{"id":118695,"date":"2023-02-01T18:58:30","date_gmt":"2023-02-01T18:58:30","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=118695"},"modified":"2023-02-01T19:22:05","modified_gmt":"2023-02-01T19:22:05","slug":"so-langsam-haben-wirs-verdient","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=118695","title":{"rendered":"So langsam haben wirs verdient"},"content":{"rendered":"<p>Heute in den Abend Nachrichten, eine Umfrage&#8230;<br \/>\nDie Menschen SIND dagegen&#8230;<br \/>\nAber DIE Politiker nicht, man kann sich nicht ewig hinter AMerikas R\u00fccken verstecken&#8230;<br \/>\nDie EU, ja diese von der Leyhen&#8230;<br \/>\nNIEMAND kommt &#8230; umsonst.<\/p>\n<p>Augenh\u00f6he&#8230;<br \/>\nEine UNABH\u00c4NIGE Politik!!!<\/p>\n<p>&#8222;Putins Chef-Propagandist droht mit der Zerst\u00f6rung Deutschlands<br \/>\nSamstag<\/p>\n<p>Die russische Propaganda hat im Staatsfernsehen nach der deutschen Zusage f\u00fcr Kampfpanzer-Lieferungen eine deutliche Reaktion von Pr\u00e4sident Wladimir Putin gefordert. Sein Chef-Propagandist, Wladimir Solowjow, drohte gar mit der Zerst\u00f6rung.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/putins-chef-propagandist-droht-mit-der-zerst%C3%B6rung-deutschlands\/ar-AA16Py46?ocid=msedgntp&#038;cvid=bee05f657a344a58913333157670446e<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/img-s-msn-com.akamaized.net\/tenant\/amp\/entityid\/AA16Pd32.img?w=768&#038;h=512&#038;m=6\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Berliner Zeitung<\/p>\n<p>Arye Shalicar \u00fcber Krieg in Europa: \u201eAlles, was vorher geschwelt hat, ist in Brand geraten\u201c<br \/>\nArtikel von Michael Maier \u2022 Samstag<br \/>\n9 Kommentare<\/p>\n<p>Arye Shalicar ist nachdenklich und konzentriert. Es ist zu sp\u00fcren: Das aktuelle Zeitgeschehen w\u00fchlt ihn auf. Als Mitarbeiter der israelischen Regierung und als ehemaliger Armeesprecher hat er einen klaren Blick auf Machtpolitik. Shalicar ist im Wedding aufgewachsen, er war Teil von Migranten-Gangs. Er wei\u00df, wie Kriege die Menschen ver\u00e4ndern. Wir erreichen ihn telefonisch in Jerusalem.<\/p>\n<p>Berliner Zeitung: Herr Shalicar, Sie besch\u00e4ftigen sich gerade sehr stark mit der ukrainischen Stadt Cherson. Warum?<\/p>\n<p>Arye Shalicar: Es ist die Stadt, die in dem Krieg am meisten f\u00fcr Aufsehen gesorgt hat. Cherson ist ein Spiegelbild der gro\u00dfen Lage: Einmal geh\u00f6rte es den Ukrainern, dann den Russen. Und dann wieder den Ukrainern. Es ging hin und her. Mein Schwiegervater hat bis zum vergangenen November in Cherson gelebt. Er hat mir jeden Tag vom Krieg berichtet. Ich habe so erfahren, was der Krieg dort f\u00fcr die Menschen bedeutet. Nicht aus den Medien, sondern von jemandem, der dort lebt. Seine Erfahrungen und die von anderen Bekannten aus Cherson haben mein Buch mit dem Arbeitstitel \u201eTagebuch aus Cherson &#8211; Vom Leben und \u00dcberleben im Krieg\u201c wesentlich inspiriert.<\/p>\n<p>Wo ist Ihr Schwiegervater jetzt?<\/p>\n<p>Als Mitte November die ukrainische Kr\u00e4fte vorstie\u00dfen, entschloss er sich zur Flucht.<\/p>\n<p>Wie ist er geflohen?