{"id":153781,"date":"2023-11-12T05:57:04","date_gmt":"2023-11-12T05:57:04","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=153781"},"modified":"2023-11-12T08:19:04","modified_gmt":"2023-11-12T08:19:04","slug":"es-gibt-einiges-was-mich-wurmt-in-der-letzten-zeit-bei-den-ereignissen-oder-der-neue-volksport","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=153781","title":{"rendered":"Es GIBT einiges was mich wurmt in der letzten Zeit, bei den \u201eEREIGNISSEN\u201c  ODER der neue \u201eVolksport\u201c"},"content":{"rendered":"<p>MIDEM\u2026<br \/>\nArt\u0131k mide falan kalmad\u0131, a\u011fr\u0131lar\u2026<br \/>\nIdare ediyor AMA<br \/>\nD\u00fckkana gitmem laz\u0131m, bir kahve daha<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8212; 09:12 Welt der Reporter &#8222;Wir wissen das wir wenig Zeit haben f\u00fcr diesen Krieg&#8220; &#8212;<br \/>\nIch hatte es angek\u00fcndigt\u2026<br \/>\nDER Mossad die CIA\u2026<br \/>\nUnd ja ich WERDE<\/p>\n<p>09:14<br \/>\nIn AMerika <strong>die Universit\u00e4ten<\/strong><br \/>\nAMerika, England auch ich WERDE ALLES tun damit es mit euch &#8230;, JA&#8230;<br \/>\nDas WERDE ich.<\/p>\n<p>PLUS 400%<br \/>\nAntisemitismus<\/p>\n<p>Sage DIE Fotos\u2026<br \/>\nPresse, DIE Fotografen das MUSS gen\u00fcgen\u2026<br \/>\nLeider.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>\u00dcbrigens,<br \/>\nKam heute Morgen in den Tayyip Nachrichten 300\u2026<br \/>\nAber laut dem Sprecher k\u00f6nnten es bis zu 3000 werden Weltweit\u2026<br \/>\nGehen wir vom momentanen zustand aus 300 Rechtsanw\u00e4lte w\u00fcrden wollen!?<br \/>\n\u2026<br \/>\nIsrael als Kriegsverbrecher vor Gericht zu bringen.<\/p>\n<p>Die \u00dcberschrift!?<br \/>\nSp\u00e4ter<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"V3uIdmxkUN\"><p><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=127673\">Die Wahrheit IST eine Eigenschaft die isoliert werden kann<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Die Wahrheit IST eine Eigenschaft die isoliert werden kann&#8220; &#8212; \u00d6nder G\u00fcrb\u00fcz\" src=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=127673&#038;embed=true#?secret=V3uIdmxkUN\" data-secret=\"V3uIdmxkUN\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Ja\u2026<br \/>\nABERRR sie HAT auch die Eigenschaft irgendwann ans Tageslicht zu kommen\u2026<br \/>\nNotfalls\u2026<br \/>\nMuss man nachhelfen<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1jLZ8e.img?w=768&#038;h=512&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;EXPRESS<br \/>\nBei \u00dcbungsflug: US-Milit\u00e4rflugzeug \u00fcber \u00f6stlichem Mittelmeer abgest\u00fcrzt \u2013 offene Fragen<br \/>\n<strong>6 Std.<\/strong>&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/bei-%C3%BCbungsflug-us-milit%C3%A4rflugzeug-%C3%BCber-%C3%B6stlichem-mittelmeer-abgest%C3%BCrzt-offene-fragen\/ar-AA1jM9Uk?ocid=msedgntp&#038;cvid=63118b46397c488697ef821968aede80&#038;ei=33<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1jLrNc.img?w=768&#038;h=432&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Telepolis<br \/>\n<strong>Wie der Westen auf Diplomatie setzte \u2013 und die Ukraine dann in den Krieg f\u00fchrte<\/strong><br \/>\n17 Std.<\/p>\n<p>Verhandlungen, Nato-Gipfel, Teilmobilisierung, Krieg: So schlitterte die Ukraine in die Katastrophe. Was man daraus lernen kann und warum die Analyse Russlands Verantwortung nicht relativiert. (Teil 2 und Schluss)<\/p>\n<p>Die Tatsache der Unterst\u00fctzung der Verhandlungen durch westliche Politiker ergibt sich aus der Abfolge der Telefonate und Treffen in der Zeit von Anfang M\u00e4rz bis mindestens Mitte M\u00e4rz.