{"id":191688,"date":"2024-12-09T09:34:19","date_gmt":"2024-12-09T09:34:19","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=191688"},"modified":"2024-12-09T09:46:51","modified_gmt":"2024-12-09T09:46:51","slug":"ich-werde-die-deine-hand-noch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=191688","title":{"rendered":"ich WERDE dir deine Hand noch (&#8230;)"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/BB1omeRJ.img?w=768&amp;h=576&amp;m=6&amp;x=374&amp;y=145&amp;s=211&amp;d=211\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Netanjahu: Israel streckt &#8222;Hand des Friedens&#8220; an Syrer aus<br \/>\n19 Std. &#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/netanjahu-israel-streckt-hand-des-friedens-an-syrer-aus\/ar-AA1vu0vv?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=5ac78e36b692496baff042bd72433c9e&#038;ei=49<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1vuzcO.img?w=768&#038;h=432&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Syrien: Israel errichtet Pufferzone auf Golanh\u00f6hen<br \/>\n12 Std.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/syrien-israel-errichtet-pufferzone-auf-golanh%C3%B6hen\/ar-AA1vuud4?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=f6597c3f660f4f0a99e57a8af7cd4393&#038;ei=19<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1vvz6A.img?w=768&#038;h=367&#038;m=6&#038;x=456&#038;y=228&#038;s=248&#038;d=248\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>*Ich KANN weder meine Fragen so stellen WIE ICH M\u00dcSSTE&#8230;<br \/>\nNoch KANN ich mich auskotzen wie ich m\u00f6chte<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Zionistische Verschw\u00f6rung oder Befreiung \u2013 So unterschiedlich urteilt die globale Presse<\/strong><br \/>\nArtikel von Christoph Kapalschinski \u2022 4 Std.<\/p>\n<p>Die Kommentatoren sind sich erstaunlich uneins, wie der Sturz der Regierung in Syrien einzuordnen ist. Vor allem die Kommentare aus dem Iran, Russland und Israel spiegeln die unterschiedlichen Interessen. Die einen sehen Israel und die USA hinter dem Umsturz, die anderen die T\u00fcrkei, wieder andere machen Assad selbst verantwortlich.<\/p>\n<p>&#8230;<br \/>\n&#8222;\u201e<strong>Wall Street Journal*<\/strong>\u201c: \u201eErgebnis der Tapferkeit Israels\u201c<br \/>\nDas konservative \u201eWall Street Journal\u201c sieht Chancen f\u00fcr den k\u00fcnftigen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, die Zukunft des den Nahen Osten mitzugestalten.<\/p>\n<p>Israel hat die Lage gedreht, indem es zun\u00e4chst die Hamas im Gazastreifen schw\u00e4chte, dann die F\u00fchrung der Hisbollah ausschaltete und schlie\u00dflich bewies, dass es selbst stark verteidigte Ziele im Iran angreifen kann. Die Mullahs in Teheran konnten den Hisbollah-F\u00fchrer Hassan Nasrallah, den Hamas-F\u00fchrer Yahya Sinwar und jetzt Assad in Syrien nicht sch\u00fctzen. All dies ist das Ergebnis des Wagemuts und der Tapferkeit Israels bei der Selbstverteidigung, selbst gegen den Widerstand von (US-Pr\u00e4sident) Biden.<\/p>\n<p>Biden ist jetzt nur noch ein \u00dcbergangspr\u00e4sident, aber der Sturz von Assad schafft neue Chancen f\u00fcr die Trump-Administration. &#8230; Auch nach dem Sturz Assads haben die USA noch Interessen in Syrien zu wahren.<\/p>\n<p>Ein Interesse besteht darin, das Entstehen eines dschihadistischen Staates oder einer Enklave in Syrien zu verhindern. Die USA haben einen kleinen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in Syrien, dessen Aufgabe es ist, das Wiederaufleben des Islamischen Staates zu verhindern. Tausende von ISIS-K\u00e4mpfern und deren Familien werden von kurdischen Kr\u00e4ften in Syrien festgehalten.<\/p>\n<p>Der Angriff der Rebellen auf Damaskus wurde von der Hayat Tahrir al-Sham angef\u00fchrt, die von den USA als terroristische Organisation eingestuft wird. Ihr Anf\u00fchrer, Abu Mohammed al-Jawlani, hat sich jedoch 2012 von ISIS und 2016 von Al-Qaida losgesagt und erkl\u00e4rt, er wolle eine vielf\u00e4ltige Regierung, die Minderheiten toleriert. Die USA k\u00f6nnen mit Jawlani in Kontakt treten und seine Aufrichtigkeit testen. Ein stabiles Syrien, das eher den Wiederaufbau als den Export von Revolutionen anstrebt, w\u00e4re eine willkommene Entwicklung.