{"id":124354,"date":"2023-03-16T06:42:19","date_gmt":"2023-03-16T06:42:19","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=124354"},"modified":"2023-03-16T07:00:15","modified_gmt":"2023-03-16T07:00:15","slug":"liebe-leser-wie-gesagt-popometer-aber-auch-ihr-liebe-kollegen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=124354","title":{"rendered":"Liebe Leser wie gesagt PopoMeter ABER auch ihr liebe Kollegen"},"content":{"rendered":"<p>Ich BRAUCHE \u00d6ffentlichkeit, Mundpropaganda&#8230;<br \/>\nIST die Beste.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/160323.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>WENN ich k\u00f6nnte wie ich wollte&#8230;<br \/>\nM\u00dcSTE&#8230;<br \/>\nMeine WeltEN in unterschiedlichsten Disziplinen&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBITTE &#8212; GANZ wichtig &#8212;<br \/>\nTayyipistan BEWEIST DAS Gegenteil.<\/p>\n<p><img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/160323-1.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.global-rates.com\/de\/zinssatze\/zentralbanken\/zentralbank-amerika\/fed-zinssatz.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WICHTIG &#8212; IMMER im Auge &#8212;<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber GELD spricht man NICHT&#8230;<br \/>\nWARUM eigentlich???<br \/>\n&gt;&gt;&gt; Mein Herz &lt;&lt;&lt;<br \/>\nGro\u00dfer Schmerz, MEIN Arsch&#8230;<br \/>\nIn besonderer Konsequenz(!)<\/p>\n<p>BITTE lest es&#8230;<br \/>\nDAS mit AISHub&#8230;<br \/>\nVielleicht!<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA18F87j.img?w=768&amp;h=432&amp;m=6\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"193\" \/><\/p>\n<p><strong><ins datetime=\"2023-03-16T06:49:50+00:00\">Ohhh AMerika&#8230;<br \/>\nDon&#8217;t try to fuck a FUCKER!<\/ins><\/strong><\/p>\n<p>&#8222;DER SPIEGEL<\/p>\n<p>Schwarzes Meer: Russland m\u00f6chte Drohnenwrack bergen<br \/>\nArtikel von Marc R\u00f6hlig \u2022 Gestern um 15:18<\/p>\n<p>Ein russischer Kampfjet kollidiert mit einer US-Drohne. Das Objekt st\u00fcrzt ins Schwarze Meer, Washington z\u00fcrnt. Russland hat nun Interesse an dem Wrack bekundet&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/schwarzes-meer-russland-m%C3%B6chte-drohnenwrack-bergen\/ar-AA18FkkO?ocid=msedgntp&#038;cvid=82bf92ea9bc24b649133cc0816fd0f51&#038;ei=11<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>&#8222;Business Insider Deutschland<\/p>\n<p>Von wegen machtlos: Die EZB kann \u00fcber h\u00f6here Zinsen auch die Energiepreise f\u00fcr Verbraucher senken, laut einer DIW-Studie<br \/>\nArtikel von Romanus Otte \u2022 Dienstag<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA18BSpu.img?w=768&amp;h=590&amp;m=6\" alt=\"\" width=\"356\" height=\"274\" \/><\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) kann mit h\u00f6heren Zinsen auch die Energiepreise dr\u00fccken, so eine Studie des DIW.<br \/>\nDie Zinspolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank ist umstritten, und das hat viel mit den Energiepreisen zu tun. Kritiker der Zinserh\u00f6hungen werfen der EZB vor, dass h\u00f6here Zinsen wenig gegen eine Inflation ausrichten k\u00f6nnten, die durch einen Energiepreisschock von au\u00dfen ausgel\u00f6st worden sei. Statt die Preise zu d\u00e4mpfen, w\u00fcrge die EZB nur die ohnehin wackelige Konjunktur ab. So argumentieren nicht nur Gewerkschaften und einige \u00d6konomen. Sogar EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde selbst hatte ihr langes Z\u00f6gern bei der Zinswende damit begr\u00fcndet, dass Zinsen gegen h\u00f6here Energiepreise wenig ausrichten k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Das war ein Irrtum, sagen \u00d6konomen des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW). Sie haben den Zusammenhang zwischen den Leitzinsen der EZB und Energiepreisen unter die Lupe genommen. Ihr Ergebnis: Die EZB sei nicht machtlos. Sie k\u00f6nne mit h\u00f6heren Zinsen die Energieprise f\u00fcr Verbraucher senken.