<\/p>\n<p>Am 4. M\u00e4rz vergangenen Jahres telefonierten Scholz und Putin; am 5. M\u00e4rz traf Bennett Putin in Moskau; am 6. M\u00e4rz trafen sich Bennett und Scholz in Berlin; am 7. M\u00e4rz besprachen sich die USA, Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland in einer Videokonferenz zum Thema; am 8. M\u00e4rz telefonierten Macron und Scholz; am 10. M\u00e4rz trafen sich der ukrainische Au\u00dfenminister Kuleba und der russische Au\u00dfenminister Lawrow in Ankara; am 12. M\u00e4rz telefonierten Scholz und Selenskyj sowie Scholz und Macron und am 14. M\u00e4rz trafen sich Scholz und Erdogan in Ankara.<\/p>\n<p>Nato-Sondergipfel vom 24. M\u00e4rz 2022 in Br\u00fcssel<br \/>\nMichael von der Schulenburg, ehemaliger f\u00fchrender UN-Diplomat in Friedensmissionen, schreibt, dass &#8222;die Nato bereits am 24. M\u00e4rz 2022 auf einem Sondergipfel beschlossen hatte, diese Friedensverhandlungen (zwischen der Ukraine und Russland) nicht zu unterst\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p>Zu diesem Sondergipfel war der US-Pr\u00e4sident eigens eingeflogen. Offenkundig war ein Frieden, wie er von den russischen und ukrainischen Verhandlungsdelegationen ausgehandelt worden war, nicht im Interesse einiger Nato-Staaten.<\/p>\n<p>Selenskyj widerspricht<br \/>\nNoch am 27. M\u00e4rz 2022 hatte Selenskyj den Mut gezeigt, die Ergebnisse der ukrainisch-russischen Friedensverhandlungen vor russischen Journalisten in aller \u00d6ffentlichkeit zu verteidigen \u2013 und dass obwohl die Nato bereits an 24. M\u00e4rz 2022 auf einem Sondergipfel beschlossen hatte, diese Friedensverhandlungen nicht zu unterst\u00fctzen.<br \/>\nEbd.<\/p>\n<p>Nach von der Schulenburg hatte es sich bei den russisch-ukrainischen Friedensverhandlungen um eine historisch einmalige Besonderheit gehandelt, die nur dadurch m\u00f6glich war, weil sich Russen und Ukrainer gut kennen und die &#8222;gleiche Sprache sprechen&#8220;.<\/p>\n<p>Am 28. M\u00e4rz erkl\u00e4rte Putin, als ein Zeichen des guten Willens die Bereitschaft, Truppen aus dem Raum Charkow und dem Raum Kiew abzuziehen; dies geschah offenkundig bereits vor dieser \u00f6ffentlichen Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Die Absage an Selenskyj und Putin<br \/>\nAm 29. M\u00e4rz 2022 telefonierten Scholz, Biden, Draghi, Macron und Johnson erneut zur Lage in der Ukraine. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich offenbar die Haltung wichtiger westlicher B\u00fcndnispartner verh\u00e4rtet. Sie formulierten im Gegensatz zum Vorgehen von Bennett und Erdogan Vorbedingungen f\u00fcr Verhandlungen, : &#8222;Die Staats- und Regierungschefs waren sich einig, die Ukraine weiter tatkr\u00e4ftig zu unterst\u00fctzen. Sie dr\u00e4ngten den russischen Pr\u00e4sidenten Putin erneut dazu, einer Waffenruhe zuzustimmen, alle Kampfhandlungen einzustellen, die russischen Soldaten aus der Ukraine abzuziehen und eine diplomatische L\u00f6sung (\u2026) zu erm\u00f6glichen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Washington Post berichtete am 5. April, dass in der Nato die Fortsetzung des Krieges gegen\u00fcber einem Waffenstillstand und einer Verhandlungsl\u00f6sung bevorzugt wird: &#8222;F\u00fcr einige in der Nato ist es besser, wenn die Ukrainer weiterk\u00e4mpfen und sterben als einen Frieden zu erreichen, der zu fr\u00fch kommt oder zu einem zu hohen Preis f\u00fcr Kiew und das \u00fcbrige Europa.