{"id":157743,"date":"2023-12-25T20:05:31","date_gmt":"2023-12-25T20:05:31","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=157743"},"modified":"2023-12-25T20:32:08","modified_gmt":"2023-12-25T20:32:08","slug":"es-ist-an-der-zeit-das-warum-zu-klaeren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=157743","title":{"rendered":"### !!! >>> Es IST an der Zeit DAS warum zu kl\u00e4ren <<< !!! ###"},"content":{"rendered":"<p>Die k\u00fcnstliche Intelligenz\u2026<br \/>\nWENN sie genau diese Frage stellen, genauso\u2026<br \/>\nDann auf die Antwort achten, DAS mit der zwei und drei\u2026<br \/>\nDie Links verweisen auf mich.<br \/>\nDer zweite Absatz bin\u2026<br \/>\nSowie so ICH<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/251223-4.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"580\" \/><\/p>\n<p>Was will ich ihnen damit sagen?<br \/>\nOttonormal\u2026<br \/>\nAuch DAS hatte ich&#8230;<br \/>\nAls Ottonormal&#8230;<br \/>\nHaben sie es h\u00f6chstens mit der Polizei zutun\u2026<br \/>\nBis vor \u201ekurzem\u201c nicht einmal mit ihnen\u2026<br \/>\nAber DIE Weiber\u2026<br \/>\nNa ja eine andere Geschichte, hatte mit der Polizei\u2026<br \/>\nVerkehrsdelikte, zu schnelles Fahren\u2026<br \/>\nIN JUNGEN JAHREN\u2026<br \/>\nAberrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr\u2026<br \/>\nTypen wie ich\u2026<br \/>\nDie Polizei IST ihr kleinstes Problem\u2026<br \/>\nHabe\u2026<br \/>\nIn der Regel ganz andere Kaliber am Hals.<\/p>\n<p><strong>Egal wo ABER besonders in den Sozialmedien\u2026<br \/>\nPassen sie auf was sie so von sich geben\u2026<br \/>\nDie KI\u2026<br \/>\nStimmproben und so weiter\u2026<br \/>\nDie IT KOSTET viel GELD\u2026<br \/>\nAlles \u201eKostenlos\u201c<\/strong><\/p>\n<p>### Ich HATTE eine uniPOLARE Welt und WIR SIND dran ###<\/p>\n<p>Noch offener KANN ICH nicht<br \/>\n<strong>Google\u2026<br \/>\n\u201eKennt mich nicht\u201c<br \/>\nWirklich??????????????????????????????????<\/strong><\/p>\n<p>\ud83d\ude09<br \/>\n\ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ich KANN&#8230;<br \/>\nUnd WERDE auch<\/p>\n<p>Auch DAS IST immer wieder eine Frage\u2026<br \/>\nWelche \u201eB\u00fccher\u201c ich geschrieben h\u00e4tte?<br \/>\nHakkimda\u2026<br \/>\nIch hatte wie man PDF\u2019s \u00fcbersetzen kann.<\/p>\n<p>Abertausende Seiten\u2026<br \/>\nAbertausende, geschrieben ODER zusammengestellt.<\/p>\n<p>Eine weiter Zusammenstellung WIRD in K\u00fcrze folgen\u2026<br \/>\nBez\u00fcglich der k\u00fcnstlichen Intelligenz, lassen sie sich \u00fcberraschen<\/p>\n<p>KOSTENLOS&#8230;<br \/>\nWEIL&#8230;<br \/>\nIch MUSS, bin einer DER ALTEN&#8230;<br \/>\nSchule<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1lY8ja.img?w=320&amp;h=180&amp;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Handelsblatt<\/strong><br \/>\nMedien-Ablehnung: \u201eJeder vierte Deutsche glaubt im Grunde nicht mehr an dieses System\u201c<br \/>\nArtikel von G\u00fcrtler, Tobias \u2022 9 Std.