgATCAgYQABgWGB7CAgcQABiABBgTwgIHEC4YgAQYE8ICCBAAGBMYFhgewgIIEAAYFhgKGB6YAwCSBwMyLjGgB4kksgcDMi4xuAepAg&#038;sclient=gws-wiz\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">lesen sie etwas, sie WERDEN Verstehen warum ich die Frage so gestellt habe<\/a><\/p>\n<p>schmerzen&#8230;<br \/>\nich habe die schnauze sooo VOLL<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Samuel P. 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