&#8220; Selenskyj solle &#8222;so lange weiterk\u00e4mpfen, bis Russland vollst\u00e4ndig besiegt ist.&#8220;<\/p>\n<p>Boris Johnson am 9. April 2022: Wir f\u00fchren den Krieg weiter<br \/>\nAm 9. April 2022 traf Boris Johnson unangemeldet in Kiew ein und erkl\u00e4rte dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten, dass der Westen nicht bereit sei, den Krieg zu beenden. Laut britischem Guardian vom 28. April hatte Premier Johnson den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj &#8222;angewiesen&#8220;, &#8222;keine Zugest\u00e4ndnisse an Putin zu machen&#8220;<\/p>\n<p>Dar\u00fcber berichtete die Ukrajinska Prawda am 5. Mai 2022 in zwei Beitr\u00e4gen ausf\u00fchrlich:<\/p>\n<p>Kaum hatten sich die ukrainischen Unterh\u00e4ndler und Abramovich\/Medinsky nach den Ergebnissen von Istanbul auf die Struktur eines m\u00f6glichen k\u00fcnftigen Abkommens in groben Z\u00fcgen geeinigt, erschien der britische Premierminister Boris Johnson fast ohne Vorwarnung in Kiew.<\/p>\n<p>Johnson brachte zwei einfache Botschaften mit nach Kiew. Die erste lautet, dass Putin ein Kriegsverbrecher ist; man sollte Druck auf ihn aus\u00fcben, nicht mit ihm verhandeln. Die zweite lautet, dass selbst wenn die Ukraine bereit ist, mit Putin einige Vereinbarungen \u00fcber Garantien zu unterzeichnen, dass es der kollektive Westen aber nicht ist. Wir k\u00f6nnen [ein Abkommen] mit Ihnen [der Ukraine] unterzeichnen, aber nicht mit ihm. Er wird sowieso alle \u00fcber den Tisch ziehen&#8220;, fasste einer der engen Mitarbeiter Selenskyjs den Kern des Besuchs von Johnson zusammen. Hinter diesem Besuch und den Worten Johnsons verbirgt sich weit mehr als nur die Abneigung, sich auf Abkommen mit Russland einzulassen. Johnson vertrat den Standpunkt, dass der kollektive Westen, der noch im Februar vorgeschlagen hatte, Selenskyj solle sich ergeben und fliehen, nun das Gef\u00fchl hat, dass Putin nicht wirklich so m\u00e4chtig ist, wie sie es sich zuvor vorgestellt hatten. Dar\u00fcber hinaus besteht eine Chance, ihn &#8222;unter Druck zu setzen&#8220;. Und der Westen will sie nutzen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Neue Z\u00fcrcher Zeitung (NZZ) meldete am 12. April, die britische Regierung unter Johnson setze auf einen milit\u00e4rischen Sieg der Ukraine.<\/p>\n<p>Die konservative Unterhausabgeordnete Alicia Kearns sagte: &#8222;Lieber bewaffnen wir die Ukrainer bis an die Z\u00e4hne, als dass wir Putin einen Erfolg g\u00f6nnen.&#8220; Die britische Au\u00dfenministerin Liz Truss bekundete in einer Grundsatzrede, dass der &#8222;Sieg der Ukraine (\u2026) f\u00fcr uns alle eine strategische Notwendigkeit&#8220; sei und daher die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung massiv ausgeweitet werden m\u00fcsse. Guardian-Kolumnist Simon Jenkins warnte: &#8222;Liz Truss riskiert, den Krieg in der Ukraine f\u00fcr ihre eigenen Ambitionen anzufachen&#8220;. Dies sei wohl der erste Tory-Wahlkampf, &#8222;der an den Grenzen Russlands ausgetragen wird&#8220;.<\/p>\n<p>Johnson und Truss wollten, dass Selenskyi &#8222;so lange weiterk\u00e4mpft, bis Russland vollst\u00e4ndig besiegt ist. Sie brauchen einen Triumph in ihrem Stellvertreterkrieg. In der Zwischenzeit kann jeder, der nicht ihrer Meinung ist, als Schw\u00e4chling, Feigling oder Putin-Anh\u00e4nger abgetan werden. Dass dieser Konflikt von Gro\u00dfbritannien f\u00fcr einen sch\u00e4bigen bevorstehenden F\u00fchrungswettstreit missbraucht wird, ist widerw\u00e4rtig.