{"id":112521,"date":"2022-12-01T14:16:24","date_gmt":"2022-12-01T14:16:24","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=112521"},"modified":"2022-12-01T14:29:55","modified_gmt":"2022-12-01T14:29:55","slug":"ist-es-kann-es-die-aufgabe-eines-parlaments-sein-sich-ein-urteil-ueber-historische-ereignisse-in-einem-anderen-land-anzumassen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=112521","title":{"rendered":"IST ES, kann es die Aufgabe eines Parlaments sein, sich ein Urteil \u00fcber historische Ereignisse in einem anderen Land anzuma\u00dfen?"},"content":{"rendered":"<p>Ich glaube nicht\u2026<br \/>\nSchon alleine wegen der Sprache, ja auch und gerade aus historischen Quellen, ein Zeitgeschehen im Nachhinein (\u2026)<br \/>\nSind es Politiker oder Historiker, im besonderen Sprachwissenschaftler die\u2026<br \/>\nDie Wortherkunft UND ihre damalige Bedeutung erm\u00e4\u00dfen k\u00f6nnen, was ist ein Parlament UND was SIND seine eigentlichen Aufgaben?<\/p>\n<p>Ja&#8230;<br \/>\nAuch&#8230;<br \/>\nSEID FROH, es geht mir nicht gut. Das&#8230;<br \/>\nMit den Armeniern&#8230;<br \/>\nSeid Froh!<\/p>\n<p>ABERRR&#8230;<br \/>\nIrgendwann!<\/p>\n<p>&#8222;GESCHICHTE<\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich geh\u00f6rte die Krim zur Ukraine<br \/>\nNiemand wei\u00df ganz genau, warum Nikita Chruschtschow 1954 die im Krieg schwer zerst\u00f6rte Halbinsel Krim der Ukraine \u00fcbergab. Eine Oxford-Historikerin ist auf Spurensuche gegangen.<br \/>\nVer\u00f6ffentlicht am 10.03.2014 <\/p>\n<p>Es war im Jahr 1944, noch im Krieg, und Nikita Chruschtschow war erbost. Er tobte. 100.000 Ukrainer verlangte der Sowjetf\u00fchrer Josef Stalin von ihm, dem damaligen Parteichef der Ukraine. Sie sollten im verw\u00fcsteten Russland, der benachbarten Sowjetrepublik, beim Wiederaufbau helfen. War sein Land denn weniger zerst\u00f6rt?<\/p>\n<p>\u201eDie Ukraine ist zusammengebrochen, und nun werden wir auch noch ausgenommen\u201c, br\u00fcllte er in die Runde, und dann kam ihm eine Idee: \u201eWie w\u00e4re es, uns daf\u00fcr die Krim zu geben?\u201c Gegen die Order von Stalin konnte er sich nicht wehren, aber der hemds\u00e4rmelige Parteifunktion\u00e4r soll laut Zeugen noch gegrummelt haben: \u201eDie Leute stelle ich zur Verf\u00fcgung, doch die Krim kriege ich, egal wie.\u201c<\/p>\n<p>Zehn Jahre sp\u00e4ter, im Mai 1954, war es so weit. Der inzwischen zum Parteichef der gesamtsowjetischen KPdSU aufgestiegene Chruschtschow hatte daf\u00fcr gesorgt, dass die Krim, zuvor seit 170 Jahren Teil Russlands, ab sofort zur ukrainischen Sowjetrepublik geh\u00f6rte. Ohne gro\u00dfes Aufsehen, vollzogen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 300. Jahrestag des Vertrags von Perejaslaw, mit dem 1654 \u2013 nach russischer Lesart \u2013 die engen Bande zwischen Russland und der Ukraine vereinbart worden waren.<\/p>\n<p>Aus zweiter Hand<br \/>\nDen 1944 tobenden Chruschtschow will Lawrenti Pogrebnow, ein Apparatschik der staatlichen sowjetischen Gewerkschaften, miterlebt haben. Einige Jahre sp\u00e4ter beschrieb er die Szene einem Schriftsteller, und so landete sie auf Umwegen in dem 2007 erschienenen Buch \u201eThe Crimea Question\u201c von Gwendolyn Sasse, einer Historikerin und Ukraine-Expertin der Universit\u00e4t Oxford.<\/p>\n<p>Sasse r\u00e4umt ein: \u201eEs gibt allerdings keinen anderen Beleg daf\u00fcr, dass Chruschtschows Entscheidung in seiner nationalen Loyalit\u00e4t zur Ukraine wurzelte, in verletztem Stolz oder dem Gef\u00fchl von Ungerechtigkeit\u201c, ein Hinweis, der charakteristisch ist f\u00fcr das Werk. Der Buchtitel \u2013 \u00fcbersetzt: \u201eDie Krimfrage\u201c \u2013 trifft den Inhalt, weil die Autorin unz\u00e4hlige Lesarten und Sichtweisen auf die \u201eMorgengabe\u201c Chruschtschows an die westlich angrenzende Bruderrepublik zwar aufbl\u00e4ttert, aber nicht den Anspruch erhebt, die R\u00e4tsel hinter der Entscheidung kl\u00e4ren zu k\u00f6nnen. Immerhin: Sasses Buch leuchtet \u00fcber 40 Seiten wie keine zweite Schrift den Besitzerwechsel des Gebietes aus, das 2014 zum gro\u00dfen Zankapfel wurde zwischen Russland und der Ukraine.