<\/p>\n<p>Er ist mit einem kleinen Boot \u00fcber den Dnjepr geflohen, dann weiter in Richtung Krim, dann mit dem Bus nach Georgien und von dort weiter zu mir, nach Israel. Ich habe jetzt also einen Fl\u00fcchtling zu Hause. Ich habe ihn am Flughafen abgeholt. Es war ersch\u00fctternd. Er ist 73 Jahre alt und mit einem kleinen Boot \u00fcber den Dnjepr gefahren. Ich werde seinen Anblick nie vergessen. Er hatte nichts au\u00dfer einem kleinen Rucksack mit sich. Er hatte rote Augen vom Weinen und einen leeren Blick. Man kann sich das nicht vorstellen: Er hat alles hinter sich gelassen.<\/p>\n<p>Warum musste er fliehen?<\/p>\n<p>Man kann sich nicht vorstellen, in welcher Situation diese Menschen sind. Sie fragen sich: Bekomme ich etwas zu essen? Existiert der Supermarkt noch? Wie erfahre ich, was los ist, es gibt ja keine unabh\u00e4ngigen Medien. Wie lange funktioniert das Geldsystem? Wie komme ich an Medikamente? Was mache ich, wenn eine feindliche Patrouille auftaucht?<\/p>\n<p>Wer ist wessen Feind?<\/p>\n<p>Mit dem russischen Angriff vom Februar 2022 ist die Lage explodiert. Alles, was vorher geschwelt hat, ist in Brand geraten. Die Russen haben einen echten Krieg entfesselt. Du musst heute ganz klar bekennen, auf welcher Seite du stehst. Es gibt in der Ukraine den Nordwesten, dort ist nach 2014 ein neuer Nationalstolz entstanden, wegen des Dauerkonflikts. In der Gegend um Lwiw gab es seit langem viele patriotische Ukrainer, der S\u00fcden und der Osten sind russischsprachig. Dort gibt es auch noch eine \u00e4ltere Generation, die denkt an die Sowjetunion.<\/p>\n<p>Die junge Generation hat dagegen ein nationales ukrainisches Bewusstsein, auch in Cherson. Viele sprechen Russisch, leben in der Mitte der russischen Kultur. In den vergangenen Jahren sind die Nationalisten immer radikaler geworden. Es gab pl\u00f6tzlich auch die blau-gelbe Bewegung, die \u201eSlava Ukraini!\u201c gebr\u00fcllt hat, auch in Cherson. Es entstanden Widerstandsgruppen gegen die russischen Eindringlinge, Beh\u00f6rden und Truppen. Als die Russen dann den Krieg vom Zaun gebrochen haben, verd\u00e4chtigten die Ukrainer pl\u00f6tzlich viele, nicht \u201eloyal\u201c zu sein.<\/p>\n<p>Gerade bei Juden weckt der Vorwurf der mangelnden \u201eLoyalit\u00e4t\u201c schlimme Erinnerungen. Ist der Antisemitismus in der Ukraine st\u00e4rker geworden?<\/p>\n<p>In der Ukraine existierten einmal sehr gro\u00dfe j\u00fcdische Gemeinden, etwa in der Stadt Odessa. In der Zeit des Nationalsozialismus gab es Massenhinrichtungen durch ukrainische Nazis. Denken Sie an Babyn Yar. Die Juden in der Ukraine wissen, dass viele der damaligen Verbrecher heute Volkshelden in der Ukraine sind. Die Juden spielen heute in der Ukraine keine f\u00fchrende Rolle. Nat\u00fcrlich sind noch einzelne politisch engagiert, in Kiew, Dnjepro, Charkiw, Odessa. Aber immer wenn in der Geschichte irgendwo Nationalismus aufkam, gab es auch Angriffe gegen jene, die anders sind.<\/p>\n<p>In Israel gibt es eine gro\u00dfe ukrainische und eine gro\u00dfe russische Gemeinde. Wie geht das?<\/p>\n<p>Es gibt \u00fcberhaupt keine Probleme zwischen den Gruppen. Sie leben friedlich zusammen. Sie definieren sich nicht \u00fcber eine fr\u00fchere Nation, sondern dar\u00fcber, dass sie Juden und Israelis sind.