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich ging es um einen neuen Kalten Krieg<\/p>\n<p>Nach seinem Kiew-Besuch am 25. April 2022 erkl\u00e4rte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin, die USA wollten die Gelegenheit nutzen, um Russland im Zuge des Ukrainekriegs auf Dauer milit\u00e4risch und wirtschaftlich zu schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>Laut New York Times ging es der US-Regierung zu diesem Zeitpunkt nicht mehr um einen Kampf \u00fcber die Kontrolle der Ukraine, sondern um einen Kampf gegen Moskau im Zuge eines neuen Kalten Krieges.<\/p>\n<p>Bei dem von Austin einberufenen Treffen von Verteidigungsministern der Nato-Mitglieder und weiterer Staaten in Ramstein in Rheinland-Pfalz am 26. April 2022 gab der Pentagon-Chef den milit\u00e4rischen Sieg der Ukraine als strategisches Ziel vor.<\/p>\n<p>Das US-amerikanische Online-Portal Responsible Statecraft schrieb am 2. September 2022:<\/p>\n<p>Hat Boris Johnson geholfen, ein Friedensabkommen in der Ukraine zu verhindern? Einem k\u00fcrzlich in der Zeitschrift Foreign Affairs erschienenen Artikel zufolge haben Kiew und Moskau m\u00f6glicherweise bereits im April eine vorl\u00e4ufige Vereinbarung zur Beendigung des Krieges getroffen. Russland und die Ukraine k\u00f6nnten sich bereits im April auf ein vorl\u00e4ufiges Abkommen zur Beendigung des Krieges geeinigt haben, hei\u00dft es in einem k\u00fcrzlich erschienenen Artikel in Foreign Affairs: &#8222;Laut mehreren ehemaligen hochrangigen US-Beamten, mit denen wir gesprochen haben, schienen sich russische und ukrainische Unterh\u00e4ndler im M\u00e4rz 2022 vorl\u00e4ufig auf die Umrisse einer ausgehandelten Zwischenl\u00f6sung geeinigt zu haben&#8220;, schreiben Fiona Hill und Angela Stent. &#8222;Russland w\u00fcrde sich auf seine Position vom 23. Februar zur\u00fcckziehen, als es einen Teil der Region Donbas und die gesamte Krim kontrollierte, und im Gegenzug w\u00fcrde die Ukraine versprechen, keine Nato-Mitgliedschaft anzustreben und stattdessen Sicherheitsgarantien von einer Reihe von L\u00e4ndern zu erhalten. Die Entscheidung, das Abkommen scheitern zu lassen, fiel mit Johnsons Besuch in Kiew im April zusammen, bei dem er den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyi dr\u00e4ngte, die Gespr\u00e4che mit Russland aus zwei wesentlichen Gr\u00fcnden abzubrechen: Mit Putin kann man nicht verhandeln, und der Westen ist nicht zu einem Ende des Krieges bereit.<\/p>\n<p>Der Autor stellt in diesem Beitrag Fragen, die im weiteren Verlauf des Krieges immer gr\u00f6\u00dfere Bedeutung gewonnen haben:<\/p>\n<p>Diese offensichtliche Enth\u00fcllung wirft einige wichtige Fragen auf: Warum wollten die westlichen F\u00fchrer Kiew davon abhalten, ein offenbar gutes Verhandlungsergebnis mit Moskau zu unterzeichnen? Betrachten sie den Konflikt als einen Stellvertreterkrieg mit Russland? Und vor allem: Was w\u00e4re n\u00f6tig, um wieder zu einem Verhandlungsergebnis zur\u00fcckzukehren?<\/p>\n<p>In seiner Ank\u00fcndigung der Teilmobilmachung erkl\u00e4rte Putin am 21. September 2022:<\/p>\n<p>Das m\u00f6chte ich heute zum ersten Mal \u00f6ffentlich machen. Nach dem Beginn der milit\u00e4rischen Sonderoperation, insbesondere nach den Gespr\u00e4chen in Istanbul, \u00e4u\u00dferten sich die Kiewer Vertreter recht positiv zu unseren Vorschl\u00e4gen. Diese Vorschl\u00e4ge betrafen vor allem die Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit und Interessen Russlands. Aber eine friedliche L\u00f6sung passte dem Westen offensichtlich nicht, weshalb Kiew nach der Abstimmung einiger Kompromisse tats\u00e4chlich befohlen wurde, alle diese Vereinbarungen zunichte zu machen.