{"id":157050,"date":"2023-12-18T18:38:25","date_gmt":"2023-12-18T18:38:25","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=157050"},"modified":"2023-12-18T18:42:21","modified_gmt":"2023-12-18T18:42:21","slug":"frage-an-die-ki-seinen-sie-sehr-aufmerksam-beim-lesen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=157050","title":{"rendered":"### !!! >>> Frage an die KI, seinen SIE SEHR aufmerksam beim Lesen <<< !!! ###"},"content":{"rendered":"<p>Frage war:<\/p>\n<p>wo wurde greenpeace gegr\u00fcndet +Beziehungen zur MI6<\/p>\n<p>Die Antwort IST:<\/p>\n<p>&#8222;Greenpeace wurde am 15. September 1971 in Kanada gegr\u00fcndet1. Die Gr\u00fcnder waren Irving Stowe, Jim Bohlen, und Paul Cote. Sie waren zuvor in der Friedensbewegung aktiv und lernten sich durch ihr gemeinsames Engagement gegen die US-amerikanischen Atomtests kennen. In Vancouver gr\u00fcndeten sie das \u201cDon\u2019t Make a Wave Committee\u201d, das sp\u00e4ter zur Keimzelle von Greenpeace wurdeDorothy und Irving Stowe, Paul Cote, Marie und Jim Bohlen sowie der Journalist Bob Hunter waren ma\u00dfgeblich an der Gr\u00fcndung beteiligt2.<\/p>\n<p>Jim Bohlen, ein ehemaliger Tiefseetaucher und Funker der US-Marine, war bei der ersten Greenpeace-Aktion gegen die US-amerikanischen Atomtests an Bord der \u201cPhyllis Cormack\u201d dabei. Nach seinem vorl\u00e4ufigen Ausstieg bei Greenpeace gr\u00fcndete er gemeinsam mit seiner Frau Marie die Greenpeace-Experimental-Farm auf Denman Island in Kanada, um nach einer energieunabh\u00e4ngigeren Lebensweise zu suchen. Sp\u00e4ter kehrte er als Abr\u00fcstungskampaigner zu Greenpeace zur\u00fcck2.<\/p>\n<p>Die Organisation wurde durch ihre Kampagnen gegen Kernwaffentests und Aktionen gegen den Walfang bekannt. Sp\u00e4ter konzentrierte sich Greenpeace auf weitere Themen wie \u00dcberfischung, die globale Erw\u00e4rmung, die Zerst\u00f6rung von Urw\u00e4ldern, Atomenergie und Gentechnik3.<\/p>\n<p>In Bezug auf Beziehungen zur MI6 gibt es keine direkten Verbindungen zwischen Greenpeace und dem britischen Geheimdienst MI6. Greenpeace ist eine unabh\u00e4ngige Nichtregierungsorganisation, die sich f\u00fcr Umweltschutz und Frieden einsetzt. Es gibt jedoch Berichte \u00fcber Spionagevorw\u00fcrfe gegen Greenpeace seitens anderer Unternehmen oder Organisationen, wie beispielsweise die OMV (\u00d6sterreichische Mineral\u00f6lverwaltung), die beschuldigt wurde, Umweltsch\u00fctzer zu bespitzeln3. Diese Vorw\u00fcrfe stehen jedoch nicht im Zusammenhang mit dem MI6.<\/p>\n<p>Bitte beachten Sie, dass die Beziehungen zwischen Organisationen und Geheimdiensten oft komplex sind und nicht immer \u00f6ffentlich bekannt sind.&#8220;<\/p>\n<p>Ich BIN ich, verwechselt mich&#8230;<br \/>\nNICHT<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;PRESSEMITTEILUNG13. November 2023Vertretung in Deutschland<\/p>\n<p><strong>EU-Mitgliedstaaten: zutiefst besorgt \u00fcber Krise im Gazastreifen<br \/>\nEs sind zwei EU Flaggen zu sehen.<\/strong><br \/>\nEuropean Union 2021<\/p>\n<p>Der Hohe Vertreter der EU f\u00fcr Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell fordert im Namen der 27 EU-Mitgliedstaaten sofortige Kampfpausen und die Einrichtung humanit\u00e4rer Korridore im Gazastreifen. In einer gestern Abend ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung hei\u00dft es: \u201eDie EU ist zutiefst besorgt \u00fcber die Versch\u00e4rfung der humanit\u00e4ren Krise im Gazastreifen.\u201c Humanit\u00e4re Hilfe m\u00fcsse die Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen sicher erreichen.