{"id":196522,"date":"2025-01-28T05:25:50","date_gmt":"2025-01-28T05:25:50","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=196522"},"modified":"2025-01-28T05:32:55","modified_gmt":"2025-01-28T05:32:55","slug":"jeder-schaden-der-amerika-zugefuehrt-wird-ist-ein-gewinn-fuer-mich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=196522","title":{"rendered":"JEDER Schaden der AMErIKA zugef\u00fchrt WIRD ist ein Gewinn f\u00fcr mich"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/Screenshot 2025-01-28 054827.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>DeepSeek<br \/>\nhttps:\/\/www.deepseek.com\/<\/p>\n<p>&#8222;Chinesische KI:<br \/>\nDeepseek schockt Meta, OpenAI und Co.<br \/>\nDie guten Benchmark-Ergebnisse von Deepseeks V3- und R1-Modellen sorgen f\u00fcr Nervosit\u00e4t bei den gro\u00dfen KI-Unternehmen.<\/p>\n<p>Artikelver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n27. Januar 2025, 12:45 Uhr, Mike Faust&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.golem.de\/news\/chinesische-ki-deepseek-schockt-meta-openai-und-co-2501-192766.html<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"DA2mCdhcAx\"><p><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=192150\">guck guck hier bin ich<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;guck guck hier bin ich&#8220; &#8212; \u00d6nder G\u00fcrb\u00fcz\" src=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=192150&#038;embed=true#?secret=DA2mCdhcAx\" data-secret=\"DA2mCdhcAx\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>du KENNST ihre MACHT NICHT&#8230;<br \/>\nAberrrr!<\/p>\n<p>\ud83d\ude09<\/p>\n<p>&#8222;Lexikon der Psychologie:<br \/>\nMacht<br \/>\nEssay<\/p>\n<p>Macht<\/p>\n<p>Hans-Dieter Schneider<\/p>\n<p>Begriff<\/p>\n<p>Macht wird in der Regel definiert als die F\u00e4higkeit, eine oder mehrere Personen zu einem bestimmten Denken und\/oder Verhalten zu f\u00fchren. Das trifft auf Max Weber zu, der Macht als jede Chance sieht, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen. In \u00e4hnlicher Weise formuliert Robbins (1993): \u201cPower refers to the capacity that A has to influence the behavior of B, so that B does something, he or she would not otherwise do.\u201d Macht ist ein relationaler Begriff. Das hei\u00dft, da\u00df sie an die Beziehung zwischen der \u201cQuelle\u201d (der machtaus\u00fcbenden Person) und dem \u201cZiel\u201d gebunden ist. Weil sich die Abh\u00e4ngigkeit des Ziels von der Quelle je nach Bed\u00fcrfnislage und nach Verhaltensbereich \u00e4ndern kann, ist die Machtbeziehung ein dynamischer Proze\u00df und keine konstante Verf\u00fcgungsgewalt. Sie ist die Resultante der (sich jeweils \u00e4ndernden) Ressourcenlage der Quelle wie der (ebenfalls variablen) Bed\u00fcrfnissituation und der Alternativen zur Bed\u00fcrfnisbefriedigung des Ziels. Macht ist in der Regel auf beiden Seiten einer Beziehung vorhanden. Einige Autoren unterscheiden zwischen Macht und Einflu\u00df. Macht wird meist als Potential, beabsichtigte Wirkungen zu erzielen, gesehen. Einflu\u00df ist dagegen die Aktualisierung der Macht. Allerdings verwenden manche Autoren beide Begriffe auch synonym. Die unterlegene Person kann dem Machtanspruch schlie\u00dflich eher freiwillig oder eher unter Zwang folgen. Damit werden die l\u00e4ngerfristigen Folgen einer Machtbeziehung angesprochen. Im zweiten Fall wird die Beziehung von der unterlegenen Person negativer bewertet, und er\/sie wird dem Verh\u00e4ltnis zu entkommen oder es zu seinen\/ihren Gunsten zu ver\u00e4ndern suchen.