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Besuchs einer afrikanischen Friedensdelegation am 17. Juni 2023 zeigte Putin die in Istanbul ad referendum akzeptierte und paraphierte Vereinbarung demonstrativ in die Kameras.<\/p>\n<p>Fazit: Vertane Chance<br \/>\nAnhand der \u00f6ffentlich zug\u00e4ngigen Berichte und Dokumente ist nicht nur nachvollziehbar, dass es im M\u00e4rz 2022 eine ernsthafte Verhandlungsbereitschaft sowohl der Ukraine als auch Russlands gab. Offensichtlich einigten sich die Verhandlungspartner sogar ad referendum auf einen Vertragsentwurf. Selenskyj und Putin waren zu einem bilateralen Treffen bereit, bei dem das Verhandlungsergebnis finalisiert werden sollte.<\/p>\n<p>Die Tatsache, dass die wesentlichen Verhandlungsergebnisse auf einem Vorschlag der Ukraine beruhten, Selenskyj diese noch am 27. M\u00e4rz 2022 gegen\u00fcber russischen Journalisten sehr positiv bewertete und sich bereits zuvor in \u00e4hnlicher Weise ge\u00e4u\u00dfert hatte, belegt, dass der Ausgang der Istanbuler Verhandlungen durchaus den ukrainischen Interessen entsprach.<\/p>\n<p>Umso schwerer wiegt die westliche Intervention, die ein fr\u00fchzeitiges Ende des Krieges verhinderte. Die Verantwortung Russlands f\u00fcr den v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriff wird nicht dadurch relativiert, dass die Verantwortung f\u00fcr die in der Folge entstandenen schwerwiegenden Konsequenzen f\u00fcr die Ukraine und deren westliche Unterst\u00fctzer auch den Staaten zuzurechnen ist, die die Fortsetzung des Krieges verlangt haben.<\/p>\n<p>Der Krieg hat nun ein Stadium erreicht, in dem eine weitere gef\u00e4hrliche Eskalation und eine Ausweitung der Kampfhandlungen nur durch einen Waffenstillstand verhindert werden kann, der vielleicht zum letzten Mal eine friedliche L\u00f6sung durch Verhandlungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Es gibt Friedensvorschl\u00e4ge von China, der Afrikanischen Union, Brasilien, Mexiko, Indonesien, einen auf Einladung des Vatikans entwickelten Vorschlag sowie einen von deutschen Experten, darunter die Autoren dieses Beitrags, vorgeschlagenen Weg zu einem Waffenstillstand und Friedensverhandlungen.<\/p>\n<p>Der Verlauf des Krieges seit den gescheiterten Istanbul-Verhandlungen und der gegenw\u00e4rtig \u00e4u\u00dferst kritische Zeitpunkt sollten den verantwortlichen Staaten Anlass genug f\u00fcr ein Umdenken sein.<\/p>\n<p>Anhang: Zeittafel zum Ukraine-Krieg im ersten Jahr<\/p>\n<p>24. Februar 2022: Angriff der russischen Streitkr\u00e4fte auf die Ukraine.<\/p>\n<p>28. Februar\/3. und 7. M\u00e4rz: Ukrainisch-russische Verhandlungen in Gomel\/Belarus.<\/p>\n<p>4. M\u00e4rz: Scholz und Putin telefonieren.<\/p>\n<p>5. M\u00e4rz: Bennett trifft Putin in Moskau.<\/p>\n<p>6. M\u00e4rz: Bennett und Scholz treffen sich in Berlin.<\/p>\n<p>7. M\u00e4rz: Die USA, Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland besprechen sich in einer Videokonferenz zum Thema.<\/p>\n<p>8. M\u00e4rz Macron und Scholz telefonieren<\/p>\n<p>10. M\u00e4rz: Kuleba und Lawrow in Ankara.<\/p>\n<p>12. M\u00e4rz: Scholz und Selenskyj telefonieren, danach telefonische Beratungen zwischen Scholz und Macron.<\/p>\n<p>14. M\u00e4rz: Scholz und Erdogan in Ankara.