<\/p>\n<p>Nicht irgendein Gebiet<br \/>\nDie Krim war nicht irgendein Gebiet im S\u00fcden Russlands. Schon immer hatte sie strategische Bedeutung. Der ber\u00fchmte Krieg Mitte des 19. Jahrhunderts, der ihren Namen tr\u00e4gt, ist nur die letzte Episode, die die Jahrhunderte w\u00e4hrende Begehrlichkeit von M\u00e4chten aus ganz Europa auf die Halbinsel dokumentiert.<\/p>\n<p>Aber es geht nicht nur um Krieg. Auch Wohlleben, Mond\u00e4nit\u00e4t, kulturelle Inspiration f\u00fcr alle Genres hatte die einstige \u201eRiviera des Ostens\u201c zu bieten. Die Krim ist ein Juwel. Umso erstaunlicher, wie sang- und klanglos ihr Besitzerwechsel 1954 \u00fcber die B\u00fchne ging. In der westlichen Presse war davon nichts zu lesen, in der sowjetischen fanden sich allenfalls ein paar d\u00fcrre Halbs\u00e4tze im Zusammenhang mit den Festreden zur 300-Jahr-Feier, mehr nicht. Was aber war der Hintergrund der Entscheidung? Und war sie \u00fcberhaupt rechtlich abgesichert?<\/p>\n<p>\u201eObwohl die Debatten \u00fcber die Krim in der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion tief in die Geschichte hineinreichen, hat der Transfer der Krim 1954 keinen Historiker zur Antwort auf die Frage herausgefordert, wie es \u00fcberhaupt dazu kam\u201c, res\u00fcmiert Sasse. Weder haben sich Chruschtschow-Biografen der Angelegenheit angenommen noch Autoren, die die Geschichte der Ukraine aufarbeiteten.<\/p>\n<p>Hilfe f\u00fcr die Krim?<br \/>\nWer war \u00fcberhaupt Nutznie\u00dfer des Beschlusses? Die Ukraine? Russland? Die Krim? F\u00fcr Orest Subtelny, einen kanadischen Historiker mit ukrainischen Wurzeln, war er aus russischer Sicht lange nicht so altruistisch, wie er aussieht. Die \u00dcbernahme der Krim habe die Ukraine zun\u00e4chst mal mit all den \u00f6konomischen und politischen Problemen der Halbinsel belastet, die erst im Krieg bei langen Belagerungen zertr\u00fcmmert und nach Kriegsende auch noch vieler ihrer Bewohner beraubt wurde, als Stalin 1945 die Deportation der Krimtataren ins ferne Kasachstan anordnete.<\/p>\n<p>Die Lage in der Ukraine war desolat, ihr neues Anh\u00e4ngsel im Schwarzen Meer aber lag vollends am Boden. Hatte Chruschtschow, der in S\u00fcdrussland geboren wurde und in der nahen Ukraine seine Jugend verbrachte, bevor er dort Parteichef wurde, den Wechsel etwa eingeleitet, nur um der Krim zu helfen?<\/p>\n<p>Dies w\u00fcrde immerhin eine Begebenheit best\u00e4tigen, die Chruschtschows Schwiegersohn Alexei Adschubei, der den neuen Parteichef nach Stalins Tod auf seinen Reisen durchs Land begleitete, einmal erz\u00e4hlte: Als Chruschtschow im Oktober 1953 die Krim besuchte, soll er ersch\u00fcttert gewesen sein \u00fcber die katastrophale Lage und die Unzufriedenheit der Bewohner.<\/p>\n<p>Ergebnis einer Laune?<br \/>\nAls er, ungeduldig wie oft, dann auf irgendeinem Flugplatz zuf\u00e4llig irgendein Flugzeug entdeckte, habe er dem n\u00e4chstbesten Piloten befohlen, ihn sofort nach Kiew zu fliegen. Stunden sp\u00e4ter habe er beim Dinner mit der dortigen Parteif\u00fchrung die \u00dcbergabe der Krim vereinbart und eine Umsiedlung von Ukrainern auf die Krim gleich dazu.<\/p>\n<p>War die Gebiets\u00fcbertragung also nur die Ausgeburt der Launen eines bisweilen cholerischen Parteichefs? Wohl kaum. Sasse nimmt den Leser an die Hand bei ihrem Streifzug durch einen ganzen Dschungel m\u00f6glicher Erkl\u00e4rungen, in dem Historiker, politische Beobachter und Zeitzeugen ihre Fantasie sprie\u00dfen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Chruschtschow, einst Weggef\u00e4hrte Stalins, ging es in den Monaten nach dessen Tod im M\u00e4rz 1953 darum, sich als neue Nummer eins zu etablieren. Dies auch, indem er sich von dem gr\u00f6\u00dften Tyrannen der Sowjetgeschichte l\u00f6ste und die Entstalinisierung einleitete. Gegenspieler Lawrenti Beria war schnell aus dem Weg ger\u00e4umt, aber in seinem Machtkampf gegen Georgi Malenkow konnte es f\u00fcr Chruschtschow darauf ankommen, sich der Genossen aus seiner einstigen Hausmacht in der Ukraine zu vergewissern.