<\/p>\n<p>Grundlagen und Dimensionen der Macht<\/p>\n<p>Auf die Frage, welche Faktoren eine Machtbeziehung konstituieren, wurden oft jeweils drei Faktoren genannt: physische Gewalt, Belohnung oder Bestrafung und Propaganda (Russell), Gewalt, Nutzen und \u00dcberzeugung (Etzioni), Verlockung, Zwang und \u00dcberzeugung (Gamson), Drohung, Austausch und Liebe (Boulding). Es hat sich jedoch die differenziertere Klassifikation der Grundlagen der Macht von French und Raven (1959) weitgehend durchgesetzt, die auf einer Analyse der psychologischen Prozesse beruht. Sie unterscheiden Macht durch Belohnung (reward power: die \u2013 perzipierte \u2013 F\u00e4higkeit des Machtinhabers, zu belohnen), Macht durch Zwang (coercive power: die \u2013 perzipierte \u2013 F\u00e4higkeit des Machtinhabers, zu bestrafen), Macht durch Legimitation (legitimate power: auf Normen oder Vereinbarungen basierendes Recht, ein bestimmtes Verhalten zu fordern), Macht durch Identifikation (referent power: Erf\u00fcllung von Erwartungen, weil sich die Person mit dem Machtinhaber\/der Machtinhaberin identifiziert), Macht durch Sachkenntnis (expert power: auf zugeschriebenem Wissen und K\u00f6nnen beruhende Einwilligung) und Macht durch Information (information power: auf \u00fcber den Machtinhaber zug\u00e4ngliche Information beruhende Einwilligung).<br \/>\nDiese einzelnen Machtgrundlagen k\u00f6nnen interagieren, wenn beispielsweise h\u00e4ufige Belohnungen zur Macht durch Identifikation f\u00fchren. Negative Macht kann auftreten bei negativer Identifikation und bei geringer zugeschriebener Sachkenntnis (Identifikation, Identifikationsbereitschaft). Nach French und Raven verursacht Macht durch Belohnung und Bestrafung hohe Kosten, weil die Machtinhaber \u00fcberpr\u00fcfen m\u00fcssen, ob das Verhalten den Erwartungen entspricht, bevor sie belohnen oder strafen. Im Gegensatz dazu ist bei Macht durch Legitimation, durch Identifikation, durch Sachkenntnis und durch Information die Anwesenheit der Machtinhaber nicht n\u00f6tig. Diese Klassifikation wurde verschiedentlich erg\u00e4nzt, wie z.B. durch Macht durch \u00f6kologische oder situative Kontrolle (F\u00e4higkeit, die Umwelt so zu gestalten, da\u00df die Partner in ihren Verhaltensoptionen eingeschr\u00e4nkt sind) und die \u201copportunity power\u201d (zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein \u2013 Robbins, 1993). Andere Erweiterungen, z.B. nach persuasive power, position power und personal power sind schon in der Klassifikation von French und Raven enthalten.<br \/>\nWeitere Dimensionen der Macht sind die Mittel (die konkreten Instrumente der Macht wie Geld, Freundlichkeit), der Bereich (die Lebensbereiche, auf die sich die Macht erstreckt wie Beruf, Familie), die Ausdehnung (oft operationalisiert als Zahl der Personen, auf die sich die Macht erstreckt), die Zeit (die Dauer, aber auch die Geschwindigkeit der Machtwirkung), die Kosten (Ressourcen, auf die zugunsten der Machtbeziehung verzichtet werden mu\u00df). Boulding f\u00fchrt neben Drohung, Austausch und Liebe noch Arten von Macht (destruktiv, produktiv und integrativ) und Institutionen der Macht (politisch\/milit\u00e4risch, wirtschaftlich und sozial) auf, Blalock (1989) den Mobilisierungsgrad und die Effektivit\u00e4t der Mobilisierung von Ressourcen. Witte (1985) schlie\u00dflich unterscheidet zwischen dem Umfang der Macht (auf ein Individuum, ein Mikro-, Meso- oder Makrosystem bezogen) und die betroffenen psychischenFunktionen der Macht (affektiv, kognitiv und konativ). Trotz dieser vielf\u00e4ltigen Besch\u00e4ftigungen mit der Macht liegen keine origin\u00e4ren, sondern erst post facto \u00fcbertragene Theorien und eher unsystematische empirische Untersuchungen vor.<\/p>\n<p>Allgemeine Machttheorien<br \/>\n1) Adams und Romney nutzen die Konzeption des Verst\u00e4rkungslernens, um die Entstehung und Erhaltung von Machtbeziehungen zu erkl\u00e4ren (Lernen, instrumentelles Lernen). Eine Machtbeziehung zwischen zwei Partnern A und B liegt dann vor, wenn ein Verhalten von A durch die Reaktion von B verst\u00e4rkt wird und A seinerseits wiederum das B-Verhalten verst\u00e4rkt. Die unz\u00e4hligen Experimente zum Verst\u00e4rkungslernen k\u00f6nnen als Belege f\u00fcr die G\u00fcltigkeit dieses Konzepts herangezogen werden. Eine Schw\u00e4che des Ansatzes liegt darin, da\u00df in jeder Situation Verhaltensweisen von A und B sehr viel mehr Bedeutungen haben k\u00f6nnen, als sie von den Akteuren gesehen werden. 