<\/p>\n<p>Israel hat sich den Sanktionen des Westens gegen Russland ausdr\u00fccklich nicht angeschlossen. Warum?<\/p>\n<p>Israel hat die russische Invasion sofort scharf verurteilt. Die Solidarit\u00e4t mit der Ukraine ist in Israel sehr gro\u00df. Wir leisten sehr viel medizinische und humanit\u00e4re Hilfe, in Lwiw hat Israel kurz nach Ausbruch des Krieges ein Feldlazarett aufgebaut, um Menschenleben zu retten. Aber milit\u00e4risch k\u00f6nnen wir weniger helfen, weil wir uns hier im Nahen Osten selbst tagt\u00e4glich verteidigen m\u00fcssen und aufs Schlimmste vorbereitet sein m\u00fcssen. Es gab einmal die Forderung, Israel solle den \u201eIron Dome\u201c, also unsere Raketenabwehr, in die Ukraine verlagern. Israel hat aber nur einige wenige Abwehrsysteme, die gerade mal, wenn \u00fcberhaupt, Israel vor Raketenterror besch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ist einer der Gr\u00fcnde auch, dass Israel und Russland in Syrien zusammenarbeiten?<\/p>\n<p>Es gibt ein rotes Telefon zwischen dem russischen Verteidigungsministerium und der israelischen Armee. Israel ist nicht wie Deutschland Mitglied eines internationalen B\u00fcndnisses, wie etwa der EU oder Nato. Selbst in der Uno werden wir eher attackiert, als dass wir mit Unterst\u00fctzung rechnen k\u00f6nnten. Russland hat gro\u00dfen Einfluss in einem Land, das eine Grenze mit Israel hat. Russland hat seit 2015 die Schirmherrschaft \u00fcber Syrien \u00fcbernommen. Russland hat dort eine stabilisierende Funktion und ist der einzige Faktor, mit dem Israel \u00fcber Umwege die Geschehnisse in Syrien im Notfall besprechen kann. Wir k\u00e4mpfen in Syrien gegen die iranischen Revolutionsgarden, gegen die Hisbollah und gegen andere schiitische Milizen. Russland h\u00e4tte die Macht, die israelischen Luftangriffe einzuschr\u00e4nken, die wir fliegen, um Raketenlieferungen und den Aufbau weiterer Terrorinfrastrukturen zu verhindern. Es w\u00e4re nicht im israelischen Interesse, sich mit Russland zu \u00fcberwerfen.<\/p>\n<p>Hat Russland den Terror, der von Syrien ausging, gestoppt?<\/p>\n<p>Dank der russischen Schirmherrschaft wurden alle Terrororganisationen, die es dort gibt, davon abgehalten, in Richtung Israels aktiv zu werden. Wir befinden uns im Hinblick auf die Terrorgruppen in einer Kriegssituation, in der wir die Russen brauchen. Der Westen hat in Syrien leider versagt. Daher haben die Russen das Vakuum ausgef\u00fcllt und das Ruder \u00fcbernommen. Nat\u00fcrlich w\u00e4re Israel der Einfluss des Westens, vor allem der Amerikaner, mehr als willkommen. Aber anders als die Polen f\u00fcrchten wir nicht, dass die Russen bei uns einmarschieren. Die Polen haben diese Bef\u00fcrchtung schon vor zehn Jahren ge\u00e4u\u00dfert, ich wei\u00df nicht, ob das nicht \u00fcbertrieben ist. Aber die Polen tun alles, damit dieser Krieg nicht auf ihr Land \u00fcbergreift. Daher schicken sie Waffen an die Ukraine.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte Israel eine Vermittlerrolle \u00fcbernehmen?