<\/p>\n<p>Machtpolitisches Kalk\u00fcl?<br \/>\nDas Naheliegende daf\u00fcr in dem totalit\u00e4ren System: die Einflusssph\u00e4re der Kader in Kiew zu vergr\u00f6\u00dfern, zur Not durch die Ausweitung ihres Territoriums, egal ob es sich um bl\u00fchende Landschaften handelte oder um zertr\u00fcmmerte, die immerhin ein geh\u00f6riges Potenzial aufwiesen.<\/p>\n<p>Das Ziel: der Ukraine etwas zu schenken, um im Gegenzug selbst dieses ganze Land geschenkt zu bekommen; um das Land, in dem w\u00e4hrend des Krieges l\u00e4ngst nicht alle Bewohner die Rote Armee hofiert hatten, st\u00e4rker an Russland zu binden. Alles auch in der Absicht, die Dominanz der beiden gro\u00dfen slawisch bev\u00f6lkerten Republiken im sowjetischen Riesenreich zu festigen \u2013 gegen die Problemregionen im S\u00fcden, zu denen auch die Krim mit ihren Tataren geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p>Wie dieses Wechselspiel vermeintlich gegenseitiger Zuwendungen gemeint war, zeigte sich bald. Die Parteif\u00fchrung in Kiew nahm stolz zur Kenntnis, dass auf der Krim die ukrainische Sprache im \u00f6ffentlichen Raum an Bedeutung gewann. Stra\u00dfenschilder, Heldengedenken, Namen von Gastst\u00e4tten, Beh\u00f6rden und L\u00e4den wurden ukrainisch, Lehrer aus der Ukraine unterrichteten die Krimjugend in ihrer Sprache. Aber Sasse konstatiert auch: \u201eDiese weitgehend symbolischen Ver\u00e4nderungen wurden \u00fcberschattet durch die von Moskau eingeleitete offizielle Ausrichtung der gesamten ukrainischen Bildungspolitik auf die russische Kultur.\u201c<\/p>\n<p>Keine \u201eUkrainisierung\u201c<br \/>\nEin \u201eernsthafter Versuch einer Ukrainisierung\u201c habe auf der Krim nie stattgefunden. Schl\u00fcsselstellungen der Halbinsel wie Sewastopol blieben sowieso in sowjetischer Hand, und der in den sp\u00e4ten 50er-Jahren langsam, aber sicher wachsende Tourismus aus Moskau verst\u00e4rkte das russische Element. Ukrainer im Exil, oft stark nationalistisch gesinnt, \u00e4u\u00dferten sich eher kritisch, als sie von der Gebietsreform h\u00f6rten.<\/p>\n<p>Dass die Krim zur Ukraine geh\u00f6rte, war f\u00fcr sie eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, nat\u00fcrlich, tief begr\u00fcndet in der Historie. Doch in der Diaspora ahnte man \u2013 wom\u00f6glich nicht zu Unrecht \u2013, dass hinter dem Handel das Ziel stand, die russische Kultur in der Ukraine zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Zu alldem passt \u201edas Fehlen jeglicher Hinweise auf den Transfer der Krim in damaligen zeitgen\u00f6ssischen sowjetischen Quellen\u201c, wie Sasse schreibt, \u201edas Schweigen ist vergleichbar mit Chruschtschows Geheimrede von 1956 (auf dem XX. Parteitag, d. Red.), in der er die Repression unter Stalin verurteilte\u201c. Die Feierlichkeiten Ende Mai waren allein dem Jahrestag von Perejeslaw gewidmet, von der Krim war nicht die Rede \u2013 und Chruschtschow lie\u00df auch die Krim nicht reden.<\/p>\n<p>Eine einzige Quelle<br \/>\nPavel Titov, Parteichef des Krimgebietes und damit nach den damaligen Regeln die Nummer eins auf der Halbinsel, wurde im Januar 1954 nach Moskau zitiert, um ihm die \u00dcberf\u00fchrung seines Landes mitzuteilen. Er protestierte und wurde deshalb sofort ersetzt durch den Ukrainer Dmytro Polianski. So jedenfalls erinnerte sich sp\u00e4ter Titovs Stellvertreter, L. G. Mezentsev.