<\/p>\n<p>EZB ist gegen hohe Energiepreise nicht machtlos<br \/>\nErh\u00f6ht die EZB den Leitzins, fallen im Euro-Raum die Energiepreise. Dabei spielen drei Effekte eine Rolle, die einander beeinflussen: die Nachfrage nach Energie, der globale \u00d6lpreis in US-Dollar und der Wechselkurs des Euros zum Dollar. \u201eUnter dem Strich wird klar, dass die EZB die Energiepreise mit Leitzinserh\u00f6hungen tats\u00e4chlich d\u00e4mpfen kann\u201c, sagt DIW-Chef-Makro\u00f6konom Alexander Kriwoluzky.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit G\u00f6khan Ider, Frederik Kurcz und Ben Schumann hat er die Effekte von Zinserh\u00f6hungen der EZB im Zeitraum 1999 bis 2020 auf die Energiepreise untersucht und errechnet: Die Energiepreise w\u00fcrden durch Zinserh\u00f6hungen sogar f\u00fcnfmal so stark fallen wie die Verbraucherpreise insgesamt.<\/p>\n<p>Die Autoren konnten drei, zum Teil gegenl\u00e4ufige Effekte nachweisen, die dazu f\u00fchren, dass die Energiepreise nach Leitzinserh\u00f6hungen der EZB tats\u00e4chlich fallen.<\/p>\n<p>Von wegen machtlos: Die EZB kann \u00fcber h\u00f6here Zinsen auch die Energiepreise f\u00fcr Verbraucher senken, laut einer DIW-Studie<br \/>\nVon wegen machtlos: Die EZB kann \u00fcber h\u00f6here Zinsen auch die Energiepreise f\u00fcr Verbraucher senken, laut einer DIW-Studie<br \/>\n\u00a9 DIW<br \/>\nErstens: Der Nachfrageeffekt. Infolge einer Zinserh\u00f6hung sinkt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage. Unternehmen investieren weniger, private Haushalte halten sich beim Konsum zur\u00fcck. Damit d\u00e4mpfen h\u00f6here Zinsen auch die Nachfrage nach \u00d6l, das global in US-Dollar gehandelt wird. Dies dr\u00fcckt den Weltmarktpreis in Dollar.<\/p>\n<p>Dazu kommen zwei Preiseffekte des Euro-Wechselkurses zum Dollar: Erh\u00f6ht die EZB die Zinsen, st\u00e4rkt dies den Euro. Dadurch verbilligen sich die \u00d6limporte in den Euroraum. Dies hat zwei gegenl\u00e4ufige Wirkungen: Zum einen wird \u00d6l unmittelbar billiger. Dies befeuert wiederum die Nachfrage nach \u00d6l. Der zweite Effekt sei sogar st\u00e4rker als der erste. Der st\u00e4rkere Euro allein sorge also eher f\u00fcr einen h\u00f6heren \u00d6lpreis. Dieser Wechselkurs-Effekt sei aber schw\u00e4cher als der globale Nachfrageeffekt, sodass die Energiepreise unter dem Strich fallen.<\/p>\n<p>Dieser Analyse zufolge hat die EZB also zwar zu sp\u00e4t, dann aber richtig gehandelt, als sie seit dem Sommer 2022 den Leitzins erh\u00f6hte. Die Studie best\u00e4tige auch, dass eine Zinserh\u00f6hung f\u00fcr sich genommen die Wirtschaftsleistung senkt und Arbeitspl\u00e4tze kostet. \u201eDie Geldpolitik der EZB verursacht also auch wirtschaftliche Kosten\u201c, sagt Kriwoluzky. \u201eIn Zeiten mit hohen Inflationsraten ist es jedoch wichtig, die Inflationserwartungen im Blick zu haben und einzufangen, damit die Inflation mittelfristig nicht aus dem Ruder l\u00e4uft. Diesbez\u00fcglich ist die EZB auf einem guten Weg.\u201c<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/von-wegen-machtlos-die-ezb-kann-%C3%BCber-h%C3%B6here-zinsen-auch-die-energiepreise-f%C3%BCr-verbraucher-senken-laut-einer-diw-studie\/ar-AA18BmXd?ocid=msedgntp&#038;cvid=e94fb35a015042dfcba89ffe1e4d59b6&#038;ei=33<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;FOCUS online<\/p>\n<p>Inflation, Rezession, Staatsschulden &#8211; Steigt der Leitzins auf 4,5 Prozent, hat das f\u00fcr Sie massive Konsequenzen<br \/>\nArtikel von Von FOCUS-online-Autor Christoph Sackmann \u2022 9. M\u00e4rz<\/p>\n<p>Weil die Inflation im Euro-Raum kaum abflacht, wird die Europ\u00e4ische Zentralbank die Leitzinsen wohl noch weiter erh\u00f6hen als bisher geplant. Das h\u00e4tte nicht nur Auswirkungen auf die Teuerungsrate, sondern auch auf Jobs, Wachstum und Immobilien. Diese Probleme drohen.