{"id":125509,"date":"2023-03-23T19:28:05","date_gmt":"2023-03-23T19:28:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=125509"},"modified":"2023-03-23T19:39:26","modified_gmt":"2023-03-23T19:39:26","slug":"halte-durch-russland-wie-du-pfeifen-sie-aus-dem-aller-letzten-loch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=125509","title":{"rendered":"HALTE DURCH Russland. Wie du pfeifen sie aus dem aller letzten Loch"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;t-online<\/p>\n<p>In Russland liegen die Nerven blank<br \/>\nArtikel von T &#8211; Online \u2022 <ins datetime=\"2023-03-23T19:28:07+00:00\">Vor 1 Std.<\/ins><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA18ZJXB.img?w=768&#038;h=432&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Russische Truppen haben im Osten der Ukraine zwei St\u00e4dte fast eingekesselt, aber es geht nur sehr langsam voran. Dabei l\u00e4uft die Zeit momentan gegen Wladimir Putin.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA1903au.img?w=768&#038;h=432&#038;m=6&#038;x=307&#038;y=141&#038;s=155&#038;d=100\" alt=\"\" \/><br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8222;Russland f\u00e4llt auf einen Trick rein&#8220;<br \/>\nDie Ukraine bereitet nach eigenen Angaben nahe Bachmut einen Gegenangriff vor. Die russischen Truppen verl\u00f6ren &#8222;deutlich an Kraft&#8220; und seien &#8222;ersch\u00f6pft&#8220;, erkl\u00e4rte der Befehlshaber der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj, am Donnerstag im Onlinedienst Telegram. &#8222;Wir werden diese Gelegenheit sehr bald nutzen, so wie wir es bei Kiew, Charkiw, Balaklija und Kupjansk getan haben&#8220;. Russland wolle Bachmut um jeden Preis einnehmen und scheue weder Verluste an Menschen noch an Material, sagte Syrskyj weiter.<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA18ZVLX.img?w=768&#038;h=432&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/in-russland-liegen-die-nerven-blank\/ar-AA18ZToj?ocid=msedgntp&#038;cvid=058836a943f94f6d95bcc1f310039c17&#038;ei=22<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA18SnIJ.img?w=768&#038;h=432&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;t-online<\/p>\n<p><strong>&#8222;<em><ins datetime=\"2023-03-23T19:31:42+00:00\">Es kommen furchtbare Zeiten auf uns zu<\/ins><\/em>&#8222;<\/strong><br \/>\nArtikel von T &#8211; Online \u2022 Dienstag<\/p>\n<p>Guten Morgen aus New York, liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p>diese Stadt versteht sich als Mittelpunkt der Welt. Vielleicht ist sie es tats\u00e4chlich. Kunst und Kultur, globale Trends, digitale Innovationen und nat\u00fcrlich das gro\u00dfe Geld an der Wall Street: So vieles, was das Leben und Wirtschaften rund um den Globus pr\u00e4gt, hat hier seinen Ursprung. Falls Sie schon mal hier waren, werden Sie wissen: Diese Stadt schl\u00e4ft nie. Sie ist &#8222;always on&#8220;. Und im Weltgeschehen omnipr\u00e4sent.<\/p>\n<p>In diesen Stunden schauen noch mehr Augen auf New York als ohnehin. Nerv\u00f6s, \u00e4ngstlich, unheilschwanger. In der kalten Luft liegt ein Hauch von Fr\u00fchling, der Himmel strahlt blau, doch am Horizont ballen sich dunkle Wolken: Die Aussichten an den Finanzm\u00e4rkten sind zappenduster. Mal wieder k\u00fcndigt sich in Amerika eine unheilvolle Entwicklung an. Als Gegengift gegen die horrende Inflation haben die Zentralbanken die Zinsen Schritt f\u00fcr Schritt erh\u00f6ht, damit zugleich aber viele Banken in Bredouille gebracht. Nun sind die ersten Schockwellen zu sp\u00fcren. Droht uns eine beispiellose Finanz- und Wirtschaftskrise, um ein Vielfaches gr\u00f6\u00dfer als das Desaster im Jahr 2008, das der amerikanischen Immobilienblase entsprang und binnen kurzem die ganze Welt ersch\u00fctterte, zig Milliarden an Sparguthaben und Steuergeld vernichtete, Abermillionen Menschen in die Armut und Tausende Firmen in die Pleite st\u00fcrzte, Aufst\u00e4nde in Arabien, Hungerkrisen in Afrika und Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me in Europa ausl\u00f6ste? Kommt all das nun wieder, nur noch viel schlimmer?