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Trump wird sich bald entscheiden m\u00fcssen, ob er (die iranischen Atom-) Kapazit\u00e4ten zerst\u00f6ren will, bevor der Iran eine Atomwaffe erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Optimismus ist im Nahen Osten selten gerechtfertigt, aber Realismus und St\u00e4rke k\u00f6nnen die Abschreckung erh\u00f6hen. Das Hamas-Massaker vom 7. Oktober erweist sich als eine epochale Fehlkalkulation, die zu Niederlagen f\u00fcr die M\u00e4chte des Chaos im Nahen Osten gef\u00fchrt hat. Trump kann diese Chancen nutzen.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>\u201eNew York Times\u201c: \u201eRusslands Hoffnung liegt in Ankara\u201c<br \/>\nDie liberale US-Zeitung macht sich Gedanken, welche Schritte der Kreml, der Assad unterst\u00fctzt hat, nun gehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Noch vor ein paar Jahren war Syrien das gr\u00f6\u00dfte Symbol f\u00fcr Russlands Wiederaufstieg auf der Weltb\u00fchne. Mit seinen weitreichenden, blutigen Luftangriffen wurden Oppositionsgruppen in die Knie gezwungen und die K\u00e4mpfe zugunsten von Pr\u00e4sident Assad gedreht. Damit vermittelte Russland die Botschaft, dass es bereit war, mit \u00fcberw\u00e4ltigender Gewalt seinen Verb\u00fcndeten beizustehen und seine eigenen Interessen durchzusetzen.<\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten hingegen wurden in der Region zunehmend als unzuverl\u00e4ssige Macht angesehen, die sich aus dem Nahen Osten zur\u00fcckzog. Und nachdem Assads Macht\u00fcbernahme gesichert schien, nutzte Russland seine syrischen St\u00fctzpunkte als Ausgangspunkt, um mit dem Westen um Einfluss in afrikanischen L\u00e4ndern wie Libyen, Mali und der Zentralafrikanischen Republik zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Doch nachdem Putin 2022 in die Ukraine einmarschiert war, rutschte Syrien auf der Priorit\u00e4tenliste des Kremls nach unten. Russlands St\u00fctzpunkte in Syrien wurden als Abklingbecken bekannt f\u00fcr Kommandeure, die in der Ukraine gescheitert waren, wurden, und als Anziehungspunkt f\u00fcr Soldaten, die hofften, den Sch\u00fctzengr\u00e4ben der Ukraine zu entkommen.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Als Zeichen daf\u00fcr, dass Russland eine Ann\u00e4herung an die neuen M\u00e4chte in Syrien anstreben k\u00f6nnte, schien das russische Staatsfernsehen am Sonntag die Sprache zu mildern, mit der es die Kr\u00e4fte bezeichnete, die Assad gest\u00fcrzt haben.<\/p>\n<p>Am Samstagabend bezeichnete das Staatsfernsehen sie noch als \u201eTerroristen\u201c oder \u201eMilitante\u201c, die von ausl\u00e4ndischen M\u00e4chten unterst\u00fctzt werden. Am Sonntagmorgen begannen die russischen Staatsmedien, sie als \u201ebewaffnete Opposition\u201c oder \u201ebewaffnete Gruppen\u201c zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Nach Ansicht von Analysten k\u00f6nnte Russlands beste Hoffnung darin bestehen, mit der T\u00fcrkei \u2013 die einige der Rebellengruppen unterst\u00fctzt \u2013 zu verhandeln, um ihr bei der Aufrechterhaltung ihrer syrischen St\u00fctzpunkte zu helfen. Es ist jedoch alles andere als klar, dass die T\u00fcrkei die Macht oder den Einfluss h\u00e4tte, die Rebellen zur Annahme eines solchen Abkommens zu bewegen.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>\u201eLa Repubblica\u201c: \u201eGr\u00fcnes Licht aus Istanbul\u201c<br \/>\nDie italienische Zeitung vermutet die T\u00fcrkei hinter dem Umsturz in Syrien.<\/p>\n<p>Es stimmt, dass sich die t\u00fcrkischen Streitkr\u00e4fte seit mindestens drei Monaten auf die HTS-Offensive vorbereitet hatten und das gr\u00fcne Licht f\u00fcr die Operation aus Istanbul kam. Aber nicht einmal Erdogan hatte mit einem so schnellen Galopp nach Damaskus gerechnet.<\/p>\n<p>Jetzt kann er seinen Einfluss auf Kosten der Russen und Iraner festigen, die vier Millionen in der T\u00fcrkei lebenden syrischen Fl\u00fcchtlinge repatriieren, enorme politische Anerkennung im Land erlangen und mit den Amerikanern \u00fcber den kurdisch kontrollierten Nordosten verhandeln.