<\/p>\n<p>14. bis 19. M\u00e4rz: In der 3. M\u00e4rzwoche: Grundz\u00fcge zu einem Friedensverabredung.<\/p>\n<p>24. M\u00e4rz: Sondergipfel der Nato in Br\u00fcssel: De facto Absage der ukrainisch russischen Verhandlungen durch die Bedingung, dass erst alle russischen Truppen zur\u00fcckgezogen werden.<\/p>\n<p>27. M\u00e4rz: Selenskyj verteidigt das Ergebnis der Verhandlungen vor russischen Journalisten.<\/p>\n<p>28. M\u00e4rz: Putin erkl\u00e4rt: Russland zieht als Zeichen des guten Willens Truppen aus den Regionen Charkow und Kiew zur\u00fcck.<\/p>\n<p>29. M\u00e4rz: Ukrainische und russische Delegationen verhandeln in Istanbul: Das Istanbuler Kommuniqu\u00e9.<\/p>\n<p>29. M\u00e4rz: Scholz, Biden, Draghi, Macron und Johnson telefonieren. Das Ende der ukrainisch russischen Verhandlungen.<\/p>\n<p>31. M\u00e4rz: Die Verbrechen von Butscha werden bekannt<\/p>\n<p>9. April: Boris Johnson verlangt in Kiew, das ukrainisch-russische Abkommen nicht abzuschlie\u00dfen und erkl\u00e4rt, der &#8222;kollektive Westen&#8220; sei nicht zu einem Kriegsende bereit.<\/p>\n<p>12. April: Neue Z\u00fcrcher Zeitung informiert \u00fcber die Fortsetzung des Krieges.<\/p>\n<p>25. April: US-Verteidigungsminister Austin in Kiew.<\/p>\n<p>26. April: Austin in Ramstein: Er fordert den Sieg der Ukraine.<\/p>\n<p>21. September: Putin erkl\u00e4rt, eine friedliche L\u00f6sung passte dem Westen nicht.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/wie-der-westen-auf-diplomatie-setzte-und-die-ukraine-dann-in-den-krieg-f%C3%BChrte\/ar-AA1jLn8S?ocid=msedgntp&#038;cvid=13d3f1c15a994364b177baba28462e37&#038;ei=32<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1jMDn6.img?w=800&#038;h=435&#038;q=60&#038;m=2&#038;f=jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Es GAB VIELE vor euch&#8230;<br \/>\nDie mich &#8230;<\/p>\n<p>&#8222;News in Five<br \/>\n<strong>Schwere Verluste f\u00fcr Ukraine<\/strong>: Russland schaltet Kampfjet und schwere Waffen aus<br \/>\nArtikel von Lukas Richter  \u2022 <strong>1 Std.<\/strong>&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/schwere-verluste-f%C3%BCr-ukraine-russland-schaltet-kampfjet-und-schwere-waffen-aus\/ss-AA1jMIx6?ocid=msedgntp&#038;cvid=0020ba6c49144a0e80ed218f1b2152f7&#038;ei=31<\/p>\n<p>Ich KANN und WERDE<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>MIDEM\u2026 Art\u0131k mide falan kalmad\u0131, a\u011fr\u0131lar\u2026 Idare ediyor AMA D\u00fckkana gitmem laz\u0131m, bir kahve daha * &#8212; 09:12 Welt der Reporter &#8222;Wir wissen das wir wenig Zeit haben f\u00fcr diesen Krieg&#8220; &#8212; Ich hatte es angek\u00fcndigt\u2026 DER Mossad die CIA\u2026 Und ja ich WERDE 09:14 In AMerika die Universit\u00e4ten AMerika, England auch ich WERDE ALLES &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=153781\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eEs GIBT einiges was mich wurmt in der letzten Zeit, bei den \u201eEREIGNISSEN\u201c  ODER der neue \u201eVolksport\u201c\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153781"}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=153781"}],"version-history":[{"count":12,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153812,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/153781\/revisions\/153812"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=153781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=153781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=153781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}