2) Die Feldtheorie von Lewin wurde z.B. von Cartwright f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von Machtbeziehungen genutzt. Er sieht die Macht von A \u00fcber B in der F\u00e4higkeit von A, zu einem bestimmten Zeitpunkt im Lebensraum von B Kr\u00e4fte zu mobilisieren, welche die Widerstandskr\u00e4fte von B \u00fcberwinden. 3) Nach den Austauschtheorien unterhalten Personen unter dem Ziel der Nutzenmaximierung nur dann Beziehungen zu Partnern, wenn die erhaltenen Ertr\u00e4ge h\u00f6her sind als Ertr\u00e4ge aus anderen Beziehungen, und wenn die eigenen Ertr\u00e4ge (bezogen auf die Kosten) den Ertr\u00e4gen der Partner (bezogen auf deren Kosten) entsprechen. Kann eine Person A dem Partner B weniger Ertr\u00e4ge (bezogen auf die Kosten) anbieten als andere Personen, wird die Beziehung m\u00f6glicherweise aufgel\u00f6st. A hat also nur Macht \u00fcber B, wenn A \u00fcber ausreichend Ressourcen zu Befriedigung der Bed\u00fcrfnisse von B verf\u00fcgt. Kann eine Person B die aus den Interaktionen mit A erhaltenen Ertr\u00e4ge nicht zur\u00fcckzahlen, wird sie Konformit\u00e4t, d.h. Anerkennung der Macht von A, als Tauschobjekt bieten m\u00fcssen. Macht entsteht somit aus unausgeglichenen Austauschbeziehungen. 4) Eine entscheidungstheoretische Konzeption (Entscheidung) der Macht geht von der \u00dcberlegung aus, da\u00df eine Verhaltensoption aus mehreren Alternativen nur dann ausgew\u00e4hlt wird, wenn sie m\u00f6glichst hohen Nutzen und geringe Kosten erwarten l\u00e4\u00dft. A wird dann Macht \u00fcber B aus\u00fcben, wenn A die objektiven und\/oder subjektiven Nutzen und Kosten von B&#8217;s Verhaltensalternativen beeinflussen kann. Dazu kann er seine Machtgrundlagen benutzen. 5) Attributionstheorien werden f\u00fcr Macht\u00fcberlegungen relevant, wenn A und B den Besitz oder den Mangel von Machtmitteln und die Bereitschaft, vorhandene Mittel auch einzusetzen, attribuieren (Attribution).<\/p>\n<p>Spezifische Machttheorien<br \/>\nF\u00fcr eingeschr\u00e4nkte Fragestellungen haben einzelne Autoren spezifische Machttheorien entwickelt. a) Blalock (1989) hat die realisierte Macht als Produkt der Ressourcen mal dem Grad ihrer Mobilisierung mal der Effektivit\u00e4t dieser Mobilisierung postuliert. b) Robbins (1993) hat den Begriff der Machtelastizit\u00e4t eingef\u00fchrt: Wenn A \u00fcber viele M\u00f6glichkeiten zur Befriedigung seiner Bed\u00fcrfnisse verf\u00fcgt, ist B&#8217;s Machtpotential geringer, als wenn A auf wenige Arten der Motivbefriedigung (Motiv) angewiesen ist. Im ersten Fall ist A&#8217;s Machtelastizit\u00e4t gr\u00f6\u00dfer. c) Mulders Machtdistanz-Reduktions-Theorie umfa\u00dft 15 Hypothesen, z.B. da\u00df m\u00e4chtigere Personen die Erhaltung oder Ausweitung der Machtdistanz zu weniger m\u00e4chtigen Personen anstreben oder da\u00df machtniedere Personen die Machtdistanz zu m\u00e4chtigeren Personen vermindern wollen. Die praktische Bedeutung dieser Theorie ist offensichtlich: Die Spitze einer Organisation (einer Gewerkschaft, einer Kirche, eines Betriebs) entfremdet sich von der Basis, wenn sie dieser Tendenz nicht bewu\u00dft und systematisch gegensteuert. Zum Ausgleich von Machtunterschieden schl\u00e4gt Mulder vor, eine Machtspirale (besser: Machttreppe) zu benutzen, d.h. die Machtniedrigen auf kleinen Stufen nach oben zu f\u00fchren. d) Die Theorie des Machtausgleichs von Schneider geht von austausch- und equitytheoretischen \u00dcberlegungen aus, nach denen unausgeglichene Austauschbeziehungen f\u00fcr beide Seiten unbefriedigend