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df den Schlussfolgerungen des Europ\u00e4ischen Rates vom 26. Oktober betont die EU erneut das Recht Israels, sich im Einklang mit dem V\u00f6lkerrecht und dem humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrecht zu verteidigen. \u201eDie EU fordert einen kontinuierlichen, raschen, sicheren und ungehinderten Zugang und Unterst\u00fctzung f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe.\u201c In diesem Zusammenhang begr\u00fc\u00dfen die EU-Staaten die Ergebnisse der Konferenz zu humanit\u00e4rer Hilfe f\u00fcr Gaza vom 9. November in Paris.<\/p>\n<p>Geisel freilassen, Zivilisten nicht als Schutzschilde nutzen<br \/>\nDie EU fordert die Hamas erneut auf, alle Geiseln unverz\u00fcglich und ohne Bedingungen freizulassen. \u201eEs ist von entscheidender Bedeutung, dass dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Zugang zu den Geiseln gew\u00e4hrt wird. Zivilisten muss gestattet werden, die Kampfzone zu verlassen. Die Feindseligkeiten haben schwerwiegende Auswirkungen auf Krankenh\u00e4user und stellen eine schreckliche Belastung f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung und das medizinische Personal dar.\u201c<\/p>\n<p>Die EU verurteilt die Strategie der Hamas, Krankenh\u00e4user und Zivilisten als Schutzschilde zu benutzen. Das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht sieht vor, \u201edass Krankenh\u00e4user, medizinische Hilfsg\u00fcter und Zivilisten in Krankenh\u00e4usern gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen. Die Krankenh\u00e4user m\u00fcssen auch unverz\u00fcglich mit den dringendsten medizinischen Hilfsg\u00fctern versorgt werden. Patienten, die dringend medizinische Versorgung ben\u00f6tigen, m\u00fcssen sicher evakuiert werden. In diesem Zusammenhang fordern wir Israel nachdr\u00fccklich auf, gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Zur\u00fcckhaltung zu \u00fcben, um den Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung zu gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/p>\n<p>Zusammenarbeit mit internationalen Partnern<br \/>\nDie EU und ihre Mitgliedstaaten betonen, dass sie \u201eweiterhin eng mit internationalen Partnern, den Vereinten Nationen und anderen Organisationen sowie mit L\u00e4ndern in der Region zusammenarbeiten, um einen nachhaltigen Hilfsfluss zu gew\u00e4hrleisten und den Zugang zu Nahrungsmitteln, Wasser, medizinischer Versorgung, Kraftstoff und Unterk\u00fcnften zu erleichtern.\u201c<\/p>\n<p>Heute Au\u00dfenrat in Br\u00fcssel<br \/>\nIn Br\u00fcssel tagen heute die Au\u00dfenministerinnen und Au\u00dfenminister der EU-Staaten. F\u00fcr den Nachmittag ist eine Pressekonferenz von Josep Borrell geplant, EbS \u00fcbertr\u00e4gt live hier. Den Doorstep des Hohen Vertreters vor Beginn der Sitzung k\u00f6nnen Sie hier sehen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rung im vollen Wortlaut<\/p>\n<p>Pressekontakt: Birgit Schmeitzner, Tel.: +49 (30) 2280-2300. Mehr Informationen zu allen Pressekontakten hier.<\/p>\n<p>Anfragen von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail oder telefonisch unter (030) 2280 2900.<\/p>\n<p>Einzelheiten<br \/>\nDatum der Ver\u00f6ffentlichung<br \/>\n13. November 2023<br \/>\nAutor<br \/>\nVertretung in Deutschland&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/germany.representation.ec.europa.eu\/news\/eu-mitgliedstaaten-zutiefst-besorgt-uber-krise-im-gazastreifen-2023-11-13_de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frage war: wo wurde greenpeace gegr\u00fcndet +Beziehungen zur MI6 Die Antwort IST: &#8222;Greenpeace wurde am 15. September 1971 in Kanada gegr\u00fcndet1. Die Gr\u00fcnder waren Irving Stowe, Jim Bohlen, und Paul Cote. 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