<\/p>\n<p>\u201eFraglos muss die Versch\u00e4rfung der Geldpolitik im Euroraum weitergehen\u201c, sagte Ignazio Visco, Vorstandsmitglied der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB), diese Woche bei einem Treffen mit anderen Zentralbankern in Frankfurt. Auch Bundesbank-Pr\u00e4sident Joachim Nagel pl\u00e4dierte f\u00fcr weitere Erh\u00f6hungen. Geplant ist f\u00fcr diesen Monat bereits ein Schritt von 3,0 auf 3,5 Prozent. Bisher waren Analysten davon ausgegangen, dass dies vorerst die letzte Zinserh\u00f6hung sein w\u00fcrde. Doch im Februar stieg die Inflation in fast allen gro\u00dfen EU-Staaten wieder an. In Deutschland stagnierte sie bei 8,7 Prozent, aber in Frankreich ging es auf den Rekordwert von 7,2 Prozent und in Spanien auf 6,1 Prozent nach oben.<\/p>\n<p>Das deutet daraufhin, dass zur Bek\u00e4mpfung der Inflation die Zinss\u00e4tze der EZB weiter angehoben werden. Der Konsens von Analysten geht mittlerweile davon aus, dass der Einlagenzinssatz, also die Zinsen, die Banken f\u00fcr Einlagen bei der Zentralbank bekommen, bis zum Sommer von derzeit 2,5 auf 4,0 Prozent steigt. Bei den derzeitigen Verh\u00e4ltnissen w\u00fcrde der Leitzins dann bei 4,5 Prozent liegen. Das h\u00e4tte Auswirkungen auf viele Bereiche unseres Lebens und der Wirtschaft. Hier sind die wichtigsten.<\/p>\n<p>Inflation sinkt, je h\u00f6her die Zinsen steigen<br \/>\nDie Inflation zu bek\u00e4mpfen, ist der unmittelbare Anlass f\u00fcr die starken Leitzinserh\u00f6hungen. Die Logik dahinter ist folgende: Je h\u00f6her die Leitzinsen, desto h\u00f6her auch die Kreditzinsen und desto weniger Menschen und Unternehmen schlie\u00dfen Kredite ab. Das senkt die Nachfrage nach G\u00fctern und Dienstleistungen im Allgemeinen. Weniger Nachfrage bei gleichbleibendem Angebot bedeutet nach g\u00e4ngiger Wirtschaftslogik aber, dass die Preise sinken. Die Gratwanderung der EZB und anderer Zentralbanken ist es nun, die optimale H\u00f6he des Leitzinses zu finden, damit die Inflationsrate sinkt, aber keine allzu starken negativen Nebeneffekte auftreten.<\/p>\n<p>Die Wirtschaft schrumpft, wenn die Zinsen zu stark steigen<br \/>\nEiner der wichtigsten dieser Nebeneffekte ist, dass h\u00f6here Leitzinsen das Wirtschaftswachstum abw\u00fcrgen \u2013 im schlimmsten Fall so weit, dass die Wirtschaftskraft sinkt, es also zu einer Rezession kommt. Dieses Szenario droht in Deutschland schon jetzt. Im vierten Quartal 2022 sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegen\u00fcber dem Vorquartal um 0,4 Prozent. Von einer (technischen) Rezession sprechen Fachleute im Allgemeinen, wenn das BIP zwei Quartale in Folge sinkt.<\/p>\n<p>Der Zusammenhang mit den Leitzinsen ist simpel. Weil Unternehmen weniger Kredite aufnehmen, je h\u00f6her die Zinsen sind und weil Privatleute weniger teure Anschaffungen t\u00e4tigen, wird weniger in die Wirtschaft investiert, also zum Beispiel keine neuen Maschinen angeschafft, Fabriken gebaut und B\u00fcros er\u00f6ffnet. Ohne solche Investitionen kann eine Volkswirtschaft aber nicht wachsen.<\/p>\n<p>In der Gratwanderung zwischen Inflationsbek\u00e4mpfung und Wirtschaftsbremsung haben sich die gro\u00dfen Zentralbanken der Welt, neben der EZB etwa die US-amerikanische Fed, klar f\u00fcr ersteres entschieden und nehmen eine m\u00f6gliche Rezession in ihrem jeweiligen Wirkungsbereich willentlich in Kauf.