<\/p>\n<p>Aber es ist ein Weg, der nicht ohne Stolpersteine ist. Die T\u00fcrken m\u00fcssen den HTS-Rebellen helfen, internationale Anerkennung zu erlangen und die Wiedergeburt des IS und einen neuen B\u00fcrgerkrieg zu verhindern. Dieser stellt ein echtes Risiko dar, wenn Erdogan als neuer Sultan in Syrien auftritt.<\/p>\n<p>\u201eEttelaat\u201c: \u201eVerschw\u00f6rung aus USA, Zionisten und T\u00fcrkei\u201c<br \/>\nDie iranische Zeitung sieht den Umsturz als Spaltungsversuch gegen die islamische Welt. Sie beschuldigt Assad, den vermeintlich guten Rat aus Teheran ignoriert zu haben.<\/p>\n<p>Syrien sieht sich einer Verschw\u00f6rung und einem starken Angriff durch die internationale Koalition der USA, das zionistische Regime und die T\u00fcrkei ausgesetzt. Ihre gef\u00e4hrliche Strategie zielt darauf ab, &#8230; die islamische Umma (die Weltgemeinde) zu spalten, die Machtbasis der Islamischen Republik zu schw\u00e4chen und die geopolitische Rolle des Irans zu begrenzen. Die Pr\u00e4senz und der Einfluss der Islamischen Republik in den islamischen L\u00e4ndern ist jedoch nicht nur milit\u00e4rischer Natur, sondern hat auch eine spirituelle, ideologische, technologische und kulturelle Dimension, und dieser Einfluss wird nicht mit dem Fall der syrischen Regierung verschwinden.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4senz von Bashar al-Assad an der Spitze der syrischen Regierung war sowohl f\u00fcr die Islamische Republik Iran als auch f\u00fcr ihn selbst eine Chance. Der Iran nutzte diese Chance, um die Widerstandsfront (gegen den Westen und Israel) zu st\u00e4rken und die Regierungsf\u00fchrung in Syrien zu verbessern, doch Assad h\u00f6rte nicht ausreichend auf die Ratschl\u00e4ge der Islamischen Republik in Bezug auf Demokratie und den popul\u00e4ren Widerstand. Die mangelnde Unterst\u00fctzung der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr die Regierung \u2013 bedingt durch die schlechte wirtschaftliche Lage \u2013 die Schw\u00e4chung der Armee, Korruption sowie das Vertrauen der syrischen Regierung in Versprechungen ausl\u00e4ndischer Regierungen geh\u00f6ren zu den Fehlern Assads. Assad hatte bis vor wenigen Tagen noch keine klare Hilfs-Anfrage an die Islamische Republik gestellt, obwohl es offensichtlich war, dass das syrische Regime nicht \u00fcber die n\u00f6tige Kraft verf\u00fcgte standzuhalten.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Das Ziel der T\u00fcrkei in ihrer Allianz mit den USA und dem zionistischen Regime ist es, ihre Ambitionen zu verwirklichen und die historischen Dem\u00fctigungen aus den Weltkriegen zu r\u00e4chen. Um es mit den Worten von General Qasem Soleimani zu sagen: Ankara strebt nach geografischer Weite im Norden Syriens, doch es sch\u00e4rft ein Messer, das sich in seinen eigenen R\u00fccken bohren wird.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>In einem Krieg schl\u00e4gt man manchmal zu und wird manchmal getroffen, man \u00fcberrascht manchmal den Gegner und wird manchmal selbst \u00fcberrascht. Wichtig ist jedoch, dass man aus diesen Erfahrungen in den kommenden Schlachten gr\u00fcndlich lernt. Weitere Schlachtfelder dieses Krieges liegen im Jemen, im Irak, in Pal\u00e4stina, im Libanon und im Iran. Mit einem strategischen Plan und Gottes Hilfe kann letztlich der gesamte Krieg gewonnen werden.<\/p>\n<p>\u201eCumh\u00fcriyet\u201c: \u201eAssad hielt das Land zusammen\u201c<br \/>\nDie t\u00fcrkische Zeitung wittert einen Plan der USA, Syrien aufzuteilen. Dem habe Assad im Weg gestanden.<\/p>\n<p>Von Anfang an wollten die USA und Israel Syrien in vier Teile aufteilen: Sunniten, Alawiten, Kurden und Drusen. Sie arbeiteten daran, ein Syrien zu schaffen, das entlang dieser ethnischen und religi\u00f6sen Linien aufgeteilt wird.<\/p>\n<p>Bashar al-Assad war jedoch der Akteur, der diesen Zielen von Washington und Tel Aviv entgegenstand und das Land zusammenhielt. Denn im Gegensatz zur Propaganda war die Regierung in Damaskus kein Minderheitenregime der Alawiten, sondern die Sunniten waren in der Mehrheit.