<\/p>\n<p>Jens L\u00f6nneker ist Tiefenpsychologe sowie Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Marktforschungsagentur rheingold salon. Seine Studie \u201eMedien zwischen Achtung AMPERSAND \u00c4chtung \u2013 Eine Untersuchung zur Kluft zwischen Medienakzeptanz und Medienaversion in Ost- und Westdeutschland\u201c entstand im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse und des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV). Foto: Roland Breitschuhdata-portal-copyright=<br \/>\n\u00a9 Bereitgestellt von Handelsblatt<br \/>\nDer Psychologe Jens L\u00f6nneker hat sich mit Medienkritikern tiefenpsychologisch auseinandergesetzt. Er kam zu alarmierenden Erkenntnissen \u2013 fand aber auch Wege, um Vertrauen zur\u00fcckzugewinnen. Zumindest teilweise.<\/p>\n<p>WirtschaftsWoche: Herr L\u00f6nneker, Sie haben tiefenpsychologische Gespr\u00e4che mit Medienkritikern gef\u00fchrt. Was war der Ausl\u00f6ser?<\/p>\n<p>Jens L\u00f6nneker: Das Umfeld f\u00fcr Journalisten in Deutschland wird immer schwieriger. Im Pressefreiheitsranking von Reporter ohne Grenzen ist Deutschland inzwischen sogar aus den Top 20 geflogen \u2013 auch, weil es Angriffe auf Journalisten gab. Die Stiftervereinigung der Presse wollte dem auf den Grund gehen, die Motive derjenigen nachvollziehen, die sich so gegen die Presse auflehnen. So bin ich ins Spiel gekommen.<br \/>\nSie haben k\u00fcrzlich gesagt, das sei die \u201ewichtigste Studie\u201c, die Sie je gemacht h\u00e4tten. Warum?<\/p>\n<p>Weil ich nach ihrer Durchf\u00fchrung das Gef\u00fchl habe: Da ist Holland in Not. Diese Studie ist ein Alarmsignal. Sie zeigt, dass wir ein Viertel der Bev\u00f6lkerung verloren haben. Jeder vierte Deutsche ist medienavers, und der \u00fcberwiegende Teil dieser Menschen glaubt im Grunde nicht mehr an dieses System, f\u00fchlt sich von der Politik allein gelassen. Und dann ist der logische n\u00e4chste Schritt der, die Demokratie in Frage zu stellen. Selbst wenn diese Leute sagen, dass sie Demokraten sind, sind sie anf\u00e4llig f\u00fcr Menschen, die unter dem Vorwand der Systemkritik v\u00f6llig andere Absichten haben. Diese Studie hat das in einer gro\u00dfen Klarheit herausarbeiten k\u00f6nnen. In den Einzelinterviews, die wir gef\u00fchrt haben, bekam all das eine gro\u00dfe Wucht.<\/p>\n<p>Sie haben insgesamt mit 60 Menschen tiefenpsychologische Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Was genau kann man sich unter einem solchen tiefenpsychologischen Interview eigentlich vorstellen?<\/p>\n<p>Gemeint ist, dass jemand, der eine psychologische Ausbildung hat, mit Explorationstechniken agiert. Wir sind darauf trainiert, Reizthemen zu verstehen, sie auch aufzugreifen, aber sich dabei nicht selbst emotional bewegen zu lassen. Das Gegen\u00fcber weitererz\u00e4hlen zu lassen, nach dem Danach zu fragen, um weiter in die Vertiefung zu kommen. Um zu ergr\u00fcnden: Was motiviert die Position meines Gegen\u00fcbers? Was genau sind die Hintergr\u00fcnde?<\/p>\n<p>Ein Begriff, den Sie in Ihrer Studie verwenden, lautet Rationalisierung. Gemeint ist damit, dass Medienkritiker hintergr\u00fcndige Motivationen hinter provokanten Aussagen verstecken, richtig?