<\/p>\n<p>Ich glaube nicht, dass Putin jetzt einfach die Waffen niederlegt. Er wird die Ukraine unter keine Umst\u00e4nden dem Westen \u00fcberlassen. Putin wei\u00df, dass sich die Weltlage ge\u00e4ndert hat. China spielt eine ganz andere Rolle. Die Russen verwenden auch iranische Drohnen in der Ukraine. Russland setzt seine Interessen mit Gewalt durch. Es geht um knallharte geopolitische Macht.<\/p>\n<p>Welche Rolle spielt Deutschland in diesem Konflikt?<\/p>\n<p>Deutschland ist mit sich selbst nicht im Reinen. Sie haben immer die Vergangenheit im Nacken. Da gibt es sicher noch den einen oder anderen, der prinzipiell gegen die Russen ist, weil die Russen im Zweiten Weltkrieg die Deutschen besiegt haben. Es gibt viele antirussische Ressentiments, vor allem in der \u00e4lteren Generation, die eventuell einen Faden zur Vergangenheit haben. Aber es gibt in Deutschland auch einen Anti-Amerikanismus, weil die Amerikaner den Deutschen nach 1945 beigebracht haben, wie Demokratie geht. Zugleich ist Deutschland in einem Dilemma. Die Deutschen sagen: Nie wieder! Aber nie wieder was? Nie wieder Krieg? Dann d\u00fcrfen wir uns nicht einmischen. Nie wieder Holocaust? Dann m\u00fcssen wir gegen alles Menschverachtende vorgehen, gegen die Vertreibungen, die Verletzung der Menschenrechte. Ich m\u00f6chte nicht in der Haut von deutschen Politikern stecken. Es ist viel einfacher, zu diesem Krieg Position zu beziehen, wenn Sie in China, Israel oder den USA sind.<\/p>\n<p>Sie sind im Wedding aufgewachsen. Wie sehen Sie Deutschland heute?<\/p>\n<p>Ich habe pers\u00f6nlich eine Hassliebe. Ich war als Migrant in Berlin, Sohn von iranischen Eltern, ein Berliner Junge. Ich habe mich, wie viele Migranten, nicht abgeholt gef\u00fchlt. Trotz des harten Antisemitismus von Seiten vieler Muslime, den ich erlebt habe, konnte ich mich in die K\u00f6pfe der Muslime reindenken und habe sie verstanden. Aber nat\u00fcrlich habe ich dann auch gesehen, dass viele Deutsche zu gutgl\u00e4ubig sind. Sie merken gar nicht, mit wem sie es bei den Migranten zu tun haben. Sie m\u00fcssten das realistisch ansehen und ihre eigenen roten Linien definieren. Es gibt Gruppen bei den Migranten, die wollen eine Staat im Staat, die wollen ihre alte Kultur aufrechterhalten. Sie lehnen die Deutschen ab, die Schweinefleisch essen, in die gemischte Sauna gehen und an den FKK-Strand. Und dann kommen die Deutschen mit Gendern und Woke-Kultur und merken nicht, wie sie damit viele Migranten noch einmal diskriminieren. Einige Deutsche haben keine Graut\u00f6ne: Sie sind entweder gegen alle Migranten oder f\u00fcr alle Migranten. Entweder sollen alle raus oder alle sind willkommen. Es braucht eine Differenzierung.<\/p>\n<p>Wie wird, wie sollte Deutschland in Zukunft aussehen?<\/p>\n<p>Deutschland hat zwei Herausforderungen: Sie haben den Krieg zwischen Russland und der Ukraine, also den Krieg hinter der zweiten T\u00fcr rechts \u2013 sehr nahe. Und dann haben sie die Ver\u00e4nderungen des Landes durch die Masseneinwanderung, die ja seit den 1990er-Jahren l\u00e4uft. Das ist blo\u00df zun\u00e4chst nicht so aufgefallen, weil die Migranten in Ghettos waren. Wenn man in Charlottenburg lebte, hat man nichts gemerkt, in Kreuzberg schon. Ich besuche viele Schulen, kommende Woche bin ich in Sachsen. Im M\u00e4rz werde ich in Baden-W\u00fcrttemberg sein. Deutschland muss seine roten Linien