<\/p>\n<p>\u201eThe Jerusalem Post\u201c: \u201eIsrael wollte Assad geschw\u00e4cht sehen, aber nicht gest\u00fcrzt\u201c<br \/>\nDie internationale Zeitung aus Jerusalem verneint ein Interesse Israels an dem Umsturz. Die Regierung habe Assad schw\u00e4chen, aber nicht loswerden wollen.<\/p>\n<p>Israel ist insofern ein Akteur in diesem Drama, als seine Aktionen im Libanon und in Syrien zwei der wichtigsten Unterst\u00fctzer Assads \u2013 die Hisbollah und den Iran \u2013 erheblich geschw\u00e4cht haben, was die Rebellen zum Angriff veranlasste. Israel ist jedoch nur ein indirekter Akteur, der nicht aktiv in die K\u00e4mpfe im Norden Syriens verwickelt ist.<\/p>\n<p>Dennoch hat Israel eindeutige Interessen in Syrien, vor allem um die iranisch-syrische Hisbollah-Achse zu schw\u00e4chen und zu verhindern, dass der Iran Syrien wie in der Vergangenheit zur Aufr\u00fcstung und zum Aufbau der Hisbollah nutzt.<\/p>\n<p>Ein geschw\u00e4chtes syrisches Regime unter Assad lag daher in Israels Interesse. Aber hier liegt der Knackpunkt: Israel wollte Assad geschw\u00e4cht sehen, aber nicht zu sehr, und nicht gest\u00fcrzt.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>Jerusalem mag im Allgemeinen Vorhersehbarkeit \u2013 und Assad in Syrien bot diese. Assad ist zwar kein Freund, aber Israel wei\u00df zumindest, was es von ihm zu erwarten hat \u2013 was er tun kann und was nicht, was er tun und was er nicht tun wird. Ein neuer Herrscher in Damaskus, ein sunnitischer Dschihadist, w\u00e4re unberechenbar.<\/p>\n<p>Hinweis: Bei den \u00dcbersetzungen kam K\u00fcnstliche Intelligenz zum Einsatz.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/zionistische-verschw%C3%B6rung-oder-befreiung-so-unterschiedlich-urteilt-die-globale-presse\/ar-AA1vvrMS?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=f6597c3f660f4f0a99e57a8af7cd4393&#038;ei=5<\/p>\n<p>###############<br \/>\n###############<br \/>\n###############<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1vw1kI.img?w=450&#038;h=253&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Telepolis<\/strong><\/p>\n<p>Pakistan und Russland auf Ann\u00e4herungskurs<br \/>\n<strong>2 Std.<\/strong> &#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/pakistan-und-russland-auf-ann%C3%A4herungskurs\/ar-AA1vvUdx?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=f6597c3f660f4f0a99e57a8af7cd4393&#038;ei=16<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Netanjahu: Israel streckt &#8222;Hand des Friedens&#8220; an Syrer aus 19 Std. &#8220; https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/netanjahu-israel-streckt-hand-des-friedens-an-syrer-aus\/ar-AA1vu0vv?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=5ac78e36b692496baff042bd72433c9e&#038;ei=49 &#8222;Syrien: Israel errichtet Pufferzone auf Golanh\u00f6hen 12 Std.&#8220; https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/syrien-israel-errichtet-pufferzone-auf-golanh%C3%B6hen\/ar-AA1vuud4?ocid=msedgntp&#038;pc=U531&#038;cvid=f6597c3f660f4f0a99e57a8af7cd4393&#038;ei=19 *Ich KANN weder meine Fragen so stellen WIE ICH M\u00dcSSTE&#8230; Noch KANN ich mich auskotzen wie ich m\u00f6chte &#8222;Zionistische Verschw\u00f6rung oder Befreiung \u2013 So unterschiedlich urteilt die globale Presse Artikel von Christoph Kapalschinski &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=191688\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eich WERDE dir deine Hand noch (&#8230;)\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/191688"}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=191688"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/191688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":191696,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/191688\/revisions\/191696"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=191688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=191688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=191688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}