<\/p>\n<p>Ja, genau. Mit der Rationalisierung ist es so, frei nach Freud: Wir sind in der Lage, Beweggr\u00fcnde, die uns vielleicht gar nicht so zug\u00e4nglich sind, rational zu covern. Das kann bewusst passieren oder unbewusst. Ich k\u00f6nnte Ihnen jetzt von 60 unterschiedlichen Profilen und Geschichten erz\u00e4hlen, die dann zusammen ein Bild ergeben.<\/p>\n<p>Was die Profile eint: dass bestimmte Reizthemen nach vorn geholt werden, um sich Geh\u00f6r zu verschaffen?<\/p>\n<p>Richtig. Ich hatte sogar \u00fcberlegt, ob es hier nicht mehr Sinn macht, statt von einer Rationalisierung von einer \u201eReizionalisierung\u201c zu sprechen. Weil Rationalisierung ja eigentlich den Effekt hat, dass man eine vern\u00fcnftige Begr\u00fcndung f\u00fcr sein Verhalten entwickelt. Das Interessante bei den Rationalisierungen, die sich in meinen Interviews gezeigt haben, ist aber, dass sie erst einmal gar nicht so vern\u00fcnftig scheinen \u2013 zumindest f\u00fcr die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung. Sie werden dann sinnvoll, wenn man versteht, dass diese Menschen das Gef\u00fchl haben, dass sie kein Geh\u00f6r mehr in der Gesellschaft finden. Dass sie sich eben Geh\u00f6r verschaffen wollen. Und dann finden sie Reizthemen, die sicherstellen, dass man ihnen zuh\u00f6rt. Nur dann leider in einer negativen Form. Worin sie wiederum ihr Gef\u00fchl der Ablehnung best\u00e4tigt sehen. Das ist fatal \u2013 ein Teufelskreis.<\/p>\n<p>Wie kommt man nun gegen diese Art von Rationalisierung an? Mit rationalen Gegenargumenten?<\/p>\n<p>Das genau nicht. Die kriegen sie nicht rational wegargumentiert. Und das ist auch so ein bisschen die Krux: Gute journalistische Arbeit besteht ja auch darin, hinzugehen und aufzukl\u00e4ren. Faktencheck ist ja auch so ein Wort, das heute sehr in Mode ist. Das war eine Reaktion vieler seri\u00f6ser Medien, als Verschw\u00f6rungstheorien aufkamen. Es zeigte sich aber rasch, dass diese ganze Faktenorientierung \u00fcberhaupt nicht dagegen half. Verschw\u00f6rungstheoretiker haben dann die obskursten Konstruktionen entwickelt, um diese Fakten wiederum zu entkr\u00e4ften. Was wiederum ein klarer Hinweis darauf ist, dass die eigentlichen Motivationen f\u00fcr ihre Grundhaltungen woanders liegen.<\/p>\n<p>Was also stattdessen tun?<\/p>\n<p>Ganz zentral ist: den Menschen zuh\u00f6ren, statt sie belehren zu wollen. Statt Konfrontationen zu suchen, die am Ende nur die gegenw\u00e4rtigen Positionen best\u00e4tigen. Die einen f\u00fchlen sich wieder gebasht, und die anderen nicken. Entscheidend war es f\u00fcr diese Studie, auch manche Tirade, gegen die man instinktiv argumentieren will, auszuhalten. Und dann zu sehen, was eigentlich im Weiteren dahinter zu finden ist.<\/p>\n<p>Wie nun l\u00e4sst sich dieses tiefenpsychologische Moment in die journalistische Praxis integrieren? Ganz praktisch gedacht.