sind und Tendenzen zum Ausgleich hervorrufen. Ebenso sind bei Machtunterschieden Unbehagen und \u00c4nderungstendenzen auf Seiten der Machthohen und der Machtniederen zu erwarten, zumindest sofern eine Norm der Gleichheit sozialisiert wurde. Pilotstudien konnten nicht nur eine Tendenz zur Machterweiterung der Machtniedrigen, sondern auch eine Tendenz zur Machtverminderung der Machth\u00f6heren best\u00e4tigen. e) Kipnis hatte mit seiner Theorie der korrumpierenden Wirkung von Macht vier Phasen der Machtausweitung nach unten vorgeschlagen. Die Nutzung von Machtmitteln f\u00fchrt zu einer Abwertung der Leistung der unterstellten Personen. Wer \u00fcber viele Machtmittel verf\u00fcgt, versucht nicht nur Partner mehr zu beeinflussen, sondern auch deren Arbeitsresultate geringer zu bewerten. Viele Machtmittel zerst\u00f6ren also die Qualit\u00e4t von Interaktionen, wenig Machtmittel tragen zu einem partizipativeren Verhalten bei. f) Latane sieht in der Theorie des social impact eine Person zun\u00e4chst als Ziel verschiedener Kr\u00e4fte (social impact-Theorie). Der \u201cImpact\u201d (die Auswirkung) dieser Kr\u00e4fte (und damit die aktualisierte Macht) ist dann die Funktion der St\u00e4rke mal der N\u00e4he mal der Zahl der Zielpersonen (I = SxNxZ). Dabei ist die zus\u00e4tzliche Auswirkung jeder weiteren Zielperson geringer als der Einflu\u00df der vorangehenden Zielperson. Die Wirkung eines Machtanspruchs (z.B. Hilfeersuchen, Evangelisationsruf) ist demnach umso geringer, an je mehr Personen er sich richtet. g) Die Forschung zum Impression Management untersucht, welche Verhaltensweisen zur Attribution von Machtressourcen beitragen. So k\u00f6nnen Menschen versuchen, ihre Verantwortlichkeit (Verantwortung) zu vermindern, sich entschuldigen oder ihr Verhalten rechtfertigen, wenn es zu negativen Folgen f\u00fchrt. Ist dagegen mit positiven Folgen zu rechnen, k\u00f6nnen sie ihre Verantwortlichkeit sichtbar machen und den positiven Charakter dieser Folgen besonders herausstellen. Weitere Verhaltensweisen umfassen Zustimmung, Schmeicheln, sozial erw\u00fcnschtes Handeln usw. Die Zahl und Art der je nach Situation empirisch nachgewiesenen g\u00fcnstigen Handlungsweisen ist fast un\u00fcbersehbar. Kritisch ist anzumerken, da\u00df die Br\u00fccke zwischen der Impression Management- und der Machtforschung nur selten geschlagen wird. h) Das gleiche gilt f\u00fcr die Arbeitsrichtung, die untersucht, unter welchen Bedingungen Personen andere \u00fcberzeugen. \u00dcberzeugung (persuasion) wird von O&#8217;Keefe als erfolgreiche kommunikative Beeinflussung von Kognitionen und Verhaltensweisen anderer Personen definiert. Diese Forschungsrichtung greift die Fragestellung der 60er Jahre auf, wie Einstellungen zu \u00e4ndern sind, die ihrerseits wieder einen Teil des Verhaltens bestimmen.<\/p>\n<p>Anwendung<br \/>\nRapaport hatte sich als Gemeindepsychologe die Frage gestellt, warum benachteiligte Gruppen im politischen Geschehen eines Quartiers, einer Gemeinde oder eines Bezirks so wenig Einflu\u00df haben. Zur Verbesserung der Lage fordert er Empowerment, also eine ausgeglichenere Machtverteilung durch Vermehrung der Machtressourcen der schwachen Gesellschaftsmitglieder. Damit kann sich ein Anwendungsgebiet der Machtstudien etablieren, das weit entfernt ist von den Personen und Institutionen, die fr\u00fcher als Nutznie\u00dfer dieser Forschung galten.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/psychologie\/macht\/9039<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DeepSeek https:\/\/www.deepseek.com\/ &#8222;Chinesische KI: Deepseek schockt Meta, OpenAI und Co. Die guten Benchmark-Ergebnisse von Deepseeks V3- und R1-Modellen sorgen f\u00fcr Nervosit\u00e4t bei den gro\u00dfen KI-Unternehmen. Artikelver\u00f6ffentlicht am 27. 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