<\/p>\n<p>An die \u00d6ffentlichkeit gelangten die politischen Entscheidungen vor der \u00dcbergabe der Krim erst 1992, nach Aufl\u00f6sung der Sowjetunion, in einem Beitrag des historischen Fachjournals \u201eIstoricheskii Arkhiv\u201c. Die einzige Quelle bis heute, die allerdings auch nur die Beschl\u00fcsse wiedergibt. Protokolle \u00fcber Wortmeldungen existieren nicht, weder aus Sitzungen des Obersten Sowjets noch der Parteigremien. Fast ausschlie\u00dflich gingen die Debatten seinerzeit um die Entwicklung der Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Laut Sasse geht aus dem Zeitschriftenbeitrag hervor, dass nur ein sehr kleiner Kreis um Chruschtschow in die Beschlussfindung eingeweiht gewesen sei, darunter auch der Parteichef der ukrainischen KP, Leonid Kiritschenko, der zu jener Zeit auch Kandidat f\u00fcr das Zentralkomitee der KPdSU war und mithin in Moskau kurze Wege zu Chruschtschow hatte.<\/p>\n<p>Illegale Beschl\u00fcsse?<br \/>\nUnd, auch dies ist seit 1992 ersichtlich: Abgestimmt haben nicht die eigentlich zust\u00e4ndigen Obersten Sowjets in Kiew und Moskau, sondern lediglich deren Pr\u00e4sidien, weshalb die Beschl\u00fcsse eigentlich als illegal anzusehen seien. Obendrein h\u00e4tte bei den Sitzungen bisweilen fast die H\u00e4lfte der Mitglieder gefehlt, \u201eeine der wenigen M\u00f6glichkeiten, seine Opposition zu anstehenden Beschl\u00fcssen auszudr\u00fccken\u201c, schreibt Sasse. Nirgendwo sei die Wortmeldung eines Repr\u00e4sentanten der Krim oder der dortigen St\u00e4dte verzeichnet.<\/p>\n<p>Als einer der sch\u00e4rfsten Kritiker der Aktion bildete sich nach der Ver\u00f6ffentlichung der Akten 1992 Jewgeni Ambartsumow heraus, in der \u00c4ra Gorbatschows stellvertretender Sprecher des Obersten Sowjets. Das \u00dcbergehen der zust\u00e4ndigen Gremien und das Gemauschel Chruschtschows mit dem Ukrainer Kiritschenko veranlassten Ambartsumow in einem Interview zu einem gewagten Vergleich: Das Ganze sei vergleichbar gewesen mit dem geheimen Hitler-Stalin-Pakt aus dem Jahr 1939.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article125628675\/Und-ploetzlich-gehoerte-die-Krim-zur-Ukraine.html<\/p>\n<p><ins datetime=\"2022-12-01T14:22:13+00:00\"><strong>>>> &#8212; Lesen wir weiter AUS Britischen Quellen &#8212; <<<<\/strong><\/ins><\/p>\n<p>Hallo DIE Encyclopaedia Britannica<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.britannica.com\/event\/Holodomor\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Holodomor<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.britannica.com\/event\/Soviet-famine-1931-34\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Holodomor Ukrainian history<\/a><\/p>\n<p>BITTE&#8230;<br \/>\nMischt euch nicht in Dinge ein von denen ihr keine Vorstellung habt. Es geht mir schlecht sonst w\u00fcrde ich TIEFER in die Materie einsteigen&#8230;<br \/>\nUnd&#8230;<br \/>\nWas DANN dabei rauskommt k\u00f6nnte euch &#8222;L\u00fcgenstrafen!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich glaube nicht\u2026 Schon alleine wegen der Sprache, ja auch und gerade aus historischen Quellen, ein Zeitgeschehen im Nachhinein (\u2026) Sind es Politiker oder Historiker, im besonderen Sprachwissenschaftler die\u2026 Die Wortherkunft UND ihre damalige Bedeutung erm\u00e4\u00dfen k\u00f6nnen, was ist ein Parlament UND was SIND seine eigentlichen Aufgaben? Ja&#8230; Auch&#8230; SEID FROH, es geht mir nicht &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=112521\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eIST ES, kann es die Aufgabe eines Parlaments sein, sich ein Urteil \u00fcber historische Ereignisse in einem anderen Land anzuma\u00dfen?\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/112521"}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=112521"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/112521\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":112534,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/112521\/revisions\/112534"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=112521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=112521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=112521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}