<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAusl\u00f6ser der Krise 2008 waren faule Kredite. Diesmal ist es ein gigantischer Schuldenberg: Um nach der Immobilien-, Finanz- und Euro-Krise die Wirtschaft anzukurbeln, fluteten die Zentralbanken den Markt mit unz\u00e4hligen Milliarden und verlangten daf\u00fcr keine Zinsen. So wurden zwar Sparer enteignet, aber Unternehmen gef\u00f6rdert. Jahrelang liehen sich Firmen, Banken und Finanzminister Unsummen an billigem Geld \u2013 und viele spielten damit wie mit Baukl\u00f6tzchen: Sie h\u00e4uften Schuldenmilliarde auf Schuldenmilliarde und errichteten immer wackeligere T\u00fcrme.<\/p>\n<p>Heute stehen diese Schuldent\u00fcrme \u00fcberall: in Z\u00fcrich und in Hongkong, in Paris und in London, und die h\u00f6chsten stehen nat\u00fcrlich hier in New York, in der Welthauptstadt der B\u00f6rsenzocker. &#8222;Das Schuldenmachen ist v\u00f6llig au\u00dfer Kontrolle geraten \u2013 das betrifft Staaten, Unternehmen und Privatleute gleicherma\u00dfen&#8220;, hat der amerikanische Star-\u00d6konom Nouriel Roubini vor vier Monaten im Interview mit t-online gewarnt. Angesichts des j\u00fcngsten Bankenbebens erscheinen seine d\u00fcsteren Prophezeiungen erschreckend zutreffend:<\/p>\n<p>&#8222;Konjunkturma\u00dfnahmen erzeugen gewaltige Spekulationsblasen. Und was tun solche Blasen irgendwann zwangsl\u00e4ufig? Sie platzen! Und das in einer Zeit, in der die Industrie- und Schwellenl\u00e4nder so hoch verschuldet sind wie nie zuvor. Sicherheitsnetze gibt es auch nicht mehr, die Politik hat ihre Mittel der Finanz- und Geldpolitik ausgesch\u00f6pft. Zentralbanken und Finanzbeh\u00f6rden sind verdammt, wenn sie etwas tun, und sie sind genauso verdammt, wenn sie nichts tun. Erh\u00f6hen sie die Leitzinsen drastisch, um die Inflation zu bek\u00e4mpfen, werden Realwirtschaft und Finanzm\u00e4rkte einen ziemlich harten Aufschlag auf dem Boden der Realit\u00e4t erleben. Lassen sie die Zinsen unten, wird die Inflation steigen und steigen. Wir m\u00fcssen uns auf das Schlimmste gefasst machen, es kommen furchtbare Zeiten auf uns zu.<\/p>\n<p>Ist die Lage wirklich so dramatisch? Auch in Krisenzeiten haben Politiker M\u00f6glichkeiten, den Raubtierkapitalismus zu b\u00e4ndigen. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie sich mit Bankern anlegen und viel einstecken k\u00f6nnen. In so einem Kampf bekommt man selten sch\u00f6ne Presseschlagzeilen, kann jedoch mehr zum Wohle von Millionen Menschen tun als mit anderen politischen Initiativen. Der damalige Finanzminister Wolfgang Sch\u00e4uble hatte das verstanden. Leider fand er im Bem\u00fchen, die Geldinstitute zu regulieren und sie zu einer h\u00f6heren Eigenkapitalquote zu verpflichten, weltweit zu wenige Verb\u00fcndete. Manche Staatschefs erdreisteten sich sogar, strengere Regeln bald wieder zu lockern.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nGeschichte wiederholt sich nicht, hei\u00dft es. Dummheit schon. Politiker, Bankmanager und Spekulanten haben das globale Finanzsystem allen Warnungen zum Trotz schon wieder gef\u00e4hrlich nahe an den Abgrund getrieben. Sie spielen mit den Schicksalen von Millionen Menschen. Dieses zynische Spiel muss ein Ende haben. Der erste dringend notwendige Schritt: Jede Bank braucht eine verpflichtende Eigenkapitalquote von 30 Prozent, damit sie auch im Krisenfall gen\u00fcgend Geld besitzt, um nicht zusammenzubrechen. Zugleich w\u00fcrde so den Bankern in Z\u00fcrich, Frankfurt und New York das Spielgeld gek\u00fcrzt. Sie m\u00fcssten endlich seri\u00f6ser wirtschaften. Es ist h\u00f6chste Zeit.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/es-kommen-furchtbare-zeiten-auf-uns-zu\/ar-AA18SbJD?ocid=msedgntp&#038;cvid=058836a943f94f6d95bcc1f310039c17&#038;ei=23<\/p>\n<p>&#8212; 9.260.000 &#8212;<br \/>\n271.000<\/p>\n<p><ins datetime=\"2023-03-23T19:36:31+00:00\">>>> I CAN and I WILL do it <<<<\/ins><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;t-online In Russland liegen die Nerven blank Artikel von T &#8211; Online \u2022 Vor 1 Std. 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