<\/p>\n<p>Klar, Journalisten haben derzeit nicht die Ressourcen, jedem, dem sie begegnen, tiefenpsychologisch auf den Grund zu gehen. Und auch nicht das n\u00f6tige Handwerkszeug. An letzterem aber l\u00e4sst sich arbeiten. Diesbez\u00fcglich bin ich auch bereits in Gespr\u00e4chen mit mehreren Verlagen und Verb\u00e4nden. Warum sollte man nicht als Teil der journalistischen Ausbildung auch ein paar dieser Gespr\u00e4chsf\u00fchrungsskills, die die Psychologie entwickelt hat, integrieren? Wenn Journalisten dieses R\u00fcstzeug haben, k\u00f6nnen sie tiefere Gespr\u00e4che f\u00fchren, sich selbst besser hinterfragen. Das kann man ja lernen, das kann man auch beibringen. Und das kann auch zu einer gr\u00f6\u00dferen Informationserkenntnis f\u00fcr die Medien f\u00fchren. Den Journalismus in Deutschland generell besser machen.<\/p>\n<p>Dennoch: Das ist nat\u00fcrlich im Redaktionsalltag relativ schwierig. Was k\u00f6nnte ein erster Schritt sein, um die Leute abzuholen?<\/p>\n<p>Ich kann Ihnen da auch nicht den Himmel auf Erden versprechen, behaupten: Ich h\u00e4tte die L\u00f6sung. Die Ressourcen sind knapp, ich sehe diese Not. Ich glaube aber, dass schon viel gewonnen sein kann, wenn Sie tats\u00e4chlich sich selbst auch ein St\u00fcckweit fragen, ob Sie nicht doch ganz schnell in einem Beitrag jemanden nach vorgefertigten Kategorien einordnen. Das ist es ja, was die Leute den Medien vorwerfen: dass Journalisten mit vorgefertigten Einteilungen auf die Leute zugehen und nur noch bestimmte O-T\u00f6ne suchen, um ihr eigenes Weltbild zu belegen. Da w\u00e4re es schon hilfreich, wenn Sie selbst sich da manchmal ermahnen und sagen: Ich stufe Menschen nicht zu schnell ein. Das andere, das erst einmal fremd und seltsam zu sein scheint, nicht direkt verurteilen. Sich stattdessen fragen: Habe ich das wirklich verstanden? Kenne ich die Hintergr\u00fcnde? Generell: Es ist wichtig, Pr\u00e4senz zu zeigen, wo immer man kann. Um den Leuten das Gef\u00fchl zu vermitteln: Ja, wir verstehen euch. Wir setzen uns mit euch auseinander.<\/p>\n<p>In Ihrer Studie unterteilen Sie Medienkritiker in verschiedene Gruppen. Nicht alle davon sind gleich leicht abzuholen, richtig?<\/p>\n<p>Ja, wir haben drei Gruppen unterschieden. Erstens die Medienr\u00fcckzugsgruppe, die sagt: Ich konsumiere immer weniger. Dann die Medienaggressiven, die sehr hart argumentieren und die Medien stark kritisieren. Und drittens die Medienbasher, die nach wie vor intensiv die klassischen, etablierten Medien mitverfolgen, dabei aber immer eine bashende Haltung einnehmen.<\/p>\n<p>Sie vergleichen das mit einer Beziehung, die man neudeutsch wohl \u201etoxisch\u201c nennen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ja, das Verh\u00e4ltnis der Basher zu den Medien ist ein bisschen wie eine Beziehung, die in Schieflage geraten ist. In der man sich gegenseitig nur noch Sachen vorwirft. Aber: Man setzt sich noch mit dem Gegen\u00fcber auseinander \u2013 wenn auch kritisch. Man ist also noch gar nicht richtig voneinander losgekommen. Nun kann man sagen: Das sollte man l\u00f6sen, das ist keine gute Beziehung. Oder man betrachtet es eben andersherum, positiv: Diese Beziehung besteht noch. Es lohnt sich vielleicht, daran zu arbeiten.<\/p>\n<p>Und diese Leute w\u00fcrde man Ihrer Meinung nach am ehesten wieder \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, indem man mit ihnen spricht und sich mit ihnen auseinandersetzt?