definieren, muss sagen, welche Regeln f\u00fcr alle gelten. Das mache alle anderen L\u00e4nder auch so. Schauen Sie in die USA. Wer dort einwandert, muss sich an die Regeln halten. Und die Einwanderer machen das auch gr\u00f6\u00dftenteils, und sie sind am Ende stolz darauf, Amerikaner zu sein. Es gibt wenige Migranten, die sagen, ich bin stolz, Deutscher zu sein. Die Deutschen m\u00fcssen aufh\u00f6ren, st\u00e4ndig zu sagen: Wir waren damals! Alle L\u00e4nder haben ihr \u201eWir waren damals!\u201c. Nat\u00fcrlich war der Nationalsozialismus historisch einmalig. Aber viele andere Staaten haben auch schwere Verbrechen begangen. Dazu wird \u00fcbrigens in Deutschland auch die Migration beitragen, dass die Deutschen n\u00e4mlich einmal sagen werden: Wir sind nicht mehr die, die wir einmal waren.<\/p>\n<p>Also ein Prozess der Selbstfindung?<\/p>\n<p>Die Deutschen sollten stolz darauf sein, was sie erreicht haben. Sie k\u00f6nnten zum Beispiel sagen: Wir sind stolz, dass man bei uns als Schwuler, Transgender und in allen anderen Formen frei leben kann, ohne diskriminiert zu werden. Deutschland hat das Recht, von allen zu verlangen, was man von sich selbst verlangt \u2013 auch von den Migranten. Dann sollten die Deutschen aufh\u00f6ren, jeden, der eine deutsche Flagge hisst, den politischen Islamismus kritisiert oder Antisemitismus aus dem \u201efalschen politischen Spektrum\u201c beim Namen nennt, als Nazi zu beschimpfen. Der deutsche Selbsthass hilft keinem.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/arye-shalicar-%C3%BCber-krieg-in-europa-alles-was-vorher-geschwelt-hat-ist-in-brand-geraten\/ar-AA16Pv7H?ocid=msedgntp&#038;cvid=bee05f657a344a58913333157670446e<\/p>\n<p>Im t\u00fcrkischen sagen wir:<br \/>\n\u201ckimin eli kimin cebinde?\u201d<br \/>\nUnd in Indien sagt man:<br \/>\n&#8222;Wenn Elefanten &#8230; zertrampeln sie den Rasen&#8220;<\/p>\n<p>&#8212; Heyyy DAS IST KEIN Spiel, Menschen Sterben werden verkr\u00fcppelt &#8212;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;Der gr\u00f6\u00dfte t\u00fcrkische Fluglinienausr\u00fcster darf aufgrund der US-Sanktionen keine russischen Flugzeuge warten<br \/>\nArtikel von Ingrid Schulze \u2022 Vor 25 Min.<\/p>\n<p>Havas, der gr\u00f6\u00dfte t\u00fcrkische Flughafendienstleister, warnte am Mittwoch russische, wei\u00dfrussische und iranische Unternehmen, dass er einige ihrer Flugzeuge aufgrund der j\u00fcngsten US-Sanktionen nicht mehr unterst\u00fctzen kann.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/reisen\/nachrichten\/der-gr%C3%B6%C3%9Fte-t%C3%BCrkische-fluglinienausr%C3%BCster-darf-aufgrund-der-us-sanktionen-keine-russischen-flugzeuge-warten\/ar-AA17072u?ocid=msedgntp&#038;cvid=9032c0a4a0da4ade999beda1b0732369<\/p>\n<p>Menschlich&#8230;<br \/>\nWirtschaftlich&#8230;<br \/>\nKulturell Verlust, Verlust&#8230;<br \/>\nVerlust.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute in den Abend Nachrichten, eine Umfrage&#8230; Die Menschen SIND dagegen&#8230; Aber DIE Politiker nicht, man kann sich nicht ewig hinter AMerikas R\u00fccken verstecken&#8230; Die EU, ja diese von der Leyhen&#8230; NIEMAND kommt &#8230; umsonst. 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