<\/p>\n<p>Immobilienpreise sinken, aber Finanzierung wird teurer<br \/>\n\u00dcber ein Jahrzehnt kannten die Immobilienpreise in Deutschland nur den steilen Weg nach oben. Das war durch die Niedrigzinspolitik der EZB begr\u00fcndet. Weil Kredite dadurch g\u00fcnstig waren, schlugen Verk\u00e4ufer beim Kaufpreis immer mehr drauf \u2013 die K\u00e4ufer konnten es sich schlie\u00dflich leisten.<\/p>\n<p>Mit den Zinserh\u00f6hungen ergibt sich jetzt das umgekehrte Bild. In den meisten Regionen fallen die Preise seit vergangenem Jahr. Dennoch warnt die Bundesbank davor, dass Immobilien besonders in Gro\u00dfst\u00e4dten immer noch deutlich \u00fcberteuert sind. In einigen Ballungszentren wie etwa M\u00fcnchen steigen die Preise zudem immer noch.<\/p>\n<p>F\u00fcr Hausk\u00e4ufer ist das nur bedingt eine gute Nachricht, denn unterm Strich \u00e4ndert sich an ihren Kosten wenig. Geringere Kaufpreise werden durch teurere Finanzierungen ausgeglichen. Von durchschnittlichen Zinss\u00e4tzen, die bis 2021 noch um 1,2 Prozent schwankten, ging es auf aktuell 3,1 Prozent nach oben. Was das bedeutet, zeigen wir am besten an einem Rechenbeispiel: H\u00e4tten Sie sich zum niedrigeren Zinssatz ein Haus f\u00fcr 300.000 Euro gekauft und pro Jahr 5 Prozent des Wertes f\u00fcr Zinsen und Tilgung ausgegeben, w\u00e4re die Immobilie nach knapp 23 Jahren und Gesamtkosten von 343.000 Euro abbezahlt gewesen. Um dasselbe Ergebnis auch bei 3,1 Prozent Zinsen zu erreichen, m\u00fcsste der Kaufpreis der Immobilie auf 220.000 Euro sinken \u2013 also um rund 27 Prozent. Das ist unrealistisch. Immobilien kaufen wird also trotz sinkender Preise derzeit noch teurer.<\/p>\n<p>Staatsausgaben steigen wegen h\u00f6herer Zinskosten<br \/>\nH\u00f6here Kreditzinsen m\u00fcssen nicht nur Privatmenschen und Unternehmen bezahlen, sondern auch der Staat. Bei ihm sind es die Zinsen f\u00fcr Anleihen, also f\u00fcr die Bedienung der Schulden. Jahrelang konnte Deutschland f\u00fcr seine Staatsanleihen negative Zinss\u00e4tze verlangen, wurde also vom Finanzmarkt sogar noch daf\u00fcr bezahlt, Schulden zu machen. Das ist jetzt vorbei. Der Zinssatz f\u00fcr zehnj\u00e4hrige Staatsanleihen ist in nur einem Jahr von 0,2 auf 2,8 Prozent geklettert. Das erh\u00f6ht die Zinskosten im Bundeshaushalt. Weitere EZB-Zinserh\u00f6hungen werden diesen Wert weiter klettern lassen. F\u00fcr den Haushalt 2023 erh\u00f6hte die Bundesregierung die voraussichtlichen Ausgaben f\u00fcr Zinsen zuletzt Ende November auf 42,18 Milliarden Euro. Im Vorjahr waren es noch 18,46 Milliarden Euro gewesen.<\/p>\n<p>Das ist Geld, was im Bundeshaushalt f\u00fcr andere Projekte fehlt, will der Bund keine neuen Nettoschulden aufnehmen. Genau daf\u00fcr steht aber Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Er hat \u2013 auch gegen viel Kritik \u2013 bereits mehrfach betont, ab diesem Jahr wieder eisern an der Schuldenbremse festhalten zu wollen.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/inflation-rezession-staatsschulden-steigt-der-leitzins-auf-4-5-prozent-hat-das-f%C3%BCr-sie-massive-konsequenzen\/ar-AA18aDyi?ocid=msedgntp&#038;cvid=4a87d0f6a6b04a35a19764367d3764d1&#038;ei=8<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich BRAUCHE \u00d6ffentlichkeit, Mundpropaganda&#8230; IST die Beste. WENN ich k\u00f6nnte wie ich wollte&#8230; M\u00dcSTE&#8230; Meine WeltEN in unterschiedlichsten Disziplinen&#8230; &#8230; BITTE &#8212; GANZ wichtig &#8212; Tayyipistan BEWEIST DAS Gegenteil. WICHTIG &#8212; IMMER im Auge &#8212; \u00dcber GELD spricht man NICHT&#8230; WARUM eigentlich??? &gt;&gt;&gt; Mein Herz &lt;&lt;&lt; Gro\u00dfer Schmerz, MEIN Arsch&#8230; In besonderer Konsequenz(!) 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