<\/p>\n<p>Ja. Und was man wirklich sagen muss: Man hat schon den Eindruck, dass es manchmal in dieser Medienlandschaft auch an wirklich profilierten konservativen Stimmen fehlt. Wenn, dann wird direkt \u00fcberrissen im rechtskonservativen Bereich. Nicht alle von diesen Leuten wollen einen Julian Reichelt oder so. Aber eine klassische, profilierte konservative Stimme, die Gewicht hat und die eine hohe Akzeptanz findet. Das, glaube ich, t\u00e4te manchmal doch ganz gut.<\/p>\n<p>Ein Mittel gegen die wachsende Medienskepsis in Deutschland sei auch mehr \u201ekonstruktiver Journalismus\u201c, schreiben Sie in Ihrer Studie. Was hei\u00dft das nun?<\/p>\n<p>Vielen Menschen, die wir befragt haben, fehlt eine positive Perspektive. Durch all diese neuen Medientendenzen, sich Aufmerksamkeit zu verschaffen durch Suchmaschinenoptimierung und pr\u00e4gnante \u00dcberschriften, gibt es umso mehr Beitr\u00e4ge, die tendenziell negativ ausfallen, die alarmieren, die dadurch die Aufmerksamkeit catchen, dass sie etwas skandalisieren, etwas Negatives nach vorne stellen. Dieser Ansatz mag auf kurze Sicht bessere Klickzahlen f\u00fcr Artikel bringen. Auf lange Sicht aber verliert der Journalismus dadurch die Leute insgesamt wieder st\u00e4rker. Der konstruktive Journalismus dagegen stellt die Frage: Gibt es in diesem ganzen Kontext auch irgendetwas, das eine L\u00f6sung aufweist? Irgendetwas, das eine Perspektive bietet?<\/p>\n<p>Die Zeitungen k\u00f6nnen aber ja kaum nur noch positive Nachrichten drucken, oder?<\/p>\n<p>Nein, das verlangt auch niemand. Aber der ein oder andere konstruktive Beitrag darf zwischendrin doch auch mal dabei sein. Generell: Ich bin Anh\u00e4nger der Habermasschen Auffassung, dass Medien in der Demokratie eine bestimme vermittelnde Funktion erf\u00fcllen. Im Gegensatz zu Feudalgesellschaften, in denen die F\u00fchrenden von Gott eingesetzt waren, fehlt es der Demokratie grunds\u00e4tzlich ja erst einmal an Legitimation. Und die kann sie nur erhalten, indem alle das Gef\u00fchl haben, dass sie Teil des Ganzen sind. Dass sie mitbestimmen, was hier an Regierung vorhanden ist und wie das Ganze gemacht wird. Und wenn ein gro\u00dfer Teil der Gesellschaft \u2013 ein Viertel der deutschen Mitb\u00fcrger \u2013 dieses Gef\u00fchl nicht mehr hat, dann haben wir ein Problem. Am Ende geht es schlichtweg darum: Medien m\u00fcssen den Einzelnen vermitteln, dass sie repr\u00e4sentiert werden, dass das, was sie machen, interessiert. Erst dann haben sie ihre wichtige gesellschaftliche Funktion erf\u00fcllt.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/medien-ablehnung-jeder-vierte-deutsche-glaubt-im-grunde-nicht-mehr-an-dieses-system\/ar-AA1lY3Ch?ocid=msedgntp&#038;cvid=2c25075684f847959d0c08e2ba2e5f7f&#038;ei=25<\/p>\n<p>Siehe&#8230;<br \/>\nWelt &#8222;Nachrichten&#8220;<br \/>\nX&#8230;<br \/>\nUnd so, WOBEI ich hatte&#8230;<br \/>\nTwitter WAR MAL was anderes<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die k\u00fcnstliche Intelligenz\u2026 WENN sie genau diese Frage stellen, genauso\u2026 Dann auf die Antwort achten, DAS mit der zwei und drei\u2026 Die Links verweisen auf mich. Der zweite Absatz bin\u2026 Sowie so ICH Was will ich ihnen damit sagen? 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